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	<title>Adolf Haeuser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T20:34:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Haeuser&amp;diff=879267&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Miriquidus0980: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-11-16T07:58:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hugo Vogel - Bildnis des Geheimrats Adolf Haeuser, 1929.jpg|mini|hochkant|Adolf Haeuser]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Haeuser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. November]] [[1857]] in [[Weilburg]]; † [[13. März]] [[1938]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein deutscher [[Jurist]], [[Chemiker]], [[Manager (Wirtschaft)|Manager]] und [[Mäzen]]. Er war ab 1904 Vorstandsmitglied und von 1916 bis 1925 Vorstandsvorsitzender der [[Hoechst AG|Farbwerke Hoechst AG vorm. Meister, Lucius &amp;amp; Brüning]] sowie von 1925 bis 1932 Mitglied im Aufsichtsrat der [[I.G. Farben|I.G. Farbenindustrie AG]] in [[Frankfurt-Höchst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:IGFarbenGoetterrat.jpg|mini|300px|Adolf Haeuser (zweiter von rechts) im [[I.G. Farben#Verwaltungsrat|Verwaltungsrat der I.G. Farben]], 1926&lt;br /&gt;
 circle 972 565 250 [[Arthur von Weinberg|Arthur von Weinberg (Cassella)]]&lt;br /&gt;
circle 1317 437 221 [[Carl Müller (Chemiker)|Carl Müller (BASF)]]&lt;br /&gt;
circle 2598 459 280 [[Edmund ter Meer|Edmund ter Meer (WEILER-ter MEER)]]&lt;br /&gt;
circle 3103 326 225 [[Adolf Haeuser|Adolf Haeuser (HOECHST)]]&lt;br /&gt;
circle 3337 570 221 [[Franz Oppenheim|Franz Oppenheim (AGFA)]]&lt;br /&gt;
circle 236 1007 252 [[Theodor Plieninger (Industrieller)|Theodor Plieninger (GRIESHEIM-ELEKTRON)]]&lt;br /&gt;
circle 546 937 239 [[Ernst von Simson|Ernst von Simson (AGFA)]]&lt;br /&gt;
circle 882 1252 255 [[Carl Bosch|Carl Bosch, Vorstandsvorsitzender (BASF)]]&lt;br /&gt;
circle 1189 928 227 [[Walther vom Rath |Walther vom Rath (HOECHST)]]&lt;br /&gt;
circle 1862 934 213 [[Wilhelm Ferdinand Kalle|Wilhelm Ferdinand Kalle (KALLE)]]&lt;br /&gt;
circle 2476 926 210 [[Carl von Weinberg|Carl von Weinberg (CASELLA) ]]&lt;br /&gt;
circle 2764 1279 412 [[Carl Duisberg|Carl Duisberg, Aufsichtsratsvorsitzender (BAYER)]]&lt;br /&gt;
desc bottom-right&lt;br /&gt;
&amp;lt;/imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf Haeuser entstammte einer [[Herzogtum Nassau|nassauischen]] Offiziersfamilie. Sein Vater war &amp;#039;&amp;#039;Karl&amp;#039;&amp;#039; Heinrich Jakob Haeuser (* 19. Oktober 1826 in Scheuern; † 13. Juni 1911 in Bad Kreuznach). Dieser war nach der Annexion des Herzogtums Nassau in preußische Dienste übernommen worden und zuletzt preußischer Oberstleutnant [[z.D.]] Auch der Großvater Johann Andreas Häuser (1796–1818) war nassauischer Soldat, zuletzt im Rang eines Hauptmanns gewesen. Die Mutter von Adolf Haeuser, Wilhelmine (gen. Minne) Eleonore Johanna Möhn (1850–1904) war die Tochter des Justizrates Jacob Johann Möhn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf Haeuser besuchte das [[Gymnasium]] in [[Dortmund]], wo er 1877 das Abitur ablegte. Er studierte [[Rechtswissenschaft]] an der [[Philipps-Universität Marburg]] und an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]] arbeitete später als [[Assessor]] bei der [[Staatsanwaltschaft]] in [[Wiesbaden]]. Anschließend studierte er [[Chemie]] an der [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]] und an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]. 1877 wurde er Mitglied in der [[Burschenschaft Alemannia Marburg]] und im Sommersemester 1879 in der &amp;#039;&amp;#039;Burschenschaft Franconia&amp;#039;&amp;#039; Freiburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Elsheimer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Alten Burschenschafter nach dem Stande vom Wintersemester 1927/28.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1928, S. 172.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt, Hauptfriedhof, Grab II 192 Haeuser (2).JPG|mini|Medaillon des Ehepaars Haeuser im Grab]]&lt;br /&gt;
