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	<title>Adolf Gnauth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T22:24:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Gnauth&amp;diff=924502&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HerrMay: /* Fußnoten */</title>
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		<updated>2025-05-11T21:04:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Fußnoten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adolf Gnauth, Porträt.jpg|mini|Adolf Gnauth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Gnauth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Juli]] [[1840]] in [[Stuttgart]]; † [[19. November]] [[1884]] [[Nürnberg]]) war ein deutscher Architekt, Architekturzeichner und -maler, Kunstgewerbler und Schriftsteller. Gnauth war Lehrer an der Stuttgarter Baugewerkeschule, Professor am Stuttgarter Polytechnikum und Direktor der Kunstgewerbeschule Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnauth gehört zu den bedeutendsten Vertretern der Neorenaissance in Süddeutschland. Sein Werk&lt;br /&gt;
ist von seltener Vielseitigkeit und verhalf ihm in seiner Lebenszeit zu großer Berühmtheit. Da seine Schaffensperiode nur von kurzer Dauer war und seine Bauwerke fast vollständig im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden, ist er heute weitgehend in Vergessenheit geraten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Möllmer 2010]], Seite 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gustav Adolf Gnauth war der Sohn des Lithographen und Kupferstechers [[Adolf Gnauth sen.]] (1812–1876) und dessen Frau Marie Kasten (1818–1868). Gnauths 14 Jahre jüngerer Bruder [[Feodor von Gnauth]] (1854–1916) war Finanzminister im [[Großherzogtum Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf Gnauth besuchte das Gymnasium und studierte dann am [[Universität Stuttgart#Geschichte|Polytechnikum Stuttgart]] unter [[Christian von Leins]]. Von 1860 bis 1861 war er beim württembergischen Eisenbahnhochbau beschäftigt, Von 1861 bis 1863 unternahm  er eine Studienreise nach Italien, teilweise zusammen mit Leins, ging danach nach [[Wien]] und von 1864 bis 1866 abermals nach Italien. 1866 erhielt Gnauth einen Ruf als Professor an die [[Baugewerkschule|Baugewerkeschule]] Stuttgart. 1867 bis 1869 hielt er sich in Oberitalien auf zur [[Bauaufnahme|Aufnahme]] mittelalterlicher Grabdenkmäler. 1870 wurde ihm eine Professur am Polytechnikum Stuttgart übertragen, von der er wegen bedeutender Privataufträge 1872 wieder zurücktrat. 1875 bis 1876 unternahm er eine Reise durch Griechenland und Ägypten. 1877 wurde er Direktor der Kunstgewerbeschule Nürnberg. 1882 unternahm er eine Reise nach Spanien zur Erforschung der orientalischen Zeugnisse der Baukunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnauth starb im Alter von nur 44 Jahren am 19. November 1884 in Nürnberg, wo er auf dem [[Johannisfriedhof (Nürnberg)|Johannisfriedhof]] bestattet wurde. Das Grabmal bestand aus einem liegenden Granitstein und einem Bronzeepitaph, das der Stuttgarter Kunsterzgießer [[Paul Stotz]] stiftete.&amp;lt;ref&amp;gt;Kunstchronik : Wochenschrift für Kunst und Kunstgewerbe, Band 20, 1885, Spalte 657.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Gnauths Schaffen fand Ende des 19. Jahrhunderts in Meyers Konversations-Lexikon die folgende Würdigung:&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Meyers]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „Gnauth besaß eine reiche künstlerische Phantasie und ein umfangreiches Wissen, die ihn namentlich zu bedeutenden Schöpfungen auf ornamentalem und dekorativem Gebiet befähigten. Seine Architektur zeigt eine originelle Anwendung der Renaissanceformen, wobei er mit Vorliebe sich der Motive aus den Palastarchitekturen von Florenz, Verona und Genua bediente. Seine Schöpfungen zeichnen sich durch kühne Komposition und phantasievolle Ausprägung des Details aus; dagegen hielt er nicht immer die Linie des klassischen Maßes ein, sondern schweifte zuweilen ins Barocke hinüber.