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	<title>Adolf Münzer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:02:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_M%C3%BCnzer&amp;diff=763878&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-07-27T18:12:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:AdolfMünzer.JPG|mini|hochkant|Adolf Münzer, um 1910]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Münzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Dezember]] [[1870]] in [[Pszczyna|Pleß]], [[Oberschlesien]]; † [[24. Januar]] [[1953]] in [[Landsberg am Lech]]; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Franz Theodor Münzer&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Grafik]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adolf Münzer war der Sohn eines Rechtsanwalts und Notars, nach dem frühen Tod des Vaters wuchs er ab 1876 in [[Breslau]] auf, wo er zunächst das [[Matthias-Gymnasium]] besuchte und 1886 eine Ausbildung bei dem [[Dekorationsmaler]] Georg Heintze begann. Anschließend besuchte er die [[Staatliche Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau|Kunst- und Gewerbeschule Breslau]]. Seine Lehrer dort waren [[Heinrich Irmann]], [[Paul Schobelt]] und [[Albrecht Bräuer]]. Ab 1890 studierte Adolf Münzer an der  [[Akademie der Bildenden Künste München]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://matrikel.adbk.de/matrikel/mb_1884-1920/jahr_1890/matrikel-00748 |titel=Matrikeldatenbank – Akademie der Bildenden Künste München (adbk.de) |abruf=2024-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte sich zunächst in die Naturklasse von [[Karl Raupp]] eingeschrieben. Nach einem einjährigen Militärdienst (1. Oktober 1893 bis 30. September 1894) trat er in die Malklasse von [[Paul Hoecker]] ein, der sich besonders der [[Freilichtmalerei]] annahm. 1896 wurde ihm dort ein Meisteratelier eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1898 war er einer der beiden Preisträger beim ersten Preisausschreiben von [[Ludwig Stollwerck]] für Entwürfe von [[Sammelalbum|Stollwerck-Sammelbildern]]. Preisrichter waren [[Emil Doepler]] d. J., [[Woldemar Friedrich]], [[Bruno Schmitz]] und [[Franz Skarbina]]. Das Preisgeld für ihn und [[Oskar Zwintscher]] betrug je 1000 [[Mark (1871)|Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kleine Mitteilungen – Wettbewerbe |Sammelwerk=Kunstgewerbeblatt |Band=Neue Folge 9 |Verlag=Seemann &amp;amp; Co. |Ort=Leipzig |Datum=1898 |Seiten=92 und 152 |Online=[https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kunstgewerbeblatt1898/0104 uni-heidelberg.de], [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kunstgewerbeblatt1898/0164 uni-heidelberg.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1899 stellte Münzer als Mitglied der Künstlergruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Scholle (Künstlervereinigung)|Scholle]]&amp;#039;&amp;#039; seine Werke im [[Glaspalast (München)|Münchner Glaspalast]] aus. In diesem Zusammenhang wurde er auch Mitarbeiter bei der Münchner Wochenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Jugend (Zeitschrift)|Jugend]]&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;[[Simplicissimus]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach einem Malaufenthalt in [[Paris]] in den Jahren von 1900 bis 1902 war er zunächst wieder in München ansässig. 1903 lernte Münzer in München &amp;#039;&amp;#039;Marie Therese Dreeßen geb. von Vestenhof&amp;#039;&amp;#039; (1878–1958) kennen. Als er 1907 Aktbilder von ihr, darunter das Bild &amp;#039;&amp;#039;Vor dem Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, in der Galerie Brakl ausstellte, kam es zu einem Eklat, in dessen Folge der Ehemann Dreeßens sich scheiden ließ, und Münzer sie ein Jahr später heiratete.&lt;br /&gt;
[[Datei:(Barcelona) The Lady in the Lace Shawl by Adolf Münzer - Museu Nacional d&amp;#039;Art de Catalunya.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Dame im Spitzentuch&amp;#039;&amp;#039;, 1910, [[Museu Nacional d’Art de Catalunya]]]]&lt;br /&gt;
