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	<title>Adolf Dietrich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Suko191: /* Ausstellungen (Auswahl) */</title>
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		<updated>2025-09-13T09:26:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausstellungen (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf Dietrich Haus und Garten in Berlingen TG.jpg|mini|Geburts-, Arbeits- und Wohnhaus von Adolf Dietrich in Berlingen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Dietrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. November]] [[1877]] in [[Berlingen TG|Berlingen]]; † [[4. Juni]] [[1957]] ebenda) war ein [[Schweiz]]er [[Maler]]. Er wird der [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]] zugeordnet und war zugleich ein Hauptvertreter der sogenannten &amp;quot;[[Naive Kunst|Naiven Kunst]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adolf Dietrich wurde am 9. November 1877 in einem kleinen bescheidenen Haus in Berlingen, [[Kanton Thurgau]], als siebtes Kind des Heinrich Dietrich und der Dorothea geb. Kern geboren. Schon als kleiner Junge sammelte er vieles und versuchte alles nachzuahmen und zu zeichnen. Von 1885 bis 1893 besuchte er die Primarschule. Er war ein guter und fleissiger Schüler. Sein Lehrer erkannte seine zeichnerische Begabung und förderte sie. Seinen Eltern empfahl er, dass ihr Sohn eine Lithographenlehre machen solle. Doch die Familie war arm und Adolf musste einen Beruf erlernen, bei dem er mehr verdiente. So begann er in einer Trikotfabrik in Berlingen zu arbeiten. Sonntags malte und zeichnete er leidenschaftlich. Von 1896 bis 1910 arbeitete er zu Hause als Maschinenstricker. Ihn faszinierte immer mehr die Natur mit ihren Geheimnissen und Wundern. Er begann ein erstes Skizzenbuch und es folgten ein Dutzend Tier[[aquarell]]e. 1902 schloss Dietrich Freundschaft mit Friedrich Neeser, einem Bäckerlehrling, der ebenfalls malte. Zusammen verbrachten sie die Sonntage in der Natur. Neeser ermutigte den ernsten und etwas ängstlichen Adolf, das Malen nicht aufzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 zeichnete Dietrich sein erstes Selbstbildnis mit Kohle. Im Auftrag seines Bruders, der in [[Ludwigshafen am Rhein]] lebte, malte er ein Bildnis seiner Eltern. Im selben Jahr starb seine Mutter. Von da an lebte Dietrich allein mit seinem Vater im kleinen Haus in Berlingen. Die Heimarbeit an der Strickmaschine half, die täglichen Existenzsorgen zu meistern. Aus technischen Gründen gab er aber bald die Heimarbeit auf und verdiente seinen Lebensunterhalt als Waldarbeiter. 1913 stellte er erstmals seine Bilder in [[Konstanz]] (D) im [[Städtische Wessenberg-Galerie|Wessenberghaus]] aus. Darauf folgten weitere Ausstellungen in diversen Galerien in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf Dietrich Schiffsteg im Winter.jpg|mini|Adolf Dietrich: &amp;#039;&amp;#039;Schiffsteg im Winter&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
1918 starb sein Vater. Dieser Verlust machte ihm schwer zu schaffen. Doch bald überwand er diese Krise. Bald darauf wurde der Kunsthändler [[Herbert Tannenbaum]] auf sein Werk aufmerksam. Dieser ermöglichte Dietrich, an verschiedenen Orten in Deutschland auszustellen. Er bemühte sich, Dietrich auch in der Schweiz bekannt zu machen, und erreichte bald Zustimmungen für Ausstellungen in [[Zürich]] (1942) und [[Schaffhausen]] (1933, 1952). Ab 1924 konnte Dietrich von seiner Malerei leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 lernte Adolf Dietrich [[Hans Baumgartner (Fotograf)|Hans Baumgartner]] kennen. Dieser porträtierte ihn mehrfach für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Du (Zeitschrift)|Du]]&amp;#039;&amp;#039; und verhalf ihm damit zum internationalen Durchbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Manuel Gasser: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Dietrich, 1877–1957.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;du.