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	<title>Adolf Grimme - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ichigonokonoha: HC: Entferne Kategorie:Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main; Ergänze Kategorie:Träger der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt am Main</title>
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		<updated>2026-04-21T15:17:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Goetheplakette_der_Stadt_Frankfurt_am_Main&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Tr%C3%A4ger_der_Goethe-Plakette_der_Stadt_Frankfurt_am_Main&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Träger der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt am Main (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Träger der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt am Main&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Adolf Grimme 1932.jpg|mini|hochkant|Adolf Grimme (1932)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Berthold Ludwig Grimme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Dezember]] [[1889]] in [[Goslar]]; † [[27. August]] [[1963]] in [[Brannenburg|Degerndorf am Inn]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kulturpolitik]]er ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) in der Spätphase der [[Weimarer Republik]] und der frühen Bundesrepublik, erster [[Niedersächsisches Kultusministerium|niedersächsischer Kultusminister]] und Generaldirektor des [[Nordwestdeutscher Rundfunk|Nordwestdeutschen Rundfunks]] (NWDR). Nach ihm ist der [[Grimme-Preis]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Der Sohn des Bahnhofsvorstehers von Goslar besuchte die [[Volksschule]] in [[Weferlingen]] sowie Gymnasien in [[Sangerhausen]] und [[Hildesheim]]. Nach dem Abitur studierte er von 1908 bis 1914 [[Philosophie]] und [[Germanistik]] in [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Halle]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]], unter anderem bei [[Edmund Husserl]], und engagierte sich in dieser Zeit in der [[Freistudentenbewegung]]. 1914 schloss er das Studium mit dem Staatsexamen ab und wurde nach Tätigkeit als Studienassessor in [[Leer (Ostfriesland)|Leer]] 1919 Studienrat in [[Hannover]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1918 bis 1920 war Grimme Mitglied der [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]];&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Jacob: [https://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2018-3-156 Rezension] zu [[Detlef Lehnert]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Linksliberalismus zur Sozialdemokratie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[H-Soz-Kult]]&amp;#039;&amp;#039;, 19. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach der Ermordung [[Walter Rathenau]]s trat er 1922 in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] sowie den [[Bund Entschiedener Schulreformer]] ein. Als undogmatischer Protestant gehörte Grimme außerdem dem [[Bund der Religiösen Sozialistinnen und Sozialisten Deutschlands|Bund der Religiösen Sozialisten]] an. Die Verbindung zwischen Christentum und Sozialismus blieb sein Leben lang für ihn bestimmend; bekannt wurde sein Ausspruch: „Ein Sozialist kann Christ sein, ein Christ muss Sozialist sein.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;degruyte-196358&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.degruyter.com/view/j/bue.1963.16.issue-jg/bue-1963-jg58/bue-1963-jg58.xml |titel=ADOLF GRIMME † : Bildung und Erziehung |werk=degruyter.com |datum=2012-01-12 |sprache=en |abruf=2018-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1986-0620-500, Berlin, nach Landtagssitzung, Otto Braun, Adolf Grimme.jpg|mini|hochkant|[[Otto Braun]] (links) und Adolf Grimme vor dem Preußischen Landtag nach beendeter Sitzung, 24. Mai 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 wurde Grimme zum Oberstudienrat befördert und Mitglied des [[Provinzialschulkollegium]]s in Hannover, 1925 Oberschulrat für höhere Mädchenschulen in [[Magdeburg]], 1928 [[Ministerialrat]] im [[Preußen|Preußischen]] Kultusministerium und persönlicher Referent des Kultusministers [[Carl Heinrich Becker]] und ein Jahr später Vizepräsident des Provinzialschulkollegiums von [[Berlin]] und der [[Mark Brandenburg]]. Seit Januar 1930 amtierte er als Nachfolger Beckers als letzter [[Liste der preußischen Kultusminister|Kultusminister]] einer demokratisch gewählten Staatsregierung in Preußen, die 1932 im „[[Preußenschlag]]“ abgesetzt wurde. Zugleich war er preußischer Bevollmächtigter beim [[Reichsrat (Deutschland)|Reichsrat]]. Offiziell seines Amtes enthoben wurde er schließlich im März 1933. Von 1932 bis 1933 gehörte Grimme für die SPD dem [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der NS-Zeit lebte Grimme ohne Amt und Anstellung in bedrängten wirtschaftlichen Verhältnissen und schrieb an einem Kommentar zum [[Johannes-Evangelium]]. Allerdings beschäftigte ihn der Verlag &amp;#039;&amp;#039;[[Verlag Walter de Gruyter|Walter de Gruyter]]&amp;#039;&amp;#039; als Korrektor.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2017-|1-008 Rezension auf H-Soz-u-Kult].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seinen Studienfreund [[Adam Kuckhoff]] geriet er in Kontakt mit den als [[Rote Kapelle]] bezeichneten Widerstandsgruppen. 1942 wurde er nach einer Hausdurchsuchung von der [[Gestapo]] verhaftet und nach der Untersuchungshaft im Gestapo-Gefängnis Berlin-Spandau&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günther Weisenborn]]: &amp;#039;&amp;#039;Memorial.