Am 3. September 1891 heiratete er in Höchst Luisa (geborene Koenig; * 26. Januar 1869; † 12. September 1953 in Frankfurt am Main), die Tochter des Industrie-Chemikers Dr. phil. Dr.-Ing. Ferdinand &amp;#039;&amp;#039;Carl&amp;#039;&amp;#039; Friedrich Koenig (1838–1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 trat er in das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Farbwerke Hoechst AG vorm. Meister, Lucius &amp;amp; Brüning&amp;#039;&amp;#039; ein, dessen [[Justitiar]] er 1889 wurde. Ab 1904 war er Mitglied des [[Vorstand]]s, 1916 übernahm er den Vorsitz dieses Gremiums. In dieser Funktion war er 1920 der Auftraggeber des Architekten [[Peter Behrens]] für die Errichtung des neuen [[Technisches Verwaltungsgebäude der Hoechst AG|Technischen Verwaltungsgebäudes]].&amp;lt;ref&amp;gt;Der Architekturhistoriker [[Wolfgang Pehnt]] schrieb hierzu: „Man muß den Briefwechsel lesen, den der Generaldirektor … und sein Büro zwischen 1920 und 1924 mit ihrem Architekten Peter Behrens führten, um sich eine Vorstellung vom Auftritt eines starken Bauherren zu machen. Zuckerbrot und Peitsche wechselten ständig. … Bauherren wie Haeuser betrachteten Architektur als Imagepflege.“&amp;lt;br /&amp;gt;zitiert nach: &amp;#039;&amp;#039;Chancen der Geschichte. Beitrag anlässlich des Fritz-Schumacher-Kolloquiums zum Thema „Die Verantwortung für die Stadt und das Bauen von Heute und Morgen“ am 22. November 2005 in der Fakultät für Architektur und Landschaft der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Netzwerk Magazin&amp;#039;&amp;#039; vom April 2006, S. 6 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1915–1918 war er Abgeordneter der [[Nationalliberale Partei|Nationalliberalen Partei]] im [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhaus]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Mann (Historiker)|Bernhard Mann]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus 1867–1918.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien&amp;#039;&amp;#039;, Band 3.) Droste Verlag, Düsseldorf 1988, S. 161.&amp;lt;br /&amp;gt;Zu den Wahlergebnissen vgl. Thomas Kühne: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Wahlen zum Preußischen Abgeordnetenhaus 1867–1918. Wahlergebnisse, Wahlbündnisse und Wahlkandidaten.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien&amp;#039;&amp;#039;, Band 6.) Droste Verlag, Düsseldorf 1994, S. 678–681.&amp;lt;/ref&amp;gt; Politisch stand er nach 1918 dem zerstrittenen Parteiensystem der [[Weimarer Republik]] ablehnend gegenüber.&amp;lt;ref&amp;gt;Präsident der Philipps-Universität Marburg, Vorstand des Marburger Universitätsbundes (Hrsg.), Klaus Walter (Red.): [http://www.uni-marburg.de/aktuelles/unijournal/jan2004/Weimar &amp;#039;&amp;#039;Der Uni-Bund in der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;UniJournal&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 18, S. 61 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Jurist trat er besonders für das [[Patentrecht (Deutschland)|Patentrecht]] und das [[Urheberrecht (Deutschland)|Urheberrecht]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1911 bis 1917 war er als Vertreter des Kreises Höchst Mitglied im [[Nassauischer Kommunallandtag|Nassauischen Kommunallandtag]]. 1921–1924 war er Präsident der [[IHK Wiesbaden|Industrie- und Handelskammer Wiesbaden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Gründung der &amp;#039;&amp;#039;I.G. Farbenindustrie AG&amp;#039;&amp;#039; (1925) trat er in den [[Aufsichtsrat]] der [[Aktiengesellschaft]] ein und wurde 1926 stellvertretender Vorsitzender ihres [[Verwaltungsrat (Deutschland)|Verwaltungsrats]]. 1932 ging er in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haeuser war Vorstandsmitglied zahlreicher kultureller und wissenschaftlicher Einrichtungen, darunter der [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]] und des [[Deutsches Museum|Deutschen Museums]]. 1921 wurde er zum ersten Vorsitzenden des neu gegründeten [[Marburger Universitätsbund]]es gewählt und behielt diese Position bis zu seinem Tod. 1933 war er einer der 18 [[Grundstein]]-Stifter für das 1937 erbaute [[Haus der Kunst|Haus der Deutschen Kunst]] in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Porträtrelief im Kunstgebäude der Philipps-Universität Marburg.jpg|mini|Adolf Haeuser im Porträtprofil, 3. v. links, Relief im [[Kunstgebäude der Philipps-Universität Marburg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haeuser setzte sich für den Ausbau sozialer Leistungen des Unternehmens ein, insbesondere der [[Betriebskrankenkasse (Deutschland)|Betriebskrankenkassen]] und des Baus von [[Werkswohnung]]en. Zusammen mit seiner Frau Luisa gründete er mehrere Stiftungen in Frankfurt („Adolf und Luisa Haeuser-Stiftung für Kunst und Kulturpflege“, eine Stiftung für die Forschung in den Naturwissenschaften, und zum 31. März 1914 die „Adolf- und Luisa-Haeuser-Stiftung“ für bedürftige Personen), deren Vermögen er auch nach der [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflation]] wieder aufstockte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt, Hauptfriedhof, Grab II 192 Haeuser.JPG|mini|Grab von Adolf Haeuser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Haeuser und seiner Frau testamentarisch errichtete „Adolf-Haeuser-Stiftung für