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	<title>Adolf Busch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T07:06:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Busch&amp;diff=63452&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: zu viel Abstand am Absatzende entfernt, Wikilink formatiert, http nach https umgestellt, Normdaten korrigiert (neues Format bei LCCN), Aliasparameter ersetzt, Kategorien umsortiert</title>
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		<updated>2026-04-22T04:21:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: zu viel Abstand am Absatzende entfernt, Wikilink formatiert, http nach https umgestellt, Normdaten korrigiert (neues Format bei LCCN), Aliasparameter ersetzt, Kategorien umsortiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-12890, Arthuro Toscanini und Adolf Busch.jpg|miniatur|Adolf Busch (2. von rechts) mit Ehefrau Frieda (rechts), Tochter Irene und [[Arturo Toscanini]], 1931.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Busch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. August]] [[1891]] in [[Siegen]]; † [[9. Juni]] [[1952]] in [[Guilford (Vermont)|Guilford]], [[Vermont]], [[Vereinigte Staaten|USA]]) war ein deutscher, ab 1935 Schweizer [[Geiger (Musiker)|Geiger]] und [[Komponist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Instrumentenbauers [[Wilhelm Busch (Instrumentenbauer)|Wilhelm Busch]] studierte in Köln bei [[Willy Heß]] und bei [[Bram Eldering]] Violine, Kompositionsunterricht erhielt er bei [[Fritz Steinbach]]. Neben dieser Ausbildung am [[Hochschule für Musik und Tanz Köln|Kölner Konservatorium]] erhielt er seit 1908 noch Kompositionsunterricht vom Bonner Musikdirektor [[Hugo Grüters]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.naxos.com/person/Adolf_Busch/1543.htm|titel=Adolf Busch|hrsg=Naxos|abruf=2019-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, dessen Tochter Frieda er später heiratete.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Müller: {{Webarchiv|url=http://agso.uni-graz.at/marienthal/biografien/busch_adolf.htm |wayback=20160304195032 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Marienthal-Studie: Adolf Busch&amp;#039;&amp;#039;.}} Archiv für die Geschichte der Soziologie in Österreich des Instituts für Soziologie der Karl-Franzens-Universität Graz, Juni 2008, abgerufen am 4. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1912 wurde er [[Konzertmeister]] in [[Wien]] und erhielt 1918 eine Professur an der [[Universität der Künste Berlin|Musikhochschule]] in [[Berlin]]. Dort gründete er das weltberühmte [[Busch-Quartett]]. Duo-Partner war unter anderen [[Rudolf Serkin]]. Er war Solist unter den großen Dirigenten wie [[Arturo Toscanini]], [[Bruno Walter]], [[Wilhelm Furtwängler]], [[Adrian Boult]] und [[John Barbirolli]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Protest gegen die Berufung des Komponisten [[Franz Schreker]] als Leiter der Musikhochschule war er 1920 demissioniert und 1922 erst nach Darmstadt, 1927 nach Basel gezogen, wo er unter anderem auch Lehrer von [[Yehudi Menuhin]] war. Bis 1939 arbeitete er in [[Basel]], wo er sein eigenes Kammerorchester gründete. In England gründete er 1936 die &amp;#039;&amp;#039;Busch Players&amp;#039;&amp;#039;. Busch war ein Gegner der Nationalsozialisten, und als diese versuchten, ihn zurückzugewinnen, meinte er, dass er „mit Freuden an dem Tag zurückkehren“ werde, da „Hitler, Goebbels und Göring öffentlich gehängt“ würden. Von 1933 bis 1949 trat er nicht mehr in Deutschland auf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kein falscher Ton&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Siegener Zeitung]], 24. Dezember 2011, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehörte zu den 18 Künstlern, die in der im Juni 1939 erstellten geheimen Materialsammlung des [[Reichssicherheitshauptamt|Reichssicherheitshauptamts]] &amp;#039;&amp;#039;Erfassung führender Männer der Systemzeit&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 emigrierte er in die USA, wo er sich bald bei [[Rudolf Serkin]], der 1935 seine Tochter Irene geheiratet hatte, in [[Guilford (Vermont)|Guilford]] bei [[Brattleboro]] in Vermont niederließ. Schon bald bildeten sie zusammen mit seinem Bruder [[Hermann Busch]] das „Busch-Serkin-Trio“. Er entfaltete dort eine reiche künstlerische und pädagogische Tätigkeit. Ebenfalls mit Serkin gründete er 1951 in [[Marlboro (Vermont)|Marlboro]], Vermont, das [[Marlboro Music School and Festival|Marlboro Music Festival]], das dort bis heute jährlich stattfindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Marlboro Festival |url=http://www.marlboromusic.org/about/chamber-music-history/ |wayback=20130213100149}} – history&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb 1952 in Guilford, Vermont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl vorrangig als Interpret berühmt, war Busch auch ein produktiver Komponist [[Spätromantik|spätromantischer]] Prägung, der stilistisch [[Johannes Brahms]], [[Max Reger]] und [[Othmar Schoeck]] nahestand. Den Kern seines Schaffens bilden Kammermusikwerke, dazu treten Orchesterwerke, Chorsinfonik, Klavier- und Orgelstücke sowie Lieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch erhielt zahlreiche Ehrungen, darunter 1921 die Ehrenmitgliedschaft des [[Beethoven-Haus|Bonner Beethoven-Hauses]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familie==&lt;br /&gt;
Adolf Busch war der Bruder des Dirigenten [[Fritz Busch]], des Cellisten [[Hermann Busch]], des Schauspielers [[Willi Busch (Schauspieler)|Willi Busch]] sowie des Pianisten [[Heinrich Busch]]. Auch seine beiden Schwestern waren künstlerisch aktiv: Elisabeth Busch&amp;lt;ref&amp;gt;Kurzbiographie über [https://www.max-reger-institut.de/de/bruederbuscharchiv/kurzbiografien#elisabeth Elisabeth Busch] beim [https://www.max-reger-institut.de/de/bruederbuscharchiv/bruederbuscharchiv BrüderBuschArchiv] auf der Website des [[Max-Reger-Institut]]s.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; war Schauspielerin, und Magdalene Busch&amp;lt;ref&amp;gt;Kurzbiographie über [https://www.max-reger-institut.de/de/bruederbuscharchiv/kurzbiografien#magdalene Magdalene Busch] beim [https://www.max-reger-institut.de/de/bruederbuscharchiv/bruederbuscharchiv BrüderBuschArchiv] auf der Website des [[Max-Reger-Institut]]s.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; absolvierte bis zu ihrem frühen Tod eine Ausbildung als Ballett-Tänzerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Orchesterwerke ===&lt;br /&gt;
* Violinkonzert a-Moll op. 20&lt;br /&gt;
* Klavierkonzert C-Dur op. 31. UA 19. Dezember 1924: [[Sächsische Staatskapelle Dresden]], Dir: [[Fritz Busch]], Solist: [[Rudolf Serkin]]&lt;br /&gt;
* Sinfonie in e-Moll op. 38, Fritz Busch gewidmet. UA 25. November 1927: [[New York Symphony Orchestra]], Dir.: [[Fritz Busch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammermusik ===&lt;br /&gt;
* Serenade für Streichquartett op. 14&lt;br /&gt;
* Klaviertrio a-Moll op. 15&lt;br /&gt;
* Suite a-Moll für Viola solo op. 16a&lt;br /&gt;
* Kleine Suite in a-Moll für Violoncello solo op. 16b&lt;br /&gt;
* Hausmusik Duett Nr. 1 für Violine und Klarinette op. 26a&lt;br /&gt;
* Hausmusik Duett Nr. 2 für Violine und Klarinette op. 26b&lt;br /&gt;
* Hausmusik Deutsche Tänze für Violine, Klarinette und Violoncello op. 26c&lt;br /&gt;
* Streichquartett in einem Satze op. 29&lt;br /&gt;
* Quintett für Saxophon und Streichquartett Es-Dur op. 34&lt;br /&gt;
* Klavierquintett op. 35&lt;br /&gt;
* 5 Präludien und Fugen für Streichquartett op. 36&lt;br /&gt;
* Streichsextett G-Dur op. 40&lt;br /&gt;
* Klaviertrio c-Moll op. 48&lt;br /&gt;
* Klarinettensonate A-Dur op. 54&lt;br /&gt;
* Violinsonate Nr. 2 op. 56&lt;br /&gt;
* Streichquartett a-Moll op. 57&lt;br /&gt;
* Klavierquartett h-Moll op. 59&lt;br /&gt;
* Streichquartett h-Moll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgelwerke ===&lt;br /&gt;
* Bach-Fantasie Fuge op. 19&lt;br /&gt;
* Passacaglia und Fuge op. 27&lt;br /&gt;
* 8 Choralvorspiele op. 60a&lt;br /&gt;
* Toccata und Fuge op. 67&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lieder ===&lt;br /&gt;
* 3 Lieder für Sopran, Viola bzw. Violine bzw. Violoncello und Klavier op. 3&lt;br /&gt;
* Lieder für Sopran und Klavier op. 11&lt;br /&gt;
* Lieder für Sopran und Klavier op. 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskografie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chamber Music Volume One for Clarinet and Strings, tocc 0085,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seven Bagatelles, op.53 a, Serenade in A major, op. 53 b, Variations on an original Theme op. 53c, Romance, op. 53 d, Suite in F major, op. 62, Hausmusik: Duett No.1, op. 26a for Clarinet and Violin, Humoreske in A major, BoO15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BuschKollegium, Bettina Beigelbeck, Clarinet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chamber Music Volume Two for Clarinet, tocc 0293 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Divertimento for Clarinet, Oboe and Cor