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	<title>Adolf Holl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-10-08-AdolfHoll-at-PfarreBreitenfeld1.JPG|mini|Adolf Holl (2012)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Holl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Mai]] [[1930]] in [[Wien]]; † [[23. Januar|23. Jänner]] [[2020]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.diepresse.com/5756844/adolf-holl-theologe-und-kirchenkritiker-ist-tot &amp;#039;&amp;#039;Adolf Holl, Theologe und Kirchenkritiker, ist tot&amp;#039;&amp;#039;], Beitrag in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]]&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Jänner 2020, abgerufen am 23. Jänner 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[österreich]]ischer [[Theologe]], [[Religionssoziologie|Religionssoziologe]], [[Publizist]] und [[Suspension (Kirchenrecht)|suspendierter]] [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Priester (Christentum)|Priester]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der am 13. Mai 1930 geborene Adolf Holl trug zwar den Namen des arbeitslosen Karl Wilhelm Holl, mit dem seine Mutter Josefine am 29. Jänner 1930 eine kurze [[Scheinehe]] einging; sein wirklicher Vater, ein verheirateter Oberbaurat in der [[niederösterreich]]ischen [[Landwirtschaftskammer (Österreich)|Landwirtschaftskammer]], starb im November 1931 57-jährig. Zum Begräbnis kam einige Prominenz, darunter auch der damalige Landwirtschaftsminister [[Engelbert Dollfuß]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/literatur/955774-Zwischen-Weihrauch-und-Schwefel.html?em_cnt_page=1 Zwischen Weihrauch und Schwefel], Beitrag in [[Wiener Zeitung]], 1. April 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 14-Jähriger, im Kriegswinter 1944, hat sich Holl, nach eigener Aussage als [[Ministrant]] am Altar von der Magie einer [[Tridentinische Messe|lateinischen Messfeier]] motiviert, endgültig für den Priesterberuf entschieden. Er wurde 1954 zum [[Priester (Christentum)|Priester]] geweiht und 1955 in [[Katholische Theologie|katholischer Theologie]] an der [[Universität Wien]] promoviert. In einem weiteren Studium der [[Philosophie]], [[Psychologie]] und [[Geschichte]] wurde er 1961 ebenfalls an der Wiener Universität im Fach Philosophie promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.buchmarkt.de/menschen/adolf-holl/ Gestorben – Adolf Holl], buchmarkt.de, erschienen und abgerufen am 23. Jänner 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegenstand seiner ersten Werke war der Kirchenvater [[Augustinus von Hippo|Augustinus]]. Ab 1963 war er Dozent an der [[Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Wien|katholisch-theologischen Fakultät der Universität Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war von 1954 bis 1973 [[Kaplan]] in der [[Pfarrkirche St. Johann der Evangelist (Wien)|Pfarrkirche am Keplerplatz]] und in der [[Neulerchenfelder Pfarrkirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Jesus in schlechter Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (1971), bei dem seine katholische und geschiedene Lebensgefährtin, die promovierte Journalistin Ingeborg „Inge“ Santner-Cyrus, geborene Santner (* 1925 in Wien),&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1049.&amp;lt;/ref&amp;gt; mitwirkte, brachte ihn in Konflikt mit der katholischen Kirche. Darin stellte er fest, dass Familie, Priesterschaft, soziale Schichtung und Politik „dem Herrn [[Jesus]] eigentlich gleichgültig“ gewesen seien, und zweifelte darin auch die Göttlichkeit Jesu an. In Folge wurde ihm 1973 die [[Lehrberechtigung]] entzogen.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.diepresse.com/1471544/aus-dem-archiv-adolf-holl-dem-tod-der-realitat-trotzen Aus dem Archiv: Adolf Holl : &amp;quot;Dem Tod, der Realität trotzen&amp;quot;], in &amp;#039;&amp;#039;Die Presse&amp;#039;&amp;#039; von Dietmar Neuwirth, 2. November 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; 1976 wurde er durch den Wiener [[Erzbischof]] und Kardinal [[Franz König]], für den er auch Reden schrieb, auf Druck der [[Dikasterium für die Glaubenslehre|Kongregation für die Glaubenslehre]] aus dem Vatikan vom Priesteramt suspendiert. Monate zuvor hatte er in der Fernsehöffentlichkeit den Bruch des [[Zölibat]]s bekannt. In den 1970er Jahren war er besonders populär bei einer Jugend, die gegen die starren sozialen Strukturen und den überkommenen Traditionalismus rebellierte. Seine gut besuchten Vorträge standen zum Teil unter Polizeischutz. Sein Name wurde damals im konservativ geprägten Umfeld mit akuter Gefahr gleichgesetzt, zumal er am Stamm der [[Amtskirche]] sägte. Der erste Bestseller des Kirchenkritikers wurde in zehn Sprachen übersetzt und gilt als Schlüssel- und Verständigungstext der brasilianischen [[Befreiungstheologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ave verum Mozart Senftenberg2008.ogg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Ave verum&amp;#039;&amp;#039;, Aspekt der emotionalen Heimat von Adolf Holl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Mysterium der [[Transsubstantiation|Wandlung]] zehrte er auch dann, als er die Person Jesu längst im Diesseits verortete. Das [[Das Abendmahl (Leonardo da Vinci)|Abendmahl von Leonardo da