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Architekt schuf Gnauth Gebäude, Innenräume, Denkmäler und Brunnen.  Er war als Illustrator und Zeitschriftenherausgeber tätig und schuf kunstgewerbliche Entwürfe für Tischler-, Gold- und Silberarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architektur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf Gnauth, Württembergische Vereinsbank in Stuttgart, Fassade.jpg|mini|hochkant=1.5|Württembergische Vereinsbank, Stuttgart, 1872.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1870er Jahren baute Gnauth Villen, Wohn- und Geschäftsgebäude im Stil der Renaissance und des Barock, hauptsächlich in Stuttgart und Nürnberg. Sein erstes und schönstes Bauwerk war die Villa Siegle in Stuttgart, die er 1871 für seinen Schulfreund [[Gustav Siegle]] errichtete, nachdem er mit ihm zusammen in Italien Vorbilder für den Bau und die Einrichtung der Villa besichtigt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten weitere Villen in Stuttgart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Villa Salem&lt;br /&gt;
* die Villa Conradi&lt;br /&gt;
* und acht Gebäude in einer Villenkolonie in der Goethestraße, bei denen Gnauth sich teilweise der [[Sgraffito]]-Technik bediente.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Blank 1987]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig schuf er das palastähnliche Gebäude der [[Württembergische Vereinsbank|Württembergischen Vereinsbank]]. Keines der Gebäude hat die Zeit überdauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Villa Siegle, Stuttgart.jpg|Villa Siegle, Stuttgart, 1871.&lt;br /&gt;
 Villa Conradi, Stuttgart.jpg|Villa Conradi, Stuttgart, 1873.&lt;br /&gt;
 Villa Salem, Stuttgart.jpg|Villa Salem, Stuttgart, 1873.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende der 1870er Jahre wandte sich Gnauth dem Innenausbau zu. Er gestaltete die Innenräume für das Palais Engelhorn in Mannheim, das Palais Cramer-Klett in München und das [[Pellerhaus]] in Nürnberg. Diese Innenraumgestaltungen haben sich ebenso wie die von Gnauth geschaffenen  Gebäude nicht erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmäler und Brunnen ===&lt;br /&gt;
Außer Gebäuden und Innenräumen schuf Gnauth mehrere Grabdenkmäler und ein Kriegerdenkmal in Stuttgart sowie einen Brunnen in Leipzig. Diese Bauwerke sind die einzigen Zeugnisse von Gnauths Baukunst, die sich erhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1872: Mausoleum der Familien Sauters und Entress-Fürsteneck, Stuttgart, [[Pragfriedhof]].&lt;br /&gt;
* 1874: [[Fangelsbachfriedhof#Kriegerdenkmal|Kriegerdenkmal]] für die im Deutsch-Französischen Krieg 1870/1871 gefallenen Soldaten, Stuttgart, [[Fangelsbachfriedhof]].&lt;br /&gt;
* 1876: Mausoleum der Familie [[Eduard Hallberger|Hallberger]], Stuttgart, Pragfriedhof.&lt;br /&gt;
* 1886: [[Mendebrunnen]], Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Mausoleum der Familie Hallberger auf dem Pragfriedhof in Stuttgart.jpg|Mausoleum der Familie Hallberger, Pragfriedhof Stuttgart, 1876.&lt;br /&gt;
 Fangelsbachfriedhof, 004.jpg|Kriegerdenkmal, Fangelsbachfriedhof Stuttgart, 1889.&lt;br /&gt;
