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	<title>Adolf Hennecke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-22T07:38:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek df roe-neg 0000836 003 Portrait Adolf Henneckes.jpg|mini|hochkant|Adolf Hennecke (1949)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Hennecke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. März]] [[1905]] in [[Meggen (Lennestadt)|Meggen]], [[Westfalen]]; † [[22. Februar]] [[1975]] in [[Ost-Berlin|Berlin]]) war ein deutscher [[Bergbau|Bergmann]] und späterer [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|FDGB]]- und [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Funktionär, der in der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] bzw. [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] aufgrund von Normübererfüllung ab 1948 medienwirksam zum Symbol eines erfolgreichen [[Arbeiter-und-Bauern-Staat]]es stilisiert wurde. Er war Namensgeber der [[Aktivistenbewegung|Hennecke-Bewegung]] in der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gottes-Segen-Schacht (Lugau), Verwaltungsgebäude (2).jpg|mini|Verwaltungsgebäude des Gottes-Segen-Schachts in [[Lugau]], Wohnhaus von Adolf Hennecke nach dem Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Pergolenweg - Hennecke, Adolf 02.jpg|mini|Grab von Adolf und Helene Hennecke auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hennecke war der Sohn eines [[Bergmann]]s und wuchs nach dem Tod seiner Eltern bei seinem Onkel auf. Nach der Schule absolvierte er von 1919 bis 1922 eine kaufmännische Lehre. Ab 1925 arbeitete er als Bergmann und wechselte 1926 in den sächsischen [[Bergbau|Steinkohlenbergbau]] nach [[Oelsnitz/Erzgeb.]] 1931 trat er in die [[Revolutionäre Gewerkschafts-Opposition]] und nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] 1946 in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] ein und wurde mit der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Zwangsvereinigung von SPD und KPD]] SED-Mitglied. 1948 wurde er in die Betriebsgewerkschaftsleitung gewählt und war Mitglied der Wettbewerbskommission des [[Steinkohlenwerk Karl Liebknecht|Karl-Liebknecht-Werkes]] sowie im Verwaltungsrat der [[Vereinigung Volkseigener Betriebe|VVB Kohle]]. 1950 wurde Hennecke zum Studium an die [[Technische Universität Bergakademie Freiberg|Bergakademie Freiberg]] delegiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Autorenkollektiv: [[Walter Ulbricht]] u. a. |Hrsg=Institut für Marxismus-Leninismus beim [[Zentralkomitee der SED]] |Titel=Geschichte der deutschen [[Arbeiterbewegung]] |Band=Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Von 1949 bis 1955&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=[[Karl Dietz Verlag Berlin|Dietz]] |Ort=Berlin |Datum=1966 |Seiten=42f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1950 wurde er in die [[Volkskammer]] der DDR gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ddr-geschichte.de/PERSONEN/Hennecke/hennecke.html |titel=Adolf Hennecke |werk=DDR-Geschichte.de |abruf=2010-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde Hennecke leitender Mitarbeiter der [[Staatliche Plankommission|Staatlichen Plankommission der DDR]] und war bis zu seinem Tod Mitglied des [[Zentralkomitee der SED|Zentralkomitees der SED]]. Er wurde in der [[Gräberanlage Pergolenweg|Grabanlage „Pergolenweg“]] der [[Gedenkstätte der Sozialisten]] auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in [[Berlin-Lichtenberg]], beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 175-01453, SBZ, Plakat der Aktivisten-Bewegung.jpg|mini|Plakat der Hennecke-Aktivistenbewegung 1948]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war eine Hochleistungsschicht im Uranbergbau vorgesehen, die der aktive Genosse, Hauer, Brigadier und Obersteiger, und zu den ersten Vertretern der Neuererbewegung gehörende [[Josef Wenig|Sepp Wenig]] fahren sollte und dazu auch bereit war. Die SED trug aber internen Bedenken Rechnung, dass sich der Nachname des Genossen – „Wenig“ – wenig für Kampagnen jeder Art eignen würde.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd-Lutz Lange: &amp;#039;&amp;#039;Freie Spitzen&amp;#039;&amp;#039;. Aufbau, Berlin 2021, ISBN 978-3-351-03885-4, S. 249.