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	<title>Adolf Gruber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Frank63: Link</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Leichtathlet&lt;br /&gt;
| bild = Zevende Internationale Marathonloop te Enschede, huldigin van de winnaars, vln, Bestanddeelnr 910-5968.jpg&lt;br /&gt;
| bildbeschreibung = Pawson (2), Kantorek (1) und Gruber (3), Enschede-Marathon (1959)&lt;br /&gt;
| nation = Österreich&lt;br /&gt;
| geburtstag = 15. Mai 1920&lt;br /&gt;
| geburtsort = Wien&lt;br /&gt;
| geburtsland = Österreich&lt;br /&gt;
| sterbedatum = 7. Januar 1994&lt;br /&gt;
| sterbeort = Wien&lt;br /&gt;
| sterbeland = Österreich&lt;br /&gt;
| disziplin = Langstreckenlauf&lt;br /&gt;
| verein = LCC Wien&lt;br /&gt;
| status = v&lt;br /&gt;
| karriereende = 1965&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf „Dolfi“ Gruber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Mai]] [[1920]] in [[Wien]]; † [[7. Januar]] [[1994]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Langstreckenlauf|Langstreckenläufer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er die Hotelfachschule absolviert hatte, wurde er im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eingezogen. An der Russlandfront wurde er durch Maschinengewehrfeuer am linken Oberarm schwer verwundet. Ursprünglich Radsportler, wechselte er aufgrund der Spätfolgen dieser Verletzung nach dem Krieg zum Laufsport.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1963 wurde er zwölfmal in Folge österreichischer Meister im [[Marathonlauf|Marathon]], außerdem errang er acht nationale Titel im [[Straßenlauf|25-km-Straßenlauf]] (1953, 1955–1958, 1960, 1961, 1965), zwei über [[5000-Meter-Lauf|5000 Meter]] (1956, 1957), fünf über [[10.000-Meter-Lauf|10.000 Meter]] (1956, 1957, 1959, 1961, 1962) und zwei im [[Hindernislauf|3000-Meter-Hindernislauf]] (1958, 1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 kam er beim Marathon der [[Olympische Sommerspiele 1952/Leichtathletik|Olympischen Spiele in Helsinki]] auf den 39. Platz und wurde Siebter beim [[Košice-Marathon]]. Einem fünften Platz beim [[Enschede-Marathon]] 1953 folgte ein 16. Platz beim Marathon der [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1954|Europameisterschaften 1954 in Bern]]. In Košice stellte er als Siebter mit 2:33:41&amp;amp;nbsp;h einen österreichischen Rekord auf. Im Jahr darauf verbesserte er als Achter in Košice diese Marke auf 2:31:45&amp;amp;nbsp;h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 folgten zwei weitere Rekorde: Bei einem Lauf in Wien erzielte er am 20. Mai eine Zeit von 2:25:18&amp;amp;nbsp;h, vier Wochen später wurde er beim [[Polytechnic Marathon]] Sechster in 2:24:48&amp;amp;nbsp;h. Beim Marathon der [[Olympische Sommerspiele 1956/Leichtathletik|Olympischen Spiele in Melbourne]] lief er auf dem 23. Rang ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 siegte er beim [[Paderborner Osterlauf]] über 30&amp;amp;nbsp;Kilometer. Als Zweiter beim Polytechnic Marathon gelang ihm sein fünfter nationaler Rekord über die 42,195-km-Distanz: 2:23:30&amp;amp;nbsp;h. Beim Marathon der [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1958|Europameisterschaften in Stockholm]] belegte er den 16. Platz, in Košice wurde er Achter. Einem dritten Platz in Enschede 1959 folgte 1960 der Sieg beim Internationalen Freundschaftsmarathon in [[Szeged]], ein 52. Platz bei den [[Olympische Sommerspiele 1960/Leichtathletik|Olympischen Spielen in Rom]] und ein fünfter Platz in Košice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 wurde er Achter beim [[Boston-Marathon]] und Sechster in Enschede. 