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	<title>Adolf Harleß - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T20:58:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Harle%C3%9F&amp;diff=158208&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-10-06T14:05:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Gottlieb Christoph Harleß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1854 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritter von Harleß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Adolph von Harleß&amp;#039;&amp;#039;; * [[21. November]] [[1806]] in [[Nürnberg]]; † [[5. September]] [[1879]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] lutherischer Theologe und ein Mitbegründer der sogenannten [[Erlanger Theologie|Erlanger Schule]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Harlesz Adolf von.JPG|miniatur|Adolf von Harleß, &amp;#039;&amp;#039;“nach dem Leben auf Stein gezeichnet von Harald Bagge”&amp;#039;&amp;#039;, orig. Lithographie um 1840]]&lt;br /&gt;
[[Datei:C G A Harless 1845 (IZ 05-293).jpg|mini|Adolf Harleß, 1845]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf Harless.jpg|200px|mini|Adolf Harleß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adolf Harleß war der älteste Sohn des wohlhabenden Kaufmanns Johann Felix Tobias Harleß und seiner Frau Maria Barbara Friederike, geb. Ziehl, sowie ein Enkel des Humanisten [[Gottlieb Christoph Harleß]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Ahnentafel Harleß.&amp;#039;&amp;#039; Dinkelsbühl 1960.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Eltern wurde er in die übliche gemäßigt [[Theologischer Rationalismus|rationalistische]] Richtung geprägt. Mit 16 Jahren machte er sein Abitur und wollte Musiker werden, wogegen seine Eltern jedoch Einspruch erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So studierte Harleß, für den jedoch die Theologie und insbesondere die Kanzel ausgeschlossen waren, ab 1823 in [[Universität Erlangen|Erlangen]] [[Philosophie]] und [[Rechtswissenschaft|Jura]], wechselte dann aber, angeblich nach einer abfälligen Bemerkung [[Ludwig von Döderlein|Ludwig Döderleins]], doch zur Theologie. Hier wurde er vor allem von [[Georg Benedikt Winer]] und dann auch über die Theologie hinaus von der Persönlichkeit [[August Tholuck]]s geprägt. Eine große Bedeutung für Harleß haben auch die Gedanken [[Hegel|Georg W. F. Hegels]], [[Friedrich Schelling]]s und [[Baruch Spinoza]]s. Während seines Studiums wurde er in Erlangen im Winter-Semester 1823/24 Mitglied der [[Burschenschaft der Bubenreuther]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Höhne: &amp;#039;&amp;#039;Die Bubenreuther. Geschichte einer deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; II., Erlangen 1936, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1826 bis 1828 war Harleß dann an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]], wo er gleichfalls der Burschenschaft angehörte. Angeblich schlief er zu dieser Zeit selten mehr als drei Stunden, um sich die Problematik der [[Freiheit]] theologiegeschichtlich anzueignen und hiernach mit geschärftem Blick kritische Theologie von modischer Spekulation unterscheiden zu können. 1828 wechselte er dann als Privatdozent für Philosophie zurück nach Erlangen, 1829 wurde er Privatdozent für [[Dogmatik|Systematische Theologie]] und 1833 außerordentlicher Professor für [[Neues Testament]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1834 erschien der &amp;#039;&amp;#039;Commentar über den Brief Pauli an die Epheser&amp;#039;&amp;#039; in Anwendung der Methoden (der grammatischen Präzision) Winers und (in Einbezug altkirchlicher Auslegungstradition) Tholucks. Schon hier kam Harleß zu seinem [[Erfahrungstheologie|erfahrungstheologischen]] Ansatz, der Vorläufer im Denken [[Theodor Lehmus]]’ und [[Claus Harms]]’ hatte. Neben dem Werk [[Johann Georg Hamann]]s aus der Ferne begannen nun auch [[Christian Krafft]] (der seit 1818 außerordentlicher Professor in Erlangen war) und [[Karl Georg von Raumer (Geologe)|Karl Georg von Raumer]] (der ab 1827 als Professor für Naturgeschichte an eben jener Universität wirkte) Harleß’ Denken zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1836 wurde Harleß dann zum [[Professor|Ordinarius]] für Systematische Theologie ernannt. In dieser Zeit waren neben [[Georg Benedikt Winer]] und den oben Genannten auch [[Gottfried Thomasius (Theologe)|Gottfried Thomasius]], [[Isaak Rust]] (1796–1862), [[Veit Engelhardt]] unter anderem in Erlangen. Als Extraordinarien kamen zudem [[Philipp von Ammon]], der Sohn des [[Christoph Friedrich Ammon]], [[Johann Wilhelm Friedrich Höfling]] (ab 1834) und [[Hermann Olshausen]] (ab 1832 für Winer) an die Universität.