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	<title>Adolf Albrecht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T01:50:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Albrecht&amp;diff=837586&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Harvey Kneeslapper am 12. Juni 2024 um 18:05 Uhr</title>
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		<updated>2024-06-12T18:05:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:AlbrechtAdolf.jpg|miniatur|Adolf Albrecht]]&lt;br /&gt;
[[File:Grab Adolf Albrecht und Franz Peters.jpg|thumb|Das Grab von Adolf Albrecht und Ehefrau Mathilde geborene Hoppe auf dem [[Südfriedhof (Halle)]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Leopold Adolf Albrecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Juli]] [[1855]] in [[Reudnitz (Leipzig)|Reudnitz]] bei [[Leipzig]]; † [[18. April]] [[1930]] in [[Halle (Saale)|Halle an der Saale]]) war ein sozialdemokratischer Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adolf Albrecht wurde als Sohn eines Schneidermeisters geboren und machte nach dem Besuch der Volksschule bis 1874 ebenfalls eine Schneiderlehre in [[Leipzig]]. Anschließend ging er auf [[Wanderjahre|Wanderschaft]] und arbeitete bis 1884 als Schneidergeselle. Danach machte er sich als Schneidermeister selbstständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1874 war Albrecht in eine der [[Geschichte der deutschen Sozialdemokratie|SPD-Vorgängerorganisationen]] und der Schneidergewerkschaft eingetreten und war zwischen 1876 und 1877 Vorsitzender der Partei in [[Flensburg]]. In den folgenden Jahren bis 1888 war er ein führender Funktionär der SPD in Leipzig. Im Frühjahr 1888 wurde er wegen Verbreitung des [[Der Sozialdemokrat|Sozialdemokrat]] zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt. Am 21. November 1888 wurde er auf Grund des [[Sozialistengesetz]]es aus Leipzig ausgewiesen. Ein Jahr später auch aus [[Dresden]] ausgewiesen. Nach der Ausweisung siedelte er 1889 nach Halle an der Saale um, wo er ein Zigarrengeschäft betrieb. Außerdem war er von 1895 bis 1901 dort Mitglied der [[Stadtverordnetenversammlung]], seit 1919 Stadtrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht war erstmals von 1898 bis 1903 für den [[Reichstagswahlkreis Herzogtum Anhalt 2]] Mitglied des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstages]]. Nach einer kurzen Unterbrechung war er erneut von 1905 bis 1918 [[Mitglied des Reichstages]]. Im Jahr 1917 trat Albrecht zur [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] über und war 1918 Vorsitzender des [[Arbeiter- und Soldatenrat]]es in Halle und im [[Regierungsbezirk Merseburg|Bezirk Merseburg]]. In dieser Eigenschaft war er 1918 Delegierter des ersten [[Reichsrätekongress]]es. Seine Kandidatur zur [[Weimarer Nationalversammlung|Nationalversammlung]] scheiterte, allerdings war Albrecht von 1920 bis 1924 noch einmal Mitglied des [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstages der Weimarer Republik]]. Im Jahr 1922 wechselte Albrecht wieder zur SPD. Sein Grab befindet sich auf dem [[Südfriedhof (Halle)|halleschen Südfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Albrecht, Carl Leopold Adolf&amp;#039;&amp;#039;. In: Helga Berndt: &amp;#039;&amp;#039;Biographische Skizzen von Leipziger Arbeiterfunktionären. Dokumentation zum 100. Jahrestag des Sozialistengesetzes 1878–1890&amp;#039;&amp;#039;. Akademie-Verlag, Berlin  1976, S.&amp;amp;nbsp;81–82.&lt;br /&gt;
* Eckhard Hansen, [[Florian Tennstedt]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1871 bis 1945]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Sozialpolitiker im Deutschen Kaiserreich 1871 bis 1918.&amp;#039;&amp;#039; Kassel University Press, Kassel 2010, ISBN 978-3-86219-038-6, S. 4 ([https://www.uni-kassel.de/upress/online/frei/978-3-86219-038-6.volltext.frei.pdf Online], PDF; 2,2&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Heinz Schröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokratische Parlamentarier in den deutschen Reichs- und Landtagen 1867–1933. Biographien, Chronik, Wahldokumentation. Ein Handbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Droste, Düsseldorf 1995, ISBN 3-7700-5192-0, S. 345.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|12984635X|Albrecht (Magdeburg), Adolf}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Karl Leopold Adolf Albrecht|23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Abgeordnete des Reichstagswahlkreises Herzogtum Anhalt 2}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12984635X|VIAF=33088288}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Albrecht, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Reichsrätekongress]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Halle (Saale))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1855]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Albrecht, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Albrecht, Carl Leopold Adolf (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD, USPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juli 1855&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Reudnitz (Leipzig)|Reudnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. April 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Halle (Saale)|Halle an der Saale]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Harvey Kneeslapper</name></author>
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