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	<title>Adolf Bach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Bach&amp;diff=231942&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Mundart-, Volks- und Namenkunde */</title>
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		<updated>2026-04-07T13:31:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mundart-, Volks- und Namenkunde&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Lucian Philipp Bach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Januar]] [[1890]] in [[Bad Ems|Ems]]; † [[19. April]] [[1972]] in [[Bad Ems]]) war ein deutscher [[Germanist]], [[Volkskundler]] und wird als „Altmeister“ der deutschsprachigen [[Namenkunde]] betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adolf Bach, Sohn eines Textilkaufmanns, legte 1909 in [[Darmstadt]] das Abitur ab. Er studierte Deutsche und Romanische Philologie in Kiel, an der Pariser [[Sorbonne]] und Oxford.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee23&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 1913 reichte Bach die Dissertationsschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Mundarten im Gebiet der Lahn und ihrer Nachbarschaft&amp;#039;&amp;#039; bei [[Otto Behaghel]] an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Universität Gießen]] ein und bestand im Februar 1914 das Rigorosum. Aufgrund des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] kam es nicht mehr zur Drucklegung, sodass Bach erst im Februar 1921 das Doktordiplom erhielt, weil er ein Kapitel erweitert und als Aufsatz (&amp;#039;&amp;#039;Die Schärfung in der Moselfränkischen Mundart von Arzbach&amp;#039;&amp;#039;) veröffentlicht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Universitätsarchiv Gießen, Phil. Prom. Nr. 477 (Promotionsakte von Adolf Bach). Sein Doktordiplom wurde fälschlicherweise bereits 1964 (statt 1971) erneuert.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit nahm er auch Kontakt mit [[Ferdinand Wrede]] im benachbarten Marburg auf, der dort am [[Deutscher Sprachatlas|Deutschen Sprachatlas]] arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Studium arbeitete Bach von 1921 an als Lehrer, von 1924 parallel als Dozent an der [[TH Darmstadt]], 1927 als Studienrat in [[Rinteln]], und wirkte als Geschäftsführer für den &amp;#039;&amp;#039;[[Verein für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung]]&amp;#039;&amp;#039; und als Schriftleiter der [[Nassauische Annalen|Nassauischen Annalen]]. 1924 wurde er an der TH Darmstadt bei [[Arnold Berger (Philologe)|Arnold Berger]] habilitiert und 1927 an die [[Pädagogische Hochschule|Pädagogische Akademie]] (ab Mai 1933: [[Hochschule für Lehrerbildung]]) in [[Bonn]] berufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;personenlexikon1945&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, 2. aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1927 war er zugleich Privatdozent an der Universität Bonn, ab 1931 [[Professor#Außerordentliche Universitätsprofessuren|außerordentlicher Professor]]. Er leitete dort seit 1927 die Abteilung für Mundartforschung und Volkskunde am [[Institut für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bach trat zum 1. Mai 1933 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein (Mitgliedsnummer 3.144.737)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/951303&amp;lt;/ref&amp;gt; und gehörte später ebenfalls dem [[Nationalsozialistischer Deutscher Dozentenbund|NS-Dozentenbund]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee23&amp;quot;/&amp;gt; Am 11. November 1933 gehörte er zu den Aufrufern für das &amp;#039;&amp;#039;[[Bekenntnis der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler]] und dem nationalsozialistischen Staat&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;personenlexikon1945&amp;quot;/&amp;gt; Allerdings stufte ihn die [[Schutzstaffel|SS]] eher negativ ein: „Gesamtbeurteilung: Bach wird charakterlich negativ, weltanschaulich als undurchsichtig beurteilt. (…) Alles in allem gehört er nicht zu den positiven Germanisten und Volkskundlern.