&amp;lt;ref&amp;gt;Weiteres s. Bachmann 1905.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1836 wurde Harleß zudem Universitätsprediger. Dann publizierte er die &amp;#039;&amp;#039;Kritische Bearbeitung des Lebens Jesu von D. F. Strauss nach seinem wissenschaftlichen Werte beleuchtet&amp;#039;&amp;#039;, eine der vielen Auseinandersetzungen der Zeit mit [[David Friedrich Strauß]]. 1837 wurde er Mitbegründer der &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Protestantismus und Kirche&amp;#039;&amp;#039; (ZPK), die zum Forum der [[Erlanger Theologie]] wurde. Des Weiteren veröffentlichte er die &amp;#039;&amp;#039;Theologische Encyklopädie und Methodologie&amp;#039;&amp;#039;, womit er sich ebenso wie mit dem &amp;#039;&amp;#039;Epheser-Kommentar&amp;#039;&amp;#039; ausdrücklich auf kirchlichen Boden stellte: Die Offenbarung ist Harleß hier im Sinne der [[Erfahrungstheologie]] nur im [[Glaube (Religion)|Glauben]] fassbar. Wenn Harleß dann aber die Subjektivität des Glaubens objektiv in dem Gemeinglauben der Kirche, bezeugt in deren Bekenntnissen, wiederfinden will, so ist doch eine Nähe zu Hegels Ausführungen zu Subjekt und Substanz unübersehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine polemische Auseinandersetzung mit der [[Societas Jesu]], &amp;#039;&amp;#039;Zur Jesuitenfurcht&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Protestantismus und Kirche&amp;#039;&amp;#039; 1838, 93 ff. u. 101 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; führte Harleß 1838 an den Rand einer Strafverfolgung. 1839 zog er dann als Abgeordneter der Universität Erlangen in den [[Bayerischer Landtag|Münchener Landtag]]. Die radikal ablehnende Haltung im sogenannten [[Kniebeugestreit]] führte zu hitzigen Kontroversen, die auf der Seite des [[Jungkatholizismus]] vor allem von [[Ignaz von Döllinger]] und [[Joseph Görres|Joseph von Görres]] geführt wurden. In der Folge des Streites lehnte Innenminister [[Karl von Abel]] dann die Berufung Harleß’ zum Erlanger (Pro-)Rektor (der Rektor war formell der König selbst) ab und strafversetzte Harleß 1845 als Konsistorialrat nach [[Bayreuth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harleß kam dem zuvor, indem er 1845 einen Ruf nach [[Universität Leipzig|Leipzig]] annahm. Die Berufung wurde allerdings gegen den Willen der Fakultät vom sächsischen Minister des Cultus und öffentlichen Unterrichts [[Eduard von Wietersheim]] durchgesetzt. Hier etablierte er nun eine Dependance der Erlanger Theologie, die seine Kollegen [[Karl Friedrich August Kahnis]], [[Franz Delitzsch]] und [[Christoph Ernst Luthardt]] weiterführen sollten. Harleß’ Schüler im eigentlichen Sinn wurden hier [[Franz Hermann Reinhold Frank|Reinhold Frank]] und [[Gerhard von Zezschwitz|Gerhard Zezschwitsch]] (d.&amp;amp;nbsp;Ä.). Hier wirkte er auch wegweisend im Kollegium der [[Leipziger Missionswerk|Leipziger Mission]]. 1847 übernahm Harleß zusätzlich das Pfarramt [[Nikolaikirche (Leipzig)|St. Nicolai]]. In der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Märzrevolution 1848/1849]] organisierte er den militärischen Widerstand in Leipzig und brachte seinen Namen so auf den dritten (oder nach anderen Quellen den fünften) Listenplatz der für den Galgen Vorgesehenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er mehrere Predigten in [[Dresden]] hielt (1847 in der evangelischen [[Sophienkirche (Dresden)|Hofkirche]], 1849 in der [[Waisenhauskirche (Dresden)|Waisenhauskirche]]), wurde Harleß 1850 dann Oberhofprediger (vergleichbar dem heutigen Landesbischof) in der sächsischen Residenzstadt. 