1963 siegte er bei vier Marathonläufen in den Vereinigten Staaten, davon zweimal mit Zeiten unter 2:30 Stunden (am 4.&amp;amp;nbsp;Juli in [[Bridgeport (Connecticut)|Bridgeport]] mit 2:27:15&amp;amp;nbsp;h und am 3. November in [[Atlantic City (New Jersey)|Atlantic City]] mit 2:27:59&amp;amp;nbsp;h). Seine Siegerzeit beim &amp;#039;&amp;#039;Shanahan Catholic Club Marathon&amp;#039;&amp;#039; in [[Philadelphia]] Anfang 1964 (2:20:06&amp;amp;nbsp;h) wurde vom österreichischen Verband ebenso wenig anerkannt wie die auf einer eindeutig zu kurzen Strecke (40,6&amp;amp;nbsp;km) erzielten 2:13:56&amp;amp;nbsp;h bei der offenen belgischen Meisterschaft im Juni, und so wurde ihm eine vierte Olympiateilnahme verwehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn versuchte sich Gruber 1965 als [[Tabaktrafik|Trafikant]], scheiterte jedoch bald, da er seinen Unwillen über die Angewohnheit des [[Tabakrauchen]]s bei seinen Kunden nicht verbergen konnte. Danach knüpfte er an seinen nach dem Krieg erlernten Beruf als staatlich geprüfter Sportlehrer an und wirkte als Fitnessberater und [[Trainer]]. 1977 gehörte er zu den Mitbegründern des [[LCC Wien]]. Seine unermüdlichen Bemühungen, Lauftalente für seinen Verein zu rekrutieren und die sich auf der [[Hauptallee (Wien)|Hauptallee]] des [[Wiener Prater|Praters]] tummelnden Freizeitläufer mit Ratschlägen zu versorgen, brachten ihm den Ruf eines [[Wiener Original]]s ein. Sein Grab befindet sich am [[Hernalser Friedhof]] (Gruppe&amp;amp;nbsp;58, Reihe&amp;amp;nbsp;8, Nummer&amp;amp;nbsp;6).&lt;br /&gt;
[[Datei:AdolfGruber.jpg|mini|hochkant=0.80|Grabstätte von Adolf Gruber]]&lt;br /&gt;
Im Wiener Gemeindebezirk [[Donaustadt]] wurde der &amp;#039;&amp;#039;Dolfi-Gruber-Weg&amp;#039;&amp;#039; in [[Kagran]] 1995 nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Bestzeiten ==&lt;br /&gt;
* 5000 m: 15:06,0 min, 3. August 1956, [[Wien]]&lt;br /&gt;
* 10.000 m: 31:48,2 min, 2. August 1957, [[Leoben]]&lt;br /&gt;
* 25-km-Straßenlauf: 1:24:30 h, 8. Mai 1960, [[Mattersburg]]&lt;br /&gt;
* Marathon: 2:23:30 h, 27. Juni 1958, [[Chiswick]]&lt;br /&gt;
* 3000 m Hindernis: 9:32,0 min, 24. Juli 1959, [[Feldkirch-Gisingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heiner Boberski]]: &amp;#039;&amp;#039;Mythos Marathon. Schicksale – Legenden – Höhepunkte. 2500 Jahre Langstreckenlauf.&amp;#039;&amp;#039; NP-Buchverlag, St. Pölten 2004, ISBN 3-85326-235-X, S. 87 f.&lt;br /&gt;
* Hans Ullmann: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Gruber. Ein Leben Für Den Laufsport&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag des Verfassers, 1994 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|64897}}&lt;br /&gt;
* [https://oelv.athmin.at/profile.aspx?person=40031 Athletenporträt] beim [[Österreichischer Leichtathletik-Verband|ÖLV]]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.maxfun.at/ausdauersportmagazin/laufsport_marathon_bericht.php?Ke=15375 |wayback=20130118002623 |text=Lauflegende Adolf Gruber}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gruber, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marathonläufer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Langstreckenläufer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletiktrainer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gruber, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gruber, Dolfi&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Langstreckenläufer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Mai 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Januar 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank63</name></author>
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