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	<title>Adolf Fritzen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T23:27:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Fritzen&amp;diff=1263499&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-03-29T20:49:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bischof Fritzen, StrassburgJS.jpg|mini|Adolf Fritzen, Bischof von Straßburg (1895)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Fritzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch Adolph, * [[10. August]] [[1838]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.catholic-hierarchy.org/bishop/bfitzen.html The Hierarchy of the Catholic Church]&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Kleve]]; † [[7. September]] [[1919]] in [[Straßburg]]) war ein deutscher römisch-katholischer Geistlicher. Er war von 1891 bis 1919 [[Bischof]] von [[Erzbistum Straßburg|Straßburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Adolf Fritzen war der erste von vier Söhnen des Architekten und Stadtrates zu Kleve Bernhard Fritzen&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf: 1842&amp;lt;/ref&amp;gt; und seiner Ehefrau Josephine Bernadine Ebben&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erwin Gatz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe der deutschsprachigen Länder 1785/1803 bis 1945. Ein biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1983, ISBN 3-428-05447-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein älterer Bruder von [[Aloys Fritzen]] und [[Karl Fritzen]], die als Juristen und [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspolitiker]] hervortraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studium und kirchliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am [[Collegium Augustinianum Gaesdonck]] in Goch (Niederrhein) studierte Fritzen [[Katholische Theologie]], [[Philologie]] und [[Geschichte]] an den Universitäten [[Universität Tübingen|Tübingen]], [[Universität Münster|Münster]], [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin|Berlin]] und [[Universität Bonn|Bonn]] und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] zum [[Dr.&amp;amp;nbsp;phil.]] et [[Dr. theol.|theol.]] In Tübingen war er Mitglied der [[AV Guestfalia Tübingen]] im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]]. In Berlin wurde er aktives Mitglied des Katholischen Lesevereins (jetzt [[KStV Askania-Burgundia Berlin|KStV Askania-Burgundia]]), in Münster des [[KStV Germania Münster|KStV Germania]], in Bonn des [[KStV Arminia Bonn|KStV Arminia]], sämtlich im [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|KV]], in dem er sich auch später –&amp;amp;nbsp;auch als Bischof in Straßburg&amp;amp;nbsp;– sehr aktiv betätigte. In Straßburg wurde er Mitglied des [[KStV Frankonia-Straßburg Frankfurt am Main|KStV Frankonia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. August 1862 wurde er zum [[Priester (Christentum)|Priester]] seines [[Bistum Münster|Heimatbistums Münster]] [[Weihesakrament|geweiht]]. Von 1866 bis zu deren Auflösung im Rahmen von [[Otto von Bismarck|Bismarcks]] sogenanntem „[[Kulturkampf]]“ im Jahre 1873 war Fritzen an seiner ehemaligen Schule in Gaesdonck als Lehrer für Latein, Griechisch, Deutsch, Geschichte und Erdkunde tätig. Zu seinen Lehrerkollegen dort gehörte unter anderem auch der spätere Bischof von Münster [[Hermann Jakob Dingelstad]]. Danach wirkte Fritzen von 1874 bis 1887 in Dresden als Hofkaplan und Erzieher der Söhne von Prinz [[Georg (Sachsen)|Georg von Sachsen]]. 1887 wurde er zum Direktor des bischöflichen Knabenseminars in [[Montigny-lès-Metz|Montigny]] bei [[Metz]] ernannt. Im Jahre 1890 begleitete Fritzen den Prinzen [[Friedrich August III. (Sachsen)|Friedrich August von Sachsen]] auf dessen Reise in den [[Orient]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtszeit als Bischof ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bischof Fritzen Straßburg 1JS.jpg|mini|Adolf Fritzen, Bischof von Straßburg (1900)]]&lt;br /&gt;
