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	<title>Adolf Eybel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T13:10:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Eybel&amp;diff=436399&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schibo: Erg.  Quelle siehe Literatur</title>
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		<updated>2025-10-05T14:54:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erg.  Quelle siehe Literatur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adolf Eybel.jpg|mini|Adolf Eybel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf Eybel - Bildnis eines Mannes in Mönchskutte.jpg|mini|Bildnis eines Mannes in Mönchskutte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Eybel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Februar]] [[1808]] in [[Berlin]]; † [[12. Oktober]] [[1882]] ebenda) war ein [[deutsche]]r [[Malerei|Maler]] und [[Lithograf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Eybel wurde bereits mit 14 Jahren Schüler an der [[Preußische Akademie der Künste|Kunstakademie]] seiner Heimatstadt Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeyLex&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Meyers Konversations-Lexikon|Meyers Großes Konversations-Lexikon]]. Ein Nachschlagewerk des allgemeinen Wissens |TitelErg=Mit mehr als 11.000 Abbildungen im Text und auf über 1400 Bildertafeln, Karten und Plänen sowie 130 Textbeilagen |Band=Sechster Band. Erdeessen bis Franzén |Auflage=sechste, gänzlich neubearbeitete und vermehrte |Verlag=Bibliographisches Institut |Ort=Leipzig / Wien |Datum=1904 |Kapitel=Eybel, Adolf |Seiten=235}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1828 konnte sich Eybel fast regelmäßig an den jährlich stattfindenden akademischen Ausstellungen beteiligen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThieBeck&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Victor Alexander Carus]] |Titel=Eybel, Adolf |Hrsg=[[Ulrich Thieme]] |Sammelwerk=[[Thieme-Becker|Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart]] |WerkErg=Begründet von Ulrich Thieme und Felix Becker unter Mitwirkung von etwa 400 Fachgelehrten des In- und Auslandes. Unveränderter Nachdruck der Originalausgaben Leipzig 1915 und 1916 |Band=Elfter Band. Erman – Fiorenzo |Verlag=Deutscher Taschenbuch Verlag, Lizenzausgabe der E. A. Seemann Verlag GmbH Leipzig |Ort=München |Datum=1992 |ISBN=3-423-05908-7 |Seiten=125}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Ausbildung dort und mehreren [[Forschungsreise|Studienreisen]] nahm ihn 1830 der Maler [[Karl Wilhelm Kolbe der Jüngere|Karl Wilhelm Kolbe d. J.]], sein späterer Schwiegervater, als Schüler an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AKL&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Iris Berndt |Titel=Eybel, Adolf |Sammelwerk=[[ Allgemeines Künstlerlexikon|Allgemeines Künstler-Lexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker]] |Band=Band 35. Eschka – Ezenwa |Verlag=KG Saur |Ort=München / Leipzig |Datum=2002 |ISBN=3-598-22775-2 |Seiten=502}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gefördert und unterstützt durch seinen Lehrer, war es Eybel 1834 möglich, für fünf Jahre nach Paris zu gehen und bis 1839 bei [[Ary Scheffer]] und hauptsächlich bei [[Paul Delaroche]] zu studieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hackmann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lisa Hackmann |Titel=Eybel, Adolf (Eibel, Adolph) |Hrsg=France Nerlich, Bénédicte Savoy [u. a.] |Sammelwerk=Pariser Lehrjahre. Ein Lexikon zur Ausbildung deutscher Maler in der französischen Hauptstadt |Band=Band I: 1793–1843 |Verlag=Walter de Gruyter |Ort=Berlin/Boston |Datum=2013 |ISBN=978-3-11-029057-8 |Kapitel=Parisaufenthalt 1834–1839 |Seiten=72 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er konzentrierte sich in dieser Zeit auf die [[Genremalerei]]. So beschickte er beispielsweise die Berliner Akademie-Ausstellung 1836 mit dem Bild &amp;#039;&amp;#039;Aehrenleserin&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hackmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1839 