Naturwissenschaften“ zur Förderung der naturwissenschaftlichen Arbeit an der Philipps-Universität Marburg und die „Adolf- und Luisa-Haeuser-Stiftung“ zur Förderung des Forschungsinstituts für Kunstgeschichte in Marburg wurden im Jahr 1955 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Bekanntmachung über die Genehmigung der Adolf- und Luisa-Haeuser-Stiftung in Marburg (Lahn) |nr=22 |jahr=1955 |datum=1955-05-13 |seite=2 |seiten=542 |fundstelle=Punkt 587 |kbytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haeuser und seine Frau wurden auf dem [[Hauptfriedhof (Frankfurt am Main)|Frankfurter Hauptfriedhof]] begraben (Gewann II 192). Das Grab steht unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Hauser wurde mit diversen [[Ehrendoktor]]würden ausgezeichnet, so als Dr. theol. h.c, Dr. jur. h.c., Dr. phil. h.c., Dr. med. h.c. und Dr.-Ing. E.h., u. a. von der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] und der [[Philipps-Universität Marburg]].&lt;br /&gt;
Außerdem trug er den [[Nichtakademischer Titel|Ehrentitel]] &amp;#039;&amp;#039;Geheimer [[Kommerzienrat]]&amp;#039;&amp;#039; und wurde 1921 zum ersten [[Ehrensenator]] der Philipps-Universität Marburg und zum [[Ehrenbürger]] der Stadt Marburg ernannt. 1937 erhielt er die Ehrenplakette der Stadt Frankfurt. Nach ihm ist die Adolf-Haeuser-Straße in Höchst benannt, nach seiner Frau die Luisa-Haeuser-Brücke in Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bäumler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rotfabriker. Familiengeschichte eines Weltunternehmens.&amp;#039;&amp;#039; Piper Verlag, München 1988, ISBN 3-492-10669-2, Seite 268 und öfter.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-7829-0444-3|Seiten=215–216}}&lt;br /&gt;
* [[Jochen Lengemann]]: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 162.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Mann (Historiker)|Bernhard Mann]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus 1867–1918&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Droste, Düsseldorf 1988, ISBN 3-7700-5146-7, Nr. 782.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Parlamentarier.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: Barbara Burkardt, Manfred Pult: &amp;#039;&amp;#039;Der Kommunallandtag des Regierungsbezirks Wiesbaden 1868–1933&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau.&amp;#039;&amp;#039; 71 = &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte und Geschichte des Parlamentarismus in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; 17). Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 2003, ISBN 3-930221-11-X, S. 126–127.&lt;br /&gt;
* [[Otto Renkhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Biographie. Kurzbiographien aus 13 Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Wiesbaden 1992. ISBN 3-922244-90-4, Nr. 1490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133456188}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/006906}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0000/adr/adrhl/kap1_1/para2_118.html Reichskanzleiakte]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=133456188|titel=Haeuser, Adolf|datum=2020-08-03}}&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=133456188|Titel=Adolf Haeuser|Datum=2025-03-17|Abruf=2025-11-16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133456188|VIAF=11035751}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haeuser, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (I.G. Farben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hoechst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Industrie- und Handelskammer Wiesbaden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Nassauischen Kommunallandtags]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Philipps-Universität Marburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NLP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Philipps-Universität Marburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Ludwig-Maximilians-Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Marburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Kommerzienrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager (Chemische Industrie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haeuser, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Chemiker und Wirtschafts-Manager&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. November 1857&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weilburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. März 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miriquidus0980</name></author>
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