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Philipp Reclam jun. Leipzig, 1968, S. 231.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1943 wegen „Nichtanzeige eines versuchten [[Hochverrat]]s“ zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 198.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1945 wurde Grimme aus dem [[Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel|Zuchthaus Hamburg-Fuhlsbüttel]] befreit. Am 15. September 1945 erstattete er Anzeige gegen den NS-Richter [[Manfred Roeder (Generalrichter)|Manfred Roeder]] wegen Beteiligung an den Urteilen gegen 49 Mitglieder der Roten Kapelle sowie [[Dietrich Bonhoeffer]], [[Hans von Dohnanyi]], [[Arvid Harnack]] und viele andere. Dieses Verfahren wurde von den NS-belasteten Juristen der [[Staatsanwaltschaft Lüneburg]] bis Ende der 1960er-Jahre verschleppt und dann eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Freiburg- Kaufhaussaal, Dr. Grimme - LABW - Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 051541b.jpeg|mini|Adolf Grimme (links, 1958)]]&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] und des NS-Regimes wurde Grimme zum 1. August 1945 von der [[Britische Besatzungszone|britischen Besatzungsmacht]] als Regierungsdirektor zum Leiter der Abteilung für Kunst, Wissenschaft und Volksbildung im [[Oberpräsidium]] der [[Provinz Hannover]] berufen. 1946 wurde er Beauftragter für das Erziehungswesen in der [[Britische Zone|Britischen Zone]], als solcher zudem Mitglied des [[Zonenbeirat]]es und Minister für Erziehung des kurzlebigen [[Land Hannover|Landes Hannover]]. Als Beauftragter war er auf einer Konferenz in [[London]] einer der Initiatoren, die ein Abitur für deutsche, in englischen Lagern einsitzende Kriegsgefangene im Studienlager [[Norton Camp]] ermöglichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicolaus Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Willi Lassen – eine biografische Skizze. Wirken im Dienste demokratischer Erziehung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Demokratische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 26, 2015, S. 193–226, hier S. 205.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Bildung des Landes Niedersachsen war er vom 23. November 1946 bis zum September 1948 erster niedersächsischer [[Kultusminister]] unter dem Ministerpräsidenten [[Hinrich Wilhelm Kopf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grimme war Mitglied des [[Ernannter Hannoverscher Landtag|ernannten Hannoverschen Landtages]] sowie des ernannten [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtages]] (vom 9. Dezember 1946 bis zum 28. März 1947). Auch dem ersten gewählten Landtag gehörte er bis 1948 als Abgeordneter an. Auf dem ersten Nachkriegsparteitag der SPD 1946 in Hannover wurde Grimme in den Parteivorstand gewählt. 1948 wurde er zum Präsidenten der neugegründeten [[Studienstiftung des deutschen Volkes]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1948 wurde er als niedersächsischer Kultusminister in den Verwaltungsrat des [[Nordwestdeutscher Rundfunk|Nordwestdeutschen Rundfunks]] (NWDR) und im Mai zu dessen Vorsitzenden gewählt. Im September 1948 wählte ihn der Verwaltungsrat einstimmig zum ersten Generaldirektor dieser damals mit Abstand größten [[Rundfunkanstalt]] Deutschlands, die bis dahin vom britischen Kontrolloffizier [[Hugh Greene|Hugh Carleton Greene]] geleitet worden war. Sein neues Amt trat Grimme am 15. November 1948 an. 1952 wurde er für weitere fünf Jahre als Generaldirektor bestätigt. Als der NWDR am Jahresende 1955 in [[Norddeutscher Rundfunk|Norddeutschen Rundfunk]] und [[Westdeutscher Rundfunk|Westdeutschen Rundfunk]] aufgeteilt wurde, ging Grimme an seinem 66. Geburtstag in Pension. Seinen Ruhestand verbrachte er in Degerndorf am Inn. Sein Grab befindet sich auf dem [[Stadtfriedhof Engesohde]] in [[Hannover]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Grimme Adolf Grab.jpg|mini|Grab auf dem [[Stadtfriedhof Engesohde]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Am 10. April 1916 heiratete Grimme die Malerin Mascha Brachvogel, mit der er eine Tochter und zwei Söhne hatte, von denen einer jung starb. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Ehe geschieden. In zweiter Ehe war Grimme von 1947 bis zu seinem Tod mit der 1907 geborenen, geschiedenen Ehefrau des niedersächsischen Ministerpräsidenten Hinrich Wilhelm Kopf, [[Josefine Grimme|Josefine]], geborene von Behr, verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften und Ehrenämter ==&lt;br /&gt;
* Präsident der [[Studienstiftung des deutschen Volkes]] (1948–1963)&lt;br /&gt;
* Senator der [[Max-Planck-Gesellschaft]] (1948–1963)&lt;br /&gt;
* Beiratsmitglied der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]] in [[Darmstadt]] (1956–1962)&lt;br /&gt;
* [[PEN-Zentrum Deutschland]] (seit 1959)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]] (1932)&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktor]] der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] (1948)&lt;br /&gt;
* [[Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main]] (1949)&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern]] (1954)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensgebung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf-Grimme-Str_Marl_Schild.jpg|mini|In [[Marl]] gibt es eine der wenigen nach ihm benannten Straßen: Hier sitzt auch das Grimme-Institut]]&lt;br /&gt;
