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	<title>Adolf Brand - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T11:26:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Brand&amp;diff=507203&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-03-10T19:44:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adolf Brand ca. 1930.jpg|mini|Adolf Brand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Eigene - 1896.jpg|mini|Erste Ausgabe von &amp;#039;&amp;#039;Der Eigene&amp;#039;&amp;#039;, der  ersten periodisch erschienenen homosexuellen Zeitschrift, publiziert von Adolf Brand im Jahre 1896]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Adolph Franz Brand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Geburtsregister StA Berlin XI, Nr. 480/1874&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[14. November]] [[1874]] in [[Berlin]]; † [[26. Februar]] [[1945]] in Berlin&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Sterberegister StA Köpenick von Berlin, Nr. 446/1945&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein früher Aktivist der [[Erste Homosexuellenbewegung|ersten Homosexuellenbewegung]] und Begründer der weltweit ersten regelmäßig erscheinenden Schwulenzeitschrift&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Heinrich Ulrichs]] hatte [[1870]] schon &amp;#039;&amp;#039;Uranus – Zeitschrift für die Interessen des Uranismus&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben, von der allerdings nur eine Ausgabe erschien. (Kennedy, Hubert, &amp;#039;&amp;#039;Karl Heinrich Ulrichs: First Theorist of Homosexuality&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;Science and Homosexualities&amp;#039;, ed. Vernon Rosario (S. 26–45). New York: Routledge, 1997.)&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Der Eigene]]&amp;#039;&amp;#039; ([[1896]]–[[1932]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Brand war der Sohn des Büroboten (späteren Glasers) Franz Brand und dessen Ehefrau Auguste geb. Schwarzer: Geboren wurde er in der elterlichen Wohnung in der Gartenstraße 13 in Gesundbrunnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf Brand wollte zunächst [[Lehrer]] werden, musste jedoch das [[Lehrerseminar]] verlassen, als man bei ihm antireligiöse Schriften fand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;19071101NWJ&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|nwj|01|11|1907|13|Der Prozeß Bülow–Brand|HERVORHEBUNG=Der&amp;amp;#32;Prozeß&amp;amp;#32;Bülow—Brand}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Dezember 1899 griff Adolf Brand den [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneten]] [[Ernst Lieber]] mit einem „leichten Hieb über das Handgelenk“ an, als dieser das [[Reichstagsgebäude]] betrat. Dabei rief er ihm zu: „Dem Meineidshelfer der Preußischen Regierung! Die Hundspeitsche Ihnen und dem Reichstag!“. Brand, den die Presse als „geistesgestörte[s] Individium“ und „anarchistische[n] Schriftsteller“ bezeichnete, wurde auf Veranlassung von [[Hermann von Viebahn]] verhaftet. Er hatte das Attentat nur verübt, um die Öffentlichkeit auf das [[Entmündigung]]sverfahren eines Stabsarztes aufmerksam zu machen. Im Mai 1899 hatte Adolf Brand bereits Flugschriften von der Tribüne des Reichstages in den Saal geworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwj|13|12|1899|7|Ueberfall auf den Abgeordneten Lieber|HERVORHEBUNG=Ucberfall&amp;amp;#32;auf&amp;amp;#32;den&amp;amp;#32;Abgeordneten&amp;amp;#32;Lieber}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwb|14|12|1899|1|Neueste Depeschen. Wien, 13. Dezember|HERVORHEBUNG=Adolf&amp;amp;#32;Brand}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es kam zu einem Prozess vor der 2. [[Strafkammer]] des [[Landgericht Berlin|Landgerichts I]], der am 8. Juni 1900 endete. Der Abgeordnete Lieber war persönlich erschienen und gab „eine eingehende Schilderung des Vorfalles“. Der Angeklagte erklärte, „es sei ihm nur darum zu thun gewesen, Dr. Lieber durch Berührung mit der Hundspeitsche symbolisch zu schlagen und ihn thätlich zu beleidigen“. Adolf Brand wurde zu einem Jahr Gefängnis verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|lvb|14|06|1900|9|Attentat gegen Dr. Lieber|HERVORHEBUNG=Attentat&amp;amp;#32;gegen&amp;amp;#32;Dr.