 Mendebrunnen Leipzig Gesamtansicht.jpg|Mendebrunnen Leipzig, 1886.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gruppenbild von Carl Rudolf Huber, Franz von Lenbach, Hans Makart, Adolf Gnauth, Leopold Carl Müller und Georg Ebers auf ihrer Ägyptenreise 1875-1876.jpg|mini|hochkant=1.2|Adolf Gnauth (rechts oben) mit Freunden in Ägypten, 1875/1876.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Studienreise nach Italien 1861/1862 begann Gnauth zusammen mit [[Emil von Förster]] 1867 mit der Herausgabe des Tafelwerks „Die Bauwerke der Renaissance in Toscana“, zu dem er und Förster die Bauaufnahmen lieferten und der Stuttgarter Kunsthistoriker [[Eduard Paulus]] den Text beitrug. Es erschien jedoch nur eine Lieferung mit 16 Tafeln über florentiner Kirchen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Gnauth 1867]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Sommern 1867 und 1868 schuf Gnauth  im Auftrag der Arundel Society London 13 große Aquarelle von mittelalterlichen Grabdenkmälern in Venedig und Verona.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Harrod-Ledger 1979]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1875/1876 unternahm Gnauth mit dem Ägyptologen [[Georg Ebers]] und den Malern [[Carl Rudolf Huber]], [[Franz von Lenbach]], [[Hans Makart]] und [[Leopold Carl Müller]] eine Reise durch Ägypten. Gnauth und die anderen Maler steuerten eine Vielzahl von Illustrationen zu dem Ägyptenbuch von Georg Ebers bei, das dieser 1879 veröffentlichte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Ebers 1879]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Adolf Gnauth, St. Lorenzo in Florenz, Innenansicht.jpg|St. Lorenzo in Florenz,&amp;lt;br /&amp;gt;Illustration aus [[#Gnauth 1867]].&lt;br /&gt;
 Adolf Gnauth, Monument to the Cavalli Family in Verona.jpg|Denkmal der Familie Cavalli,&amp;lt;br /&amp;gt;Aquarell für die Arundel Society, 1867/1868.&lt;br /&gt;
 Interior of the Mosque and Tomb of Kayt Bey (1878) - TIMEA.jpg|Grabmoschee von Kayt Bey, Illustration aus [[#Ebers 1879]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1867: {{Anker|Gnauth 1867}}Adolf Gnauth; Emil von Förster; Eduard Paulus: &amp;#039;&amp;#039;Die Bauwerke der Renaissance in Toscana.&amp;#039;&amp;#039; Nach Aufnahmen und Zeichnungen der Architekten Adolf Gnauth und Emil Ritter von Förster und erläuterndem Texte von Eduard Paulus. Wien 1867, [https://download.digitale-sammlungen.de/BOOKS/download.pl?id=00106002 pdf].&lt;br /&gt;
* 1879: {{Anker|Ebers 1879}}Georg Ebers: &amp;#039;&amp;#039;Ägypten in Bild und Wort&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Stuttgart : Hallberger, 1879/1880, [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/ebers1879bd1], [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/ebers1880bd2]. [[commons:Category:Georg Ebers, Ägypten in Bild und Wort|→&amp;amp;nbsp;Abbildungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitschriften ===&lt;br /&gt;
Von 1874 bis 1876 gab Gnauth zusammen mit dem Kunsthistoriker [[Bruno Bucher (Kunsthistoriker)|Bruno Bucher]] die Zeitschrift „Das Kunsthandwerk. Sammlung mustergültiger kunstgewerblicher Gegenstände aller Zeiten“ heraus,&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Gnauth 1874]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1876 gab er zusammen mit dem Dekorationsmaler Ludwig Lesker (1840–1890) die Zeitschrift „Deutsches Maler-Journal“ heraus, das auch nach seinem Tod bis 1894 weiter erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Gnauth 1876]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1874: {{Anker|Gnauth 1874}}Adolf Gnauth (Herausgeber); Bruno Bucher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kunsthandwerk, Sammlung mustergültiger kunstgewerblicher Gegenstände aller Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1–3. Stuttgart : Spemann, 1874–1876.&lt;br /&gt;
* 1876: {{Anker|Gnauth 1876}}Adolf Gnauth (Herausgeber); Ludwig Lesker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Maler-Journal. Plafonds, Vestibule, Treppenhäuser, Wanddecorationen, Sgraffitten, Holz- und Marmor-Malerei, Blumen, Alphabete, Schilder, Embleme, Plakate etc. Für den praktischen Gebrauch der Zimmer- &amp;amp; Decorationsmaler, Lakierer, Architekten, Zeichenschulen etc.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1–17. Stuttgart : Spemann, 1876–1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Leben ===&lt;br /&gt;
