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	<title>Adolf Fauth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T00:11:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Fauth&amp;diff=1809280&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Icy2008: PD-fix</title>
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		<updated>2026-04-24T09:37:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD-fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Adolf Fauth.jpg|mini|Adolf Fauth als Wingolfit, 1860]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Ludwig Fauth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Februar]] [[1836]] in [[Schauren (bei Idar-Oberstein)|Schauren]]; † [[26. Januar]] [[1912]] in [[Gersweiler]]) war ein deutscher [[Pfarrer]], [[Homöopath]] und Heimatautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adolf Fauth war der Sohn des Pfarrers Heinrich Ludwig Fauth (1804–1844) mit Luise Freiin von Meckel und entstammte einer alten Kaufmannsfamilie in [[Saarbrücken]]. Sein Großvater war der Kammerrat, Bankier und Mitbesitzer eines Kolonialwarengroßhandels Johann Philipp Fauth (1754–1836). Nach dem Tod seines Vaters zog Adolf mit seiner Mutter und seinen vier Geschwistern nach Saarbrücken, wo er das [[Ludwigsgymnasium (Saarbrücken)|Königliche Gymnasium]] besuchte. Nach dem Abitur 1857 studierte er in Heidelberg, Berlin und Bonn Theologie. Er wurde als Student Mitglied des [[Heidelberger Wingolf|Heidelberger]], [[Berliner Wingolf|Berliner]] und [[Bonner Wingolf]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gesamtverzeichnis des Wingolf 1991&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Studium begann er eine Tätigkeit als [[Vikar]] an der Diakonissenanstalt in Duisburg. 1863 wurde er zum Pfarrer von [[Ludweiler]] ernannt. Er heiratete Martha von Emster († 1899) und wohnte zusammen mit ihr, seinen beiden Söhnen Franz (1868–1931) und Carl (1870–1932) und seiner Mutter im Pfarrhaus von Ludweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1868 gründete Fauth in Ludweiler einen Kreditverein, der den Arbeitern bei sozialen Problemen helfen sollte. 1872 wechselte er von Ludweiler nach Gersweiler, wo er dreißig Jahre als Pfarrer, Homöopath und Schriftsteller arbeitete. Die Familie wuchs mit der Geburt zweier weiterer Söhne, Adolf (1873–1959) und Heinrich Florentin (1877–1963). Dort war er sehr aktiv als Mitherausgeber des „Evangelischen Wochenblattes“, das sich sehr kritisch über den saarländischen Patriarchalismus äußerte und dort einen „Patriotenkrieg“ auslöste. 1889 wurde die Zeitung wegen „Staatsgefährlichkeit“ verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Tätigkeit als Homöopath, Arzt und Apotheker diente er nicht nur den einfachen Leuten seiner Gemeinde; auch von außerhalb kamen die Menschen zu Fauth. Seine Erkenntnisse über Krankheiten und ihre Behandlungen fasste er in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Der kleine homöopathische Hausfreund&amp;#039;&amp;#039; zusammen. Außerdem stellte er zwei Hausapotheken zusammen. In einem weiteren Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Schwangerschaft&amp;#039;&amp;#039; schilderte er homöopathische Mittel zur Linderung von Schwangerschaftsbeschwerden. Weitere Werke waren &amp;#039;&amp;#039;Die Ernährung und Pflege kleiner Kinder in gesunden und kranken Tagen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Drei Feinde unserer Kinderwelt: Diphtherie, Kehlkopfkrupp und Keuchhusten&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Blutarmuth und Bleichsucht&amp;#039;&amp;#039; (worin er ausführte, dass ein ausschweifendes Leben die Abwehrkräfte schwäche und dadurch erst die Syphilis ermögliche, weswegen er zur Gegensteuerung Homöopathika sowie Luft- und Sonnenbäder empfahl) sowie &amp;#039;&amp;#039;Nervenkrankheiten […]. Deren Behandlung volksverständlich dargestellt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitarbeiter und Herausgeber des Evangelischen Wochenblattes verfasste er zahlreiche Heimaterzählungen aus dem Milieu der saarländischen Bergleute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nervenkrankheiten. I. Nervenschwäche, Hysterie, Nervöses Asthma, Nervöser Gesichtsschmerz. Deren Behandlung volksverständlich dargestellt vom Verfasser des kleinen homöopath. Hausfreundes.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1890.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Blutarmuth und Bleichsucht. Deren beste Behandlung und schnelle Heilung volksverständlich dargestellt vom Verfasser des kleinen homöopath. Hausfreundes.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig ohne Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070625132356/http://www.bautz.de/bbkl/f/fauth_a_l.shtml |autor=Joachim Conrad|artikel=Fauth, Adolf Ludwig|band=23|spalten=356-375}}, [https://web.archive.org/web/20070625132356/http://www.bautz.de/bbkl/f/fauth_a_l.shtml BBKL]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|139788409}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |24 |Fauth Adolf Ludwig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139788409|VIAF=102635342}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fauth, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homöopath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Wingolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1836]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fauth, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fauth, Adolf Ludwig (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pfarrer, Homöopath und Volksschriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Februar 1836&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schauren (bei Idar-Oberstein)|Schauren]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Januar 1912&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gersweiler]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Icy2008</name></author>
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