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	<title>Adolf Heusinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;PSchneider1968: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-12-30T09:45:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-2005-0030, Adolf Heusinger.jpg|mini|Adolf Heusinger, um 1960]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Bruno Heinrich Ernst Heusinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. August]] [[1897]] in [[Holzminden]]; † [[30. November]] [[1982]] in [[Köln]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[General]] und von 1957 bis 1961 der erste [[Generalinspekteur der Bundeswehr]]. Heusinger diente in vier deutschen Armeen: Von 1915 bis 1918 im [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|Heer des Deutschen Kaiserreichs]], von 1920 bis 1935 in der [[Reichswehr]], von 1935 bis 1945 in der [[Wehrmacht]], in der er von 1937 bis 1944 die Operationsabteilung des Generalstabes im [[Oberkommando des Heeres]] führte. Von 1955 bis 1964 war Heusinger schließlich Soldat der neugegründeten [[Bundeswehr]], an deren [[Wiederbewaffnung|Aufbau]] er maßgeblichen Anteil hatte. Zuletzt war er Vorsitzender des [[NATO-Militärausschuss]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben bis 1945 ==&lt;br /&gt;
Sein Vater war der 1862 in [[Bad Gandersheim|Gandersheim]] geborene Gymnasiallehrer Ludwig Heusinger (†&amp;amp;nbsp;1924), der in [[Helmstedt]] Gymnasialdirektor wurde. Seine Mutter Charlotte (†&amp;amp;nbsp;1913) entstammte der Adelsfamilie [[von Alten]] aus Helmstedt. Sein jüngerer Bruder [[Bruno Heusinger]] wurde später Präsident des [[Bundesgerichtshof]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0; padding: 1em; border: 1px solid darkgray; font-size: 85%; div class=&amp;quot;skin-invert&amp;quot; background: #F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 18. Oktober 1915 [[Unteroffizier]]&lt;br /&gt;
* 31. März 1916 [[Fähnrich]]&lt;br /&gt;
* 4. Juli 1916 [[Leutnant]]&lt;br /&gt;
* 31. Juli 1925 [[Oberleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. Oktober 1932 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]&lt;br /&gt;
* 1. März 1936 [[Major]]&lt;br /&gt;
* 1. April 1939 [[Oberstleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. August 1940 [[Oberst]]&lt;br /&gt;
* 1. Dezember 1941 [[Generalmajor]]&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1943 [[Generalleutnant]]&lt;br /&gt;
* 12. November 1955 Generalleutnant&lt;br /&gt;
* 1. Juni 1957 [[General]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf Heusinger besuchte von 1907 bis 1910 das [[Campe-Gymnasium Holzminden|Gymnasium in Holzminden]] und von Januar 1911 bis 1915 das Humanistische [[Gymnasium Julianum]] in Helmstedt. Am 13. April 1913 starb seine Mutter. Nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] absolvierte er im November 1914 eine vormilitärische Ausbildung. 1915 verließ er die Schule mit einem [[Notabitur]] und trat am 17. Juni 1915 als Freiwilliger ([[Fahnenjunker]]) in das 7. Thüringische Infanterie-Regiment Nr. 96 in [[Gera]] ein. Von August bis November 1915 absolvierte er einen Ausbildungskurs in [[Dallgow-Döberitz|Döberitz]]. Von Dezember 1915 bis Juni 1916 war er im Felde eingesetzt. Es folgte eine Verwundung und die Genesung im Kriegslazarett Dun, Reservelazarett [[Hildburghausen]] und Reservelazarett Helmstedt. Im August 1916 kam er zurück zur Truppe. Von September bis November 1916 absolvierte er den 12. kriegswissenschaftlichen Lehrgang in [[Erfurt]]. Im November wurde er Kompanieoffizier. Es folgte ein Gasschutzkurs in [[Gent]] (1916) und ein MG-Kurs in Solesmes (1917). Im März 1917 wurde er stellvertretender Bataillonsadjutant und im April 1917 Nachrichtenoffizier. Am 4. Juli 1917 wurde er zum [[Leutnant]] befördert. Im Herbst 1917 geriet er schwer verwundet in [[Flandern]] in britische [[Kriegsgefangenschaft]]. Bis Dezember 1919 war Heusinger in einem Lager in [[Yorkshire]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung begann er zunächst ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der [[Universität Göttingen]], wurde dann aber nach einigen Zwischenstationen im Mai 1920 neu vereidigt und trat im Oktober 1920 als [[Leutnant]] in das [[15. Infanterie-Regiment (Reichswehr)|15. Infanterie-Regiment]] der [[Reichswehr]] in [[Kassel]] ein. &amp;lt;!