1909 wurde Münzer Leiter einer Malklasse an der [[Kunstakademie Düsseldorf]], wo er bis 1932 ein Lehramt innehatte. Der Maler [[Georg Oeder (Maler)|Georg Oeder]] und der Kunsthändler [[Galerie Eduard Schulte|Eduard Schulte]] hatten ihn im Auftrag des Akademiedirektors [[Fritz Roeber]] angeworben. Kurze Zeit später gestaltete er die Wand- und Deckengemälde im Plenarsitzungssaal der [[Bezirksregierung Düsseldorf (Gebäude)|Bezirksregierung Düsseldorf]]. 1915 arbeitete er als Kriegsmaler an der Front und meldete sich noch 1917 als Freiwilliger zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], kam aber nicht zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 zog die Familie Münzer von Düsseldorf endgültig nach [[Holzhausen am Ammersee]] um, wo er sich bereits 1905 ein Atelierhaus gebaut hatte, als sich dort unter seiner Mitwirkung die [[Künstlerkolonie Holzhausen]] etablierte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Regina M. Fischer |url=https://kuk.art/kunstlerkolonie-holzhausen/kunstler/adolf-muenzer/vita#inhalt |titel=Adolf Münzer: Vita |werk=https://kuk.art/ |hrsg=JES Kulturstiftung |datum=2024 |abruf=2025-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemälde von Münzer befanden sich vor dem Zweiten Weltkrieg in der [[Neue Pinakothek|Neuen Pinakothek]] in München, im [[Wallraf-Richartz-Museum]] in Köln, im [[Museum Kunstpalast|Städtischen Kunstmuseum Düsseldorf]] und in der Sammlung des [[Basler Kunstverein|Kunstvereins Basel]]. Zwischen 1938 und 1944 beteiligte sich Münzer aktiv an den von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] initiierten [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellungen]] im Münchner [[Haus der Kunst|Haus der Deutschen Kunst]] und stellte dort insgesamt fünf Werke aus, darunter einen weiblichen Akt, den er für 3500 [[Reichsmark]] an [[Adolf Hitler]] verkaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gdk-research.de/ gdk-research.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1950 stellte er dreißig Gemälde bei der [[Münchner Künstlergenossenschaft]] aus. Münzer stand 1944 in der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Münzer, Adolf.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich|Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945]]&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main : S. Fischer, 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 424f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Grafiken kam ein erzählender Stil zum Ausdruck. Bekannt wurden unter anderem seine Märchen-Illustrationen für den Verlag Scholz in Mainz. Adolf Münzer war Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;kuenstlerbund.de: {{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Münzer, Adolf&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304050724}} (abgerufen am 19. November 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weihnachten im Feld 1914 Liebesgaben für Krieger cropped.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Weihnachten im Feld!&amp;#039;&amp;#039; Spendenplakat, 1914]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1907: Ölgemälde &amp;#039;&amp;#039;Vor dem Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, im [[Museum Kunstpalast]] in Düsseldorf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.smkp.de/kunstwerk-des-monats/ |text=Kunstwerk des Monats März 2016: Adolf Münzer (1870–1953), Vor dem Spiegel, 1907, Öl auf Leinwand, Museum Kunstpalast |wayback=20160315071546}}, abgerufen am 19. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1909: vier Wandgemälde im [[Hotel Atlantic]] in Hamburg&lt;br /&gt;
* 1911: Glasmosaik im Giebelfeld des [[Stadtwaldhaus (Krefeld)|Stadtwaldhauses]] in [[Krefeld]]&lt;br /&gt;
* 1911: zwölf Wandgemälde im Sitzungssaal des [[Landeshaus Düsseldorf|Landeshauses]] in Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1911–1916 (und nach 1918): Decken- und Wandgemälde im Plenarsaal des Regierungspräsidiums in Düsseldorf&amp;lt;ref&amp;gt;Pierre Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Betrachtungen eines unpolitischen Bildprogramms.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln / Weimar 2015, ISBN 978-3-412-22471-4, S. 21&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1912: Ölgemälde &amp;#039;&amp;#039;Im Birkenwald&amp;#039;&amp;#039;, Neue Pinakothek in München&lt;br /&gt;