Am 24. Januar 1891 wurde Fritzen zum Bischof von Straßburg berufen und am 21. Juli desselben Jahres in sein neues Amt eingeführt. Von seinem Vorgänger Stumpf übernahm Fritzen das &amp;#039;&amp;#039;Œuvre des églises mixtes&amp;#039;&amp;#039;, einen Kirchenbaufonds, um Gelder für den Bau katholischer Kirchen zu sammeln, die die katholische simultane Nutzung von etwa 120 Kirchengebäuden der [[Reformierte Kirche von Elsass und Lothringen|Reformierten Kirche von Elsass und Lothringen]] und der [[Protestantische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses von Elsass und Lothringen|Kirche A.B. von Elsass und Lothringen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Auf Anordnung [[Ludwig XIV.|Ludwigs&amp;amp;nbsp;XIV.]] von 1684 müssen alle lutherischen und reformierten Kirchengemeinden den [[Chor (Architektur)|Chor]] ihrer Kirchengebäude für katholische Messen zur Verfügung stellen, wenn in ihrem Pfarrbezirk keine katholische Kirche besteht, aber mindestens sieben katholische Familien ansässig sind. Im 21. Jahrhundert sind dadurch noch um die 50 protestantische Kirchen im Elsass und dem Moseldépartement als Simultankirchen in Nutzung.&amp;lt;/ref&amp;gt; erübrigen sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simultaneum&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://bibliotheque.ruedeleglise.net/wiki/Simultaneum |titel=Simultaneum |werk=wiki-protestants.org |sprache=fr |abruf=2013-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Fritzen und der lutherische Oberkonsistorialpräsident [[Friedrich Curtius (Beamter)|Friedrich Curtius]] waren um Ausgleich bemüht, konnten aber die vielen Querelen um [[Simultankirche]]n nicht schlichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simultaneum&amp;quot; /&amp;gt; So setzte sich Fritzen für den Ersatz der Simultaneen durch Neubau katholischer Kirchen ein und konnte die Zahl der katholischen Pfarrkirchen stark erhöhen und bis 1914 simultane Nutzungen protestantischer Kirchen auf 64 Fälle reduzieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simultaneum&amp;quot; /&amp;gt; Fritzen förderte in seinem Bistum besonders den Kirchengesang und die Liturgie; bald hatte auch jede Pfarrei im Elsass einen Kirchenchor. Fritzen war auch bei den Frankreich zugewandten Elsässern beliebt, er hieß bei ihnen „un éveque en vitrail – ein Bischof wie im Kirchenfenster“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bischof von Straßburg war Adolf Fritzen qua Verfassung ab 1911 automatisch Mitglied der ersten Kammer des [[Landtag des Reichslandes Elsaß-Lothringen|Landtags des Reichslandes Elsaß-Lothringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage des [[Deutsches Reich|Deutschen Reiches]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], als deren Folge das [[Elsass]] und somit auch das Bistum Straßburg wieder an [[Frankreich]] zurückfielen, trat Fritzen am 21. Juli 1919 von seinem Amt zurück. Gleichzeitig mit seinem Rücktritt wurde er zum [[Titularerzbischof]] des nicht mehr existenten Erzbistums &amp;#039;&amp;#039;[[Titularerzbistum Mocissus|Mocissus]]&amp;#039;&amp;#039; (vermutlich das heutige [[Kırşehir]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.britannica.com/EBchecked/topic/319298/Kirsehir#ref=ref283094 Enc. Britannica]&amp;lt;/ref&amp;gt;) ernannt. Noch in demselben Jahr starb Fritzen am 7. September in Straßburg.&lt;br /&gt;
[[Datei:Epitaph Bischof Fritzen3.jpg|mini|Epitaph im [[Straßburger Münster]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger, der neue Bischof [[Charles Joseph Eugène Ruch]], gedachte in seinem 1.&amp;amp;nbsp;Hirtenbrief vom 9. Oktober 1919 mit sehr herzlichen und anrührenden Worten des kurz zuvor verstorbenen Vorgängers Fritzen. Als geradezu heroische Tat erwähnt er dabei dessen freiwilligen Amtsverzicht, angesichts der neuen politischen Verhältnisse:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=In einem Alter, wo eine Lebensänderung schwerfällt, wo auch schon die Abnahme der Kräfte ihm nahelegte, auf seinem Posten als Bischof von Straßburg dem nahen Tod entgegenzusehen, trotz der Liebe mit der er Euch zugetan war, und obwohl es ihm hätte scheinen dürfen, daß während des Krieges genug Leiden über ihn gekommen wären, legte er unverzüglich sein Amt in die Hände des Hl. Vaters nieder, als er zu der Überzeugung gekommen war, daß das Wohl seiner Diözese diese Verzichtsleistung erforderte. Er tat es ohne Klage, jedoch gebrochenen Herzens, aus Liebe zu Eueren Seelen. Es war dies eine große Tat, sie konnte nur einem edlen, starkmütigen Herzen entspringen und findet ihre Erklärung nur in einer uneigennützigen Hingabe an die Kirche und das allgemeine Wohl.&lt;br /&gt;
 |Autor=Antritts-Hirtenbrief Bischof Charles Ruch, 9. Oktober 1919}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[Weihbischof]] und [[Generalvikar]] in Straßburg war von 1901 bis 1919 der Elsässer [[Franz Zorn von Bulach|Franz Freiherr Zorn von Bulach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Zorn von Bulach |Band=20 |Seite=995 |SeiteBis=995 |Kommentar=Nebeneintrag beim Bruder |zenoID=20007729219}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Cassandri eiusque sociorum studiis irenicis. Commentatio hist.&amp;#039;&amp;#039; Phil. Diss. Münster 1865.&lt;br /&gt;