--Im April 1916 wurde er zum Offizierwaffenschullehrgang nach Dresden kommandiert. --&amp;gt;Am 31. Juli 1925 erhielt er die Beförderung zum [[Oberleutnant]]. Im Februar 1927 absolvierte er die Wehrkreisprüfung als Jahrgangsbester. Danach wurde er zum [[5. Artillerie-Regiment (Reichswehr)|5. Artillerie-Regiment]] kommandiert. Von 1927 bis 1929 nahm er an der Führergehilfenausbildung bei der [[5. Division (Reichswehr)|5. Division]] in Stuttgart teil. Danach wurde er in den Stab der [[3. Division (Reichswehr)|3. Division]] und einem Lehrgang für Führergehilfen im [[Reichswehrministerium]] in Berlin versetzt. Im Oktober 1929 war er zur Kommandantur in Berlin kommandiert. Von 1930 bis 1934 diente er als [[Generalstabsoffizier]] in der [[Generalstab|Operationsabteilung]] des [[Generalstab#Weimarer Republik|Truppenamtes]] im Reichswehrministerium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. September 1931 heiratete Heusinger in Kassel die Kunsthistorikerin und Tochter eines Arztes, [[Gerda Krüger (Kunsthistorikerin)|Gerda Luise Krüger]] (* 17. August 1907), mit der er zwei Töchter (Ruth * 21. Juli 1932 und Ada * 1. Juni 1939) hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1932 wurde Heusinger zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert. Von 1934 bis 1935 war er Kompaniechef im II. Bataillon des [[6. Infanterie-Division (Wehrmacht)|Infanterie-Regiments 18]] in Paderborn und von 1935 bis 1937 [[Erster Generalstabsoffizier]] (Ia) der [[1. Infanterie-Division (Wehrmacht)|1. Infanterie-Division]] in [[Olsztyn|Allenstein]]. Dort wurde er am 16. März 1936 zum [[Major]] befördert und diente in der [[11. Infanterie-Division (Wehrmacht)|11. Infanterie-Division]]. Für die Zeit vom 17. Juni bis zum 10. Juli 1937 genehmigte ihm das Heerespersonalamt einen Auslandsurlaub in [[Juodkrantė|Schwarzort]] im von Litauen annektierten [[Memelland]]. Von August 1937 bis 1944 versah er seinen Dienst in der Operationsabteilung des Generalstabes im [[Oberkommando des Heeres]] in Berlin. Er war maßgeblich beteiligt an den Plänen für eine militärische Aggression zur [[Zerschlagung der Tschechoslowakei]] 1938/39.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel.9/1956&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=31587556 |Titel=Die tragische Laufbahn |Jahr=1956 |Nr=9 |Seiten=24 |Kommentar=Titelgeschichte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-B24543, Hauptquartier Heeresgruppe Süd, Lagebesprechung.jpg|mini|Heusinger (ganz links) bei Lagebesprechung mit Adolf Hitler, 1. Juni 1942]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heusinger wurde am 20. März 1939 zum [[Oberstleutnant]] und am 1. August 1940 zum [[Oberst]] befördert. In seinem Aufgabenbereich war er unmittelbar in die Vorbereitung und Durchführung des deutschen Überfalls auf Polen am 1. September 1939 – [[Fall Weiss]] – einbezogen. Ab dem 15. Oktober 1940 war er Chef der Operationsabteilung des Generalstabes im [[Oberkommando des Heeres]] (OKH), die mit der [[Strategie (Militär)|strategischen]] und [[Operation (Militär)|operativen]] Führung der Heeresverbände befasst war. In dieser Position war er in die Vorbereitung und den Beginn des Überfalls auf die Sowjetunion im Juni 1941, das [[Unternehmen Barbarossa]] einbezogen. Bereits im März 1941 war das OKH in der Person Halders, Heusingers und [[Eduard Wagner (General)|Eduard Wagners]] von Adolf Hitler darüber informiert worden, dass der Krieg in Russland als „Vernichtungskampf“ geführt werden sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Hürter]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Heerführer. Die deutschen Oberbefehlshaber im Krieg gegen die Sowjetunion 1941/42.&amp;#039;&amp;#039; München 2007, S. 237 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem war Heusinger auch maßgeblich an der Vorbereitung des für den Sommer 1942 geplanten [[Fall Blau]] beteiligt, der Sommeroffensive der Wehrmacht im Jahr 1942 während des Deutsch-Sowjetischen Krieges. Zuvor hatten sich Heusinger und der Chef des Generalstabs, [[Franz Halder]], bei [[Adolf Hitler]] im Konflikt über die Richtung dieses „Zweiten Feldzuges in Russland“ nicht durchsetzen können. Beide hätten einem Stoß in Richtung Moskau anstatt Stalingrad/Kaukasus den Vorzug gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit August 1942 koordinierte Heusinger die „[[Partisan#Partisanenbekämpfung im Zweiten Weltkrieg|Partisanenbekämpfung]]“ in den besetzten Gebieten und ließ in seiner Organisationsabteilung „Richtlinien für die Bandenbekämpfung“ ausarbeiten. Als Zeuge in den [[Nürnberger Prozesse]]n sagte er aus, dass die Behandlung der Zivilbevölkerung und die Methoden der Bandenbekämpfung im Operationsgebiet der obersten politischen und militärischen Führung eine willkommene Gelegenheit zur Umsetzung ihrer Ziele, nämlich der „systematische[n] Reduzierung des [[Slawen]]- und [[Judentum]]s“, geboten habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Whitney R. Harris: &amp;#039;&amp;#039;Tyrannen vor Gericht. Das Verfahren gegen die deutschen Hauptkriegsverbrecher nach dem Zweiten Weltkrieg in Nürnberg 1945–1946.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2008, S. 184.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während Heusingers Biograph Georg Meyer diesem attestiert, die Zivilbevölkerung trotz allem geradezu verständnisvoll behandelt zu haben, um den Partisanen ihre Operationsbasis zu entziehen,&amp;lt;ref&amp;gt;Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Heusinger.&amp;#039;&amp;#039; S. 239 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; sieht Johannes Hürter diese Wertung durch Heusingers Vorschlag, einen Streifen von 50&amp;amp;nbsp;km auf beiden Seiten der Nachschublinien rücksichtslos evakuieren zu lassen, widerlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Hürter: [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/2.1715/rezension-sachbuch-hitlers-und-adenauers-general-142043.html &amp;#039;&amp;#039;Hitlers und Adenauers General&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. Dezember 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Dezember 1941 wurde Heusinger mit Wirkung ab 1. Dezember 1941 zum [[Generalmajor]] und am 21. Januar 1943 zum [[Generalleutnant]] befördert. Nach der Erkrankung von Generaloberst [[Kurt Zeitzler]] wurde Heusinger im Juli 1944 mit dessen Vertretung beauftragt und amtierte somit für etwa zwei Wochen als Generalstabschef des Heeres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heusinger wusste von den Plänen der Verschwörer des [[Attentat vom 20. Juli 1944|Attentates gegen Hitler]]. Er war aber an der konkreten Planung und Ausführung nicht beteiligt. Trotz der Einsicht, dass der Krieg verloren sei, war der Generalleutnant der Meinung, seine Soldatenpflicht erfüllen zu müssen. Von dem unmittelbar bevorstehenden Anschlag ahnte er offenbar nichts. Am 20. Juli 1944 stand er unmittelbar neben Hitler, als die Bombe explodierte, die [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg]] in seiner Aktentasche zurückgelassen hatte. Heusinger erlitt Kopf-, Arm- und Beinverletzungen. Danach wurde er in die [[Führerreserve]] versetzt. Am 23. Juli 1944 wurde er im Lazarett in Rastenburg von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet, im Oktober 1944 allerdings wieder aus der Haft entlassen, da ihm nichts nachgewiesen werden konnte. In seiner Haftzeit verfasste er auch eine von Hitler wohlwollend aufgenommene „Denkschrift“, in der er nicht den 20. Juli 1944, sondern die allgemeine militärische Entwicklung thematisierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Heusinger: &amp;#039;&amp;#039;Befehl im Widerstreit, Schicksalsstunden der deutschen Armee 1923–1945.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen und Stuttgart 1950, S. 362.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. September 1944 erhielt der neue Generalstabschef des Heeres, [[Heinz Guderian]], von Hitler die Erlaubnis, gemeinsam mit der [[Sturmabteilung|SA]] einen [[Landsturm]] zur Verteidigung des Ostens aufzustellen. [[Martin Bormann]] griff diese Initiative auf und überzeugte Hitler am 14. September davon, stattdessen die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] mit der Organisation der neuen Verbände zu betrauen. Am 25. September 1944 erging dazu der Führererlass zur Bildung des [[Volkssturm]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Meindl: &amp;#039;&amp;#039;Ostpreußens Gauleiter. Erich Koch – eine politische Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Osnabrück 2007, S. 423 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da Guderian später schrieb, er habe bei seinem Vorschlag einen Plan der Organisationsabteilung Heusingers aufgegriffen, wurde Heusinger auch als geistiger Urheber des Volkssturms angesehen. Heusinger bestritt Guderians Version 1956, zwei Jahre nach dessen Tod. Sein Plan eines „Landsturmes“ habe allein der Evakuierung Ostpreußens dienen sollen, während bewaffnete Zivilisten nach seiner Ansicht keinen Platz in der modernen Kriegführung hätten.