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der jüngere Bergmann [[Franz Franik]], nunmehr aus dem Steinkohlenbergbau, wiederum lehnte die Durchführung einer Hochleistungsschicht ab, da er die Reaktionen seiner Kollegen auf die „von oben“ angeordnete Sonderschicht fürchtete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Gerhard Paul |Titel=Das Jahrhundert der Bilder 1900 bis 1949 |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Datum=2009 |ISBN=978-3-525-30011-4 |Seiten=770}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach wurde Adolf Hennecke vom Revierdirektor ausgewählt, um nach dem Vorbild des [[Sowjetunion|sowjetischen]] Bergmanns [[Alexei Grigorjewitsch Stachanow|Alexei Stachanow]] eine Aktivistenbewegung in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] (später [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]) zu initiieren. Hennecke war 43 Jahre alt, SED-Mitglied und hatte eine Parteischule besucht. Anfangs weigerte er sich, da er befürchtete, dass ihm die Arbeitskollegen diese Aktion übelnehmen könnten (was dann auch in Form des Rufes [[Arbeitsnorm#Normbrecher|Normbrecher]] geschah). Aber später erklärte er sich bereit, seine Hochleistungsschicht zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hennecke fuhr in den [[Steinkohlenwerk Karl Liebknecht#VEB Steinkohlenwerk Karl-Liebknecht|Karl-Liebknecht-Schacht]] des [[Lugau-Oelsnitzer Steinkohlenrevier]]s ein und förderte am 13. Oktober 1948 statt der üblichen 6,3 Kubikmeter (Hauer-Norm) in einer gut vorbereiteten Schicht 24,4 Kubikmeter [[Steinkohle|Kohle]]. Die Abbaustelle hatte er sich am Tag zuvor ausgesucht. Damit erfüllte er die Arbeitsnorm mit 387 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bpb.de/publikationen/2WFRE6,1,0,Von_Menschen_und_%DCbermenschen.html |titel=Von Menschen und Übermenschen |hrsg=[[Bundeszentrale für politische Bildung]] |abruf=2010-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ddr-im-www.de/index.php?itemid=370 |titel=Kurzbiographie |hrsg=ddr-im-www.de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20081014172143/http://www.ddr-im-www.de/index.php?itemid=370 |archiv-datum=2008-10-14 |abruf=2010-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hdg.de/lemo/jahreschronik/1948.html |titel=Chronik 1948 |hrsg=Dhm.de |abruf=2010-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für diese Leistung erhielt Hennecke 1,5 Kilogramm Fettzulage, drei Schachteln Zigaretten, eine Flasche Branntwein, 50 Mark Geldprämie sowie einen Blumenstrauß des Kollektivs. Diese [[Planübererfüllung|Normübererfüllung]] wurde zum Auslöser der sogenannten Hennecke-Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Ein Jahr nach seiner Rekordschicht erhielt Hennecke 1949 als eine der ersten Personen den neu gestifteten [[Nationalpreis der DDR]] I. Klasse, der mit 100.000 Mark dotiert war. 1965 und 1970 wurde er mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Gold geehrt und 1964 mit dem [[Karl-Marx-Orden]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
Nach ihm wurden Schulen in [[Dessau]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mz.de/lokal/dessau-rosslau/historie-mehr-als-ein-jahrhundert-schule-2159954 |titel=Historie: Mehr als ein Jahrhundert Schule |werk=mz.de |datum=2012-07-27 |abruf=2024-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Oelsnitz/Erzgeb.]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.akpool.de/ansichtskarten/24503228-ansichtskarte-postkarte-oelsnitz-im-erzgebirge-partie-an-der-adolf-hennecke-schule; abgerufen am 25. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Bitterfeld]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.postcard-shop.de/bitterfeld-betriebsberufsschule-adolf-hennecke?a=2561250; abgerufen am 25. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Neubrandenburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.neubrandenburg.de/media/custom/3330_3666_1.PDF?1652250882; abgerufen am 25. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;, die [[Jugendherberge]] in [[Hormersdorf (Zwönitz)|Hormersdorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://zwoenitzer-anzeiger.de/2020/12/10/jugendherberge-hormersdorf-in-zeiten-der-ddr-bis-heute/; abgerufen am 25. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; und Straßen (z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Senftenberg]] und [[Berlin-Marzahn]]) benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Henneckes in der bildenden Kunst der DDR ==&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Kretzschmar]]: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Hennecke&amp;#039;&amp;#039; (Öl, 65 × 80 cm, 1959)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bildindex.de/document/obj32011475/mi10237c12/?part=0 |titel=Adolf Hennecke {{!}} Bernhard Kretzschmar {{!}} Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur – Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur – Startseite Bildindex |abruf=2023-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rainer Menschik (* 1943): &amp;#039;&amp;#039;Aktivist Adolf Hennecke&amp;#039;&amp;#039; (Druckgrafik, um 1988)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hennecke-Aktivisten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 175-00118, SBZ, Aktivisten-Bewegung.jpg|mini|Propagandaplakat der Bewegung (Fotomontage mit einmontierten Arbeitern)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 13. Oktober wurde in der SED-Geschichtsschreibung zum &amp;#039;&amp;#039;Jahrestag der bahnbrechenden Tat Adolf Henneckes&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Autorenkollektiv: [[Walter Ulbricht]] u. A. |Hrsg=Institut für Marxismus-Leninismus beim [[Zentralkomitee der SED]] |Titel=Geschichte