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	<title>Adolf Hühnlein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T18:37:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Malabon: HC: Ergänze Kategorie:Pionier/Ingenieur (Bayern)</title>
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		<updated>2025-12-14T21:12:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Pionier/Ingenieur_(Bayern)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Pionier/Ingenieur (Bayern) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Pionier/Ingenieur (Bayern)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adolf Hühnlein (1881-1942).jpg|mini|Adolf Hühnlein (1942)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Hühnlein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. September]] [[1881]] in [[Neustädtlein am Forst|Neustädtlein]] bei [[Bayreuth]]; † [[18. Juni]] [[1942]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Offizier]] sowie Korpsführer des [[Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps|Nationalsozialistischen Kraftfahrkorps]] (NSKK).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hühnleins Vater Friedrich († 1896) war Lehrer. Seine Mutter hieß Kunigunde Opel. Er verheiratete sich 1906 mit Paula Däumling. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor, wovon eines früh starb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Biographie |url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz34198.html |titel=Hühnlein, Adolf - Deutsche Biographie |abruf=2021-12-14 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Hühnlein absolvierte das [[Humanistisches Gymnasium|Humanistische]]  [[Gymnasium Christian-Ernestinum]] in [[Bayreuth]] und trat im Oktober 1900 zunächst als [[Einjährig-Freiwilliger]] in das [[Königlich Bayerisches 7. Infanterie-Regiment „Prinz Leopold“|7. Infanterie-Regiment „Prinz Leopold“]] der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]] ein. Mitte Januar 1901 wurde er zum 1. Pionier-Bataillon versetzt. Nachdem er die [[Kriegsschule]] erfolgreich besucht hatte, wurde Hühnlein am 9. März 1902 zum [[Leutnant]] befördert. Nach Kommandierungen zur [[Königlich Bayerische Gewehrfabrik|Gewehrfabrik Amberg]] sowie zur [[Königlich Bayerische Artillerie- und Ingenieur-Schule|Artillerie- und Ingenieur-Schule]] wurde Hühnlein Anfang März 1907 in das [[Telegrafentruppe|Telegraphen-Detachement]] versetzt. Von 1909 bis 1912 absolvierte Hühnlein die [[Bayerische Kriegsakademie|Kriegsakademie]], die ihm die Qualifikation für die Höhere Adjutantur und das Lehrfach aussprach.&amp;lt;ref&amp;gt;Othmar Hackl: &amp;#039;&amp;#039;Die Bayerische Kriegsakademie (1867–1914).&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung. München 1989. ISBN 3-406-10490-8. S. 482.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss daran wurde er als [[Adjutant]] bei der &amp;#039;&amp;#039;Pionier-Inspektion&amp;#039;&amp;#039; verwendet und mit der Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] am 1. Oktober 1913 zur &amp;#039;&amp;#039;Inspektion des Ingenieurkorps&amp;#039;&amp;#039; kommandiert. Am 25. April 1914 folgte seine Versetzung zu dieser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde Hühnlein zum Stab des &amp;#039;&amp;#039;Generals der Pioniere&amp;#039;&amp;#039; beim [[6. Armee (Deutsches Kaiserreich)|Armeeoberkommando 6]] versetzt. Am 1. April 1916 kehrte er in den Truppendienst zurück und wurde Führer der Reserve-Pionier-Kompanie 5. Mit ihr war er bis Anfang 1917 in [[Rumänischer Kriegsschauplatz (Erster Weltkrieg)|Rumänien]] im Einsatz. Er kam am 22. Januar 1917 kurzzeitig zum Stab des 1. Pionier-Ersatz-Bataillons und war vom 10. Februar bis 2. November 1917 Kommandeur des Pionier-Bataillons 15 an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]]. Anschließend folgte seine Versetzung als [[Zweiter Generalstabsoffizier]] in den Stab der [[15. Königlich Bayerische Division|bayerischen 15. Infanterie-Division]]. Im Mai 1918 kam Hühnlein zum Stab des [[Generalkommando 57|Generalkommandos z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. 57]], wo er das Kriegsende erlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde er Kompanieführer im [[Freikorps Epp]]. Ihm gelang bald darauf die Übernahme in die [[Vorläufige Reichswehr]]. Dort wurde er zunächst im Pionier-Bataillon 21 verwendet. Nach der Bildung der [[Reichswehr]] kam Hühnlein in den Stab des Infanterieführers VII und als [[Major]] 1923 in den Stab des Gruppenkommandos 1 nach [[Berlin]]. Im gleichen Jahr wurde er an die Artillerie-Schule Jüterbog kommandiert. Als Angehöriger des „[[Bund Reichskriegsflagge|Bundes Reichskriegsflagge]]“ agierte Hühnlein im November 1923 beim [[Hitlerputsch|Hitler-Ludendorff-Putsch]] und musste sechs Monate [[Festungshaft]] in [[Justizvollzugsanstalt Stadelheim|München-Stadelheim]] und [[Justizvollzugsanstalt Landsberg|Landsberg am Lech]] verbüßen. Daraufhin wurde er zum 31. Dezember 1923 aus der Reichswehr entlassen.