* vor 1912: Ölgemälde &amp;#039;&amp;#039;Ammen&amp;#039;&amp;#039;, Kunstverein Basel&lt;br /&gt;
* 1910: &amp;#039;&amp;#039;Die Dame im Spitzentuch&amp;#039;&amp;#039;, [[Museu Nacional d’Art de Catalunya]]&lt;br /&gt;
* 1912: Wandgemälde „Gesang“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 46. Jahrgang 1912, Nr. 80 (vom 5. Oktober 1912), S. 693. (Abbildung).&amp;lt;/ref&amp;gt; und „Musik“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bauzeitung.&amp;#039;&amp;#039; 46. Jahrgang 1912, Nr. 83 (vom 16. Oktober 1912), S. 725. (Abbildung).&amp;lt;/ref&amp;gt; im Foyer des Kleinen Hauses des [[Staatstheater Stuttgart#Geschichte|Hoftheaters]] in [[Stuttgart]] (1944 kriegszerstört)&lt;br /&gt;
* 1912: acht Wandgemälde im &amp;#039;&amp;#039;Parkkasino&amp;#039;&amp;#039; auf der &amp;#039;&amp;#039;Bayerischen Gewerbeschau 1912&amp;#039;&amp;#039; in München&lt;br /&gt;
* 1914: &amp;#039;&amp;#039;Weihnachten im Feld!&amp;#039;&amp;#039; Spendenplakat&lt;br /&gt;
* 1928: Ausmalung des Festsaals (gen. „Münzersaal“) im Hotel &amp;#039;&amp;#039;[[Haus Oberschlesien]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Gliwice|Gleiwitz]]&lt;br /&gt;
* 1936: Ausmalung des neuen Empfangsgebäudes des [[Düsseldorf Hauptbahnhof#Neubau (1932–1936)|Hauptbahnhofs]] in Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1936: zwei Gemälde für die [[Weltfachausstellung Paris 1937]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Münzer, Adolf Franz Theodor.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Friedrich Jansa]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche bildende Künstler in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Jansa, Leipzig 1912, S. 418.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Münzer, Adolf |Band=25 |Seite=253 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Band=3 |Seite=444 |SeiteBis= |Lemma=Münzer, Adolf |Autor=}}&lt;br /&gt;
* [[Hans H. Hofstätter]]: &amp;#039;&amp;#039;Jugendstil. Graphik und Druckkunst.&amp;#039;&amp;#039; Eltville 1985, ISBN 3-88102-062-4.&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|555|556|Münzer, Adolf|[[Franz Menges]], Edith Schmidt|119430282}}&lt;br /&gt;
* Hartfrid Neunzert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Adolf Münzer 1870–1953. Gemälde 1899–1919.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, Neues Stadtmuseum Landsberg, Landsberg am Lech 1996. (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstgeschichtliches aus Landsberg am Lech.&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|0931-2722}}, Nr. 18).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Münzer, Adolf.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Detlef Lorenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Reklamekunst um 1900. Künstlerlexikon für Sammelbilder&amp;#039;&amp;#039;. Berlin : Reimer, 2000, ISBN 3-496-01220-X, S. 143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119430282}}&lt;br /&gt;
* [https://kuk.art/kunstlerkolonie-holzhausen/kunstler/adolf-muenzer kuk.art Künstlerkolonie Holzhausen: Adolf Münzer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119430282|LCCN=no2008043100|VIAF=40188385}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Munzer, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märchenillustrator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Münzer, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Münzer, Adolf Franz Theodor (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Dezember 1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pszczyna|Pleß]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Januar 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Landsberg am Lech]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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