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	<title>Adolf Arndt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-24T18:35:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Juristen, Politiker und  Architekturkritiker Adolf Arndt. Für seinen Vater, den Juristen und Hochschullehrer G. Adolf Arndt, siehe [[G. Adolf Arndt]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-P086596, Verleihung des Berliner Kunstpreises für Film.jpg|mini|Adolf Arndt, [[Walter Krüttner]] und [[Jürgen Neven-du Mont]] (von links), 1964]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Adolf Arndt.jpg|mini|Das Grab von Adolf Arndt und seiner Ehefrau Ruth, geborene Helbing, sowie Tochter Yvonne auf dem Waldfriedhof Zehlendorf in Berlin.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Otto Adolf Arndt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. März]] [[1904]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], [[Ostpreußen]]; † [[13. Februar]] [[1974]] in [[Kassel]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Jurist]], [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und [[Architekturkritik]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Adolf Arndt wurde als Sohn des Juraprofessors ([[Staatsrecht (Deutschland)|Staatsrecht]] und [[Bergrecht]]) [[G. Adolf Arndt]] (1849–1926) und seiner Frau Louise Arndt geb. Zabeler in Königsberg geboren. Als Kind zog er mit seinen Eltern nach [[Berlin]] und 1920 nach [[Marburg]], wo er am [[Gymnasium Philippinum (Marburg)|Gymnasium Philippinum]] 1922 sein [[Abitur]] ablegte&amp;lt;ref&amp;gt;Chronika, Zeitschrift der ehemaligen Marburger Gymnasiasten, Nr. 13, April 1933&amp;lt;/ref&amp;gt;. Anschließend studierte er an den [[Universität]]en in [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] [[Rechtswissenschaft]]en, [[Volkswirtschaftslehre]] und [[Philosophie]]. Nach seinem zweiten juristischen [[Staatsexamen]] und einer [[Promotion (Doktor)|Promotion]] über kartellrechtliche Verwaltungsakte war er zunächst in Berlin als [[Rechtsanwalt]] in der [[Kanzlei]] des renommierten [[Strafverteidiger (Deutschland)|Strafverteidigers]] [[Max Alsberg]] tätig. Anschließend war er [[Richter (Deutschland)|Richter]] am Landgericht III in Berlin und in dieser Funktion auch 1930 [[Berichterstatter]] im Prozess gegen [[George Grosz]] wegen [[Gotteslästerung]]. Er legte das Richteramt 1933 nieder, da er „nicht bei denen (gemeint waren die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]]) mitmachen“ &amp;lt;!-- Für dieses wörtliche Zitat fehlt die Quelle --&amp;gt;wollte. In der Kanzlei von Fritz Schönbeck in Berlin vertrat er abermals als Rechtsanwalt neben Wirtschaftsunternehmen auch politisch Verfolgte wie [[Wilhelm Leuschner]] und [[Theodor Leipart]]. Arndt war als „[[Nürnberger Gesetze#Reichsbürgergesetz|Halbjude]]“ eingestuft und wurde 1943 zur [[Zwangsarbeit]] bei der [[Organisation Todt]] verpflichtet. Im Sommer 1944 wurde er inhaftiert, konnte sich aber Anfang 1945 inkognito zu seiner Familie nach [[Schlesien (Tschechien)|Schlesien]] retten. Von dort flüchtete er im Februar 1945 gemeinsam mit seiner Familie nach [[Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1945 wurde Arndt als Rechtsanwalt und [[Notar]] in Marburg zugelassen und wechselte im November in das [[Hessisches Ministerium der Justiz|Hessische Ministerium der Justiz]]. Er war [[Ministerialrat]] und Ober[[staatsanwalt]], leitete später die Strafrechtsabteilung. Von 1948 bis 1950 war er als Landesanwalt Mitglied des Staatsgerichtshofs des Landes Hessen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:87&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://starweb.hessen.de/cache/PLPR/01/9/00049.pdf |titel=Plenarprotokoll 1/49 |datum=1948-11-03 |seiten=1746 |abruf=2021-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er 1950 in den Deutschen Bundestag gewählt worden war, legte er dieses Amt nieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:77&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://starweb.hessen.de/cache/PLPR/01/6/00076.pdf |titel=Plenarprotokoll 1/76 |hrsg=Hessischer Landtag |datum=1950-03-30 |seiten=2680 |abruf=2021-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1950er Jahre zog er nach [[Bonn]], wo er als Rechtsanwalt beim Landgericht zugelassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arndt war Bruder von [[Helmut Arndt (Ökonom)|Helmut Arndt]]. Er war mit Ruth Arndt, geb. Helbing, (1901–1989) verheiratet. Adolf Arndt und sein Sohn [[Claus Arndt]] gehörten im Zeitraum Juni 1968 bis Oktober 1969 gleichzeitig dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf Arndt starb im Alter von 69 Jahren. Er wurde auf dem [[Waldfriedhof Zehlendorf]] an der Potsdamer Chaussee in Berlin beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [https://knerger.de/html/arndtadopoltiker_19.html Das Grab von Adolf Arndt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
1946 trat Arndt der [[SPD]] bei. Er gehörte von 1956 bis 1964 dem SPD-Bundesvorstand an und gestaltete das [[Godesberger Programm]] mit. Er setzte ein deutlicheres Bekenntnis zum [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetz]] durch, als die Programmkommission unter der Leitung von [[Willi Eichler]] ursprünglich vorgesehen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