1852 wurde er (und damit erstmals kein Jurist) von König [[Maximilian II. Joseph|Maximilian II.]] als Präsident des Oberkonsistoriums nach [[Bayern]] zurückgerufen. Anlass waren die anhaltenden Streitigkeiten mit [[Wilhelm Löhe]] und seinen Anhängern (vor allem [[August Friedrich Otto Münchmeyer]]). Die Auseinandersetzungen entzündeten sich an der Frage des Verständnisses des geistlichen Amtes, aus dem nach Löhe die Gemeinde erwuchs (und nicht umgekehrt). Damit sollte aber nicht nur erreicht werden, ein elitäres Luthertum hervorzubringen, sondern stand in letzter Konsequenz die Ablehnung jedes [[Landesherrliches Kirchenregiment|landesherrlichen Kirchenregimentes]] bevor. Löhes Anhänger gingen so weit, damit zu drohen, ihr Anliegen notfalls in der Separation zur Geltung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Versuche der Vermittlung aus Erlangen (Höfling, Hofmann, Thomasius) scheiterten. So wurde zuletzt vorgeschlagen, die protestantische Geistlichkeit Bayerns an das lutherische Bekenntnis zu binden (Eingabe vom 16. Mai 1849). In den schwelenden Streit hinein wurde nun Harleß, seit der Studienzeit mit Wilhelm Löhe befreundet, zum Konsistorialpräsidenten berufen. Harleß schaffte es nun, Löhe in die Landeskirche zu (re)integrieren. Die weitreichenden Folgen einer Spaltung blieben vermieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelnen wurde zuerst die kleine reformierte Minderheit Bayerns verselbständigt, wodurch die [[Evangelisch-reformierte Kirche in Bayern]] entstand, die bis 1918 aber noch mit der nun ebenfalls verselbständigten &amp;#039;&amp;#039;Evangelisch-Lutherischen Kirche rechts des Rheins&amp;#039;&amp;#039; verbunden war. (Die [[Evangelische Kirche der Pfalz|unierte Kirche der linksrheinischen Pfalz]], ebenso zu Bayern gehörig, hatte sich schon 1849 verselbständigt.) Löhes Auffassungen wurden toleriert, blieben aber in ihrer Wirksamkeit begrenzt, da es Harleß vermochte, die Aufmerksamkeit des Freundes auf [[Diakonie|diakonische]] Aufgaben zu lenken. Sodann wurden 1853 auf der Bayreuther Generalsynode von Harleß zahlreiche Reformen vorgenommen, die seit 1803 versprengten Kirchenpraktiken auf einer konfessionellen Basis zusammenzubringen. Höfling stellte mit seiner &amp;#039;&amp;#039;bayerisch-lutherischen Agende&amp;#039;&amp;#039; die Wiederherstellung des altkirchlichen Gottesdienstes (das heißt die Einheit von Wort- und Sakramentsgottesdienst) wieder her. Lediglich gegen die Gesangbuchreform, die nur eine überholte Variante des vorrationalistischen Gesangbuches wieder einzusetzen suchte, erhob sich dann ab 1856 im sogenannten „Agendensturm“ landesweiter Protest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Außen vermochte Harleß ein gegen die [[Preußische Union]] standfestes und bekenntnistreues gesamtdeutsches Luthertum zu etablieren. 1879 wurde Adolf von Harleß emeritiert und verstarb noch im selben Jahr nach qualvollem Leiden, Einsamkeit und Erblindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1854: Ritterkreuz des [[Verdienstorden der Bayerischen Krone|Verdienstordens der Bayerischen Krone]] ([[Nobilitierung]])&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Bayern&amp;#039;&amp;#039; 1865, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1861: Komturkreuz des [[Verdienstorden vom Heiligen Michael|Verdienstordens vom Heiligen Michael]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Bayern&amp;#039;&amp;#039; 1865, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ritter des [[Zivilverdienstorden (Sachsen)|Sächsischen Zivilverdienstordens]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Bayern&amp;#039;&amp;#039; 1865, S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Commentar über den Brief Pauli an die Epheser.&amp;#039;&amp;#039; Heyer, Erlangen 1834 ([http://books.google.de/books?id=aqcUAAAAQAAJ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kritische Bearbeitung des Lebens Jesu von D. F. Strauss nach seinem wissenschaftlichen Werte beleuchtet&amp;#039;&amp;#039;, Erlangen 1836 ([http://idb.ub.uni-tuebingen.de/diglit/Ge1098 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theologische Encyklopädie und Methodologie vom Standpunkte der protestantischen Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Schrag, Nürnberg 1837 ([http://books.google.de/books?id=YpUUAAAAQAAJ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christliche Ethik.