Zudem fungierte er – das gehörte zu den Amtsobliegenheiten eines Bischofs – als Herausgeber mehrerer liturgischer Bücher für den Gebrauch im Bistum Straßburg ({{laS|juxta usum dioecesis Argentinensis}}), ohne als Verfasser daran beteiligt zu sein, und der Sammlung der Dekrete der [[Diözesansynode]]:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Collectio rituum in usum cleri dioecesis Argentinensis ex venia et approbatione sanctae apostolicae sedis ad instar appendicis ritualis romani reverendissimi domini domini Adolphi Fritzen.&amp;#039;&amp;#039; Straßburg: Le Roux 1898.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Graduale romanum de tempore et de sanctis juxta usum dioecesis Argentinensis&amp;#039;&amp;#039;. Le Roux, Straßburg 1899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Officia propria sanctorum dioecesis Argentinensis. A sacra rituum congregatione jussu et auctoritate Adolphi Fritzen.&amp;#039;&amp;#039; Vier Bände. Le Roux, Straßburg 1900.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Synodus dioecesana Argentiniensis tertia.&amp;#039;&amp;#039; o.&amp;amp;nbsp;V., o.&amp;amp;nbsp;O. 1900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Max Hottenrott: &amp;#039;&amp;#039;Lampionzug zur Feier der Consecration der Hochwürdigsten Herren Bischöfe Dr. Adolf Fritzen und Karl Marbach, Dienstag, den 21. Juli 1891, Abends 8 1/2 Uhr.&amp;#039;&amp;#039; E. Bauer, Straßburg 1891.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. Adolf Fritzen, Bischof von Strassburg. Ein Lebensbild.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Hausschatz.&amp;#039;&amp;#039; XVII/1891. Nr. 28.&lt;br /&gt;
* Peter Bachmann: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Adolf Fritzen, Bischof von Strassburg, zum goldenen Priesterjubiläum. 1862&amp;#039;&amp;#039; 16. August 1912. Mainz 1912.&lt;br /&gt;
* Joseph Wendling: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Fritzen, Bischof von Straßburg. Ein Lebensbild. Zum silbernen Bischofsjubiläum. 1891–1916.&amp;#039;&amp;#039; Le Roux, Straßburg 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum fünfundzwanzigjährigen Bischofsjubiläum des Bischofs Dr. Adolf Fritzen in Strassburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kölnische Volkszeitung.&amp;#039;&amp;#039; 57. Jg., Nr. 584, 20. Juli 1916.&lt;br /&gt;
* Paul Dyckmans: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Fritzen, Bischof von Straßburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kalender für das Klever Land.&amp;#039;&amp;#039; 41, 1991, S.&amp;amp;nbsp;110–112.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Regierung und Landtag von Elsaß-Lothringen 1911–1916. Biographisch-statistisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Mühlhausen 1911, S. 119.&lt;br /&gt;
* {{Brockhaus-1895 |Lemma=Fritzen (Adolf) |Band=7 |Seite=369 |SeiteBis=370 |retrobID=126788}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=Bischof|ID=bfitzen|Artikel=Adolf Fritzen (Fitzen) |Abruf=2016-12-31}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|635|635|Fritzen, Johann Adolf Wilhelm|[[Wolfgang Müller (Kirchenhistoriker)|Wolfgang Müller]]|135944171}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Navigationsleiste Fürst- und Erzbischöfe von Straßburg (seit 1506)}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Peter Paul Stumpf]]|AMT=[[Liste der Bischöfe von Straßburg|Bischof von Straßburg]]|ZEIT=1891–1919|NACHFOLGER=[[Charles Joseph Eugène Ruch]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135944171|VIAF=80374026}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fritzen, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Straßburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titularerzbischof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (Bistum Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ersten Kammer des Landtags des Reichslandes Elsaß-Lothringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kleve)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fritzen, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fitzen, Adolph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bischof von Straßburg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. August 1838&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kleve]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. September 1919&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Straßburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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