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	<title>Adolf Betz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wikijunkie: /* Literatur */ Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Betz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Mai]] [[1897]] in [[Pirmasens]]; † [[9. August]] [[1970]] ebenda) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]). Er war von 1927 bis 1929 Mitglied des [[Zentralkomitee|ZK]] der KPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Angestellte Betz trat 1918 der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] bei und gehörte 1920 zu den Mitgründern der KPD-Ortsgruppe in Pirmasens. Ab 1921 war er dort Ortsvorsitzender und Mitglied der Bezirksleitung [[Rheinkreis|Pfalz]] der KPD. Betz gehörte mit der Mehrheit der Bezirksleitung Pfalz zu den Ultralinken, dann zur Weddinger Opposition. Er war im September 1926 Mitunterzeichner des „Briefes der 700“. Auf dem XI. Parteitag der KPD in [[Essen]] (2.–7. März 1927) wurde Betz als pfälzischer Vertreter der [[Weddinger Opposition]] in die Politische Kommission und ins ZK gewählt. Er trennte sich jedoch bereits auf der ZK-Tagung am 8./9. Dezember 1927 offiziell von der Weddinger Opposition und ging zur [[Ernst Thälmann|Thälmann]]-Mehrheit über. Der XII. Parteitag der KPD in Berlin-Wedding (9.–12. Juni 1929) wurde Betz nicht mehr ins ZK gewählt. Ab 1929 war er beim „Neuen Deutschen Verlag“ in Essen angestellt. 1933 wurde er entlassen und befand sich zwischen Februar und November 1933 in „[[Schutzhaft]]“ in [[Duisburg]]. Anschließend arbeitslos war er ab 1935 als Schuhwarenhändler in Essen tätig, ab 1940 als Angestellter bei [[Friedrich Krupp AG|Krupp]] in Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1945 kehrte er nach Pirmasens zurück, wo er Leiter der Feststellungsbehörde bei der Stadtverwaltung wurde. Er war Kreisvorsitzender der KPD, Mitglied der Bezirksleitung Pfalz sowie der engeren Landesleitung der KP Hessen-Pfalz. Von 1946 bis 1948 war er Stadtrats- und Kreistagsmitglied und 1946/47 zugleich Dritter Bürgermeister der Stadt Pirmasens sowie Mitglied der [[Beratende Landesversammlung (Rheinland-Pfalz)|Beratenden Landesversammlung Rheinland-Pfalz]] und schließlich von 1947 bis 1951 Mitglied des [[Rheinland-Pfälzischer Landtag|Rheinland-Pfälzischen Landtages]]. Im Landtag war er Mitglied im Flüchtlingsausschuss/Hilfsausschuss für zugewanderte Personen, Hauptausschuss, Haushalts- und Finanzausschuss, Sozialpolitischem Ausschuss/Sozialpolitik und Flüchtlingsfragen. Ab 1947 war er zudem Mitglied der Landesleitung Rheinland-Pfalz der KPD sowie [[Lizenzpresse|Lizenzträger]] und Gesellschafter der Zeitung „Neues Leben“ in [[Ludwigshafen am Rhein]]. Der Landtag wählte Betz 1949 zum [[Liste der Mitglieder der 1. Bundesversammlung (Deutschland)|Mitglied der ersten Bundesversammlung]]. Ab 1950 war er Mitglied des Bezirkstages Pfalz und [[Schriftführer]] ebendort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus J. Becker: &amp;#039;&amp;#039;Die KPD in Rheinland-Pfalz 1946–1956&amp;#039;&amp;#039;. von Hase &amp;amp; Koehler, Mainz 2001, ISBN 3-7758-1393-4, S. 420.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/adolf-betz?ID=4070 Betz, Adolf]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. 2. überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6, S. 110f.&lt;br /&gt;
* Der Präsident des Landtags Rheinland-Pfalz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Stellvertreter des freien Volkes. Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015&amp;#039;&amp;#039;. Springer VS, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-04750-4, S. 61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1132171245|VIAF=2761149544581200490006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Betz, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zentralkomitees der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Pirmasens)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Betz, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Mai 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pirmasens]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. August 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pirmasens]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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