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	<title>Adolf Merckle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T14:45:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Merckle&amp;diff=401873&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tobor: /* Unternehmenskrise */</title>
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		<updated>2025-11-02T19:53:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Unternehmenskrise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den deutschen Unternehmer. Für den Schweizer Unternehmer siehe [[Adolphe Merkle]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Merckle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. März]] [[1934]] in [[Dresden]]; † [[5. Januar]] [[2009]] in [[Blaubeuren]]) war ein deutscher [[Jurist]], [[Unternehmer]] und [[Anleger (Kapital)|Investor]]. Er führte die [[Merckle Unternehmensgruppe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adolf Merckle wurde am 18.&amp;amp;nbsp;März 1934 in Dresden in eine Unternehmerfamilie geboren. Sein Vater [[Ludwig Merckle (Unternehmer, 1892)|Ludwig]] führte die 1881 im böhmischen [[Aussig]] gegründete „[[Merckle|Adolf Merckle en gros]]“ in der zweiten Generation; er hatte das Unternehmen seines Vaters 1915 übernommen und erweiterte es um zwei [[Pharmazie|pharmazeutische]] Fabriken. Nach der Enteignung floh die Familie 1945 aus dem [[Sudetenland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Susanne Preuss, Michael Roth |hrsg=Archive.is |titel=Merckles Idylle liegt in Scherben |url=http://www.faz.net/themenarchiv/2.1157/verspekuliert-merckles-idylle-liegt-in-scherben-1740381.html |werk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |datum=2008-12-06 |archiv-url=https://archive.is/20120805104710/http://www.faz.net/themenarchiv/2.1157/verspekuliert-merckles-idylle-liegt-in-scherben-1740381.html |archiv-datum=2012-08-05 |zugriff=2013-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ludwig Merckle baute die Merckle GmbH in Blaubeuren am Fuße der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]], der Heimat seiner Frau Luise (1900–1984), wieder auf. Diese war die Enkelin des aus [[Ravensburg]] stammenden [[Julius Spohn]], welcher sich als Textil- und Zementunternehmer einen Namen gemacht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Studium der Rechtswissenschaft in [[Tübingen]], [[Hamburg]] und [[Grenoble]] arbeitete Merckle bis 1967 als Rechtsanwalt in Hamburg. Im Jahr 1967 erbte er von seinem Vater den Arzneimittelbetrieb in Blaubeuren. Der Betrieb beschäftigte damals 80 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von vier Millionen [[Deutsche Mark]] pro Jahr. Kurz nach dem Antritt des Erbes begann Merckle mit dem Ausbau des Pharmaunternehmens zu einem weit verzweigten Konzern. 1973 gründete er in Blaubeuren das heute in [[Ulm]] ansässige Unternehmen [[Ratiopharm]], das [[Generika]] herstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ratiopharm.de/unternehmen/geschichte.html |titel=Geschichte. Meilensteine der Historie |zugriff=2015-04-01 |hrsg=ratiopharm |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130304151154/http://www.ratiopharm.de/unternehmen/geschichte.html |archiv-datum=2013-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1991 führte er das Öko-Controlling ein. 1994 erfolgte unter ihm die Gründung des Pharmagroßhandels [[Phoenix Pharmahandel]] AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merckles unternehmerisches Engagement war breit gefächert. Als Eigentümer der [[Merckle Unternehmensgruppe]] verfügte er über ein umfangreiches und vielfältiges Geflecht an Beteiligungen – von der [[HeidelbergCement]] über den Pistenraupenhersteller [[Kässbohrer Geländefahrzeuge|Kässbohrer]], die Metallwerke der [[Zollern (Unternehmen)|Zollern GmbH]], die [[Gruschwitz Textilwerke]] bis hin zum [[Skilift]] im [[Kleinwalsertal]]. Über seine Mehrheitsbeteiligung am Elektromaschinenbauunternehmen [[Sachsenwerk|VEM Sachsenwerk]] war er auch im Windkraftanlagengeschäft präsent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 erwarb er das 800 Hektar große [[Herrenhaus Hohen Luckow]] bei [[Rostock]], das er aufwändig renovieren ließ. In dem Schloss waren die Teilnehmer des [[G8-Gipfel in Heiligendamm 2007|G8-Gipfels in Heiligendamm 2007]] zu Gast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend des 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2009 beging Adolf Merckle im Alter von 74 Jahren in der Nähe seines Wohnhauses im Blaubeurer Ortsteil [[Weiler (Blaubeuren)|Weiler]] [[Schienensuizid]]. Als Grund gab seine Familie die wirtschaftliche Notlage seiner Unternehmen an, die durch die [[Weltfinanzkrise|Finanzkrise]] verursacht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Finanzkrise: Milliardär Merckle begeht Selbstmord |url=http://www.spiegel.de/wirtschaft/finanzkrise-milliardaer-merckle-begeht-selbstmord-a-599774.html |werk=Spiegel Online |datum=2009-01-06 |zugriff=2013-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/mpdid=4367506/nid=1622/did=4367506/iluxvv/index.html]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (Link nicht