der deutschen [[Arbeiterbewegung]] |TitelErg=Von 1949 bis 1955 |Band=7 |Verlag=[[Karl Dietz Verlag Berlin|Dietz]] |Datum= |Seiten=13, 37}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in der DDR als [[Tag der Aktivisten]] gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Hennecke-Aktivisten-Konferenz des FDGB fand am 4. und 5. Februar 1949 in Ost-Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;Institut für Marxismus-Leninismus beim [[Zentralkomitee der SED]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen [[Arbeiterbewegung]], Band 6, Von 1945 bis 1949&amp;#039;&amp;#039;. Autorenkollektiv: [[Walter Ulbricht]] u. a., Dokument Nr. 58, &amp;#039;&amp;#039;Appell der Hennecke-Aktivisten-Konferenz des FDGB&amp;#039;&amp;#039;, Seite 507 ff, [[Karl Dietz Verlag Berlin|Dietz Verlag]], Berlin 1966&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Deutschen Staatsoper (später [[Metropol-Theater (Berlin-Mitte)|Metropol-Theater]] im [[Admiralspalast]]) statt. Zum Themenkreis der 1200 Hennecke-Aktivisten aus der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands und aus Berlin gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. Fragen des Leistungslohns und die Entwicklung der Aktivistenbewegung zu einer Massenbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnliche Rekorde ==&lt;br /&gt;
Die Weberin [[Frida Hockauf]] erreichte eine entsprechende Planübererfüllung in der Weberei Zittau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=mit Boleslaw Zagala, Gertrud Tzschoppe&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Steiger führt&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kinderbuchverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1952&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Vorwort}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=mit Herbert Deeg&lt;br /&gt;
   |Titel=Aktivisten zeigen den Weg…&lt;br /&gt;
   |Verlag=Die Wirtschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1948}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=adolf-hennecke|lemma=Hennecke, Adolf|autor=[[Annette Leo]], Jan Wielgohs|band=1|idNum=1342}}&lt;br /&gt;
* Horst Barthel: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Hennecke. Beispiel und Vorbild.&amp;#039;&amp;#039; ([[Liste der Illustrierten historischen Hefte|Illustrierte historische Hefte]]: Heft 16), Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1979.&lt;br /&gt;
* Hannelore Graff-Hennecke, Helma Nehrlich: &amp;#039;&amp;#039;Ich bin Bergmann, wer ist mehr? Das Leben des Adolf Hennecke&amp;#039;&amp;#039;. Edition Ost, Berlin 2011. ISBN 978-3-360-01824-3&lt;br /&gt;
* [[Anne Hartmann]], Wolfram Eggeling: &amp;#039;&amp;#039;Sowjetische Präsenz im kulturellen Leben der SBZ und frühen DDR 1945–1953&amp;#039;&amp;#039;, Akademie Verlag, Berlin 1998, S. 111–138, ISBN 3-05-003089-5.&lt;br /&gt;
* [[Sven Felix Kellerhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;So schuf sich die DDR ihren „Helden der Arbeit“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]].&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 12. Oktober 2018, ([https://www.welt.de/geschichte/article181958588/DDR-Propaganda-So-wurde-Adolf-Hennecke-Held-der-Arbeit.html online]).&lt;br /&gt;
* [[Silke Satjukow]]: &amp;#039;&amp;#039;Hennecke. Ikone der Aufbaugeneration und des „neuen“ Menschen in SBZ und DDR&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Gerhard Paul (Historiker)|Gerhard Paul]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Jahrhundert der Bilder. Bildatlas&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. &amp;#039;&amp;#039;1900 bis 1949&amp;#039;&amp;#039;. V&amp;amp;R, Göttingen 2009, S. 768–775&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/images/30014826-r.jpg Porträt als Bergmann]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/007580}}&lt;br /&gt;
* [[Sven Felix Kellerhoff]]: [https://www.welt.de/geschichte/article181958588/DDR-Propaganda-So-wurde-Adolf-Hennecke-Held-der-Arbeit.html So schuf sich die DDR ihren „Helden der Arbeit“], [[Die Welt]], 12. Oktober 2018&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/05691367-2b35-4f44-9a5a-196e44040861/ Nachlass Bundesarchiv NY 4177]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118826654|LCCN=no2011075209|VIAF=35253283|REMARK=1 Titel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hennecke, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verdienter Bergmann der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktivistenbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hennecke, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bergmann, Aktivist und SED-Funktionär, FDGB-Funktionär, MdV&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. März 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Meggen (Lennestadt)|Meggen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Februar 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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