&amp;#039;&amp;#039; 18, 1958. Darin Fotografien Baumgartners: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler in seinem verwilderten Gärtchen am See&amp;#039;&amp;#039;, 1956. und &amp;#039;&amp;#039;Adolf Dietrich am Fenster seiner Schlafkammer&amp;#039;&amp;#039;, c. 1955 / &amp;#039;&amp;#039;Der Maler und sein Modell&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1941. In der Elektronischen Bibliothek Schweiz, abgerufen am 22. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge konnte er sich an Ausstellungen in [[Paris]], [[London]] und [[New York City|New York]] beteiligen. So waren beispielsweise acht seiner Werke Teil der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Masters of Popular Painting: Modern Primitives of Europe and America&amp;#039;&amp;#039; im [[Museum of Modern Art]] in New York.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Masters of Popular Painting: Modern Primitives of Europe and America |Hrsg=Museum of Modern Art |Ort=New York |Seiten=33}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1941 erwarb sein Heimatkanton Thurgau ein Bild von ihm. Die Kantonsregierung befand bei ihrem Entscheid allerdings den Preis von 250 Franken für das Werk eines Taglöhners als übersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Markus Schär |Titel=O Thurgau. Ein Kantonsführer für Fortgeschrittene |Ort=Weinfelden |Datum=2002 |ISBN=3-9522572-0-6 |Seiten=339-343}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1942 wurde die Nachfrage nach seinen Bildern so gross, dass er eigene Bilder kopierte und dasselbe Bild mehreren Leuten gleichzeitig versprach. Bis zu seinem Tode lebte und malte er in seinem Haus. Er starb dort am 4. Juni 1957 und liegt im Friedhof Berlingen in einem Ehrengrab. Der Anwalt Hans Buck, der Autor von &amp;#039;&amp;#039;Adolf Dietrich als Zeichner&amp;#039;&amp;#039;, hatte dafür gesorgt, dass Dietrich ein Testament schrieb und darin vorausschauend eines künftigen kantonalen Kunstmuseums gedachte, indem er seinen Nachlass der [[Thurgauische Kunstgesellschaft|Thurgauischen Kunstgesellschaft]] vermachte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thurgauer Jahrbuch |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=tjb-002:1988:63#206 |titel=Hans Buck |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-04-05 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Nachlass, mit einer Fülle von Fotografien, Zeichnungen und Pastellskizzen neben den unverkauften Bildern, wird heute im [[Kunstmuseum Thurgau]] in der [[Kartause Ittingen]] aufbewahrt, bearbeitet und teils ausgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 gründete der Künstler und Adolf Dietrich Sammler [[Peter Somm]] zusammen mit seiner Ehefrau Susanne die Adolf Dietrich-Stiftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malerei ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf Dietrich, Balbo.jpg|mini|Adolf Dietrich: &amp;#039;&amp;#039;Balbo, auf der Wiese liegend&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Dietrich war schon seit seiner Kindheit von der Natur und den Tieren fasziniert. Er besass viele ausgestopfte Tiere, die er abzeichnete. Er zeichnete oft seinen Garten oder den [[Bodensee]] und malte auch Portraits und diverse [[Stillleben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietrich hatte keine akademische Ausbildung als Maler. Sein Stil wird von Kunsthistorikern einerseits der sogenannten &amp;quot;[[Naive Malerei|Naiven Kunst]]&amp;quot; und andererseits der [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]] zugeordnet und er gilt als bedeutender Vertreter dieser Kunstrichtung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://allerheiligen.ch/ausstellungen/ausstellung/otto-dix-adolf-dietrich/ |titel=Otto Dix – Adolf Dietrich Zwei Maler am Bodensee |abruf=2025-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn machte Dietrich auf seinen Wanderungen Bleistiftzeichnungen in seine Skizzenbücher, 18 sind heute noch erhalten. Um 1929 begann er [[Schwarz-Weiss-Fotografie]]n zu machen, er