&amp;amp;#32;Lieber}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899/1900 veröffentlichte Brand in seinem Verlag, in dem auch &amp;#039;&amp;#039;Der Eigene&amp;#039;&amp;#039; erschien, [[Elisar von Kupffer]]s einflussreiche [[Anthologie]] der [[Homoerotik|homoerotischen]] Literatur &amp;#039;&amp;#039;Lieblingminne und Freundesliebe in der Weltliteratur&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 gründete Brand zusammen mit [[Benedict Friedlaender]] und [[Wilhelm Jansen (Landwirt)|Wilhelm Jansen]] die [[Gemeinschaft der Eigenen]] (GdE), deren Ideale die homosexuelle Liebe [[Virilität|viriler]] Männer und die [[Päderastie|Knabenliebe]] nach griechischem Vorbild waren, und deren Mitglieder auch der Idee [[Gustav Wyneken]]s vom [[pädagogischer Eros|pädagogischen Eros]] nahestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Glas |url=http://www.trend.infopartisan.net/trd0900/t220900.htm |titel=1897-1933 · Die erste Homosexuellenbewegung in Deutschland |werk=[[Trend Onlinezeitung]] |datum=2000-09 |abruf=2023-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie lehnten medizinische Theorien über die Homosexualität wie die Theorie der sexuellen Zwischenstufen von [[Magnus Hirschfeld]] (s. [[drittes Geschlecht]]) entschieden ab. Einzig für die Abschaffung des [[§ 175 Strafgesetzbuch (Deutschland)|Paragraphen 175]] kämpfte die GdE in den [[1920er]] Jahren gemeinsam mit Hirschfelds [[Wissenschaftlich-humanitäres Komitee|wissenschaftlich-humanitärem Komitee]], allerdings vergeblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flugschrift der GdE wurde herausgegeben vom Kunstverlag &amp;#039;&amp;#039;Adolf Brand und Linke&amp;#039;&amp;#039;, Berlin-Charlottenburg, Gervinusstraße 8.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|waz|01|12|1906|10|(Anzeige)|HERVORHEBUNG=Adolf&amp;amp;#32;Brand&amp;amp;#32;uüd&amp;amp;#32;Linke}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinschaft der Eigenen war auch praktisch aktiv. So gab es [[Camping]]- und [[Trekking]]-Veranstaltungen, die teils auch [[Nacktsport|nackt]] praktiziert wurden. In dieser Hinsicht war die GdE Gruppierungen der [[Jugendbewegung]] wie dem [[Wandervogel]] ähnlich. So gehörte auch einer der Mitbegründer der GdE, [[Wilhelm Jansen (Landwirt)|Wilhelm Jansen]], zu den Hauptfinanziers und führenden Personen der Wandervogel-Bewegung.&amp;lt;ref&amp;gt;Mills, Richard.1980. &amp;#039;&amp;#039;A Man of Youth: Wilhelm Jansen and the German Wandervogel Movement&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;Gay Sunshine&amp;#039;, 44/45&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Eigene, cover, 1906.jpg|mini|Buchband 1906 Ausgabe von „Der Eigene“]]&lt;br /&gt;
Brand war ein Verfechter des [[Outing]] bekannter homosexueller Männer, lange bevor dieser Begriff geprägt wurde. Als er [[1907]] im Verlauf der [[Harden-Eulenburg-Affäre]] behauptete, Reichskanzler [[Bernhard von Bülow]] führe eine homosexuelle Beziehung, um ihn zur Abschaffung des Paragraphen 175 zu bewegen, verklagte ihn v. Bülow wegen [[Verleumdung (Deutschland)|Verleumdung]]. Weil Brand keine Beweise vorbringen konnte, wurde er zu einem Jahr und 6 Monaten Gefängnis verurteilt und wegen Fluchtgefahr sofort verhaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|aze|07|11|1907|3|Bülows Klage gegen Brand|HERVORHEBUNG=Das&amp;amp;#32;Urteil}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Urteil wurde [[Rechtskraft (Deutschland)|rechtskräftig]], da Brands Anwalt auf Revision verzichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|iwe|13|11|1907|10|Der Bülow-Brand-Prozeß|HERVORHEBUNG=Der&amp;amp;#32;Mlow-Brand-Prszeß}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach elf Monaten Haft gelang Adolf Brand die Flucht, woraufhin er [[steckbrief]]lich gesucht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwj|10|03|1909|6|Adolf Brand&amp;amp;nbsp;– flüchtig|HERVORHEBUNG=Adolf&amp;amp;#32;Brand-&amp;amp;#32;flüchtig}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brand versuchte auch ein Outing vieler weiterer Persönlichkeiten des öffentlichen und kulturellen Lebens. So machte er den Fall des Dramatikers und Schulleiters [[Carl Friedrich Müller-Palleske]] bekannt, der sich in die Schweiz abgesetzt hatte, um einer strafrechtlichen Verfolgung im Königreich Bayern zu entgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Brand: „Ein flüchtiger Schuldirektor.