abrufbar)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=4367506/mpdid=4367530/eguvd6/index.html Porträt Adolf Merckle - vom Anwalt zum Konzernchef]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (Link nicht abrufbar)&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Merckles Ehefrau [[Ruth Merckle|Ruth]], geborene Holland, kommt aus der Ulmer [[Zement]]hersteller-Dynastie [[Schwenk Zement|Schwenk/Schleicher]]. Die gelernte Krankengymnastin arbeitete bis 2002 in der Geschäftsführung des Unternehmens mit. Das Paar hat drei Söhne ([[Ludwig Merckle (Unternehmer, 1965)|Ludwig]], [[Philipp Daniel Merckle|Philipp Daniel]], [[Tobias Merckle|Tobias]]) und eine Tochter ([[Jutta Breu|Jutta]]),&amp;lt;ref&amp;gt;Leonie Seifert: [http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/firmen-imperium-merckles-kinder-und-die-last-des-erbes-11662626.html Firmen-Imperium Merckles Kinder und die Last des Erbes], FAZ vom 25. Februar 2012:&amp;lt;/ref&amp;gt; die auf vielfältige Weise an der Unternehmensgruppe beteiligt sind. Merckle war bekennender Christ und gehörte der Gemeinde der evangelischen Stadtkirche Blaubeuren an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Todesanzeige&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Trauriger Abschied am Sarg Adolf Merckles |url=https://www.welt.de/wirtschaft/article3011513/Trauriger-Abschied-am-Sarg-Adolf-Merckles.html |werk=Die Welt |zugriff=2009-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied der [[Sektion Ulm des Deutschen Alpenvereins|Sektion Ulm]] des [[Deutscher Alpenverein|Deutschen Alpenvereins]] und ging mit seiner Frau gerne zum Skifahren und (Extrem-)Bergsteigen: In jüngeren Jahren bezwang er zehn Sechstausender. Zudem war er Mitglied der Tübinger [[Studentenverbindung]] [[Akademische Verbindung Igel Tübingen|A.V. Igel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut [[Forbes-Liste]] war Merckle im Frühjahr 2008 mit einem Vermögen von rund 12,8 Milliarden Dollar der [[Chronologie der reichsten Deutschen|fünftreichste Deutsche]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.forbes.com/2007/03/07/billionaires-worlds-richest_07billionaires_cz_lk_af_0308billie_land.html |autor=Luisa Kroll, Allison Fass |titel=The World&amp;#039;s Billionaires |werk=Forbes.com |datum=2007-03-08 |zugriff=2010-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2006 erreichte er mit einem Gesamtvermögen von 11,5 Milliarden Dollar sogar den dritten Rang der reichsten Deutschen. Schlüsselstellen seiner Unternehmen sind mit Personen aus seiner Familie besetzt. Trotz der Übergabe der Geschäfte an seinen Sohn Ludwig Merckle im Jahr 1997 blieb Adolf Merckle bis zu seinem Tod im Hintergrund tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben vielen anderen sozialen Aktivitäten unterstützte er insbesondere die Arbeit der [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz|Deutschen Stiftung Denkmalschutz]] und der [[Deutsche Gesellschaft für Arterioskleroseforschung|Deutschen Gesellschaft für Arterioskleroseforschung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmenskrise ==&lt;br /&gt;
Ende 2008 geriet die VEM Vermögensverwaltung, bei der unter anderem Anteile an ratiopharm und HeidelbergCement gehalten wurden, in eine [[Unternehmenskrise|Liquiditätskrise]]. In einigen Medien wurden zunächst Verluste aus Optionsgeschäften mit [[Volkswagen AG#2000er Jahre|Volkswagen]]-Aktien als Auslöser dafür mit verantwortlich gemacht. Tatsächlich hatte Adolf Merckle Anfang 2008 zwei größere Kapitalerhöhungen bei [[Heidelberg Materials#Aktien|HeidelbergCement]] vorgenommen, mit denen die Übernahme des britischen Baustoffherstellers [[Hanson Limited|Hanson]] finanziert wurde. Die hierfür aufgenommenen Kredite wurden mit Unternehmensaktien besichert. Als in der Finanzkrise die Börsenwerte abstürzten, verloren auch die Sicherheiten zeitweise um 75 % ihres Werts. Daher wurden vorzeitige Kredittilgungen und zusätzliche Sicherheiten gefordert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Die Ursache der Krise |url=http://www.swp.de/ulm/nachrichten/wirtschaft/Die-Ursache-der-Krise;art4325,310670 |werk=Südwest Presse (online) |datum=2009-12-31 |zugriff=2013-10-02 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20150924141802/http://www.swp.de/ulm/nachrichten/wirtschaft/Die-Ursache-der-Krise;art4325,310670 |archiv-datum=2015-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Adolf Merckle setzte dafür Privat- und Betriebsvermögen ein, konnte die Forderungen jedoch nicht vollständig erfüllen. Auch eine Landesbürgschaft wurde nicht gewährt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Susanne Preuß, Michael Roth |titel=„Ich habe schon viele Börsencrashs überstanden“ |url=http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/im-gespraech-adolf-merckle-ich-habe-schon-viele-boersencrashs-ueberstanden-1743893.html |werk=Frankfurter Allgemeine Zeitung (online) |datum=2008-12-10 |zugriff=2013-10-02 |kommentar=Interview mit Adolf Merckle}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Siegfried Hofmann |titel=Banken ringen um Lösung für Merckle |url=http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/staatsbuergschaft-banken-ringen-um-loesung-fuer-merckle/3057052.html |werk=Handelsblatt (online) |datum=2008-11-19 |zugriff=2013-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Sohn [[Ludwig Merckle (Unternehmer, 1965)|Ludwig Merckle]] führte die Verhandlungen mit den Gläubigerbanken, in denen ein Überbrückungskredit und der Verkauf der ratiopharm sowie von Anteilen an HeidelbergCement beschlossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander Bögelein |titel=Ludwig Merckle: Schnell die Schulden tilgen |url=http://www.swp.de/ulm/nachrichten/wirtschaft/Ludwig-Merckle-Schnell-die-Schulden-tilgen;art4325,310724 |werk=Südwest Presse (online) |datum=2010-01-04 |zugriff=2013-10-02 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20140714194718/http://www.swp.de/ulm/nachrichten/wirtschaft/Ludwig-Merckle-Schnell-die-Schulden-tilgen;art4325,310724 |archiv-datum=2014-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Liquiditätskrise der VEM Vermögensverwaltung konnte so überwunden und die Schulden vollständig zurückgezahlt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Günther Oettinger |titel=Ludwig Merckle – Der Retter |url=http://www.handelsblatt.com/jahreswechsel/jahreswechsel-das-war-2011/familienunternehmer-des-jahres-ludwig-merckle-der-retter/5992690.html |werk=Handelsblatt (online) |datum=2011-12-27 |zugriff=2011-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Adolf Merckle wurde im Oktober 2005 vom baden-württembergischen Ministerpräsidenten [[Günther Oettinger]] das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz Erster Klasse]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Merckle. Nachruf der ratiopharm Gruppe&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Schwäbische Zeitung]] vom 9. Januar 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; übergeben. Seit 2004 war Merckle Träger des [[Sächsischer Verdienstorden|Sächsischen Verdienstordens]], ebenso wurde er von den [[Universität Ulm|Universitäten Ulm]] und [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] mit der [[Ehrendoktor]]würde in Medizin&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot; /&amp;gt; ausgezeichnet und war deren [[Ehrensenator]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist erster Träger der Rudolf-Schönheimer-Medaille, der höchsten Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Arterioskleroseforschung (DGAF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=1012415961 |Name=Merckle, Adolf}}&lt;br /&gt;
* Manager Magazin: [http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,270843,00.html &amp;#039;&amp;#039;Der Pate aus Blaubeuren&amp;#039;&amp;#039;], 14. Januar 2004&lt;br /&gt;
* Reuters Deutschland: [https://web.archive.org/web/20090111060151/http://de.reuters.com/article/deEuroRpt/idDELJ33619320081119 &amp;#039;&amp;#039;STICHWORT-Die größten Firmen des Merckle-Familienimperiums&amp;#039;&amp;#039;] (Artikel vom 19. November 2008, Nicht mehr online verfügbar.), archiviert vom [http://de.reuters.com/article/deEuroRpt/idDELJ33619320081119 &amp;#039;&amp;#039;Original&amp;#039;&amp;#039;] am 11. Januar 2009, abgerufen am 19. November 2008&lt;br /&gt;
* Frankfurter Allgemeine Zeitung: [http://www.faz.net/themenarchiv/2.1157/verspekuliert-merckles-idylle-liegt-in-scherben-1740381.html &amp;#039;&amp;#039;Merckles Idylle liegt in Scherben&amp;#039;&amp;#039;], 6. Dezember 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Viehöver]]: [[Merckle]] – Die frommen Gipfelstürmer, in: Ulrich Viehöver: Die Einflussreichen – Henkel, Otto und Co – Wer in Deutschland Geld und Macht hat, [[Campus Verlag]], [[Frankfurt am Main]] 2006, S. 11–48.&lt;br /&gt;
* Jonas Merkle: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Merckle – Der unerhörte Aufstieg eines Unternehmers.&amp;#039;&amp;#039; In: Johannes F. Menge (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Blaubeurer Köpfe. Sechs herausragende Persönlichkeiten aus dem 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. denkhaus Verlag, Nürtingen 2020, ISBN 978-3-930998-65-4, S. 69–82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012415961|LCCN=|VIAF=171483317}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Merckle, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Pharmaindustrie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Investor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Ulm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Universität Ulm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Ulm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Alb-Donau-Kreis]]&amp;lt;!-- Blaubeuren --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heidelberg Materials]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Merckle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Merckle, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. März 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Januar 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Blaubeuren]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tobor</name></author>
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