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www1.wdr.de/stichtag/stichtag2802~_mon-042007_tag-19042007.html WDR:Volkskundler auf Charaktersuche]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1941 erhielt er nach der Annexion des [[Elsass]] einen Lehrstuhl an der [[Reichsuniversität Straßburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee23&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Professor in [[Universität Bonn|Bonn]] und Straßburg wie auch später nach dem Verlust des Straßburger Lehrstuhls publizierte er zahlreiche Abhandlungen und [[Monographie]]n zur deutschen [[Literaturwissenschaft|Literatur-]] und [[Sprachwissenschaft]], zur [[Dialektologie|Mundartforschung]], [[Ethnologie|Volkskunde]] und insbesondere zur Namenkunde und Ortsnamenforschung, darunter einige wissenschaftliche Standardwerke der 1950er und 1960er Jahre. Von 1954 bis 1967 hatte er trotz eines Augenleidens einen Lehrauftrag an der Universität Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Schrift &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Volkskunde&amp;#039;&amp;#039; ([[S. Hirzel Verlag|Hirzel]], Leipzig 1937) wurde in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-b.html |title=Buchstabe B, Liste der auszusondernden Literatur. Herausgegeben von der Deutschen Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone. Zweiter Nachtrag nach dem Stand vom 1. September 1948 (Berlin: Deutscher Zentralverlag, 1948) |publisher=Polunbi.de |date= |accessdate=2010-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1960 wurde er Ehrenbürger von [[Bad Ems]]. 1971 erhielt er das [[Bundesverdienstkreuz|Große Bundesverdienstkreuz mit Stern]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee23&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bach war Mitglied der Akademien der Wissenschaften zu [[Koninklijke Academie voor Nederlandse Taal en Letteren|Gent]], [[Königliche Gesellschaft der Wissenschaften in Uppsala|Uppsala]] und [[Finnische Akademie der Wissenschaften|Helsinki]]. Die [[Katholieke Universiteit Leuven|Katholische Universität Löwen]] verlieh ihm die Ehrendoktorwürde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit 1921 verheiratet mit Lili geb. Pfeiffer (* 4. Februar 1892 in Wiesbaden; † 19. November 1987 in Bad Ems), einer Tochter des Wiesbadener Arztes August Pfeiffer. Lilli Pfeiffer hatte als Bibliothekarin seit dem Jahr 1911 an der [[Hochschul- und Landesbibliothek RheinMain|Nassauischen Landesbibliothek]] in Wiesbaden gearbeitet und war Mitglied des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung geworden. An der Redaktion von dessen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Annalen&amp;#039;&amp;#039; wirkte sie jahrzehntelang mit. 1986 ernannte der Verein sie zum Ehrenmitglied. Später unterstützte Lili Bach ihren Mann bei dessen wissenschaftlichen Publikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bachs &amp;#039;&amp;#039;Namenkunde&amp;#039;&amp;#039;: Inhalt und Einfluss ==&lt;br /&gt;
Bachs &amp;#039;&amp;#039;Namenkunde&amp;#039;&amp;#039;, zwischen 1943 und 1956 veröffentlicht, ist ein Standardwerk der deutschsprachigen [[Onomastik]]. Viele der hier zusammengefassten Befunde und Thesen prägten die Forschung auf Jahrzehnte, vereinzelt bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gilt vor allem für Band 1 zu Personennamen. Bach unterscheidet hier für den gesamten Untersuchungszeitraum (von ca. 700 vor Christus bis in seine Gegenwart) jeweils zwischen „deutschen“ und „fremden“ Namen oder Umgangsweisen mit Namen, mit klarer Abwertung Letzterer. Die Verbreitung christlicher, sprachlich nicht germanischer Rufnamen im Mittelalter beschreibt er z.&amp;amp;nbsp;B. als Verlust, „Bedrohung“, „Verarmung“ und „Durchsetzung“ des „Schatzes“ der älteren Rufnamen (§ 285),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adolf Bach |Titel=Deutsche Namenkunde. Band 1: Die deutschen Personennamen |Auflage=1. |Verlag=de Gruyter |Ort=Berlin |Datum=1943 |Reihe=Grundriss der germanischen Philologie |NummerReihe=18 |DOI=10.1515/9783111336183 |Seiten=440-441}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die unter Humanisten üblichen [[Latinisierung von Personennamen|Latinisierungen]] und [[Gräzisierung|Gräcisierungen]] von Namen nennt er „Torheit“ (§ 374).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adolf Bach |Titel=Deutsche Namenkunde. Band 1: Die deutschen Personennamen |Auflage=1. |Verlag=de Gruyter |Ort=Berlin |Datum=1943 |Reihe=Grundriss der germanischen Philologie |NummerReihe=18 |DOI=10.1515/9783111336183 |Seiten=444}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Nutzung sprachlich germanischer Namen durch Juden beschreibt er als „Verschleierung der völkischen Herkunft“ (§ 515), in der ersten Auflage auch als „Deckname“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adolf Bach |Titel=Deutsche Namenkunde. Band 1: Die deutschen Personennamen |Auflage=1. |Verlag=de Gruyter |Ort=Berlin |Datum=1943 |Reihe=Grundriss der germanischen Philologie |NummerReihe=18 |DOI=10.1515/9783111336183 |Seiten=551}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Das Aufkommen von Familiennamen führt Bach auf ausländische Einflüsse, auf die „Verarmung des alten deutschen Rufnamen-Schatzes“ und auf verwaltungspraktische Notwendigkeiten zurück (§ 344).