<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Adolf_Geck</id>
	<title>Adolf Geck - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Adolf_Geck"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Geck&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T04:07:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Geck&amp;diff=743520&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12 am 13. April 2026 um 12:23 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Geck&amp;diff=743520&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-13T12:23:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:GeckAdolf.jpg|mini|Adolf Geck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sozialdemokratische Stickerei-Museum im Ritterhaus.jpg|mini|Sozialdemokratische Stickerei, um 1900 ([[Museum im Ritterhaus]]).]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Adolf Geck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Februar]] [[1854]] in [[Offenburg]]; † [[13. April]] [[1942]] ebenda) war der erste [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokrat]] im Präsidium der [[Badische Ständeversammlung|Zweiten Badischen Kammer]] und Mitglied des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geck war der Sohn eines Gastwirts. Er besuchte das [[Grimmelshausen-Gymnasium Offenburg|Gymnasium Offenburg]] (Abitur 1872), studierte am [[Karlsruher Institut für Technologie|Polytechnikum Karlsruhe]] Bauingenieurwesen (1872–1876). Dort wurde er 1874 Mitglied der [[Karlsruher Burschenschaft Teutonia|Burschenschaft Teutonia]]. 1879 wurde er Parteisekretär der [[Deutsche Volkspartei (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Volkspartei]] in Frankfurt am Main, wandte sich jedoch bald der [[Sozialdemokratie]] zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1881 übernahm er eine Druckerei, den dazugehörigen Verlag sowie die Redaktion und gab in Offenburg die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Der Volksfreund&amp;#039;&amp;#039; heraus, die später unter dem [[Sozialistengesetz]] wiederholt verboten wurde. Geck erhielt als Redakteur anderthalb Jahre Gefängnis und hohe Geldstrafen. Seit 1899 gab er die Heimatzeitung &amp;#039;&amp;#039;D’r alt Offeburger&amp;#039;&amp;#039; heraus. Im Kampf gegen das Sozialistengesetz war Geck als Vertrauensmann im Vertrieb des illegalen [[Der Sozialdemokrat|Sozialdemokrat]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Brief von Geck an [[Julius Motteler]] 3. Juli 1884. Zitiert in: [[Ernst Engelberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Revolutionäre Politik und rote Feldpost 1878–1890.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1959, S. 196 f. (Engelberg widmete das Buch „Dem Andenken meiner väterlichen Freunde [[Joseph Belli]] und Adolf Geck“.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1890 gehörte Geck zur Führung der sozialdemokratischen Landesorganisation Mittelfranken. 1897 bis 1903 und 1905 bis 1918 war er Mitglied des [[Baden (Land)|badischen]] Landtags. Bei der [[Reichstagswahl 1898]] wurde er im [[Reichstagswahlkreis Großherzogtum Baden 10]] und konnte das Mandat auch [[Reichstagswahl 1903|1903]] und [[Reichstagswahl 1907|1907]] verteidigen. Bei der [[Reichstagswahl 1912]] unterlag er, wurde aber in einer Ersatzwahl am 17. November 1914 im [[Reichstagswahlkreis Großherzogtum Baden 11]] erneut in den Reichstag des Kaiserreichs gewählt. 1920 bis 1924 war er Mitglied des [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstages der Weimarer Republik]]. Geck war der erste Sozialdemokrat, der 1905/06 in das Präsidium der Zweiten Kammer des Landtags gewählt wurde. 1917 schloss er sich der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 heiratet er [[Marie Geck]], geb. Moßmann, verwitwete Schretzmann, die wie ihr Mann in der Sozialdemokratie aktiv und von 1903 bis 1926 Mitglied des Offenburger Armenrates war; 1923–1927 Mitglied des Bezirksrates.&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Dittler, &amp;#039;&amp;#039;Adolf und Marie Geck 1910/1&amp;#039;&amp;#039;, Kehl/Goldscheuer: Eigenverlag, 1994, Umschlagseite.