Vinci]], [[Rembrandt]]s Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Christus in [[Emmaus]]&amp;#039;&amp;#039; und das [[Ave verum corpus (Mozart)|Ave Verum von Mozart]] verband er mit tiefen persönlichen Emotionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Österreichweit wurde er als Diskussionsleiter der Live-Sendung [[Club&amp;amp;nbsp;2]] bekannt. Er war bis zu seinem Tod als Schriftsteller und freier Publizist tätig. Sein Biograph Klauhs konstatierte, dass „aus dem sarkastischen Revoluzzer von einst ein [[Sophismus|sophistischer]] Schelm“ geworden sei, „der mit gelassener Heiterkeit den Niedergang seiner Kirche begleitete“. Holl gab Einblicke in seine persönlichen Motivationen, seine Gefühle als Priester und galt als offener, menschlicher Gelehrter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Franz Holl.jpg|mini|Das Grab von Adolf Holl auf dem [[Gersthofer Friedhof]] in Wien]]&lt;br /&gt;
Er starb 2020 nach schwerer Krankheit im Alter von 89 Jahren in [[Wien-Döbling]]. Er wurde am [[Gersthofer Friedhof]] bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verstorbenensuche&amp;quot;&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Adolf Holl |Friedhof=Gersthof |Jahr=2020}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachlass wurde 2021 von der [[Wienbibliothek im Rathaus]] erworben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://religion.orf.at/stories/3204223/|titel=Wienbibliothek erwirbt Nachlass von Adolf Holl|datum=2021-01-22|zugriff=2021-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1962: [[Kardinal-Innitzer-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Preis der Stadt Wien für Geisteswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Ehrendoktor]] der [[Universität Klagenfurt]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://religionv1.orf.at/projekt02/news/0305/ne030509_holl_fr.htm ORF Religion] Österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik an Adolf Holl, 9. Mai 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2006: [[Axel-Corti-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Preis der Stadt Wien für Publizistik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Als Autor:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jesus in schlechter Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; DVA, Stuttgart 1971. Nachdruck: Kreuz, Stuttgart 2000, ISBN 3-7831-1816-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tod und Teufel.&amp;#039;&amp;#039; DVA, Stuttgart 1973, ISBN 3-421-01641-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mystik für Anfänger.&amp;#039;&amp;#039; DVA, Stuttgart 1977. Nachdruck: Kreuz, Stuttgart 2003, ISBN 3-7831-2325-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Christ. [[Franz von Assisi]].&amp;#039;&amp;#039; DVA, Stuttgart 1979. Nachdruck: Kreuz, Stuttgart 2000, ISBN 3-7831-1846-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Religionen&amp;#039;&amp;#039;, DVA, Stuttgart, 1981, ISBN 3-421-06078-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mitleid im Winter. Erfahrungen mit einem unbequemen Gefühl.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1985, {{Falsche ISBN|3-498-02865-2}}. Taschenbuchausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Mitleid. Plädoyer für ein unzeitgemäßes Gefühl.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1990, ISBN 3-499-18834-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Fisch aus der Tiefe oder Die Freuden der Keuschheit.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1990, ISBN 3-498-02900-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Keller des Heiligtums.&amp;#039;&amp;#039; Kreuz, Stuttgart 1991. Nachdruck: &amp;#039;&amp;#039;Die unheilige Kirche. Geschlecht und Gewalt in der Religion.&amp;#039;&amp;#039; Kreuz, Stuttgart 2005, ISBN 3-7831-2593-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie ich ein Priester wurde, warum Jesus dagegen war, und was dabei herausgekommen ist.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1992. Nachdruck: &amp;#039;&amp;#039;Gott ist tot und läßt dich herzlich grüßen. Eine Autobiographie.&amp;#039;&amp;#039; Edition Va Bene, Wien 2001, ISBN 3-85167-113-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Welt zum Narren halten. Demut als Lebensprogramm.&amp;#039;&amp;#039; Kösel, München 1993, ISBN 3-466-36393-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Gottes Ohr. Siebzehn Übungen in Kirchenkritik.&amp;#039;&amp;#039; Patmos, Düsseldorf 1993, ISBN 3-491-72290-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ketzer.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Campe, Hamburg 1994. Nachdruck: Marix, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-86539-120-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ich denke.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, München 1994, ISBN 3-442-12537-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die religiöse Militanz und deren Begütigung. Ein Beitrag zum humanwissenschaftlichen Realismus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wiener Vorlesungen im Rathaus.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48). Picus, Wien 1996, ISBN 3-85452-348-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die linke Hand Gottes. Biographie des heiligen Geistes.