hinterliess mehrere tausend Fotos. Er malte nie in der Natur, sondern fertigte immer nur eine Skizze an, die er dann im Haus aus der Erinnerung mit Farbe malte. Er benutzte nie eine Staffelei, malte seine Bilder immer bei sich in der Wohnstube auf dem Tisch, oft bei schlechtem Licht. Seine Techniken waren [[Gouache]], [[Aquarell]], Kohlezeichnung, Ölbild, Bleistiftskizze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang malte er auf Karton, später auf Holz, aber nur selten auf Leinwand. Aus diesem Grund sind recht viele Bilder in einem empfindlichen Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Gemälde ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mädchen mit Maikäfer,&amp;#039;&amp;#039; 1923. Privatbesitz.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kartenspieler (Hermann Bosshart)&amp;#039;&amp;#039;, 1926. [[Sammlung Zander]], Köln.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfeffervogel,&amp;#039;&amp;#039; 1927. [[Städtische Wessenberg-Galerie]], Konstanz.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abendstimmung am Untersee,&amp;#039;&amp;#039; 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis,&amp;#039;&amp;#039; 1932. [[Kunstmuseum des Kantons Thurgau|Kunstmuseum Thurgau]], Kartause Ittingen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Garten mit Geranien am Fenster,&amp;#039;&amp;#039; 1933. Privatbesitz.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schiffsuntergang vor Berlingen,&amp;#039;&amp;#039; 1935. Bürgergemeinde Berlingen. (Zeigt die [[Kesselexplosion]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Neptun (Schiff, 1865)|Rheinfall]]&amp;#039;&amp;#039; 1869).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mädchen mit Hund,&amp;#039;&amp;#039; 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amseln,&amp;#039;&amp;#039; 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blick durch Bäume auf Berlingen,&amp;#039;&amp;#039; 1938. Privatbesitz.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Balbo auf der Wiese liegend,&amp;#039;&amp;#039; 1955. Kunstmuseum Thurgau, Kartause Ittingen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kunstmuseum.tg.ch/sammlung/sammlung/werke/werk.html/7913?artwork=6 Adolf Dietrich: Balbo auf der Wiese liegend], auf kunstmuseum.tg.ch, abgerufen am 21. März 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.adolf-dietrich.ch/ad_dietrich.htm |wayback=20160304074154 |text=Adolf Dietrich-Website der Thurgauischen Kunstgesellschaft mit Gemälden}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Das Adolf Dietrich-Haus an der Seestrasse 26 in Berlingen wurde von der Thurgauischen Kunstgesellschaft zu einem Museum umgestaltet. Es war das Geburts-, Arbeits- und Wohnhaus von Adolf Dietrich. Im Obergeschoss des Hauses ist die Malstube unverändert erhalten. Im Erdgeschoss ist eine kleine Dokumentation über Leben und Werk des Künstlers mit einem kleinen Museumsladen eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://kunstgesellschaft-tg.ch/ad_haus.html |wayback=20200321141914 |text=Adolf Dietrich-Haus |archiv-bot=2023-06-05 11:07:37 InternetArchiveBot }}, auf kunstgesellschaft-tg.ch, abgerufen am 21. März 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlingen, Dietrich-Ziergarten.jpg|mini|Dietrich-Ziergarten]]&lt;br /&gt;
* Auf einem kleinen Grundstück vis-à-vis dem Adolf Dietrich-Haus befindet sich ein frei zugänglicher [[Ziergarten]]. Eine Tafel am angrenzenden Geburtshaus des Schweizer Politikers [[Johann Konrad Kern]] informiert die Besucher wie folgt:&lt;br /&gt;
: «Die Wiederherstellung dieses herrschaftlichen Ziergartens wurde ermöglicht unter verdankenswerter Mithilfe der Arbeitsgruppe ‹pro Dietrich Garten›, der Familie Kern, der ‹Brockenstube Berlingen› und den grosszügigen Spenden von Kanton und Gemeinden, Institutionen, Firmen und Privatpersonen von nah und fern. Der Garten wurde im Sommer 1996 nach Gemälden von Adolf Dietrich rückgestaltet. Er ist Privatbesitz und steht unter dem Patronat des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Berlingen.»&lt;br /&gt;