kehrte Eybel nach Deutschland zurück und ließ sich in Berlin nieder. Als freischaffender Maler und Lithograf beschäftigte er sich vornehmlich mit [[Porträtmalerei|Porträt-]] und Genremalerei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeyLex&amp;quot; /&amp;gt; 1846 schuf Eybel das monumentale [[Historienmalerei|Historienbild]] &amp;#039;&amp;#039;Der große Kurfürst in der [[Schlacht bei Fehrbellin]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeyLex&amp;quot; /&amp;gt; mit dem er sich quasi über Nacht einen Namen machte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThieBeck&amp;quot; /&amp;gt; Es hing im ehemaligen [[Berliner Schloss|Berliner Stadtschloss]] und gilt als Kriegsverlust. 1849 wurde die Darstellung als Jahresgabe für die Mitglieder des Vereins der Kunstfreunde in Preußen von [[Paul Sigmund Habelmann]] [[Grafik#Gliederung der druckgrafischen Verfahren|gestochen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AKL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1845 wurde er ordentliches Mitglied der Akademie der Künste. 1849 betraute man Eybel mit einem Lehrauftrag und übertrug ihm als Nachfolger von [[Friedrich Leopold Bürde]] die Leitung der „Klasse der Tiermalerei“ an der Kunstakademie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeyLex&amp;quot; /&amp;gt; Im Februar 1851 wurde er dort Professor und im Mai 1852 wurde er zum [[Senat#Hochschulbereich|Akademischen Senatsmitglied]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Iris Berndt |Titel=Eybel, Adolf |Sammelwerk=Allgemeines Künstler-Lexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker |Band=Band 35. Eschka – Ezenwa |Verlag=KG Saur |Ort=München / Leipzig |Datum=2002 |ISBN=3-598-22775-2 |Seiten=502 |Kommentar=tradierte falsche Jahreszahlen korrigiert}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1875 war er Lehrer für Tiermalerei an der neu gegründeten [[Akademische Hochschule für bildende Künste|Akademie der bildenden Künste]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antje Kalcher, Dietmar Schenk |Titel=Vor der UdK |Auflage=1 |Verlag=Universität der Künste Berlin |Ort= |Datum=2024 |ISBN= |Seiten=28|Online= https://opus4.kobv.de/opus4-udk/frontdoor/deliver/index/docId/2165/file/Schenk_et_al_Vor_der_UdK.pdf }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Berufung an die Akademie widmete er sich fast ausschließlich seiner Lehrtätigkeit. In den 1870er Jahren unterrichtete er außerdem die „Malklasse nach dem lebenden Modell“ (auch „Lebensklasse“ genannt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Hugo Troschel, Theodor Wendler, [[Theodor Prüfer]] |Titel=Zeichenhalle. Illustrirte Monats-Blätter für Zeichenkunst und Zeichenunterricht mit besonderer Berücksichtigung der Kunst-Industrie |WerkErg=Organ des Vereins zur Förderung des Zeichen-Unterrichts |Nummer=III/1875 |Verlag=Druck und Verlag der Nauck’schen Buchhandlung |Ort=Berlin |Datum=1875 |Seiten=100}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Verein der Berliner Künstlerinnen#Geschichte|Verein der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verein der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen |Sammelwerk=Dritte Beilage zur Königlich privilegirten Berlinischen Zeitung |Nummer=242 |Datum=1873-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 74 Jahren starb Adolf Eybel 1882 in Berlin und wurde auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof]] in [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]] beigesetzt. Das Grab ist nicht erhalten geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Mende: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Grabstätten&amp;#039;&amp;#039;. Haude &amp;amp; Spener, Berlin 2006. S.&amp;amp;nbsp;301.