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	<title>Adolf Burger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T09:50:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Burger&amp;diff=581684&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Winterkönig Hannover: Hinweis auf das damalige Königreich Ungarn bis 1918</title>
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		<updated>2026-03-13T01:45:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hinweis auf das damalige Königreich Ungarn bis 1918&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adolf-Burger-Faussaires.JPG|mini|Adolf Burger, Paris, Januar 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Burger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. August]] [[1917]] in [[Veľká Lomnica|Großlomnitz]], [[Königreich Ungarn (1867–1918)|Ungarn]]; † [[6. Dezember]] [[2016]] in [[Prag]]&amp;lt;ref&amp;gt;Adam Hájek: [https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/27205 &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Zeuge. Adolf Burger musste während der Schoa für die Nazis Geld fälschen. Jetzt ist er in Prag gestorben&amp;#039;&amp;#039;.] www.juedische-allgemeine.de, 8. Dezember 2016, abgerufen am 8. Dezember 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;) war Buchdrucker und [[Holocaust]]-Überlebender, der als jüdischer Häftling eine wichtige Rolle als Fälscher im Rahmen des [[Aktion Bernhard|Unternehmens Bernhard]] im [[Konzentrationslager Sachsenhausen]] spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Burger wurde in einer [[Juden|jüdischen]] Familie in dem Bergdorf [[Veľká Lomnica]] am Fuße der [[Hohe Tatra|Hohen Tatra]] geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UB&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Unternehmen Bernhard.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1992, S. 11–15&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod des Vaters übersiedelte die Mutter mit ihren vier Kindern nach [[Poprad]]. Burger machte eine Druckerlehre. 1934 war er in den Ferien in der linkssozialistischen jüdischen [[Hashomer Hatzair]] aktiv.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UB&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Gesellenprüfung wurde Burger 1937 zum Dienst in der [[Tschechoslowakei|tschechoslowakischen Armee]] einberufen, aus der er 1939 nach der Gründung der [[Erste Slowakische Republik|Ersten Slowakischen Republik]] als Jude entlassen wurde. Er kam für ein halbes Jahr in ein [[Arbeitslager]] nach [[Levoča]], danach arbeitete er in einer Druckerei in [[Bratislava]]. Dort kam er mit der Widerstandsbewegung in Kontakt. Er druckte Taufscheine für Juden und rettete damit viele Leben. Er lernte dort auch seine spätere Frau Gisela kennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RL&amp;quot;&amp;gt;Roland Lampe: &amp;#039;&amp;#039;„…kehrte ich bei Hempel ein“: Auf den Spuren bekannter und unbekannter Autoren in Oranienburg.&amp;#039;&amp;#039; Tredition, Hamburg 2016, ISBN 978-3-7345-3218-4, S. 51 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1942 wurden er und seine Frau wegen der illegalen Tätigkeit –&amp;amp;nbsp;getrennt voneinander&amp;amp;nbsp;– von der slowakischen [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] in Bratislava verhaftet; im [[KZ Žilina]] sahen sie sich kurz wieder. Adolf wurde in das [[KZ Auschwitz]] verschleppt, wo er die Häftlings-Nr.&amp;amp;nbsp;64401 erhielt. Gisela wurde im [[Vernichtungslager]] [[KZ Auschwitz-Birkenau|Auschwitz-Birkenau]] ermordet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als gelernter Buchdrucker und Setzer wurde Adolf Burger auf Befehl des [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|Sicherheitsdienstes der SS]] zwei Jahre später in die Fälscherwerkstatt (Blocks 18 und 19) des KZ Sachsenhausen bei [[Berlin]] kommandiert, in dem in großen Mengen britische Pfundnoten, jugoslawisches Partisanen-Geld, sowjetische Ausweise, brasilianische, britische und amerikanische Pässe, Soldbücher, Briefmarken und Formbriefe, wie beispielsweise die des [[Palästinaamt|Palästina-Amtes]] in Genf, gefälscht wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RL&amp;quot; /&amp;gt; Die streng geheime Mission, die unter dem Decknamen [[Aktion Bernhard|Unternehmen Bernhard]] von [[Bernhard Krüger (SS-Mitglied)|Bernhard Krüger]] betrieben wurde, war von [[Heinrich Himmler|Himmler]] befohlen und von [[Adolf Hitler|Hitler]] abgesegnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Nikolaus Wachsmann: &amp;#039;&amp;#039;KL: die Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, München 2016, ISBN 978-3-88680-827-4, S. 338.