* [[Kunstmuseum Thurgau]], Kartause Ittingen, Warth/TG: Der ganze Nachlass Dietrichs ging 1957 an die Thurgauische Kunstgesellschaft. Er ist archiviert, und stets ist eine Werkgruppe ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben besitzen das [[Kunsthaus Zürich]], das [[Museum zu Allerheiligen]] in [[Schaffhausen]], das [[Kunstmuseum Winterthur]], das [[Museum im Lagerhaus]] in St. Gallen, die [[Kunsthalle Mannheim]], die [[Sammlung Zander]] in [[Köln]] sowie zahlreiche private Sammler Werke von Dietrich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kunstmuseum.tg.ch/de/sammlung/sammlung/kuenstlerinnenkuenstler-von-a-z/kuenstler.html/7914/artist/3 |titel=Adolf Dietrich |abruf=2025-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://collection.kunsthaus.ch/multimedia/8/6368-de.pdf |titel=Adolf Dietrich |abruf=2025-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kuma.art/de/node/4176 |titel=Adolf Dietrich |abruf=2025-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sammlung-zander.de/adolf-dietrich/ |titel=Adolf Dietrich / Sammlung Zander |abruf=2025-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Otto Dix]] – Adolf Dietrich. Zwei Maler am Bodensee&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum zu Allerheiligen]] (5.4.–17.8.2025)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://allerheiligen.ch/ausstellungen/ausstellung/otto-dix-adolf-dietrich/ |titel=Otto Dix – Adolf Dietrich Zwei Maler am Bodensee |abruf=2025-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neue Sachlichkeit]]. Ein Jahrhundertjubiläum&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle Mannheim]] (22.11.2024–9.3.2025)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Neue Sachlichkeit / The New Objectivity. Ein Jahrhundertjubiläum / A Centennial |Hrsg=Inge Herold, Johan Holten |Verlag=Deutscher Kunstverlag |Ort=Berlin |Datum=2024 |ISBN=978-3-422-80250-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Welche Moderne? In- und Outsider der Avantgarde&amp;#039;&amp;#039;, [[Sprengel Museum Hannover]] (6.5.–17.9.2023), [[Kunstsammlungen Chemnitz]] (22.10.2023–14.1.2024)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sammlung-zander.de/archiv/ |titel=Welche Moderne? In- und Outsider der Avantgarde |hrsg=Sammlung Zander |abruf=2025-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schall und Rauch. Die wilden Zwanziger&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthaus Zürich]] (3.7.–11.10..2020)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=26 Künstler*innen. Arbeiten aus der Sammlung Zander |Hrsg=Susanne Zander |Verlag=Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König |Ort=Köln |Datum=2023 |ISBN=978-3753303802}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[René Magritte|Magritte]], Dietrich, [[Henri Rousseau|Rousseau]]. Visionäre Sachlichkeit&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthaus Zürich (8.3.–8.7.2018)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adolf Dietrich. Mondschein über dem See&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstmuseum Thurgau]] (27.8.–17.12.2017)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neu. Sachlich. Schweiz. Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunst Museum Winterthur – Reinhart am Stadtgarten|Museum Oskar Reinhart]] (2.9.2017–14.1.2018)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;27 Künstler. 209 Werke&amp;#039;&amp;#039;, [[Sammlung Zander]] (20.3.2016–29.1.2017)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Tiere - Tiere - Tiere. Kunst der Naive, Art Brut, Outsider Art aus der Sammlung Charlotte Zander, [[Museum Charlotte Zander]], Bönnigheim, Deutschland (25.9.11-31.7.12)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adolf Dietrich / [[Richard Phillips (Maler)|Richard Phillips]]. Painting and Misappropriation&amp;#039;&amp;#039;, [[Swiss Institute Contemporary Art News York|Swiss Institute Contemporary Art New York]] (7.5.