“ In: Extrapost des Eigenen 1911, S. 110.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch diverse andere Haftstrafen musste Brand absitzen, z.&amp;amp;nbsp;B. wegen verschiedener in den Augen der Strafverfolger anstößiger Text- und Bild-Veröffentlichungen. Ein Prozess 1916 vor der Berliner Strafkammer wurde hingegen für ihn entschieden. Brand hatte man durch die Herstellung und Verbreitung „unzüchtige Bilder“ bezichtigt. Der Richter musste jedoch anerkennen, dass auf den inkriminierten Aktpostkarten das „Geschlechtsteil der abgebildeten Personen, namentlich der frei herabhängende männliche Penis, deutlich zu sehen ist“, jedoch „nicht geschlechtliche Lüsternheit“ erregen wollen, sondern „lediglich künstlerischen, wissenschaftlichen und rassenhygienischen und nicht homosexuellen Zwecken dienten“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=AXEL SCHOCK |Titel=„Frei herabhängender Penis“ |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2000-10-19 |ISSN=0931-9085 |Seiten=21 |Online=https://taz.de/Frei-herabhaengender-Penis/!1206536/ |Abruf=2023-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] schraubte Brand seine Aktivitäten in der GdE zurück und diente zwei Jahre lang in der Armee. Er heiratete 1920 die Krankenschwester Elise Behrendt (1877–1945) aus [[Ostpreußen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Heiratsregister StA Rahnsdorf, Nr. 7/1920&amp;lt;/ref&amp;gt;, die seine homosexuelle Veranlagung akzeptierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1933 gab Brand den homosexuellen Aktivismus auf, nachdem er sich fortwährenden Angriffen durch die [[Nazi]]s ausgesetzt sah und er durch die Beschlagnahme vieler seiner Bücher und Unterlagen die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Eigene&amp;#039;&amp;#039; nicht weiter veröffentlichen konnte, was für ihn persönlich zudem den finanziellen Ruin bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brand starb 1945 zusammen mit seiner Ehefrau bei einem Luftangriff der Alliierten im gemeinsamen Haus in der Bismarckstraße 7 (heute Grenzbergeweg 8) in [[Berlin-Wilhelmshagen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Im Spielfilm [[Der Einstein des Sex]] wird Brand von [[Ben Becker]] verkörpert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reprint. „Der Eigene. Ein Blatt für männliche Kultur“. Ein Querschnitt durch die erste Homosexuellenzeitschrift der Welt. Mit einem Beitrag von Friedrich Kröhnke. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Joachim S. Hohmann, Foerster Verlag, Frankfurt/Main und Berlin 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116396482}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.glbtq.com/literature/brand_a_lit.html | wayback=20140605215946 | text=Biografie}} (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/1896_Der-Eigene/1896-03-03_Der-Eigene-01_ Der Eigene. Nr. 1 vom 3. März 1896]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Erwin In het Panhuis |url=https://www.queer.de/detail.php?article_id=51638 |titel=Auf seine Eigenart sollte man stolz sein |werk=queer.de |datum=2024-11-14 |abruf=2026-03-10 |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116396482|LCCN=n81106910|VIAF=5681412}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brand, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LGBT-Aktivist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Homosexualität (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brand, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brand, Gustav Adolph Franz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Herausgeber der ersten Schwulenzeitschrift der Welt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. November 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Februar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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