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor den herannahenden Alliierten wurde die Fälscherwerkstatt zu Kriegsende zuerst nach [[KZ Mauthausen|Mauthausen]] und dann in das [[KZ Ebensee]]&amp;amp;nbsp;– ein [[Liste der Außenlager des KZ Mauthausen|Außenlager von Mauthausen]]&amp;amp;nbsp;– verlagert. Dort wurde Burger am 6. Mai 1945 durch Soldaten der [[Third United States Army|3. US-Armee]] befreit. Er kehrte in die [[Tschechoslowakei]] zurück und erreichte am 20. Mai 1945 [[Prag]]. In seiner Heimatstadt Poprad erfuhr er, dass seine Mutter vier Monate vor Ende des Krieges in das [[KZ Ravensbrück|Konzentrationslager Ravensbrück]] und der Stiefvater nach [[KZ Sachsenhausen|Sachsenhausen]] deportiert und ermordet worden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf Burger arbeitete nach dem Krieg in Prag wieder als Drucker.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Austilat]]: [https://www.tagesspiegel.de/kultur/krieg-der-scheine/806852.html &amp;#039;&amp;#039;Krieg der Scheine&amp;#039;&amp;#039;.] [[Der Tagesspiegel]], 5. Februar 2007, abgerufen am 9. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war als Vertreter der tschechischen Sachsenhausen-Häftlinge Vizepräsident im [[Internationales Sachsenhausen-Komitee|Internationalen Sachsenhausen-Komitee]] und darüber hinaus engagiert im Auschwitzkomitee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zeitzeuge besuchte er Schulen und sprach bis ins hohe Alter vor mehr als 90.000 Jugendlichen. Nicht wenige dieser Veranstaltungen waren mitorganisiert von der [[Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft]], deren Ehrenmitglied Burger ab dem 28. Februar 2008 war&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.else-lasker-schueler-gesellschaft.de/index.php/ehrenmitgliedschaft |wayback=20170529223521 |text=Ehrenmitglieder der Else Lasker-Schüler-Gesellschaft }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und bis zu seinem Ableben blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DieFaelscher-Premiere.jpg|mini|Adolf Burger zwischen den Schauspielern [[Karl Markovics]] und [[August Diehl]] bei der Erstaufführung des Films &amp;#039;&amp;#039;[[Die Fälscher]]&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2007|Berlinale 2007]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Film „Die Fälscher“ ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Die Fälscher}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde der Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Die Fälscher&amp;#039;&amp;#039; gedreht. Das Drehbuch basiert auf den Erinnerungen Adolf Burgers an seine Zeit in Sachsenhausen,&amp;lt;ref&amp;gt;Isabella Reicher: [http://derstandard.at/2763872/Ich-war-kein-Held &amp;#039;&amp;#039;„Ich war kein Held“. Ein Gespräch mit Adolf Burger, jenem KZ-Häftling, dessen Schilderungen Basis des Films „Die Fälscher“ waren.&amp;#039;&amp;#039;] [[Der Standard]], 12. Februar 2007, abgerufen am 9. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Regie führte [[Stefan Ruzowitzky]]. Der Film mit [[August Diehl]] in der Rolle von Adolf Burger wurde 2007 im Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Berlinale]] uraufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlinale.de/external/de/filmarchiv/doku_pdf/20070915.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Fälscher&amp;#039;&amp;#039;.] Filmdatenblatt der [[Berlinale]] 2007, abgerufen am 9. Dezember 2016 (pdf; 257 kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er kam im März 2007 in Deutschland und Österreich in die Kinos und gewann im Februar 2008 bei der [[Oscarverleihung 2008|80. Oscarverleihung]]&amp;amp;nbsp;– als erster österreichischer Film überhaupt&amp;amp;nbsp;– die Auszeichnung in der Kategorie „[[Oscar/Bester fremdsprachiger Film|Bester fremdsprachiger Film]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Číslo 64401 mluví&amp;#039;&amp;#039;. Podle vyprávění Adolfa Burgra napsali Sylva a Oskar Krejčí, Umschlag von [[Lev Haas]], Gustav Petrů, Praha 1945, {{OCLC|85413815}} (&amp;#039;&amp;#039;Nummer 64401 spricht&amp;#039;&amp;#039;, Beilagen mit SW-Fotos aus [[Ebensee]], die kurz nach der Befreiung entstanden waren, tschechisch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unternehmen Bernhard. Die Fälscherwerkstatt im KZ Sachsenhausen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Reihe Deutsche Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;, Band 82). Edition Hentrich, Berlin 1992, ISBN 3-89468-056-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Des Teufels Werkstatt. Die größte Geldfälscheraktion der Weltgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; [[Autobiographie]] 1942–1945 und Erlebnisbericht, Neues Leben, Berlin 1999, {{Falsche ISBN|3-555-01486-9}} (erweiterte Auflage von: &amp;#039;&amp;#039;Unternehmen Bernhard&amp;#039;&amp;#039;, 1992).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Des Teufels Werkstatt. Die Geldfälscherwerkstatt im KZ Sachsenhausen.&amp;#039;&amp;#039; Hentrich &amp;amp; Hentrich, Teetz 2005, ISBN 3-933471-80-X (Textgleicher Nachdruck der Ausgabe von 1999).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Julius Mader]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Banditenschatz. Ein Dokumentarbericht über den geheimen Goldschatz Hitlerdeutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Überarbeitete und ergänzte Ausgabe. Verlag der Nation, Berlin 1973, Kapitel „Die Waffe aus Papier“, S. 56–86.&lt;br /&gt;
