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	<title>Adolf Dasbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gelli63: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-06-15T14:14:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adolf-Dasbach-Familiengrab-Alt-Hürth-001.JPG|mini|Familiengrab Dasbach auf dem Friedhof Alt-Hürth]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hürth-Adolf-Dasbach-Weg-0696.JPG|mini|Gedenken an Adolf Dasbach]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Dasbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Mai]] [[1887]] in [[Brühl (Rheinland)|Brühl]]; † [[30. Juli]] [[1961]]) war ein deutscher Bergbau-[[Ingenieur]] bzw. -[[Manager (Wirtschaft)|Manager]], der als Leiter der &amp;#039;&amp;#039;Grube Hürtherberg&amp;#039;&amp;#039; in [[Hürth]], [[Nordrhein-Westfalen]], wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dasbach wurde als Sohn von Martin Dasbach, Bergbauinspektor der [[Grube Berggeist]] ab 1891 dann bei der [[Grube Donatus|Braunkohlegrube &amp;#039;&amp;#039;Donatus&amp;#039;&amp;#039;]], in Brühl-[[Badorf]] geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Brühl studierte er [[Bergbau]] an den [[Bergakademie]]n [[Technische Universität Clausthal|Clausthal]] und [[Bergakademie Berlin|Berlin]]. Bald nach seinem Examen (1911) übernahm er nach Gruben im [[Brühl (Rheinland)|Brühler]] Raum (1911 Aufschluss der Grube Lukretia, 1915 Berggeist) ab 1. April 1919 die Position als Bergwerksdirektor der &amp;#039;&amp;#039;[[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] [[Hürtherberg (Tagebau)|Hürtherberg]]&amp;#039;&amp;#039; in Hürth. Seine Fähigkeiten als Bergingenieur und seine Pioniertaten im Braunkohlenbergbau brachten ihm große Anerkennung ein. &amp;lt;!--Lange Jahre war er Vorsitzender des Bergbauvereins - welches? - und Mitglied anderer Vereinigungen (Steht so bei Klug 1962 ist aber nicht referenzierbar) --&amp;gt; Seine größten Leistungen erbrachte er als Pionier der Rekultivierung seiner ausgekohlten Gruben, lange bevor dies zur gesetzlichen Verpflichtung wurde.&lt;br /&gt;
In seiner Heimatstadt Hürth engagierte er sich in vielfältiger Weise im kirchlichen und kulturellen Bereich und als Hauptsponsor des Fußballvereins [[FC Hürth|WSV Victoria Hermülheim]]. Ab 1924 saß er für viele Jahre in der Hürther Bürgermeistereiversammlung und später im [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]]. Während dieser seiner politischen Laufbahn gehörte er zunächst der [[Deutsche Volkspartei|DVP]], nach deren Selbstauflösung trat er zum 1. Mai 1933 der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 2.128.900).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/5820779&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ließ er sich 1948 für die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] wieder in den Gemeinderat wählen. 1952 schließlich war er Mitbegründer des Ortsverbands der [[Freie Demokratische Partei|FDP]]. Im Heimatverein, jetzt Heimat- und Kulturverein, war er seit der Gründung 1950, an der er maßgeblichen Anteil hatte, bis zu seinem Tode am 30. Juli 1961 Erster Vorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt; nach Kurzvita in Manfred Faust: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Hürth&amp;#039;&amp;#039;, hg. vom Heimat und Kulturverein Hürth, Köln, J. P. Bachem Verlag, 2009, S. 75&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Hürth ehrte ihn, indem sie eine Straße zum jetzigen &amp;#039;&amp;#039;Naherholungsgebiet Hürtherberg&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannte. Auch der durch Rekultivierung dort entstandene Weiher trägt ihn zu Ehren den Namen [[Adolf-Dasbach-Weiher]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=§ 62-Biotope im Rhein-Erft-Kreis |url=http://www.rhein-erft-kreis.de/stepone/data/downloads/27/8d/00/poster_-62er_biotope_lanuv_10-2013.pdf |wayback=20140107102304}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=189409061|VIAF=220989654}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dasbach, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hürth)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rheinisches Braunkohlerevier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dasbach, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bergwerksdirektor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Mai 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brühl (Rheinland)|Brühl]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Juli 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gelli63</name></author>
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