–26.6.2010), Kunstmuseum Thurgau (29.5.–28.8.11)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pittura Naïf. Opere scelte dalla Collezione Charlotte Zander, Fondazione Cosso, San Secondo di Pinerolo, Italien (10.10.09 - 31.1.10).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10 Jahre Museum Charlotte Zander, Museum Charlotte Zander, Bönnigheim, Deutschland (24.9.06 - 28.1.07).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein letzter Blick. Porträts aus der Sammlung Charlotte Zander, Museum Charlotte Zander, Bönnigheim, Deutschland (24.11.02 - 2.3.03)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Naive: Aufbruch ins verlorene Paradies&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunst Haus Wien]] (4.10.2001–3.2.2002), [[Reiss-Engelhorn-Museen|Reiss-Museum]] (23.2.–30.6.2002), [[Kunsthalle Recklinghausen]] (28.7.–13.10.2002)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adolf Dietrich und die Neue Sachlichkeit in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunst Museum Winterthur – Beim Stadthaus|Kunstmuseum Winterthur]] (4.9.–20.11.1994), [[Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg|Landesmuseum Oldenburg]] (4.12.1994–5.2.1995)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Naiven&amp;#039;&amp;#039;, [[Haus der Kunst]] (1.11.1974–12.1.1975), Kunsthaus Zürich (25.1.–31.3.1975)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Masters of Popular Painting: Modern Primitives of Europe and America,&amp;#039;&amp;#039; [[Museum of Modern Art]] (27.4.–24.7.1938)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adolf Dietrich&amp;#039;&amp;#039;, [[Das Kunsthaus Mannheim]] (4.–5.1922)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adolf Dietrich, Kunstmaler 1877–1957.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm. Regie und Drehbuch: [[Friedrich Kappeler]]. Schweiz 1990, Dauer 90 Minuten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Himmel blau – Gras grün. Ad. Dietrich 1877–1957.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm. Regie und Drehbuch: [[Robert Weiss (Filmemacher)|Robert Weiss]]. [[SF DRS]] 1977, Dauer 50 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Ammann (Kunsthistoriker)|Heinrich Ammann]]: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Dietrichs Selbstbildnisse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Thurgauer Jahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 41, 1966, S. 36–52. ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=tjb-002:1966:41#38 e-periodica.ch])&lt;br /&gt;
* Heinrich Ammann: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Dietrich und der Wald.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Thurgauer Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 45, 1970, S. 67–81. ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=tjb-002:1970:45#69 e-periodica.ch])&lt;br /&gt;
* Heinrich Ammann: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Dietrich.&amp;#039;&amp;#039; Huber, Frauenfeld 1977.&lt;br /&gt;
* Heinrich Ammann, Christoph Vögele: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Dietrich – Die Gemälde 1877–1957.&amp;#039;&amp;#039; Wolfau-Druck Rudolf Mühlemann, Weinfelden 1994.&lt;br /&gt;
* [[Beat Brechbühl]]: &amp;#039;&amp;#039;Fussreise mit Adolf Dietrich.&amp;#039;&amp;#039; Erzählung. Nagel und Kimche, Zürich 1999.&lt;br /&gt;
* Hans Buck: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Dietrich als Zeichner.&amp;#039;&amp;#039; Rotapfel, Zürich/Stuttgart 1964.&lt;br /&gt;
* Otto und Lise Bihalji-Merin, Ingrid Krause: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Naiven. Themen und Beziehungen&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Verlag: Haus der Kunst, München 1975, S. 46.&lt;br /&gt;
* Anatole Jakovsky: &amp;#039;&amp;#039;Peintres&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;naïfs - Lexikon der Laienmaler aus aller Welt&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Basilius Presse Basel, Basel 1976, ISBN 3-85560-034-1, S.&amp;amp;nbsp;194–195.&lt;br /&gt;