Nach Adolf Grimme ist der Fernsehpreis [[Grimme-Preis|Adolf-Grimme-Preis]] (seit 2010: Grimme-Preis) des [[Deutscher Volkshochschul-Verband|Deutschen Volkshochschul-Verbands]] benannt, der 1964 zum ersten Mal in [[Marl]] vergeben wurde. 1973 wurde das nach ihm benannte Medieninstitut in Marl gegründet, das seit 1977 jährlich die Grimme-Preis-Verleihung organisiert und durchführt. Seit 2001 vergibt das [[Adolf-Grimme-Institut]] außerdem den &amp;#039;&amp;#039;[[Grimme Online Award]]&amp;#039;&amp;#039; in verschiedenen Kategorien für Beiträge in den [[Neue Medien|Neuen Medien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Geburtsstadt Goslar wurde zu seinem 50. Todestag im Jahr 2013 die in [[Oker (Goslar)|Oker]] gelegene &amp;#039;&amp;#039;[[André Mouton|André-Mouton]]-Realschule&amp;#039;&amp;#039; auf seinem Namen umgewidmet und heißt nun [[Adolf-Grimme-Gesamtschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Sinn und Widersinn der Reifeprüfung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Entschiedene Schulreform]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 5). Verlag Ernst Oldenburg, Leipzig 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der religiöse Mensch. Eine Zielsetzung für die neue Schule&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Lebensschule]] – Schriftenfolge des [[Bund Entschiedener Schulreformer|Bundes Entschiedener Schulreformer]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 11). Verlag C. A. Schwentschke &amp;amp; Sohn, Berlin 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das neue Volk – der neue Staat. 7 Ansprachen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag J. H. W. Dietz, Berlin 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf freiem Grund mit freiem Volk&amp;#039;&amp;#039;. Verlag J. H. W. Dietz, Berlin 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinn und Widersinn des Christentums.&amp;#039;&amp;#039; Manuskript 1942 / Verlag Lambert Schneider, Heidelberg 1969 (aus dem Nachlass).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Wesen der Romantik&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Westermann, Braunschweig/Berlin/Hamburg 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstbestimmung. Reden aus den ersten Jahren des Wiederaufbaus&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Hans Thierbach, Verlag Westermann, Braunschweig/Berlin/Hamburg 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|88|89|Grimme, Adolf|[[Walther G. Oschilewski]]|118697811}}&lt;br /&gt;
* Kai Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Grimme. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau-Verlag, Köln/Weimar/Wien 2007, ISBN 978-3-412-20025-1.&lt;br /&gt;
* Kurt Meissner: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Politik und Religion. Adolf Grimme. Leben, Werk und geistige Gestalt&amp;#039;&amp;#039;, Spiess, Berlin 1993, ISBN 3-89166-161-4.&lt;br /&gt;
* [[Barbara Simon (Archivarin)|Barbara Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Niedersächsischer Landtag, Hannover 1996, S. 128.&lt;br /&gt;
* {{HambBio |Lemma=Grimme, Adolf |Band=5 |Seite=151 |SeiteBis=153 |Autor=Hans-Ulrich Wagner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118697811}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/006538}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|118697811}}&lt;br /&gt;
* Hans-Ulrich Wagner: [https://www.ndr.de/der_ndr/unternehmen/chronik/Adolf-Grimme-Kulturpolitiker-und-Generaldirektor-des-NWDR,grimme131.html &amp;#039;&amp;#039;Adolf Grimme – Kulturpolitiker und Generaldirektor des NWDR.&amp;#039;&amp;#039;] 17. Dezember 2014 (ndr.de)&lt;br /&gt;
* [https://www.fernsehmuseum-hamburg.de/personen/alphabetisch/personen-f-j/grimme-adolf.html &amp;#039;&amp;#039;Grimme, Adolf&amp;#039;&amp;#039; auf fernsehmuseum-hamburg.de]&lt;br /&gt;
* [https://purl.org/pressemappe20/folder/pe/006538 Biographischer Abriss zum 65. Geburtstag] in Interpress Hamburg vom 10. Dezember 1954, Digitalisat im [[HWWA]], Presseartikel 029&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Preußische Kultusminister&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118697811|LCCN=n91095662|VIAF=219630665}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grimme, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adolf Grimme| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultusminister (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesminister (Land Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultusminister (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter (Ernannter Landtag Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter (Ernannter Hannoverscher Landtag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer (Rote Kapelle Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Georg-August-Universität Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bevollmächtigter zum Reichsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialrat (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kleinmachnow)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grimme, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Grimme, Adolf Berthold Ludwig (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL sowie Kultusminister in Preußen und Niedersachsen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Dezember 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Goslar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. August 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brannenburg|Degerndorf am Inn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
	</entry>
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