&amp;lt;ref&amp;gt;Christopher Duffy: &amp;#039;&amp;#039;Red Storm on the Reich. The Soviet March on Germany, 1945.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London 1991, S. 52 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Kriegsende, am 25. März 1945, wurde Heusinger zum ersten Chef des neugeschaffenen &amp;#039;&amp;#039;Karten- und Vermessungswesens der Wehrmacht&amp;#039;&amp;#039; ernannt, trat seinen Dienst jedoch nicht mehr an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Winfried Schrödter |url=https://www.vexilli.net/LuftGeo/Generalstabschefs_aus_dem_Bannkreis_der_Milit%C3%A4rgeographie |titel=Generalstabschefs aus dem Bannkreis der Militärgeographie |werk=Luftgeographie, Bildmeß-, Karten- und Vermessungswesen in den deutschen Luftstreitkräften 1888-2002 |datum=2021-03-02 |abruf=2021-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Bis Mitte April 1945 lebte Heusinger als [[Zivilperson|Zivilist]] getarnt in [[Walkenried]] im Harz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel.9/1956&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=31587556 |Titel=Die tragische Laufbahn |Jahr=1956 |Nr=9 |Seiten=24 |Kommentar=Titelgeschichte}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Kriegsende kam er in [[Vereinigte Staaten|amerikanische]] [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]]. Von 1945 bis 1948 stand er unter [[Anti-Hitler-Koalition|alliierter]] Aufsicht. Er sagte während dieser Zeit mehrmals in den [[Nürnberger Prozesse]]n aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] entschied sich Heusinger 1948 persönlich für eine Zusammenarbeit mit der [[Organisation Gehlen]] des ehemaligen Generals [[Reinhard Gehlen]] in der ehemaligen [[Reichssiedlung Rudolf Heß]] in Pullach. So war er von 1948 bis 1950 unter dem Decknamen &amp;#039;&amp;#039;Adolf Horn&amp;#039;&amp;#039; Leiter der [[Auswertung (Nachrichtendienst)|Auswertung]] der Organisation Gehlen und u.&amp;amp;nbsp;a. mit der Auskundschaftung der militärischen Lage der Sowjetunion befasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel.9/1956&amp;quot; /&amp;gt; Zudem wurde Heusinger 1947 Stellvertreter [[Franz Halder]]s in der Leitung der [[Operational History (German) Section|deutschen Abteilung]] der kriegsgeschichtlichen Forschungsgruppe der [[United States Army]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[John Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich de Maizière. General der Bonner Republik, 1912 bis 2006&amp;#039;&amp;#039; (Zugleich: Potsdam, Universität, Habilitationsschrift, 2011). Oldenbourg, München 2012, ISBN 978-3-486-71300-8, S. 137.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Einschätzung des Militärhistorikers [[Rolf-Dieter Müller]] lenkte er zusammen mit Gehlen und Halder in seinen Nachkriegsdarstellungen von der Mitverantwortung der Generalität, und damit seiner eigenen Kriegsschuld, bei der Planung des [[Unternehmen Barbarossa|Überfalls auf die Sowjetunion]] ab und versuchte „Hitler als Alleinschuldigen für den Ostkrieg und das Scheitern eines vermeintlich genialen Feldzugsplans hinzustellen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf-Dieter Müller: &amp;#039;&amp;#039;Der Feind steht im Osten. Hitlers geheime Pläne für einen Krieg gegen die Sowjetunion.&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links, Berlin 2011, ISBN 978-3-86153-617-8, S. 261; siehe auch die [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2011-3-092 Rezension] bei [[H-Soz-u-Kult]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heusinger war Anfang der 1950er Jahre Mitglied der [[Schnez-Truppe]], einer von ehemaligen Wehrmachts- und Waffen-SS-Offizieren gebildeten Geheimarmee.