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	<title>Adolf Krome - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T23:22:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Krome&amp;diff=1759946&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2: steht so u.a. bei Glienke aber auch in der eigenhändig ausgefüllten, digitalisierten Akte im Bundesarchiv</title>
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		<updated>2024-06-05T12:13:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;steht so u.a. bei Glienke aber auch in der eigenhändig ausgefüllten, digitalisierten Akte im Bundesarchiv&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Adolf Willi Krome&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Januar]] [[1900]] in [[Hannover]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;; † [[21. Februar]] [[1979]] in [[Osterode am Harz]]) war ein deutscher Unternehmer und Politiker. Für die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] saß er im Niedersächsischen Landtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adolf Krome war ein Sohn des Osteroder Fabrikanten Johann August Willi Krome (1877–1958) und seiner Frau Luise Emma Emilie Margarete geb. Rinne (1880–1966).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Kleinschroth |Titel=Stammlisten der Mitglieder des Familienverbandes Krome-Crome |Hrsg=Familienverband Krome-Crome |Verlag=Privatdruck |Ort=Goslar |Datum=1986}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte an den Universitäten Göttingen und Rostock Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. 1919 wurde er Mitglied des [[Corps Hildeso-Guestphalia Göttingen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;KCL1960&amp;quot;&amp;gt;Kösener Corpslisten 1996, 77/341, 183/470.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1920 schloss er sich dem [[Corps Vandalia Rostock]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KCL1960&amp;quot; /&amp;gt; Bereits 1922, mit 22 Jahren, wurde er zum Dr. rer. pol. promoviert und ein Jahr später an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]  zum Dr. iur.&amp;lt;ref&amp;gt;Juristische Dissertation: [https://www.worldcat.org/title/entwicklung-der-auswanderung-und-ihre-gesetzliche-regelung-in-deutschland/oclc/1073225460&amp;amp;referer=brief%20results &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Auswanderung und ihre gesetzliche Regelung in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KCL1960&amp;quot; /&amp;gt; Zum 1. August 1932 trat er in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.247.757).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/23460537&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 1. Mai 1933 bis 1935 war er in der [[Sturmabteilung]] und von 1935 bis 1939 im [[Nationalsozialistisches Fliegerkorps|Nationalsozialistischen Fliegerkorps]]. Zudem war Krome Mitglied in der [[Deutsche Arbeitsfront|Deutschen Arbeitsfront]], in der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt]], im [[Kyffhäuserbund]] und 1934–1939 im [[Reichsbund für Leibesübungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1. Dezember 1940 arbeitete Krome im [[Reichsministerium für Bewaffnung und Munition]]. Von 1941 bis 1945 war er von diesem Ministerium als Referent in das [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda]] abgeordnet. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er im Kriegseinsatz. Die [[Entnazifizierung]] vom 24. Oktober 1949 stufte ihn zunächst in Kategorie IV als „Mitläufer“ ein. Die Berufungsverhandlung vom 21. Februar 1950 entnazifizierte ihn in Kategorie V als entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krome war Kaufmann und Fabrikbesitzer. Nach dem Tod des Vaters übernahm er das seit Generationen bestehende und einst als Fassfabrik gegründete Holzverarbeitungsunternehmen. Seit 1952 war er als Mitglied der FDP im Kreistag. 1959 wechselte er zur [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|Christlich Demokratischen Union]] und kam als Nachrücker für [[Gerhard Jungmann]] in den [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtages]] der 4. Wahlperiode vom 6. Dezember 1961 bis zum 5. Mai 1963. Dort gehörte er den Ausschüssen für Sozialangelegenheiten und Wirtschaft und Verkehr an. Von 1962 bis 1971 war er Bürgermeister der Stadt Osterode am Harz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Göttinger Tageblatt |url=https://www.archiv-vegelahn.de/index.php/osterode-am-harz/item/8889-krome-dr-adolf |titel=Dr. Adolf Krome wird heute 70 Jahre alt |werk=Archiv-Vegelahn |datum=28.01.1970 |abruf=2022-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit Anna Erika Elisabeth Hanna geb. Sticken (* 1913 in [[Goslar]]) und hatte mit ihr drei Töchter und zwei Söhne, von denen der jüngste, Thomas Krome (1952–2019), das väterliche Unternehmen übernahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Mitglieder des Niedersächsischen Landtages (4. Wahlperiode)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stephan A. Glienke: &amp;#039;&amp;#039;Die NS-Vergangenheit späterer niedersächsischer Landtagsabgeordneter&amp;#039;&amp;#039;. Abschlussbericht zu einem Projekt der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen im Auftrag des Niedersächsischen Landtages. Herausgegeben vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Durchgesehener Nachdruck der ersten Auflage. Hannover 2012, S. 173f ([http://www.landtag-niedersachsen.de/download/29627/bericht_historische_kommission.pdf online als PDF)].&lt;br /&gt;
* [[Barbara Simon (Archivarin)|Barbara Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Niedersächsischer Landtag, Hannover 1996, S. 216.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=103493144X|VIAF=300732032}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krome, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSFK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kyffhäuserbund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krome, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Krome, August Adolf Willi (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Januar 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Februar 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Osterode am Harz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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