Anglais, ob. 62b, German Dances for Clarinet, Violin and Cello op. 26c, Sonata in A major for Clarinet and Piano, op. 54, Suite in D Minor for Solo Clarinet, op. 37a, Hausmusik: Duett No.2 for Clarinet and Violin, Five Canons in Unison&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch Kollegium, Bettina Beigelbeck, Clarinet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orchestral Works, Volume One, Music for Chamber Orchestra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Five Songs for high Voice and Chamber orchestra, op. 11b, Variations on a Theme of Franz Schubert, op.2, Variations on a Theme of W.A.Mozart, op. 41, Divertimento fo 13 Solo Instruments, op. 30, Capriccio, op. 46&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adolf Busch, 1891–1952. Werkverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;, redigiert von [[Dominik Sackmann]], Zürich 1994&lt;br /&gt;
* [[Hans Ehinger (Journalist)|Hans Ehinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Busch und Basel&amp;#039;&amp;#039;. In: [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1955/1955_0978.html Basler Jahrbuch 1955, S. 64–82].&lt;br /&gt;
* Hans Ehinger: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Busch Kleines Porträt eines grossen Musikers&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch z’Rieche]]&amp;#039;&amp;#039; 1964 ([https://www.zrieche.ch/jahrbuch/adolf-busch-kleines-portraet-eines-grossen-musikers/ online]).&lt;br /&gt;
* Paul Gessler: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Adolf Busch&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch z’Rieche]]&amp;#039;&amp;#039; 1964 ([https://www.zrieche.ch/jahrbuch/erinnerungen-an-adolf-busch/ online]).&lt;br /&gt;
* Tully Potter: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Busch – The Life of an Honest Musician&amp;#039;&amp;#039;, 2-Volume Set (Two Volume Set including two CDs) London, Verlag: Toccata Press, 2010. ISBN 978-0-907689-50-8&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographische Enzyklopädie]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. überarbeitete und erweiterte Ausgabe, Band 2, München, Verlag: [[K. G. Saur Verlag]], 2005, S. 240. ISBN 978-3-598-25032-3&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|58|58|Busch, Adolf|Wolfgang Rehm|118876759}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118876759|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* Luzia Knobel: [https://www.lexikon-riehen.ch/personen/adolf-busch/ Adolf Busch]. In: Gemeinde Lexikon Riehen&lt;br /&gt;
* {{HLS|26960|Autor=Dominik Sackmann}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ahlering.de/Kultur/kultur.html Das Gebrüder-Busch-Theater in Dahlbruch]&lt;br /&gt;
* [http://www.koelnklavier.de/texte/interpreten/busch-quartett.html Das Busch-Quartett in Aufnahmen aus den 30er Jahren] Sendemanuskript für den Deutschlandfunk&lt;br /&gt;
* [https://www.max-reger-institut.de/media/busch_adolf_diskografie.pdf Adolf-Busch-Diskografie (pdf)]&lt;br /&gt;
* [http://www.freundeskreis-busch-brueder-siegen.de/ Freundeskreis der Busch-Brüder e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.siwikultur.de/khb/12/10/1495b.htm Brüder-Busch-Preis]&lt;br /&gt;
* [https://www.max-reger-institut.de/de/bruederbuscharchiv/bruederbuscharchiv BrüderBuschArchiv] im Max-Reger-Institut&lt;br /&gt;
* [https://busch-kollegium.de/ BuschKollegium,] Kammermusikensemble&lt;br /&gt;
* Michael Struck-Schloen: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/adolf-busch-musik-100.html &amp;#039;&amp;#039;08.08.1891 - Geburtstag des Geigers Adolf Busch.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 8. August 2016 (Podcast, 14:59 min).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118876759|LCCN=n81018833|VIAF=12490998}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Busch, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Geiger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzertmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Siegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Busch, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Busch, Adolf Georg Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geiger und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. August 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Siegen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juni 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Guilford (Vermont)]], USA&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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