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	<title>Adolf Heyden - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T05:51:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Heyden&amp;diff=1376092&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-07-04T15:16:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Architekten Adolf Heyden. Zum Landrat siehe [[Adolf von Heyden]]; zum Chirurgen siehe [[Adolf Hoffmann-Heyden]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Heyden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Juli]] [[1838]] in [[Krefeld]]; † [[11. Juni]] [[1902]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Architekt]]. Mit [[Walter Kyllmann]] hatte eine Architektengemeinschaft gegründet (Büro &amp;#039;&amp;#039;Kyllmann und Heyden&amp;#039;&amp;#039;), die im ausgehenden 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in Berlin größere Bauten verwirklichen konnte. Zu den bekanntesten Bauten dieser Architektengemeinschaft gehörte die [[Kaisergalerie]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Adolf Heyden besuchte in Krefeld und [[Gütersloh]] die Schule, wechselte später auf das Gymnasium in [[Düsseldorf]] und absolvierte schließlich die &amp;#039;&amp;#039;Provinzial-Gewerbeschule&amp;#039;&amp;#039; in Krefeld. 1857 ging er nach Berlin, und begann das Studium an der [[Berliner Bauakademie]], wo [[Friedrich August Stüler]] sein Lehrer und Gönner wurde. Auf dessen Vermittlung war ihm bereits im Jahr 1859 die selbstständige Leitung der [[Restaurierung]]sarbeiten am [[Herforder Münster]] übertragen worden. Nach Beendigung dieser Arbeiten kehrte Heyden Anfang 1861 nach Berlin zurück, gewann 1863 den [[Schinkelpreis]], der ihm eine Studienreise ermöglichte, die ihn ab April 1863 nach Paris, Nord- und Südfrankreich sowie Italien führte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=WL |Titel=Adolf Heyden † |Jahr=1902 |Heft=48 |Seiten=293 |zlb=312}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit als Architekt ==&lt;br /&gt;
Zurück in Berlin ließ sich Adolf Heyden ab 1865 als freier Architekt nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch |1870|337|Heyden, A., Baumeister |Teil=Teil 1 |Seite=293 |Kommentar=Heyden, wohnhaft in der Friedrichstraße 14, Büro mit Kyllmann in der Behrenstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erhielt in dieser Zeit eine Reihe von öffentlichen und privaten Aufträgen für Projekte in Berlin und anderen deutschen Orten. Ab 1867 arbeitete Adolf Heyden mit Walter Kyllmann zusammen und gründete mit ihm am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1868 ein gemeinsames [[Atelier]]. Das Architekturbüro &amp;#039;&amp;#039;Kyllmann und Heyden&amp;#039;&amp;#039; entwickelte bald eine umfangreiche Bautätigkeit in Berlin und in weiteren Städten Deutschlands. Im Stil der [[Neorenaissance]] entwarfen die beiden Architekten u.&amp;amp;nbsp;a. Schlösser, Privathäuser und Villen, die Postgebäude in [[Breslau]] und [[Rostock]], die [[Johanneskirche (Düsseldorf)|Johanneskirche]] in [[Düsseldorf]] sowie Ausstellungsbauten. Eines der größten Projekte war die Errichtung der 1873 eingeweihten, äußerst populären [[Kaisergalerie]] in der [[Friedrichstraße]] in Berlin. Darüber hinaus gehen die Planungen für die [[W. Spindler|Wäscherei Spindler]] in [[Berlin-Spindlersfeld]] zum größten Teil auf das Architektenduo Kyllmann und Heyden zurück&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Auke Creutz |Titel=Die Geschichte von Spindlersfeld |Hrsg= |Verlag=Books on Demand |Ort=Norderstedt |Datum=2021 |ISBN=978-3-75342-369-2 |Seiten=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine der Straßen um das heute unter Denkmalschutz stehenden Hauptgebäudes trägt seit dem Jahr 2019 den Namen [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Köpenick|Adolf-Heyden-Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit als Künstler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Familiengrab Heyden.jpg|mini|356x356px|Familiengrab Heyden (Südmauer, D Gitter)]]&lt;br /&gt;
Daneben fertigte Adolf Heyden auch zahlreiche Entwürfe für kunstgewerbliche Arbeiten an, dazu gehörte z.&amp;amp;nbsp;B. ein dem Prinzen Wilhelm von den preußischen Städten zu seiner Vermählung am 27. Februar 1881 geschenktes [[Tafelsilber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1879 war Adolf Heyden Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Preußischen Akademie der Künste&amp;#039;&amp;#039; in Berlin, und ab 1881 gehörte er deren Senat an. Im Jahr 1902 erhielt er am Tage des Kaisergeburtstags (28. Januar) den Ehrentitel &amp;#039;&amp;#039;[[Nichtakademischer Titel|Geheimer Baurat]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/index.php?id=dfg-viewer&amp;amp;set%5Bimage%5D=2&amp;amp;set%5Bzoom%5D=default&amp;amp;set%5Bdebug%5D=0&amp;amp;set%5Bdouble%5D=0&amp;amp;set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27112366-19020204-1-0-0-0.xml &amp;#039;&amp;#039;Baurath Adolf Heyden&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung|Königlich privilegierte Berlinische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. Februar 1902.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod und Grabstätte ==&lt;br /&gt;
Adolf Heyden starb 1902 im Alter von 63 Jahren in Berlin. Sein Grab befindet sich auf dem [[Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Friedhof]] in [[Berlin-Westend]]. Die Wirkung der in [[Diabas]] gearbeiteten Grabanlage wird dominiert von einer Pfeiler-[[Ädikula]]. Das von einer Pfosten-Eisenketten-Kombination eingefasste Grabfeld hat inzwischen eine Neuverwendung für die Bestattung von Urnen gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;474.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Entwürfe ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;siehe&amp;#039;&amp;#039; [[Walter Kyllmann#Bauten und Entwürfe|Walter Kyllmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meyers Kleines Konversationslexikon&amp;#039;&amp;#039;. 7. Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien 1908–1910, Band 4, S. 263.&lt;br /&gt;
* [[Jonas Geist|Johann Friedrich Geist]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kaisergalerie.&amp;#039;&amp;#039; Prestel-Verlag, München / New York 1997, ISBN 3-7913-1743-1, S. 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexBez |Titel=Heyden, Adolf |Bezirk=Mitte |ID=heyden_adolf |Band= |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kmkbuecholdt.de/historisches/personen/architekten_hes.htm Architekturverzeichnis Adolf Heyden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119445514|VIAF=295691081}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heyden, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heyden, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juli 1838&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Krefeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Juni 1902&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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