1948/49 gehörte Arndt dem [[Wirtschaftsrat des Vereinigten Wirtschaftsgebietes|Wirtschaftsrat der Bizone]] an, als Vorsitzender des Rechtsausschusses und des Ausschusses für Beamtenrecht sowie des Sonderausschusses für Wertpapierbereinigung und des Sonderkomitees „DM-Eröffnungsbilanz“. Vom 7. September 1949 bis zum 19. Oktober 1969 war er [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] in dessen erster bis fünfter [[Legislaturperiode|Wahlperiode]]. Bei den Bundestagswahlen 1949 und 1953 errang er das [[Direktmandat]] im hessischen [[Bundestagswahlkreis Hersfeld|Wahlkreis Hersfeld]], 1957 zog er über die [[Landesliste]] der [[BayernSPD|SPD Bayern]], 1961 als eines der vom [[Abgeordnetenhaus von Berlin]] gewählten Mitglieder und 1965 schließlich über die Landesliste der [[SPD Nordrhein-Westfalen]] ins [[Parlament]] ein. 1949 bis 1961 wirkte er als Justitiar und [[Parlamentarischer Geschäftsführer]] der SPD-Fraktion. Außerdem war er von 1949 bis 1957 stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Rechtswesen und Verfassungsrecht und 1951/52 stellvertretender Vorsitzender des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Überprüfung von Missständen in der Bundesverwaltung &amp;#039;&amp;#039;([[Robert Platow|Platow]]-Ausschuss)&amp;#039;&amp;#039;. 1953 bis 1961 war er Vorsitzender des Arbeitskreises Rechtswesen der SPD-Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt geworden ist Arndts Bundestagsrede bei der [[Verjährungsdebatte]] von 1965, bei der er ein sehr persönliches Bekenntnis ablegte und eine moralische Mitschuld an den Verbrechen des nationalsozialistischen Terrorregimes bekannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arndt galt als &amp;#039;&amp;#039;Kronjurist&amp;#039;&amp;#039; der SPD-Bundestagsfraktion, der die Fraktion und auch die Partei vielfach vor dem [[Bundesverfassungsgericht]] vertrat, zum Beispiel in den Verfahren über das von [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Konrad Adenauer]] geplante „Bundesfernsehen“ oder die [[Parteienfinanzierung (Deutschland)|Parteienfinanzierung]]. Der Nachlass von Adolf Arndt befindet sich im [[Archiv der sozialen Demokratie]] der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Vom 11. März 1963 bis zum 31. März 1964 nahm Adolf Arndt – parallel zu seiner Mitgliedschaft im Bundestag – das neu geschaffene Amt des Senators für Wissenschaft und Kunst in [[West-Berlin|Berlin]] wahr. Von 1964 bis 1969 fungierte Arndt als Vorsitzender des [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbundes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Die [[Landesregierung von Nordrhein-Westfalen]] verlieh Arndt für seine Verdienste 1969 den Titel eines [[Professor]]s ehrenhalber. Außerdem erhielt er 1964 die Ehrenmitgliedschaft der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]], 1965 den [[BDA-Kritikerpreis|Kritikerpreis]] des [[Bund Deutscher Architekten|Bundes Deutscher Architekten (BDA)]] und 1973 die [[Hans-Dahs-Plakette]] des [[Deutscher Anwaltverein|Deutschen Anwaltvereins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Grundfragen des Verfassungsrechts.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Süddeutsche Juristenzeitung|&amp;#039;&amp;#039;SJZ&amp;#039;&amp;#039;]] 1946, S. 81 bis 85.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Warum und wozu Wiedergutmachung?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Juristenzeitung|&amp;#039;&amp;#039;JZ&amp;#039;&amp;#039;]] 1956, S. 211 ff.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Die Persönlichkeit in der parlamentarischen Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1958.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Die Entmachtung des Bundestages.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1959, Heft 6, S. 431 bis 438.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Die Verfassungsbeschwerde wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs.&amp;#039;&amp;#039; In: NJW, 1959, S. 1297 bis 1301.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Die Nichtigkeit verfassungswidriger Gesetze.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Die Öffentliche Verwaltung|&amp;#039;&amp;#039;DÖV&amp;#039;&amp;#039;]] 1959, S. 81 bis 84.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Der Jurist im Parlament.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Juristen-Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; 1960, S. 82 bis 89.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Das nicht erfüllte Grundgesetz.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1960.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Demokratie als Bauherr.&amp;#039;&amp;#039; Vortrag gehalten an der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] Berlin 1960.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Das zeitgerechte Parlamentsgebäude.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1962, Heft 6, S. 429 bis 438.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Gesetzesrecht und Richterrecht.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Neue Juristische Wochenschrift|&amp;#039;&amp;#039;NJW&amp;#039;&amp;#039;]] 1963, S. 1273 bis 1284.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Reform der Parlamentarischen Untersuchungsausschüsse.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Deutsche Richterzeitung|&amp;#039;&amp;#039;DRiZ&amp;#039;&amp;#039;]] 1964, S. 290 bis 292.&lt;br /&gt;
