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	<title>Adolf Panzner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T08:18:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Panzner&amp;diff=2606803&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: /* Literatur */ Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
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		<updated>2026-01-25T09:10:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Panzner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. August]] [[1892]] in [[Hamburg]]; † [[6. Februar]] [[1944]] in [[Rickling]]) war ein deutscher Politiker ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]), antifaschistischer Widerstandskämpfer und Opfer des [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Regimes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf Panzer - Tondernstraße 7 (Hamburg-Dulsberg).Stolperstein.nnw.jpg|mini|Stolperstein für Adolf Panzner (fälschlich „Panzer“ geschrieben) vor dem Haus Tondernstraße 7 in [[Hamburg-Dulsberg]].]]&lt;br /&gt;
Der Gastwirtssohn Panzner schloss nach dem Ende seiner Schullaufbahn eine kaufmännische Ausbildung ab und war anschließend bei einem Anwalt und danach bei einer Berufsgenossenschaft angestellt. Ab 1916 nahm er am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil und war nach Kriegsende bis zu seiner Entlassung 1923 bei der Staatsanwaltschaft Hamburg als Schriftführer beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch betätigte sich Panzner zur [[Zeit der Weimarer Republik]] bei der KPD und der [[Rote Hilfe Deutschlands|Roten Hilfe]]. Bei der KPD Hamburg war er bis 1932 Filialleiter des Literaturvertriebs. Panzner rückte im März 1931 für den ermordeten Abgeordneten [[Ernst Henning]] in die [[Hamburgische Bürgerschaft]] nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtergreifung der Nationalsozialisten]] 1933 war er weiter für die nun illegale KPD in [[Bezirk Altona|Altona]], [[Barmbek]] und [[Bezirk Wandsbek|Wandsbek]] tätig. Spätestens im Herbst 1935 wurde er verhaftet, in [[Schutzhaft]] genommen und im [[KZ Fuhlsbüttel]] schwer misshandelt. Nach folgender Untersuchungshaft wurde er am 21. März 1936 durch das [[Hanseatisches Oberlandesgericht|Hanseatische Oberlandesgericht]] aufgrund des Vorwurfs der „Vorbereitung zum [[Hochverrat]]“ zu 18 Monaten [[Zuchthaus]] und zwei Jahren [[Ehrverlust]] verurteilt. Im März 1937 aus der Haft entlassen war Panzner aufgrund der Haftfolgen erwerbsunfähig, so dass seine Ehefrau mit einem Friseursalon den Lebensunterhalt des Paares größtenteils bestreiten musste. Panzner wurde 1939 aufgrund eines „Nervenleidens“ in die &amp;#039;&amp;#039;Heil- und Pflegeanstalt Rickling&amp;#039;&amp;#039; eingewiesen, wo er im Februar 1944 nach Anstaltsangaben an „[[Arteriosklerose]] cerebrii bei Kreislaufschwäche“ verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tondernstraße 7 in [[Hamburg-Dulsberg]], wo Panzner mit seiner Ehefrau zuletzt wohnte, wurde ein [[Stolpersteine|Stolperstein]]  für ihn verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ursel Hochmuth]], [[Gertrud Meyer (Autorin)|Gertrud Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Streiflichter aus dem Hamburger Widerstand. 1933 - 1945&amp;#039;&amp;#039;, Zweite Auflage, Frankfurt 1980, ISBN 3-87682-036-7, S. 253.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=[[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]&lt;br /&gt;
| Titel=Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945&lt;br /&gt;
| Auflage = 2., überarbeitete und stark erweiterte&lt;br /&gt;
| Verlag=Dietz&lt;br /&gt;
| Ort=Berlin|Datum=2008| ISBN=978-3-320-02130-6&lt;br /&gt;
| Online=[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/adolf-panzner?ID=4868 Online]&lt;br /&gt;
| Abruf=2013-01-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Benedikt Behrens: [https://www.stolpersteine-hamburg.de/index.php?&amp;amp;MAIN_ID=7&amp;amp;p=147&amp;amp;LANGUAGE=DE&amp;amp;BIO_ID__=&amp;amp;BIO_ID=3185 Adolf Panzner * 1892] auf https://www.stolpersteine-hamburg.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1018367101|VIAF=83851244}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Panzner, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Roten Hilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Hamburg-Nord ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Fuhlsbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Panzner, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD), MdHB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. August 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Februar 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rickling]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
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