&amp;#039;&amp;#039; Liesching, Stuttgart 1842; 4., verb. u. verm. Aufl. ebd. 1849 ([http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10596440-8 Digitalisat]); 6., verm. Aufl. ebd. 1864 ([http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10596442-9 Digitalisat]); 7. teilw. verm. Aufl., [[Bertelsmann]], Gütersloh 1875.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Buch von den ägyptischen Mysterien&amp;#039;&amp;#039;, München 1858 ([http://books.google.de/books?id=Ho8-AAAAcAAJ Digitalisat]; Nachdruck: Salzwasser Verlag, ISBN 978-3-8460-2500-0).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Philipp Bachmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Adolf von Harleß. Eine Studie zur Geschichte der neueren Theologie&amp;#039;&amp;#039;. In: NKZ 1906, S. 860 ff., 944 ff. u. 861 ff.&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: Politiker, Teilband 7: Supplement A–K, Winter, Heidelberg 2013, ISBN 978-3-8253-6050-4. S. 424–425.&lt;br /&gt;
* [[Theodor Heckel]]: &amp;#039;&amp;#039;Adolf von Harleß. Theologie und Kirchenpolitik eines lutherischen Bischofs&amp;#039;&amp;#039;. München 1933.&lt;br /&gt;
* {{ADB|10|763|766|Harleß, Adolf von|[[Christoph Ernst Luthardt|Ernst Luthardt]]|ADB:Harleß, Adolf von}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|680|681|Harleß, Gottlieb Christoph Adolf von|Matthias Simon|118720414}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629214128/http://www.bautz.de/bbkl/h/harless_a.shtml |band=2|spalten=536-540|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Harleß, Adolf von}}&lt;br /&gt;
* [[Karlmann Beyschlag]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erlanger Theologie&amp;#039;&amp;#039;. Erlangen 1993, S. 33–57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Adolf Gottlieb Christoph von Harleß|Adolf Harleß}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Gottlieb Christoph Adolf von Harleß}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118720414}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118720414}}&lt;br /&gt;
* {{HistVV|harless_a|W|1845|W|1849}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|vonHarless_1236}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Christoph Ammon|Christoph Friedrich Ammon]]|NACHFOLGER=[[Karl Theodor Albert Liebner]]|AMT=[[Liste der sächsischen Oberhofprediger|Oberhofprediger in Dresden]]|ZEIT=1850–1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern#Leitung|Oberkonsistorialpräsident der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern]]|ZEIT2=1852–1879|VORGÄNGER2=[[Friedrich Christian von Arnold]]|NACHFOLGER2=[[Johann Matthias Meyer]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118720414|LCCN=no/2012/98799|VIAF=41832130}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Harless, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Standort Erlangen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Systematischer Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (deutsche Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ersten Kammer der Ständeversammlung des Königreichs Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Bayerischen Krone (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter II. Klasse des Verdienstordens vom Heiligen Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter I. Klasse des Sächsischen Zivilverdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Protestantismus (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1806]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Harleß, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Harleß, Adolf Gottlieb Christoph Ritter von (vollständiger Name); Harleß, Adolf von; Harleß, Adolph von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. November 1806&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. September 1879&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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