# Die Rolle der Massenmedien in der Demokratie, in: M. Löffler (Hrsg.), Die Rolle der Massenmedien in der Demokratie. München/Berlin 1966.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Opposition.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Sammlung.&amp;#039;&amp;#039; 1968, Heft 1, S. 1 bis 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Claus Arndt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Adolf Arndt zum 90. Geburtstag – Dokumentation der Festakademie in der Katholischen Akademie Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Kath. Akademie Hamburg und [[Friedrich-Ebert-Stiftung]], 1995, ISBN 3-86077-367-4&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Beier (Historiker)|Gerhard Beier]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterbewegung in Hessen. Zur Geschichte der hessischen Arbeiterbewegung durch einhundertfünfzig Jahre (1834–1984).&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-458-14213-4, S. 360–361. &lt;br /&gt;
* [[Horst Ehmke]], [[Carlo Schmid]], [[Hans Scharoun]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Adolf Arndt zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1969.&lt;br /&gt;
* Horst Ehmke: &amp;#039;&amp;#039;Die Macht des Rechts. Jahrbuch für öffentliches Recht. Band 50.&amp;#039;&amp;#039; S. 159 ff.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Gosewinkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Arndt – Die Wiederbegründung des Rechtsstaats aus dem Geist der Sozialdemokratie (1945–1961).&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Bonn 1991, ISBN 3-8012-4021-5.&lt;br /&gt;
* [[Walter Henkels]]: &amp;#039;&amp;#039;99 Bonner Köpfe&amp;#039;&amp;#039;, durchgesehene und ergänzte Ausgabe, Fischer-Bücherei, Frankfurt am Main 1965, S. 20 f.&lt;br /&gt;
* [[Werner Holtfort]]: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Arndt (1904–1974), Kronjurist der SPD&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kritische Justiz]]&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Streitbare Juristen. Eine andere Tradition.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 1988, ISBN 3-7890-1580-6, S. 451 ff.&lt;br /&gt;
* Maria Neumann: &amp;#039;&amp;#039;In zweifelhafter Gesellschaft? Adolf Arndt und August-Martin Euler – Zwei vergangenheitspolitische Akteure der ersten documenta 1955.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geschichtswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 72 (2024), Nr. 2, S. 139–160.&lt;br /&gt;
* [[Otto Renkhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Biographie. Kurzbiographien aus 13 Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Wiesbaden 1992. ISBN 3-922244-90-4, S. 18–19, Nr. 97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118650211}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=472&amp;amp;tektId=42&amp;amp;expandId=41 Nachlass von Adolf Arndt im Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung (Bonn)]&lt;br /&gt;
* [http://www.anwaltsgeschichte.de/aktuelles/pdfs/Anwalt_Ohne_Recht-Grundausstellung.pdf Anwalt ohne Recht – Schicksal jüdischer Anwälte nach 1933 (pdf)] – Wanderausstellung des [[Deutscher Juristentag|Deutschen Juristentages]] und der [[Bundesrechtsanwaltskammer]] (788 kB)&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118650211|titel=Arndt, Karl Otto Adolf|datum=2020-03-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Berliner Wissenschaftssenatoren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118650211|LCCN=nr/91/40841|VIAF=59127538}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Arndt, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Bundestagsabgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftssenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Parteivorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notar (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Werkbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekturkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wirtschaftsrat des Vereinigten Wirtschaftsgebietes)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialrat (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesanwalt (Staatsgerichtshof des Landes Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Arndt, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Arndt, Karl Otto Adolf (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. März 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], [[Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Februar 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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