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	<title>Adolf Mahlmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Mahlmann&amp;diff=2422535&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LaHerf74: zeitlich unlogisch</title>
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		<updated>2025-02-25T23:05:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;zeitlich unlogisch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adolf Mahlmann mit Frau Helene den Kindern von links Kurt Hans Wilhelm.jpg|mini|hochkant|Adolf Mahlmann mit Frau Helene und den Kindern Kurt, Hans und Wilhelm (von links) vor 1918. Tochter Gertrud wurde 1919 geboren]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Mahlmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. August]] [[1876]] in [[Bielefeld]]; † [[28. Februar]] [[1945]] im [[KZ Buchenwald]]) war ein [[deutsche]]r [[kommunistisch]]er [[Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]] und [[NS-Opfer]]. Sein Sohn [[Hans Mahle|Hans]] war Angehöriger der [[Gruppe Ulbricht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Mahlmann entstammte einer [[Westfalen|westfälischen]] Familie. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] erlernte er den Beruf des [[Maler und Lackierer|Malers und Anstreichers]] und war zwei bis drei Jahre auf der [[Wanderjahre|Walz]] durch Deutschland, die [[Schweiz]], [[Österreich]], [[Italien]], [[Frankreich]]; während der Wanderschaft war er bereits sozialdemokratisch und gewerkschaftlich aktiv. 1908&amp;lt;ref&amp;gt;Heiratsurkunde in Akte Amt für Wiedergutmachung Hamburg, Staatsarchiv Hamburg 351-11, 3867&amp;lt;/ref&amp;gt; heiratete er Helene Mahlmann, geb. Grashorn (1878–1959), Sohn [[Hans Mahle|Hans]] wurde 1911 geboren. Adolf Mahlmann trat in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] (SPD) ein. 1917 wurde er Mitglied der [[USPD]], danach des [[Spartakusbund]]es. Er war Mitglied des [[Arbeiter- und Soldatenrat]]es in [[Essen]]. Auf der Suche nach Arbeit ging er nach [[Hamburg]] und betätigte sich in der Zeit der [[Weimarer Republik]] gegen den aufkommenden [[Faschismus]]. Mahlmann war einer der Mitbegründer der Hamburger [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] und beteiligte sich 1923 am [[Hamburger Aufstand]]. Dadurch verlor er seine Arbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Claus-Dieter Krohn]], [[Axel Schildt]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen den Stühlen?&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein Verlag, 2002, ISBN 978-3-7672-1411-8. [https://books.google.de/books?id=rCyOAAAAMAAJ&amp;amp;q=%22Adolf+Mahlmann%22&amp;amp;dq=%22Adolf+Mahlmann%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=WBmCTvDEEaPm4QSC0vRn&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result auf Google Books] Abgerufen am 27. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im DDR-Spielfilm „[[Ernst Thälmann – Sohn seiner Klasse]]“ über dem Hamburger Aufstand gibt es eine Szene, in der Mahlmann in der Rolle eines Überbringer einer Nachricht dargestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Agde: Begrenzt geschichtstauglich und reich an Widersprüchen. Der Hamburger Aufstand in dem frühen DDR-Spielfilm &amp;quot;Ernst Thälmann -Sohn seiner Klasse&amp;quot; (1954) in: Die bedrohte Stadtrepublik Hamburg 1923, Wachholtz, Kiel/Hamburg 2023, S. 235–241&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in der folgenden Zeit fand er nur kurzzeitige [[Lohnarbeit]]. Von Herbst 1919 bis 1924 war er Stadtteilleiter der KPD in [[Hamburg-Eppendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben im Widerstand ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mitteilung der SS vom 5.3.1945 über den Tod von Adolf Mahlmann.jpg|mini|hochkant|links|Mitteilung der [[SS]] vom 5. März 1945 über den Tod von Adolf Mahlmann]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Adolf Mahlmann .JPG|mini|hochkant|Stolperstein Adolf Mahlmann in Hamburg-Nord in der Kegelhofstraße 24]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolpersteineinweihung von Ute Köhler und Peter Hess...JPG|mini|hochkant|Stolpersteineinweihung von der Enkelin Ute Köhler und dem Projekt-Koordinator Peter Hess (Juli 2023)]]&lt;br /&gt;
1933 wurde er verhaftet und nach der [[Amnestie]] 1934 freigelassen. Als Mitglied der Widerstandsgruppe [[Bästlein-Jacob-Abshagen-Gruppe|Bästlein-Jacob-Abshagen]] war er an einer Flugblattaktion gegen den [[Überfall auf die Sowjetunion]] 1941 in der DAG Düneberg ([[Pulverfabrik Düneberg]]) und der [[Dynamitfabrik Krümmel]] in Geesthacht beteiligt, wo er seit November 1939&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheinigung der Firma in Akte Amt für Wiedergutmachung Hamburg, Staatsarchiv Hamburg 351-11, 3867&amp;lt;/ref&amp;gt; arbeitete. Am 11. Dezember 1942 wurde er an seinem Arbeitsplatz in der Munitionsfabrik Krümmel verhaftet. Nach Kriegsende konnte der Verhaftungsgrund nicht ermittelt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ergänzungen von [[Herbert Diercks]], Gedenkstätte Neuengamme, 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Verschiedene Quellen (u. a. die Tochter Gertrud Köhler) vermuten Geiselnahme für seinen Sohn [[Hans Mahle]], des späteren Gründungsmitglieds des [[Nationalkomitee Freies Deutschland|NKFD]] als Grund. Von 1942 bis März 1943 war er im [[KZ Fuhlsbüttel]], von dort bis Januar 1945 im [[KZ Sachsenhausen]] und danach im [[KZ Buchenwald]] inhaftiert. Dort starb er am 28. Februar 1945. Auch hier ist die Todesursache unbekannt. Nach Angaben von Angehörigen vermutlich an [[Typhus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Riege: &amp;#039;&amp;#039;Einem Traum verpflichtet. Hans Mahle – eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 2003, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ergänzungen von [[Herbert Diercks]], Gedenkstätte Neuengamme, 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
* In der [[Gedenkstätte der Sozialisten]] in &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Friedrichsfelde&amp;#039;&amp;#039; wird an ihn erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://fami.oszbueroverw.de/Zentralfriedhof/gedenkstaettesoz.html |text=Gedenkstätte der Sozialisten |wayback=20130704061815}} Abgerufen am 27. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Juli 2023 wurde für Adolf Mahlmann in [[Hamburg-Nord]] in der Kegelhofstraße 24 ein [https://www.stolpersteine-hamburg.de/?&amp;amp;MAIN_ID=7&amp;amp;BIO_ID=6785 Stolperstein] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Katharina Riege&lt;br /&gt;
   |Titel=Einem Traum verpflichtet. Hans Mahle – eine Biographie.&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89965-038-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-08-25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mahlmann, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bästlein-Jacob-Abshagen-Gruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bielefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Fuhlsbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Hamburger Aufstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mahlmann, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. August 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bielefeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Februar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LaHerf74</name></author>
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