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Wiegrefe |url=https://www.spiegel.de/international/germany/wehrmacht-veterans-created-a-secret-army-in-west-germany-a-969015.html |titel=Nazi Veterans Created Illegal Army |werk= |hrsg=[[Der Spiegel (online)|Spiegel international]] |datum=2014-05-14 |abruf=2024-10-14 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-34150-0001, Bonn, Theodor Blank, Bundeswehrfreiwillige.jpg|mini|Generalleutnant Adolf Heusinger und Generalleutnant [[Hans Speidel (General)|Hans Speidel]] mit Bundesminister der Verteidigung [[Theodor Blank]] bei Überreichung der Ernennungsurkunden für die ersten 101 Freiwilligen der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-34694-0004, Bonn, Speidel, Blank, Heusinger.jpg|mini|Heusinger (links) mit [[Theodor Blank]] und Hans Speidel 1955]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1950 veröffentlichte er das autobiografische Buch &amp;#039;&amp;#039;Befehl im Widerstreit, Schicksalsstunden der deutschen Armee 1923–1945&amp;#039;&amp;#039;. Im Dezember 1950 wurde er Berater der westdeutschen [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] unter [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Konrad Adenauer]] für die [[Petersberg (Siebengebirge)|Petersberg]]-Gespräche mit den Alliierten. So nahm er an mehreren Treffen mit dem US-amerikanischen [[Hoher Kommissar (Deutschland)|Hohen Kommissar]] [[John Jay McCloy]] und später [[Samuel Reber]] sowie US-General [[George Price Hays]] teil. Am 22. Januar 1951 nahm er mit Adenauer und [[Hans Speidel (General)|Hans Speidel]] an einem Treffen mit McCloy und dem [[Supreme Allied Commander Europe]] [[Dwight D. Eisenhower]] teil, bei dem sich herausstellte, dass Eisenhower die beiden früheren Generäle sehr wertschätzte und sie positiv für die Idee einer [[Europäische Verteidigungsgemeinschaft|Europäischen Verteidigungsgemeinschaft]] (EVG) gewinnen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1952 wurde Heusinger Leiter der Militärischen Abteilung im [[Amt Blank]], dem Vorläufer des [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesministeriums der Verteidigung]], das 1955 seine Arbeit aufnahm. Von 1955 bis 1957 hatte er den Vorsitz im [[Militärischer Führungsrat|Militärischen Führungsrat]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. November 1955 erhielt Heusinger von [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] [[Theodor Heuss]] die Ernennungsurkunde zum [[Generalleutnant]] (eine Beförderung, da der Dienstgrad dem General-der-Infanterie der Wehrmacht entspricht) und wurde damit einer der ersten Generale der neu aufgestellten [[Bundeswehr|Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland]]. Ab dem 1. März 1957 war er Leiter der Abteilung Streitkräfte. Am 1. Juni desselben Jahres erhielt er die Beförderung zum [[General]] und die Ernennung zum ersten [[Generalinspekteur der Bundeswehr]]. Im Juni 1957 kritisierten Mitglieder des [[Personalgutachterausschuss]]es, dass die Bundesregierung General Heusinger zum ersten Generalinspekteur der Bundeswehr ernannt hatte, ohne diese Absicht vorher mit dem Ausschuss zu beraten. Der Personalgutachterausschuss hatte bei der Prüfung Heusingers zur Einstellung in die Bundeswehr erklärt, dass dieser ungeeignet für die Bundeswehr sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=41757827 |Titel=Personalgutachterausschuss |Jahr=1957 |Nr=26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem schweren [[Iller-Unglück|Unglück in der Iller]] am 3. Juni 1957, bei dem 15 [[Grundwehrdienst]]leistende ums Leben gekommen waren, gründete Heusinger das [[Soldatenhilfswerk]]. Von 1961 bis zum 26. Februar 1964 war er Vorsitzender des [[NATO-Militärausschuss|Militärausschusses]] (Military Committee) der [[NATO]] in [[Washington, D.C.]], USA, und Mitinitiator der ab 1967 angewandten [[Nuklearstrategie|NATO-Nuklearstrategie]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Flexible Response]]&amp;#039;&amp;#039; (flexible Erwiderung). Im Dezember 1961 verlangte die [[Sowjetunion]] erfolglos von den Vereinigten Staaten die Auslieferung Heusingers wegen der [[Kriegsverbrechen]] unter der Verantwortung des deutschen Generals während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]]. Im August 1963 erhielt Adolf Heusinger das [[Bundesverdienstkreuz|Große Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heusinger unterstützte Frankreichs Position im [[Algerienkrieg]], da es gelte, die Ausbreitung des [[Kommunismus]] um jeden Preis zu verhindern. Im Jahr 1958 erhielt er die zweithöchste Auszeichnung der [[Geschichte Südkoreas#Nach dem Koreakrieg|südkoreanischen Regierung]].&lt;br /&gt;