&amp;#039;&amp;#039; List, München 1997, ISBN 3-471-79330-5 ([http://www.zeit.de/1998/15/Alles_ist_Heiliger_Geist Rezension] von [[Christoph Türcke]] in: [[Die Zeit]] vom 2. April 1998).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Falls ich Papst werden sollte. Ein Szenario.&amp;#039;&amp;#039; List, München 1998, ISBN 3-471-79383-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brief an die gottlosen Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Zsolnay, Wien 2002, ISBN 3-552-05203-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weihrauch und Schwefel. Ein Monolog&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek der Unruhe und des Bewahrens.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4). Styria, Graz 2003, ISBN 3-222-12990-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der lachende Christus.&amp;#039;&amp;#039; Zsolnay, Wien 2005, ISBN 3-552-05342-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Om und Amen. Eine universale Kulturgeschichte des Betens.&amp;#039;&amp;#039; Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2006, ISBN 3-579-06927-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie gründe ich eine Religion.&amp;#039;&amp;#039; [[Residenz Verlag|Residenz]], St. Pölten 2009, ISBN 978-3-7017-1518-3.&lt;br /&gt;
* [[Walter Famler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Adolf-Holl-Brevier.&amp;#039;&amp;#039; Residenz, St. Pölten 2010, ISBN 978-3-7017-3184-8.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Können Priester fliegen? Plädoyer für den Wunderglauben |Verlag=Residenz |Ort=St. Pölten |Datum=2012 |ISBN=978-3-7017-3261-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Braunau am Ganges |Verlag=Residenz |Ort=St. Pölten |Datum=2015 |ISBN=978-3-7017-3352-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Als Herausgeber:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Taufschein katholisch. Prominente antworten auf die Frage: Wie hältst Du’s mit der Religion?&amp;#039;&amp;#039; Eichborn, Frankfurt 1989, ISBN 3-8218-0419-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neues vom Tod. Heutige Umgangsformen mit dem Sterbenmüssen.&amp;#039;&amp;#039; Ueberreuter, Wien 1990, ISBN 3-8000-3343-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von katholischen Theologen, denen die Lehrerlaubnis entzogen wurde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Walter Famler]] |Titel=Adolf Holl – zwischen Wirklichkeit und Wahrheit |Verlag=[[Wespennest (Zeitschrift)|Wespennest]] |Ort=Wien |Datum=2000 |ISBN=3-85458-305-2 |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Harald Klauhs |Titel=Holl. Bilanz eines rebellischen Lebens |Verlag=[[Residenz Verlag|Residenz]] |Ort=Wien |Datum=2018 |ISBN=978-3-7017-3431-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Adolf Holl |Hrsg=[[Egon Christian Leitner]] |Titel=Zur frohen Zukunft. Werkstattgespräche mit Adolf Holl |Reihe=Auswege |BandReihe=1 |Auflage=1. |Verlag=[[Wieser Verlag|Wieser]] |Ort=Klagenfurt |Datum=2014 |ISBN=978-3-99029-123-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Anita Natmeßnig |Titel=Adolf Holl – der erotische Asket |Verlag=[[Molden Verlag]] |Ort=Wien |Datum=2007 |ISBN=978-3-85485-202-5 |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
* [[Günther Nenning]]: &amp;#039;&amp;#039;Fallengelassene Priester. Zur Amtsenthebung des Dozenten Adolf Holl.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Neues FORVM]], Wien, 1966–1979, S. 1969&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* [https://www.adolf-holl.at Website Adolf Holl]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118553046}}&lt;br /&gt;
* [http://www.austria-lexikon.at/af/Wissenssammlungen/Essays/Religion/Wer%20zweifelt,%20der%20denkt%20(Adolf%20Holl) „Wer zweifelt, der denkt“], Georg Sutterlüty über Adolf Holl, Web-Spiegel eines Artikels aus der [[Wiener Zeitung]] vom 8. Mai 2010.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.kleinezeitung.at/kaernten/4208798/INTERVIEW_Was-soll-er-machen-wenn-er-eine-Levitation-hat |titel=„Was soll er machen, wenn er eine Levitation hat?“ |datum=2010-11-08 |zugriff=2018-03-19}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchId=05711232 Aufnahmen mit Adolf Holl] im Online-Archiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Diskussionen, Interviews und Vorträge)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=TYBQ9-yF3E8 Adolf Holl im Kitchen Talk] bei Idealism Prevails (Frühjahr 2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118553046|LCCN=n50033026|VIAF=110981300}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Holl, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionssoziologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehmoderator (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Klagenfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal-Innitzer-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Axel-Corti-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (ORF)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Holl, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Theologe und Publizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Mai 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Januar 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WAH</name></author>
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