* [[Lawrence Malkin]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Geldfälscher.&amp;#039;&amp;#039; Lübbe, Bergisch Gladbach 2006, ISBN 3-7857-2249-4 ({{Internetquelle |url=http://www.fh-kehl.de/zeitung/rezensionen/2006/malkin-cornwell.htm |titel=Von Fälschern und Forschern. Sammelrezension zu Malkin, Lawrence: Hitlers Geldfälscher. … und Cornwell, John: Forschen für den Führer |archiv-datum=2007-05-01 |hrsg=Zeitung der [[Fachhochschule Kehl]] |datum=2006-08-17 |zugriff=2016-12-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070501061922/http://www.fh-kehl.de/zeitung/rezensionen/2006/malkin-cornwell.htm}})&lt;br /&gt;
* [[Florian Osuch]]: &amp;#039;&amp;#039;Blüten aus dem KZ. Die Falschgeldaktion „Operation Bernhard“ im Konzentrationslager Sachsenhausen.&amp;#039;&amp;#039; VSA, Hamburg 2009, ISBN 978-3-89965-389-2 (Rezension von {{Internetquelle |autor=Peter Nowak |url=https://archiv.akweb.de/ak_s/ak557/33.htm |titel=Aufgeblättert: NS-Falschgeldaktion |werk=[[analyse &amp;amp; kritik]] |datum=2011-01-21 |zugriff=2016-12-09}}).&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Rammerstorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Zeugenstand: Was wir noch sagen sollten; 100 Fragen – 900 Antworten; Interview mit Holocaust-Überlebenden und NS-Opfern&amp;#039;&amp;#039;. Herzogsdorf 2012, ISBN 978-3-9502462-3-0.&lt;br /&gt;
* Wolf Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Der Hölle entronnen – eine Biographie des Malers Leo Haas.&amp;#039;&amp;#039; Henschel, Berlin 1987, ISBN 3-362-00147-5 (Haas war Mithäftling im „Unternehmen Bernhard“).&lt;br /&gt;
* [[Christoph Feurstein]]: &amp;#039;&amp;#039;(ein)geprägt. eingeprägt: Täter – Opfer – Menschen. 10 Porträts.&amp;#039;&amp;#039; Carl Ueberreuter, Wien, ISBN 978-3-8000-7385-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12454424X}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160305174149/http://www.exilarchiv.de/DE/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1456%3Aburger-adolf&amp;amp;catid=53&amp;amp;lang=de Biografie von Adolf Burger] in Exilarchiv.de ([[Internet Archive]])&lt;br /&gt;
* Gerald Sammet: [http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/96a2a2a5-70f6-4b05-a9b4-5a94e8057570.aspx &amp;#039;&amp;#039;Häftling Nr. 138409.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[NZZ Folio]]&amp;#039;&amp;#039; 10/93, Oktober 1993.&lt;br /&gt;
* Frank Junghänel: [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/der-berlinale-wettbewerbsfilm--die-faelscher--erzaehlt-eine-unglaubliche-geschichte-aus-der-nazizeit--adolf-burger-hat-sie-erlebt-geld-oder-leben,10810590,10454636.html &amp;#039;&amp;#039;Geld oder Leben.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. Februar 2007.&lt;br /&gt;
* [[Evelyn Finger]]: [https://www.zeit.de/2007/07/B-Faelscher &amp;#039;&amp;#039;Geld oder Leben.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 7/2007.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Ulrich]]: [https://www.deutschlandfunk.de/vor-100-jahren-geboren-der-unfreiwillige-geldfaelscher-von-100.html Der unfreiwillige Geldfälscher von Sachsenhausen], [[Deutschlandfunk Kultur]], 12. August 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12454424X|LCCN=n/84/126206|VIAF=42774237}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Burger, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchdrucker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldfälscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zipser Sachse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Mauthausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Burger, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=slowakischer Buchdrucker, NS-Opfer, KZ Sachsenhausen, Aktion Bernhard&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. August 1917&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Veľká Lomnica]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Dezember 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Winterkönig Hannover</name></author>
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