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adolf Bach |Titel=Deutsche Namenkunde. Band 1: Die deutschen Personennamen |Auflage=1. |Verlag=de Gruyter |Ort=Berlin |Datum=1943 |Reihe=Grundriss der germanischen Philologie |NummerReihe=18 |DOI=10.1515/9783111336183 |Seiten=407}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbreitung bestimmter Namen oder Umgangsweisen mit Namen versteht Bach mit [[Hans Naumann (Mediävist)|Hans Naumann]] als „gesunkenes Kulturgut“ (§§ 459–460);&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adolf Bach |Titel=Deutsche Namenkunde. Band 1: Die deutschen Personennamen |Auflage=1. |Verlag=de Gruyter |Ort=Berlin |Datum=1943 |Reihe=Grundriss der germanischen Philologie |NummerReihe=18 |DOI=10.1515/9783111336183 |Seiten=541}}&amp;lt;/ref&amp;gt; häufig spricht er dabei von „Mode“ (z.&amp;amp;nbsp;B. § 344). Nach diesem Modell wurden Innovationen wie z.&amp;amp;nbsp;B. bisher ungebräuchliche Rufnamen oder die Zweinamigkeit von Ruf- und Familienname zunächst von Eliten entwickelt und verbreiten sich dann von oben nach unten innerhalb der übrigen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Mundart-, Volks- und Namenkunde ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Mundartforschung, ihre Wege, Ergebnisse und Aufgaben. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; 1934. 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Volkskunde. Ihre Wege, Ergebnisse und Aufgaben. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; 1937. 3. Aufl. 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; 1938. 9. Aufl. 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Namenkunde.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1943–1956; 2. Auflage ebenda 1953–1954; 3. Auflage 1978–1981&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Personennamen.&amp;#039;&amp;#039; 1943 ([[doi:10.1515/9783111336183]]); die erweiterte 2. Auflage erschien in 2 Teilbänden:&lt;br /&gt;
*** Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Einleitung. Zur Laut- und Formenlehre, Wortfügung, -bildung und -bedeutung der deutschen Personennamen.&amp;#039;&amp;#039; 1952&lt;br /&gt;
*** Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Personennamen in geschichtlicher, geographischer, soziologischer und psychologischer Betrachtung.&amp;#039;&amp;#039; 1953&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Ortsnamen.&amp;#039;&amp;#039; 2 Teilbände:&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechung von [[Karl Finsterwalder]] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlern]]&amp;#039;&amp;#039; 30, 1956, S. 190–192 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/62963/1/01.04.1956/256309/55 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Einleitung. Zur Laut- und Formenlehre, zur Satzfügung, Wortbildung und -bedeutung der deutschen Ortsnamen.&amp;#039;&amp;#039; 1953&lt;br /&gt;
*** Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Ortsnamen in geschichtlicher, geographischer, soziologischer und psychologischer Betrachtung. Ortsnamenforschung im Dienste anderer Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; 1954&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Registerband.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Dieter Berger. Heidelberg 1956; Neudruck ebenda 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Germanistisch-historische Studien. Gesammelte Abhandlungen. Zum goldenen Doktorjubiläum am 27. Februar 1964.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Heinrich Matthias Heinrichs und [[Rudolf Schützeichel]]. Röhrscheid, Bonn 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schärfung in der Moselfränkischen Mundart von [[Arzbach]] (Unterwesterwaldkreis).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Deutschen Sprache und Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Band 45, 1921, S. 266–290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landeskunde ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Werke des Verfassers der Schlacht bei Göllheim (Meister Zillies von Seine?)