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	<title>Adolf Buehl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Buehl&amp;diff=1585286&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mischaael: Todesdatum angepasst</title>
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		<updated>2026-02-18T22:13:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Todesdatum angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adolf Buehl.jpg|mini|Adolf Buehl als Heidelberger Rhenane, 1878]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Adolf Albert Alfred Buehl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. November]] [[1860]] in [[Koblenz]]; † [[25. November]] [[1948]] in [[Hamburg]]) war ein Hamburger [[Staatsrat (Amt)|Staatsrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf Buehl 1905.jpg|mini|Adolf Buehl, 1905]]&lt;br /&gt;
[[File:Grabstätte Adolf Buehl.jpg|mini|hochkant|Grabstätte auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Buehl war ein Sohn des Kaufmanns und Stadtverordneten in Koblenz Adolf Buehl und seiner ebenfalls aus Koblenz stammenden Frau Emilie, geb. Zentner. Er besuchte ab 1868 die evangelische Bürgerschule und das [[Görres-Gymnasium (Koblenz)|Königlich Preußische Gymnasium]] in Koblenz, wo er Ostern 1878 mit dem [[Abitur]] abging. Zum Sommersemester 1878 schrieb er sich für das Studium der Rechtswissenschaften an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] ein und wurde dort Mitglied des Corps [[Corps Rhenania Heidelberg|Rhenania]]. 1879 wechselte er nach [[Berlin]] und leistete dort seinen Dienst als [[Einjährig-Freiwilliger]]. Am 25. November 1881 bestand er mit erst 21 Jahren das Referendarexamen in Berlin. Ein Jahr später promovierte er zum Dr. jur. in Heidelberg. Es folgte eine viereinhalbjährige Referendarzeit mit Stationen in Koblenz und [[Köln]]. 1886 wurde er mit Bestehen des zweiten Staatsexamens Gerichtsassessor. Seine Laufbahn führte ihn zur Staatsanwaltschaft beim [[Amtsgericht Lüneburg]] und beim [[Landgericht Göttingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1890 schied er aus dem preußischen Justizdienst aus und trat in den Dienst der Freien und Hansestadt [[Hamburg]]. 1891 wurde er Staatsanwalt beim [[Landgericht Hamburg]]. Buehl vertrat dort die Anklage auch in den Prozessen aufgrund der Arbeitskämpfe Ende der neunziger Jahre in Hamburg (→[[Hamburger Hafenarbeiterstreik 1896/97]]) und galt bei Sozialdemokraten als &amp;#039;&amp;#039;einer der schärfsten Staatsanwalte beim hiesigen Landgericht.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Buehl: &amp;#039;&amp;#039;Aus der alten Ratsstube. Erinnerungen 1905–1918&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1973, S. 53, dort zitiert aus &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Echo]].&amp;#039;&amp;#039; vom 11. April 1897, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da Buehl eine Veränderung wünschte, bewarb er sich auf die nach dem überraschenden Ausscheiden [[Emil Münsterberg]]s freigewordene Stelle als Direktor des öffentlichen Armenwesens in Hamburg, die er im April 1897 erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. hierzu [[Quellensammlung zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1867 bis 1914]], III. Abteilung: &amp;#039;&amp;#039;Ausbau und Differenzierung der Sozialpolitik seit Beginn des Neuen Kurses (1890-1904)&amp;#039;&amp;#039;, 7. Band, &amp;#039;&amp;#039;Armenpflege und kommunale Wohlfahrtspolitik&amp;#039;&amp;#039;, bearbeitet von Wilfried Rudloff, Darmstadt 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 wurde er als Senatssekretär in den [[Hamburger Senat 1861–1919|Hamburger Senat]] berufen und stieg 1907 zum [[Senatssyndicus]] auf. 1920 wurde sein Amt in Staatsrat umbenannt. Buehl war während seiner Zeit im Senat vor allem im Bereich Schulwesen zuständig, er war auch zeitweise Vorsitzender der Aufsichtsbehörde für die milden Stiftungen. Buehl war außerdem Erster Vorsitzender des Ausschusses für Kinderkrankheiten und seit 1920 Vorsitzender der „Kommission für Leibesübungen“. Im Mai 1928 trat er in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
1887 heiratete Buehl seine Verlobte Catharina „Kaethe“ Brien (1862–1945), aus der Ehe sind zwei Kinder entsprossen: Sohn Werner (1889–1964) und Tochter Armgard (1893–1970). Enkeltochter Antje, Tochter des Werner, heiratete den Marineoffizier und [[U-Boot]]-Kommandanten Peter Ottmar Grau (1914–1994). Das Familiengrab Buehl–Grau befindet sich auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] (Planquadrat AC 13, östlich Kapelle 8 nahe Stiller Weg), das Grabmal wurde 1938 vom [[Südtirol]]er Bildhauer [[Hans Plangger]] geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Grave_Buehl/Grau_(Plangger)_at_Friedhof_Ohlsdorf Grave Buehl/Grau (Plangger) at Friedhof Ohlsdorf], commons.wikimedia.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere Strafrechtspflege.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Jahrbücher.&amp;#039;&amp;#039; Band 87, 1897, S. 112–132.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der alten Ratsstube. Erinnerungen 1905–1918&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eckhard Hansen, [[Florian Tennstedt]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1871 bis 1945]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Sozialpolitiker im Deutschen Kaiserreich 1871 bis 1918.&amp;#039;&amp;#039; Kassel University Press, Kassel 2010, ISBN 978-3-86219-038-6, S. 26 f. ([https://www.uni-kassel.de/upress/online/frei/978-3-86219-038-6.volltext.frei.pdf Online], PDF; 2,2&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Staatsarchiv Hamburg]], Personalakten der Justizverwaltung A 494&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129737550}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/002684}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129737550|VIAF=25691600}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buehl, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrat (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Koblenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1860]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Buehl, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Buehl, Wilhelm Adolf Albert Alfred (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Hamburger Senatssyndikus und Staatsrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. November 1860&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Koblenz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. November 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mischaael</name></author>
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