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Ehe gingen einerseits die Söhne Brandel&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Hochstuhl]]: &amp;#039;&amp;#039;Vater Pazifist, Sohn Frontkämpfer – das schwierige Verhältnis von Adolf und Brandel Geck&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Die Ortenau]]: Zeitschrift des Historischen Vereins für Mittelbaden, Nr. 95/2015, S. 397–410. ([https://d-nb.info/1262884926/34 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Tell Geck]], anderseits die Töchter Erika Lasallia, verheiratet mit [[Stefan Heymann]],&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch: &amp;#039;&amp;#039;Erika Heymann wird „Gerechte unter den Völkern“&amp;#039;&amp;#039;. In: Mannheim.de vom 31. August 2011 ([https://www.mannheim.de/de/nachrichten/erika-heymann-wird-gerechte-unter-den-voelkern Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Freya Fram, verheiratete Hinkelmann,&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Dittler, &amp;#039;&amp;#039;Rothraud Weckerle-Geck 1968/82&amp;#039;&amp;#039;, Kehl/Goldscheuer: Eigenverlag, 1994, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Rohtraud Amanda (* 5. August 1898; † 24. April 1983) hervor. Ihr Lebensweg war mehr noch als der ihrer Geschwister am elterlichen Vorbild orientiert. 1920 ging sie mit Staatsexamen von der Sozialen Frauenschule in Mannheim ab und war ab 1921 als Fürsorgeschwester in Berlin tätig. Am 24. März 1923 heiratete sie Eduard Weckerle (* 9. Juli 1890; † 19. Februar 1956), Journalist und Redakteur an der Arbeiterzeitung in Mannheim. Wie ihre Eltern, bekleidete auch Rohtraud Weckerle verschiedene Ämter in der badischen Sozialdemokratie. Sie war Trägerin der Bürgermedaille der Stadt Offenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Dittler: &amp;#039;&amp;#039;Rothraud Weckerle-Geck 1945/1&amp;#039;&amp;#039;, Kehl/Goldscheuer: Eigenverlag, 1995, Umschlagseite.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf Gecks Neffe [[Oskar Geck]] gehörte zur selben Offenburger Großfamilie, er trat früh in die Fußstapfen seines Onkels. Ein weiterer Neffe war der Zeitungsverleger und Politiker Eugen Geck.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php/De:Lexikon:bio-0751 Eugen Geck im Stadtlexikon Karlsruhe]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf Geck und seine Frau standen [[August Bebel]] und dessen Familie politisch wie auch menschlich sehr nahe. Zu dessen 70. Geburtstag 1910 beteiligten sich Geck und seine Frau an den Vorbereitungen zum Fest zu Bebels Ehren.&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Dittler: &amp;#039;&amp;#039;Adolf und Marie Geck 1910/1&amp;#039;&amp;#039;, Kehl/Goldscheuer: Eigenverlag, 1994, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch mit [[Rosa Luxemburg]] stand er seit 1900 in innigem Briefwechsel.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rosa Luxemburg. Gesammelte Briefe&amp;#039;&amp;#039;. 6 Bände. Dietz Verlag, Berlin 1982–1993.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm wurde die Adolf-Geck-Straße in Offenburg benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.offenburg.de/html/historisch_bedeutsame_personen_ereignisse_und_bauwerke_in_off.html Historisch bedeutsame Personen, Ereignisse und Bauwerke in Offenburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachlass befindet sich im [[Generallandesarchiv Karlsruhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* [[Emanuel Wurm]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der deutschen Fabrikgesetzgebung. Der erste sozialpolitische Versuch in einem deutschen Parlament. Rede von [[Franz Josef Ritter von Buß]], badischer Landtagsabgeordneter, im Jahr 1837. Mit einem Geleitwort von [[August Bebel|A. Bebel]], einem biographischen Vorwort von Ad. Geck,&amp;#039;&amp;#039;. Adolf Geck, Offenburg 1905. [http://library.fes.de/cgi-bin/neuzeit.pl?id=07.05650&amp;amp;dok=1904-05b&amp;amp;f=190405b_0741&amp;amp;l=190405b_0742 Rezension online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Feuerstein, Lohn und Haushalt der Uhrenfabrikarbeiter des badischen Schwarzwaldes. Eine sozialökonomische Untersuchung. Vierte Ergänzung zum siebenten Bande „Volkswirtschaftliche Abhandlungen der badischen Hochschulen“. Karlsruhe 1905, Verlag der G. Braunschen Hofbuchhandlung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Neue Zeit (Revue)|Die Neue Zeit]]. Wochenschrift der deutschen Sozialdemokratie&amp;#039;&amp;#039;. 