&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1930 (= Rheinisches Archiv, Bd. 11)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturströmungen in Nassau, erörtert am Bilde der Nassauischen Sprachlandschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Nassauische Annalen]] 63, 1952, S. 192&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Name Eltville.&amp;#039;&amp;#039; In: Nassauische Annalen 65, 1954, S. 234&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Goethes Rheinischem Lebensraum. Menschen und Begebenheiten.&amp;#039;&amp;#039; Gesammelte Untersuchungen und Berichte. Mit 100 Abb. und 10 farbigen Bildtafeln. Verlag Gesellschaft für Buchdruckerei AG Neuss 1968&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autobiografisches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In süssen Freuden ging die Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Ein Buch von Jugend und Heimat. Quelle &amp;amp; Meyer Heidelberg 1958&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Namenforschung. Festschrift für Adolf Bach zum 75. Geburtstag am 31. Januar 1965&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. [[Rudolf Schützeichel]] u. [[Matthias Zender]]. Winter, Heidelberg 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft – Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039;. Erster Band, Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, ISBN 3-598-30664-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Dr. Dr. h.c. Adolf Bach&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Vierteljahrsblätter&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 36 (1972), vor S. 1 ([https://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/periodical/pageview/7859770 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Matthias Zender: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkworte für Adolf Bach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Vierteljahrsblätter&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 37 (1973), S. IX–XII ([https://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/periodical/pageview/7860328 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Martin (Volkskundler)|Bernhard Martin]]: &amp;#039;&amp;#039;Nekrolog Adolf Bach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Annalen 84.&amp;#039;&amp;#039; 1973, S. 353.&lt;br /&gt;
* Karl Billaudelle: &amp;#039;&amp;#039;Nekrolog Lili Bach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Annalen 99.&amp;#039;&amp;#039; 1988, S. 363f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bach, Adolf.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 22.&lt;br /&gt;
* R. Frackmann: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Dr. h.c. Adolf Bach in Bonn 80 Jahre alt.&amp;#039;&amp;#039; Eine Rückschau an seinem 80. Geburtstag. Sonderdruck aus: Onoma. International Committee of Onomastic Sciences, Bibliographical and Information Bulletin, Vol. XV (1970), S. 1.&lt;br /&gt;
* [[Otto Renkhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Biographie. Kurzbiographien aus 13 Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Wiesbaden 1992. ISBN 3-922244-90-4, S. 25, Nr. 133.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118651447}}&lt;br /&gt;
* {{BBF Personaldaten}}&lt;br /&gt;
* [http://www1.wdr.de/themen/archiv/stichtag/stichtag2802.html WDR Volkskundler auf Charaktersuche]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118651447|titel=Bach, Adolf|datum=2019-12-10}}&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pk00033}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118651447|LCCN=n/85/69609|VIAF=111150168}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bach, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskundler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Reichsuniversität Straßburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Pädagogische Akademie Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Onomastiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Ems)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bach, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bach, Adolf Lucian Philipp&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Germanist und Volkskundler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Ems]], Rheinland-Pfalz, Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. April 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Ems]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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