* {{Anker|Bach 1904}}{{ADB|49|401|403|Gnauth, Adolf|Max Bach|ADB:Gnauth, Adolf}}&lt;br /&gt;
* {{Anker|C. v. F. 1885}}C. von F. &amp;#039;&amp;#039;Adolf Gnauth.&amp;#039;&amp;#039; Nekrolog. In: Kunstchronik : Wochenschrift für Kunst und Kunstgewerbe, Band 20, 1885, Seite 172–173.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Meyers}}{{Meyers Online|7|456| |spezialkapitel=Gnauth}}&lt;br /&gt;
* {{Anker|Müller 1882}}&amp;#039;&amp;#039;Gnauth, Gustav Adolf.&amp;#039;&amp;#039; In: Hermann Alexander Müller: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Künstler-Lexikon der Gegenwart : die bekanntesten Zeitgenossen auf den Gesamtgebiet der bildenden Künste aller Länder mit Angabe ihrer Werke.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig : Verlag des Biographischen Instituts, 1882, Seite 211, [https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=66914 pdf].&lt;br /&gt;
* {{Anker|Paulus 1885}}Eduard Paulus: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Gnauth.&amp;#039;&amp;#039; In: Über Land und Meer, Band 53, 1885, Seite 239–240.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Partsch 2007}}{{AKL|56|293|294|Gnauth, Adolf|[[Susanna Partsch]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werk ===&lt;br /&gt;
* {{Anker|Blank 1987}}&amp;#039;&amp;#039;Villenkolonie Goethestraße.&amp;#039;&amp;#039; In: Gebhard Blank: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Villen im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Eine Begleitschrift zur Ausstellung im Wilhelms-Palais vom 18. März–16. August 1987. Stuttgart 1987, Seite 10.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Harrod-Ledger 1979}}Tanya Harrod-Ledger: &amp;#039;&amp;#039;A study of the Arundel Society 1848–1897.&amp;#039;&amp;#039;  University of Oxford 1979, Seite 111–114, [https://ora.ox.ac.uk/objects/uuid:b781808b-1560-4c80-8801-a052c71f9511/download_file?file_format=pdf&amp;amp;safe_filename=A%2Bstudy%2Bof%2Bthe%2BArundel%2BSociety%2B1848-1897.pdf&amp;amp;type_of_work=Thesis pdf].&lt;br /&gt;
* {{Anker|Krell 1875}}J. F. Krell: &amp;#039;&amp;#039;A. Gnauth.&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitschrift für bildende Kunst, Band 10, 1875, Seite 112–115.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Möllmer 2010}}Tobias Möllmer: &amp;#039;&amp;#039;Das Palais Engelhorn in Mannheim : Geschichte und Architektur eines gründerzeitlichen Stadthauses.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim : Friedrich-Engelhorn-Archiv, 2010, Seite 114–134.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Vereinsbank 1885}}&amp;#039;&amp;#039;La Vereinsbank (Maison de Banque).&amp;#039;&amp;#039; In: Revue générale de l’architecture et des travaux publics, 1885, Seite 114–115, Tafel 26–27, [https://portaildocumentaire.citedelarchitecture.fr/pdfjs/web/viewer.html?file=/Infodoc/ged/viewPortalPublished.ashx?eid%3DIFD_FICJOINT_FRAPN02_RA_1885_03_PDF_1 pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Adolf Gnauth|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* Werke von Adolf Gnauth in den [https://digibus.ub.uni-stuttgart.de/viewer/search/-/MD_CREATOR_UNTOKENIZED:%22Gnauth,O_o+Adolf%22/1/-/-/ Digitalen Sammlungen der Universitätsbibliothek Stuttgart].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116692898|VIAF=27829355}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gnauth, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Historismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der Bildenden Künste Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule für Technik Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gnauth, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Juli 1840&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. November 1884&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HerrMay</name></author>
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