23.1904-1905, 1. Band. (1905), Heft 13, S. 430–431. [http://library.fes.de/cgi-bin/neuzeit.pl?id=07.05383&amp;amp;dok=1904-05a&amp;amp;f=190405a_0430&amp;amp;l=190405a_0431 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Alten Grüfen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiter-Jugend&amp;#039;&amp;#039;. 1911, S. 260–261. [http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PPN=ZDB027052486_0003&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0289 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Auer]]: &amp;#039;&amp;#039;Nach zehn Jahren. Material und Glossen zur Geschichte des Sozialistengesetzes&amp;#039;&amp;#039;, Vorrede von Adolf Geck. Fränkische Verlags-Anstalt, Nürnberg 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* E. Herbig, Q. Oehme: &amp;#039;&amp;#039;Geck, Ernst-Adolf&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Biographisches Lexikon]]. Dietz Verlag, Berlin 1970, S. 148–149.&lt;br /&gt;
* Erwin Dittler: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Geck, 1854–1942. Von der „Roten Feldpost“ zum Arbeiterrat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortenau. Veröffentlichungen des Historischen Vereins für Mittelbaden&amp;#039;&amp;#039;. 1982, S. 212–301.&lt;br /&gt;
* Georg Kirschner: &amp;#039;&amp;#039;Mitgliederverzeichnis der Karlsruher Burschenschaft Teutonia&amp;#039;&amp;#039;. 1966.&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|123|124|Adolf Geck|[[Jörg Schadt]]|118538047}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831}}&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 2: &amp;#039;&amp;#039;F–H.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1999, ISBN 3-8253-0809-X, S. 108–109.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Inventar des Nachlasses Adolf Geck im Generallandesarchiv Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039; bearb. von Günther Haselier. Kohlhammer. Stuttgart 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118538047|Geck (Offenburg), Ernst Adolf}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Adolf Geck|730}}&lt;br /&gt;
* Online-Findbuch [[Landesarchiv Baden-Württemberg]], [[Generallandesarchiv Karlsruhe]], [http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-8451 N Geck]&lt;br /&gt;
* Erwin Dittler et al.: [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/ortenau1996/0013/ocr?sid=9959984406c34fcd88a0a3f26001cbdf &amp;#039;&amp;#039;Adolf und Marie Geck, Rothraud Weckerle-Geck&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.bo.de/lokales/offenburg/ein-leben-fuer-die-sozialdemokratie Ein Leben für die Sozialdemokratie]&lt;br /&gt;
* [http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/118538047/Geck+Adolf+Ernst Geck Adolf Ernst (Leo BW)]&lt;br /&gt;
* [http://www.staatsanzeiger.de/politik-und-verwaltung/nachricht/artikel/marie-geck-1865-bis-1927/ Marie Geck (1865 bis 1927) (Staatsanzeiger für Baden-Württemberg)]&lt;br /&gt;
* [https://digital.blb-karlsruhe.de/Landtagsprotokolle/topic/view/792873?q=210 Redebeiträge] von Adolf Geck im Badischen Landtag in den Digitalen Sammlungen der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [http://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php/De:Lexikon:bio-1465 Adolf Geck (Stadtlexikon Karlsruhe)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118538047|VIAF=20471711}}&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Abgeordnete des Reichstagswahlkreises Großherzogtum Baden 10&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Abgeordnete des Reichstagswahlkreises Großherzogtum Baden 11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geck, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zweiten Kammer der Badischen Ständeversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DtVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geck, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Geck, Ernst Adolf (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD, USPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Februar 1854&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Offenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. April 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Offenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
	</entry>
</feed>