[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R27373, Reichsautobahn, Adolf Hitler beim 1. Spatenstich, bei Frankfurt.jpg|mini|Adolf Hühnlein (im Hintergrund oberhalb von Hitlers Schulter) 1933 beim ersten Spatenstich zur Reichsautobahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Abschied aus dem aktiven Militär wurde Hühnlein in die „[[Oberste SA-Führung]]“ berufen und 1925 sogar Quartiermeister der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]. Hühnlein war seit 1927 Chef des SA-Kraftfahrwesens respektive ihrer Vorgängerverbände, der 1930 gegründeten SA-Motortrupps, sowie des Nationalsozialistischen Automobilkorps (NSAK). 1931 folgte das Nationalsozialistische Kraftfahrkorps (NSKK) als Unterabteilung der ständig wachsenden SA, deren neuer Stabschef [[Ernst Röhm]] war. Hühnlein war dort zunächst Stellvertreter, Dienstrang Korpsführer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Nationalsozialistisches Jahrbuch 1932 |Hrsg=Reichsleitung der N.S.D.A.P. |Band=Die S.A. (Sturmablg.) der N.S.D.A.P. |Verlag=Verlag Frz. Eher Nachf., G.m.b.H. Druck M. Müller &amp;amp; Sohn |Ort=München |Datum=1932 |Seiten=155–158 |Online=https://www.google.de/books/edition/Nationalsozialistisches_Jahrbuch/kkIyAAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Werner+von+Fichte+SA+F%C3%BChrer&amp;amp;pg=PA155&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2023-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hühnlein selbst stieg 1933 zum SA-Obergruppenführer auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Philipp Bouhler]], [[Gottfried Feder]], Ernst Röhm, [[Wilhelm Kube]] u. A. |Titel=Die S.A. (Sturmabteilung) der N.S.D.A.P. |Hrsg=Reichsleitung der NSDAP |Sammelwerk=Nationalsozialistisches Jahrbuch 1934 |Auflage=8. |Verlag=Frz. Eher Nachf. GmbH |Ort=München |Datum=1934 |Seiten=157 ff. |Online=https://books.google.de/books?id=IUMyAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA157&amp;amp;dq=Chef+des+Stabes+SA&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;source=gb_mobile_search&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjAmOy25pf8AhUBC-wKHdUxBdY4ChDoAXoECAYQAw#v=onepage&amp;amp;q=Chef%20des%20Stabes%20SA&amp;amp;f=false |Abruf=2023-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1933 wurde er als NSKK-Korpsführer mit der Aufgabe betraut, die Zusammenlegung des SA-eigenen Kraftfahrwesens und jenes des NSKK zu organisieren und wurde zum Mitglied des [[Reichsführerring des deutschen Sports|Reichsführerrings des deutschen Sports]] ernannt. Auch erfolgte im selben Jahr seine Wahl als [[Mitglied des Reichstages]]. 1934 organisierte er die [[2000 km durch Deutschland|2000 km durch Deutschland-Rallye]]. Am 1. September 1934, nach der Ermordung Ernst Röhms, ernannte Hitler ihn zum Korpsführer des neuen, zur selbständigen NSDAP-Gliederung aufgewerteten NSKK. Auch erfolgte Hühnleins Berufung zum Präsidenten für die [[Oberste Nationale Sportkommission für den Automobilsport in Deutschland]]. In dieser Funktion begleitete er die [[Silberpfeil]]e der [[Auto Union AG]] und von [[Mercedes-Benz]] zu den nationalen und internationalen Rennen und organisierte auch die Geschwindigkeitsrekordfahrten auf der [[AVUS]] und der Autobahn Frankfurt-Darmstadt. Bei einer dieser Rekordfahrten verunglückte [[Bernd Rosemeyer]] 1938 tödlich. Da fast alle deutschen Rennfahrer Mitglied im NSKK waren, nahm Hühnlein Siege zum Anlass, erfolgreiche Fahrer zu befördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Mai 1936 erhielt Hühnlein den [[Charakter (Titel)|Charakter]] als Generalmajor der [[Wehrmacht]]. Am 8. November 1938 erschien ein Bericht im [[Völkischer Beobachter|&amp;#039;&amp;#039;Völkischen Beobachter&amp;#039;&amp;#039;]], wonach Hühnlein zusammen mit dem Oberingenieur Winkelmann in einem Kraftfahrzeug (5,4&amp;amp;nbsp;l) eine „Rekordfahrt“ auf der [[Reichsautobahn]]strecke Berlin-München unternahm. Die Gesamtstrecke von 527 Kilometern legte er in rund vier Stunden zurück. Am 22. Februar 1940 wurde Hühnlein die Funktion eines „Beauftragten für den motorisierten Transport der Kriegswirtschaft“ übertragen. Sein direkter Vorgesetzter war [[Hermann Göring]]. Hühnlein gehörte außerdem als Verwaltungsrat der Gesellschaft Reichsautobahnen an und war Mitglied des Reichsverkehrsrates und der [[Reichsarbeitskammer]]. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war er Beauftragter für den motorisierten Transport der Kriegswirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Führung von Adolf Hühnlein wurde das NSKK zu einer paramilitärischen Hilfsorganisation der Wehrmacht beziehungsweise des Staates, die sich um die Ausbildung des Kraftfahrer- und Rennsportnachwuchses kümmerte und während des Zweiten Weltkriegs als Transportorganisation auch in den besetzten Gebieten und bei [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|Deportationen]] in die [[Vernichtungslager]] eingesetzt wurde. Sein Nachfolger als NSKK-Korpsführer wurde [[Erwin Kraus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Hühnlein erkrankte 1941 schwer. Er starb am 18. Juni 1942 im Alter von 60 Jahren in München an einer Krebserkrankung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moto&amp;quot;&amp;gt;Dorothee Hochstetter: &amp;#039;&amp;#039;Motorisierung und „Volksgemeinschaft“. Das Nationalsozialistische Kraftfahrkorps (NSKK) 1931–1945.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2005, S.&amp;amp;nbsp;126–127 u. Anm.&amp;amp;nbsp;379. ISBN 3-486-57570-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hühnlein erhielt nach seinem Tod ein [[Staatsakt (Veranstaltung)|Staatsbegräbnis]] und Hitler verlieh ihm [[posthum]] die [[Deutscher Orden der NSDAP|oberste Stufe des Deutschen Ordens]], die höchste Auszeichnung der NSDAP. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