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aehrenleserin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauernkinder im Eselskarren aus Romainville bei Paris&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Winzer, seine Gärten und Felder betrachtend&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Milchhändlerin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Fischer mit seinem Mädchen&amp;#039;&amp;#039; (ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Lautenspieler und Mädchen&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spaziergang aus Goethes „Faust“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Italienische Fischer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Weinzeche&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Szene aus [[Walter Scott]]s „Woodstock“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Richard Löwenherz und Blondel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Freskogemälde in der Apsis der [[Heilandskirche am Port von Sacrow]] (1845; Entwurf: [[Carl Joseph Begas]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der große Kurfürst in der Schlacht bei Fehrbellin&amp;#039;&amp;#039; (Historienbild)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Albrecht Achilles, im Kampf mit den Nürnbergern, erobert eine Fahne&amp;#039;&amp;#039; (Ölstudie)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Räuberfamilie (Mutterliebe entdeckt den ersten Zahn)&amp;#039;&amp;#039; (Lithografie nach C. E. Ehrhardt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parisela, 1856&amp;#039;&amp;#039; (Privatsammlung)[[Datei:Adolf Eybel 130x110.jpg|mini|200px|&amp;#039;&amp;#039;Adolf Eybel – Parisela, 1856&amp;#039;&amp;#039;, aus einer Privatsammlung]]&lt;br /&gt;
* Zwölf Figuren der Reformatoren in der Kapelle des Berliner Schlosses&lt;br /&gt;
* Zwei Frescobilder im [[Jagdschloss Granitz|Jagdschloss Putbus]]&lt;br /&gt;
* Szene aus Goethes Faust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenraum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heilandskirche Sacrow Gemälde.jpg|mini|hochkant|links|[[Fresko]]gemälde (Detail)]]&lt;br /&gt;
In der schlicht gehaltenen Kirchenhalle dominiert das Freskogemälde in der Apsis im [[Byzantinische Kunst|byzantinischen Stil]]. Auf goldglänzendem Untergrund wird der thronende Christus mit dem [[Buch des Lebens]] dargestellt, umgeben von den vier [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]] [[Lukas (Evangelist)|Lukas]], [[Matthäus (Evangelist)|Matthäus]], [[Johannes (Evangelist)|Johannes]] und [[Markus (Evangelist)|Markus]] mit ihren [[Evangelistensymbole|Symbolfiguren]] Stier, Mensch, Adler und Löwe. Über ihren Köpfen schweben im Halbkreis [[Engel]]sgestalten. Am Scheitel der Halbkugel sieht man die Taube als Sinnbild des [[Heiliger Geist|Heiligen Geistes]]. Nach dem Entwurf eines der bedeutendsten Maler der deutschen [[Romantik]], [[Carl Joseph Begas]], führte Adolf Eybel das Gemälde 1845 in [[Fresko]]technik aus. Im Halbrund des Vorjochs ([[Chor (Architektur)|Bema]]) wird die Farbgestaltung der Hallendecke, gelbe Sterne auf blauem Untergrund, wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der freistehende Altartisch aus Zedernholz wurde 1961 mutwillig zerstört. Da eine Rekonstruktion wegen fehlender Dokumentationen nicht möglich war, steht heute an selber Stelle ein gleich großer aber betont schlichterer Tisch. Dem besonderen Wunsch Friedrich-Wilhelms&amp;amp;nbsp;IV. entsprechend steht das Kreuz nicht auf dem Altar, sondern mit etwas Abstand dahinter, so dass der Pfarrer dazwischen treten und mit Blick zur Gemeinde auf dem Altar hantieren kann. Das Kirchenschiff hat eine Kassettendecke mit sichtbarer Balkenkonstruktion. Die Abstände der Balken entsprechen seit der Außen- und Dachsanierung von 1985 nicht mehr genau dem Original. Die einzelnen Felder sind mit blauem Tuch bespannt und hellgelben Sternen ausgemalt, entsprechend dem erhaltenen Deckengewölbe der Apsis. Zwischen den [[Obergaden]]fenstern stehen auf Konsolen Statuetten der zwölf Apostel aus Lindenholz. Sie wurden 1840/1844 von [[Jakob Alberty]] geschnitzt. Als Vorbild dienten die Apostelstatuetten an [[Peter Vischer der Ältere|Peter Vischers]] Sebaldusgrab in [[St. Sebald (Nürnberg)|St.