* Urs O. Keller: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Dietrich. Ein Künstlerleben am See.&amp;#039;&amp;#039; Huber, Frauenfeld 2002.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Nägeli (Schriftsteller, 1919)|Ernst Nägeli]]: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Dietrich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Thurgauer Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 33, 1958, S. 7–12 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=tjb-002:1958:33#9 e-periodica])&lt;br /&gt;
* [[Kunstmuseum Thurgau]]: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Dietrich Malermeister – Meistermaler, Ein Glossar.&amp;#039;&amp;#039; Niggli, Sulgen/Zürich 2002.&lt;br /&gt;
* Kunstmuseum Thurgau: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Dietrich – Seine Themen. Sein Leben.&amp;#039;&amp;#039; 1994.&lt;br /&gt;
* [[Kunstmuseum Winterthur]], Landesmuseum Oldenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Adolf Dietrich und die Neue Sachlichkeit in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; 1994.&lt;br /&gt;
* Margot Riess: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler und Holzfäller Adolf Dietrich.&amp;#039;&amp;#039; Rascher, Zürich 1937.&lt;br /&gt;
* Willi Tobler: &amp;#039;&amp;#039;Ich hätte mit keinem König getauscht. Das Leben des Malers Adolf Dietrich.&amp;#039;&amp;#039; saatgut, Frauenfeld 2020.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=wbw-002:1949:36::97#257 Künstler in der Werkstatt – Adolf Dietrich].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Architektur und Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 36, Heft 7, 1949, S. 239–242.&lt;br /&gt;
* {{Cite book |editor=Markus Landert, Kunstmuseum Thurgau |title=Adolf Dietrich. Der Zeichner malt |location=Zürich |date=2017 |language=de}}&lt;br /&gt;
* Manja Wilkens: &amp;#039;&amp;#039;Welche Moderne? In- und Outsider der Avantgarde&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von [[Frédéric Bußmann]] und [[Reinhard Spieler]] für die [[Kunstsammlungen Chemnitz]] und das [[Sprengel Museum Hannover]], Distanz Verlag, Bielefeld 2023. &lt;br /&gt;
* {{Cite book |editor=Susanne Zander |title=26 Künstler*innen. Arbeiten aus der Sammlung Zander |publisher=Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König |location=Köln |date=2023 |language=de |isbn=978-3753303802}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118525557}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kunstgesellschaft-tg.ch/adolf-dietrich/ Adolf Dietrich-Website] der [[Thurgauische Kunstgesellschaft|Thurgauischen Kunstgesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [http://www.dietrichstiftung.ch/ Adolf Dietrich-Stiftung]&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4000040|Dietrich, Adolf|Autor=Christoph Vögele|Jahr= 2018}}&lt;br /&gt;
* [https://fss.e-pics.ethz.ch/latelogin.jspx?category=489&amp;amp;r=1433277452705#1433277505999_2 Photo-Porträts Adolf Dietrichs] von [[Hans Baumgartner (Fotograf)|Hans Baumgartner]], bei der [[Fotostiftung Schweiz]]&lt;br /&gt;
* [https://www.museumimlagerhaus.ch/museum/kunstler/adolf-dietrich/ Adolf Dietrich] auf der Website des [[Museum im Lagerhaus|Museums im Lagerhaus]] in St. Gallen&lt;br /&gt;
* [https://sammlung-zander.de/adolf-dietrich/ Adolf Dietrich – Sammlung Zander]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118525557|LCCN=nr95001496|VIAF=18013427}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dietrich, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kanton Thurgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dietrich, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. November 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlingen TG|Berlingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juni 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlingen TG|Berlingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Suko191</name></author>
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