Hühnlein war Ehrenbürger von Bayreuth (ernannt 1937,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moto&amp;quot; /&amp;gt; aberkannt 2013&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.bayreuth.de/rathaus-buergerservice/stadtverwaltung/ehrungen-auszeichnungen/ehrenbuerger/ Ehrenbürger der Stadt Bayreuth.]&amp;#039;&amp;#039; Internetpräsenz der Stadt Bayreuth, abgerufen am 7. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Weiser: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.kurier.de/inhalt.einst-ausgezeichnet-heute-untragbar-wer-in-bayreuth-mal-ehrenbuerger-war-und-heute-lieber-verschwiegen-wird.99d34095-7391-4748-b02d-ef89cba8c94f.html Wer in Bayreuth mal Ehrenbürger war und heute lieber verschwiegen wird.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nordbayerischer Kurier|Kurier]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. Dezember 2013, abgerufen am 7. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Bad Gandersheim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moto&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Motorsportschule des NSKK Nordmark in [[Nordoe]] trug den Namen „Adolf Hühnlein“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.globalpostcards.de/images/dbimages/artikel_0005287_b_1.jpeg |text=Postkarte mit dem Gebäude. |wayback=20140318155927}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebäude wird heute von der [[Bundesnetzagentur]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Hochbaum–Klutmann.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag. Bissendorf 2002. ISBN 3-7648-2582-0. S. 179–180.&lt;br /&gt;
* [[Othmar Hackl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bayerische Kriegsakademie (1867–1914).&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung. München 1989, S. 482. ISBN 3-406-10490-8.&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|732||Hühnlein, Adolf|Hans Christoph Graf von Seherr-Thoß|117046736}}&lt;br /&gt;
* Cornelia Schmitz-Berning: &amp;#039;&amp;#039;Vokabular des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, Berlin, New York 2000, S. 439. ISBN 3-11-016888-X.&lt;br /&gt;
* Dorothee Hochstetter: &amp;#039;&amp;#039;Motorisierung und „Volksgemeinschaft“. Das Nationalsozialistische Kraftfahrkorps (NSKK) 1931–1945&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 2005, ISBN 3-486-57570-8 ([https://link.bsb-muenchen.de/BV019402034 Volltext digital verfügbar]).&lt;br /&gt;
* [[Till Bastian]]: &amp;#039;&amp;#039;High Tech unterm Hakenkreuz. Von der Atombombe bis zur Weltraumfahrt&amp;#039;&amp;#039;. Militzke, Leipzig 2005, S. 45. ISBN 3-86189-740-7.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Weiß (Historiker)|Hermann Weiß]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zum Dritten Reich]]&amp;#039;&amp;#039;. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-596-13086-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117046736}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/008308}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|117046736}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117046736|LCCN=n2002067574|VIAF=37683188}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huhnlein, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Bayerischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pionier/Ingenieur (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalstabsoffizier (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Täter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSKK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Hitlerputsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor, Charakter (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Northeim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Gandersheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Bayreuth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Deutsches Heer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportfunktionär (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pionier/Ingenieur (Bayern)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hühnlein, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Führer des Nationalsozialistisches Kraftfahrerkorps (NSKK)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. September 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neustädtlein am Forst|Neustädtlein]] bei [[Kulmbach]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juni 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Malabon</name></author>
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