&amp;amp;nbsp;Sebald]] in [[Nürnberg]] (um 1500) und von [[Christian Daniel Rauch]] gefertigte Modelle für den [[Berliner Dom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzbänke standen im ersten Jahr parallel zu den Längswänden. Seit 1845 waren sie zu vier Blöcken in Richtung Apsis angeordnet. Ebenso steht das nach 1990 originalgetreu ersetzte Gestühl. Die sehr hohen Rückenlehnen und die gleich hohen Türen zwischen den Bankreihen sollten jede Ablenkung vermeiden und die Blicke der Gläubigen auf den um drei Stufen erhöhten Altarraum, Kanzel und Lesepult lenken. Der Fußbereich des Gestühls hat einen Holzfußboden, einige Zentimeter über dem Estrich, in den farbige Tonfliesen eingelassen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige Zugang in das Kirchengebäude liegt auf der westlichen Seite. In diesem Bereich ist eine kleine [[Sakristei]] vom Kirchenraum abgetrennt. Außerdem befindet sich hier die Treppe zur darüberliegenden Orgelempore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1846: Goldene Medaille für &amp;#039;&amp;#039;Der große Kurfürst in der Schlacht bei Fehrbellin&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boetticher&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich von Boetticher |Titel=Malerwerke des neunzehnten Jahrhunderts. Beitrag zur Kunstgeschichte |Band=Band 1,1 |Verlag=Schmidt &amp;amp; Günther |Ort=Leipzig |Datum=1941 |Kapitel=Eybel, Adolph |Kommentar=hier wird nur eine „Kleine Goldene Medaille“ für das Jahr 1948 (!) angegeben; evtl. handelt es sich bei allen Angaben zur „Goldenen“ um ein und dieselbe}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1850: Kleine Goldene Medaille für (?)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boetticher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Große Silberne Medaille alten Stempels für die geleistete Senatsarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1859: [[Roter Adlerorden]] IV. Klasse&lt;br /&gt;
* 1862: Kaiserlich österreichischer [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der eisernen Krone]] III. Klasse&lt;br /&gt;
* 1868: Roter Adlerorden III. Klasse mit Schleife&lt;br /&gt;
* 1868: Königlich bayerischer [[Orden vom Heiligen Michael (Bayern-Kurköln)|St. Michael-Orden]] I. Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hackmann, Lisa: &amp;#039;&amp;#039;Eybel, Adolf (Eibel, Adolph).&amp;#039;&amp;#039; In: Savoy, Bénédicte und Nerlich, France (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pariser Lehrjahre. Ein Lexikon zur Ausbildung deutscher Maler in der französischen Hauptstadt&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: 1793–1843, Berlin/Boston 2013, S. 71–73.&lt;br /&gt;
* {{ADB|48|459|460|Eybel, Adolf|Alfred G. Meyer|ADB:Eybel, Adolf}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Victor Alexander Carus]] |Lemma=Eybel, Adolf |Band=11 |Seite=125}}&lt;br /&gt;
* {{AKL|35|502}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Anton von Werner |Titel=Ansprachen und Reden an die Studirenden der königlichen akad. Hochschule für die bildenden Künste zu Berlin und Verzeichniss der Lehrer, Beamten und Schüler derselben seit 1875 |Verlag=Rud. Schuster |Ort=Berlin|Datum=1896 |Seiten=191f |Online={{Google Buch |BuchID=3bo_hCWR6TwC |Seite=191|Linktext=Volltext}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://smb.museum-digital.de/people/37184 Werke von Adolf Eybel]. In: museum-digital smb. Abgerufen am 5. Oktober 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116320516|VIAF=45051510}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eybel, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genremaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lithograf (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Preußische Akademie der Künste)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademische Hochschule für die bildenden Künste)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1808]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eybel, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN= Eybel, Adolph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Lithograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1808&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Oktober 1882&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schibo</name></author>
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