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	<title>Adolf Müller-Emmert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_M%C3%BCller-Emmert&amp;diff=1220342&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AF666: /* Leben */ schon weiter oben verlinkt</title>
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		<updated>2026-02-02T22:42:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; schon weiter oben verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Müller-Emmert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. März]] [[1922]] in [[Ludwigshafen am Rhein]]; † [[2. Juli]] [[2011]] in [[Neuhemsbach]]&amp;lt;ref&amp;gt;Rheinpfalz vom 6. Juli 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Jurist]] und [[Politiker]] der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Müller-Emmert wurde als Sohn eines Oberrottenmeisters der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]] geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und dem Abitur 1940 am Realgymnasium in Ludwigshafen am Rhein war er zunächst als Hafen- und Laborarbeiter tätig. Von 1941 bis 1945 nahm er als Soldat der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. Während des Krieges wurde er zunächst als Bordfunker und Blindfluglehrer, später dann als Kampf- und Sturzkampfflieger eingesetzt. 1944 wurde er hinter den sowjetischen Linien abgeschossen. Daraufhin wechselte er die Truppengattung und diente im Frühjahr 1945 bei der Infanterie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müller-Emmert wurde 1945 als Rottenarbeiter bei der Deutschen Reichsbahn beschäftigt. Ein Jahr später nahm er ein Studium der Rechtswissenschaft an der [[Universität Heidelberg|Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] auf, das er 1948 mit dem ersten juristischen Staatsexamen sowie nach Ableistung des Gerichtsreferendariates 1951 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen in [[Mainz]] beendete. Anschließend trat er als Gerichtsassessor in den höheren Justizdienst des Landes [[Rheinland-Pfalz]] ein. In der Folgezeit wirkte er als Richter, Staatsanwalt und Oberstaatsanwalt. Von 1952 bis 1961 war er bei der Staatsanwaltschaft in [[Kaiserslautern]] und danach beim [[Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken|Oberlandesgericht Zweibrücken]] tätig. 1954 promovierte er an der Universität Heidelberg zum [[Doktor|Dr. jur. utr.]] Ab 1983 praktizierte er als Rechtsanwalt in Kaiserslautern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müller-Emmert trat 1956 in die SPD ein. Er war von 1960 bis 1985 Vorsitzender des SPD-Unterbezirkes Kaiserslautern und von 1970 bis 1980 stellvertretender Vorsitzender des SPD-Bezirkes [[Pfalz (Region)|Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müller-Emmert war von 1960 bis 1964 Ratsmitglied der Stadt Kaiserslautern und Mitglied des [[Bezirksverband Pfalz|Bezirksverbandes Pfalz]]. Dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gehörte er seit der [[Bundestagswahl 1961]] bis 1987 an. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis Kaiserslautern. Von 1963 bis 1969 war er zunächst stellvertretender Vorsitzender, von 1969 bis 1976 dann Vorsitzender des Sonderausschusses für die [[Große Strafrechtsreform]]. Auf Müller-Ermerts Initiative geht die Einrichtung einer parlamentarischen Fußballmannschaft zurück, die sich heute [[FC Bundestag]] nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1977: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Unbrauchbarmachung im Strafgesetzbuch.&amp;#039;&amp;#039; o. O., 1953 (Heidelberg, Jur. F., Diss. v. 5. April 1954).&lt;br /&gt;
* Bryan Magee: &amp;#039;&amp;#039;Einer von Zwanzig. Eine Untersuchung der Homosexualität bei Mann und Frau.&amp;#039;&amp;#039; [Dt. von Siglinde Summerer u. Gerda Kurz.] Eingel. von Adolf Müller-Emmert [u.&amp;amp;nbsp;a.], Limes-Verl., Wiesbaden 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Philipp Didion: &amp;#039;&amp;#039;Sport denken – gestalten – praktizieren. Adolf Müller-Emmert und die westdeutsche Sportpolitik der 1960er und 1970er Jahre&amp;#039;&amp;#039;. In: Philipp Didion, Sarah Alyssa May, Jasmin Nicklas: Zeitgeschichte transnational. Politik – Gesellschaft – Kultur – Sport in Deutschland, Frankreich und Europa. Festschrift für Dietmar Hüser. Franz Steiner, Stuttgart 2024 (Schriftenreihe des deutsch-französischen Historikerkomitees; 21), ISBN 978-3-515-13562-7, S. 279–308.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1026800706}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1026800706|VIAF=264975507}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mulleremmert, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Oberlandesgericht Zweibrücken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Kaiserslautern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Müller-Emmert, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. März 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ludwigshafen am Rhein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juli 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neuhemsbach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AF666</name></author>
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