Eine [[Atomwaffenfreie Zone]] in Mitteleuropa lehnte Heusinger ab, da das entstehende militärische „Vakuum“ den Bestand der Bundesrepublik gefährde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Post]]&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf, 3. Oktober 1958.&amp;lt;!-- Seite? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1964 trat Heusinger in den Ruhestand. Am 20. Juni 1966 nahm er an den Feierlichkeiten zum zehnjährigen Bestehen der Bundeswehrgarnison in seiner Geburtsstadt Holzminden teil. Seit 4. August 1967 gibt es den [[General-Heusinger-Preis]], mit dem jährlich ein Teilnehmer des Generalstabslehrgangs an der [[Führungsakademie der Bundeswehr]] für hervorragende Leistungen geehrt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf Heusinger starb am 30. November 1982 in Köln. Am 31. Oktober 1986 erhielt eine der Kasernen in der [[Infanterieschule]] in [[Hammelburg]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;General-Heusinger-Kaserne&amp;#039;&amp;#039;. In seiner Geburtsstadt Holzminden wurde zudem nahe der Pionierkaserne am [[Solling]] (ehemals &amp;#039;&amp;#039;Medem-Kaserne&amp;#039;&amp;#039;) die &amp;#039;&amp;#039;Heusingerstraße&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1930, S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz (Braunschweig)|Braunschweiger Kriegsverdienstkreuz]] II. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Fürstlich Reußisches Ehrenkreuz|Reußisches Ehrenkreuz]] III. Klasse mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Reußisches Ehrenkreuz|Reußische Silberne Verdienstmedaille]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen#Verwundetenabzeichen (1918)|Verwundetenabzeichen]] (1918) in Schwarz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wehrmacht-Dienstauszeichnung]] II. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz|Spange zum Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz]] (1939) II. und I. Klasse mit Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Finnischer Orden des Freiheitskreuzes|Freiheitskreuz]] I. Klasse mit Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen#Verwundetenabzeichen 20. Juli 1944|Verwundetenabzeichen 20. Juli 1944]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jörg Nimmergut]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Orden und Ehrenzeichen bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 4. &amp;#039;&amp;#039;Württemberg II – Deutsches Reich.&amp;#039;&amp;#039; Zentralstelle für wissenschaftliche Ordenskunde, München 2001, ISBN 3-00-001396-2, S. 2228.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Legion of Merit]] (Commander) (1960)&lt;br /&gt;
* Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] (1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Befehl im Widerstreit – Schicksalsstunden der deutschen Armee 1923–1945.&amp;#039;&amp;#039; Rainer Wunderlich Verlag [[Hermann Leins]], Tübingen 1950.&lt;br /&gt;
* mit Franz Josef Strauß: &amp;#039;&amp;#039;Der Offizier in der geistigen und politischen Situation der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. Haus, Darmstadt 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reden 1956–1961.&amp;#039;&amp;#039; Boldt Verlag, Boppard am Rhein 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bundesministerium der Verteidigung – Führungsstab der Streitkräfte I 3 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Adolf Heusinger – ein deutscher Soldat im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;(&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe Innere Führung.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft 3/87, {{ISSN|0171-3981}}). Bonn 1987.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Dermot Bradley]], Heinz-Peter Würzenthal, [[Hansgeorg Model]] |Titel=Die Generale und Admirale der Bundeswehr 1955–1997 – Die militärischen Werdegänge |Band=Band 2, Teilband 1, Gaedcke – Hoff |Reihe=Deutschlands Generale und Admirale |BandReihe=Teil VIb |HrsgReihe=Dermot Bradley |Verlag=Biblio-Verlag |Ort=Osnabrück |Datum=2000 |ISBN=3-7648-2562-6 |Seiten=345–348}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Clemens Range]] |Titel=Kriegsgedient – Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Translimes Media Verlag |Ort=Müllheim-Britzingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-00-043646-8 |Seiten=212–214}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Clemens Range |Titel=Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Mittler |Ort=Herford |Datum=1990 |ISBN=978-3-8132-0350-9 |Seiten=14–27}}&lt;br /&gt;
* [[Gerhard P. Groß]]: &amp;#039;&amp;#039;Mythos und Wirklichkeit. Geschichte des operativen Denkens im deutschen Heer von Moltke d.&amp;amp;nbsp;Ä. bis Heusinger.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Schöningh, Paderborn 2012, ISBN 978-3-506-77554-2.&lt;br /&gt;
* Georg Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Heusinger. Dienst eines deutschen Soldaten 1915 bis 1964.&amp;#039;&amp;#039; Mittler, Hamburg u. a. 2001, ISBN 3-8132-0769-2.&lt;br /&gt;
* Dieter Lent: &amp;#039;&amp;#039;Heusinger, Adolf.&amp;#039;&amp;#039; In: Horst-Rüdiger Jarck, Günter Scheel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigisches Biographisches Lexikon: 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1996, ISBN 3-7752-5838-8, S. 271 f.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=31587556 |Titel=Die tragische Laufbahn |Jahr=1956 |Nr=9 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=42625421 |Titel=Bittgang zur Gestapo |Jahr=1959 |Nr=22 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Heusinger&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] 1959, Regie: [[Joachim Hellwig]]).&lt;br /&gt;
* Fernsehinterview Heusingers mit [[Heinz Werner Hübner]]. In: &amp;#039;&amp;#039;Unternehmen Barbarossa. Die Vorgeschichte des Rußlandkrieges.&amp;#039;&amp;#039; Ein Bericht von Heinz Werner Hübner, Sendung des Westdeutschen Rundfunks am 21. Juni 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118550519}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118550519}}&lt;br /&gt;
* {{spk-digital|&amp;quot;Adolf Heusinger&amp;quot; OR &amp;quot;Heusinger, Adolf&amp;quot;|NAME=„Adolf Heusinger“|SBB=1}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG |Bio=adolf-heusinger |Titel=Adolf Heusinger}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/0061f6f1-bbb2-405e-a666-c72c83e3ef5f/ Biografie] beim [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20110520131203/http://www.bmvg.de/portal/a/bmvg/!ut/p/c4/NYxBC4JAEIX_0Y4mRHTLQuhSpyi7xLoO65A7K-Ool358a9B78B3eBw-ekMp2Jm-VItseHlA72jeLacLsTSCmUVFoCsbj6DpyneLr5zwyiu2JxwHfipOkfYH7-tiicZFRVyqyUqIXq1HMEEX71UwiyRhqoc7yU5nl2T_5Z1uVx9tuUxTnS3WFIYTDF0HROcE!/ Biografie] beim Bundesministerium der Verteidigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Generalinspekteure der Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=Vorsitzender des [[NATO-Militärausschuss]]es&lt;br /&gt;
|ZEIT=1961–1964&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Benjamin Richard Pieter Frans Hasselman|B.R.P.F. Hasselman]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Charles de Cumont]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118550519|LCCN=n50079104|VIAF=112051184}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heusinger, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Organisation Gehlen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalinspekteur der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (NATO)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtendienstliche Person (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Himmeroder Expertengruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Partisanenkrieg im Zweiten Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeuge in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Legion of Merit (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Krone von Italien (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Finnischen Ordens des Freiheitskreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Reußischen Ehrenkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Holzminden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heusinger, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heusinger, Adolf Bruno Heinrich Ernst (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. August 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Holzminden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. November 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PSchneider1968</name></author>
	</entry>
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