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	<title>Adolf Achenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ditschie-wiki: Bild zugefügt</title>
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		<updated>2026-04-26T15:52:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild zugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Adolf Achenbach.jpg|thumb|Porträt von Adolf Achenbach]]&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem preußischen Beamten Adolf Achenbach. Für den preußischen Politiker siehe [[Adolf von Achenbach]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Achenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Januar]] [[1825]] in [[Saarbrücken]], [[Rheinprovinz]]; † [[13. Juni]] [[1903]] in [[Clausthal]], [[Provinz Hannover]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3775258388|Seite=20–21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Preußen|preußischer]] [[Bergbeamter]]. Er wirkte von 1878 bis 1900 als [[Berghauptmann]] und Direktor des [[Oberbergamt Clausthal|Oberbergamts Clausthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adolf Achenbachs Eltern kamen beide aus dem Siegerland, waren aber wegen der Tätigkeit des Vaters Moritz Achenbach als Kassenkontrolleur in der Königlichen Bergverwaltung nach Saarbrücken gezogen, bevor die Familie 1830 zurück nach Siegen ging. Sein jüngerer Bruder [[Heinrich von Achenbach]] wurde später preußischer Landtagsabgeordneter, Handelsminister und Oberpräsident. Bis 1842 besuchte Adolf Achenbach die Höhere Bürgerschule, dann wechselte er auf eine ebensolche in Aachen, wo er 1845 die Reifeprüfung ablegte. Er absolvierte dann zunächst eine Lehre als [[Bergbaubeflissener|Bergwerksbeflissener]] im Siegerland, bevor er 1848 bis 1851 [[Bergbau]]kunde in [[Berlin]] und [[Bonn]] studierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1853 Berg-[[Referendar]] im [[Oberbergamt Bonn|Rheinischen Oberbergamt Bonn]], wurde er beauftragte, die [[Hohenzollernsche Lande|Hohenzollernschen Lande]] geologisch zu untersuchen. 1855 wurde er zum [[Berggeschworener|Berggeschworenen]] ernannt, 1859 bestand er die Prüfung zum Berg-[[Assessor]]. Anschließend wurde er als Verwalter des [[Bergrevier Burbach|Bergreviers Burbach]] im Kreis Siegen eingesetzt, bevor er 1861 als „Technisch-wissenschaftlicher [[Hilfsarbeitskraft#„Hilfsarbeiter“ im höheren Dienst|Hilfsarbeiter]]“ wieder zum Oberbergamt Bonn wechselte. 1865 folgte seine Ernennung zum [[Oberbergrat]] am [[Oberbergamt Dortmund]]. 1869 wurde er Vorsitzender der Bergwerksdirektion Saarbrücken (bis 1878), ab 1870 mit dem Titel Geheimer Bergrat. Trotz der schwierigen Kriegszeiten gelang es Adolf Achenbach, die [[Saarbergwerke|Saargruben]] weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1878 wirkte Achenbach 22 Jahre lang als Berghauptmann und Direktor am [[Oberbergamt Clausthal]]. Trotz des Preissturzes von [[Silber]] konnte er Einschränkungen und Einstellungen im Bergbau- und Hüttenbetrieb verhindern. Adolf Achenbach war Kuratoriumsvorsitzender der [[Technische Universität Clausthal|Vereinigten Bergschule und Bergakademie Clausthal]]. 1879 musste er sich gegen die Pläne der preußischen Regierung erwehren, die Bergakademie und das Oberbergamt in Clausthal zu schließen. 1884 initiierte er durch eine Direktive, historische Bergbaugeräte und -anlagen zu bewahren und zu sammeln, die 1892 vollzogene Gründung des [[Oberharzer Bergwerksmuseum]]s. Achenbach sammelte Handschriften zur Geschichte des Harzer Bergbaus, besaß eine Kollektion von [[Handstück (Geologie)|Handstücken]] und bergmännischem [[Gezähe]]. Darüber hinaus hinterließ er eine Sammlung von Glockeninschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Er war Mitglied der [[Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/stream/amtlicherbericht33gese#page/n27/mode/2up Mitglieder der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte 1857]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bergstädte [[Clausthal]] und [[Sankt Andreasberg]] verliehen Achenbach die [[Ehrenbürger]]würde. Im [[Erzbergwerk Grund]] wurde ein wichtiger Schacht Achenbachschacht genannt. In Saarbrücken wurde eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Leistungen erhielt Achenbach 1888 den [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] zweiter Klasse mit Eichenlaub. 1893 wurde ihm der Ehrentitel eines &amp;#039;&amp;#039;Wirklichen Geheimen Oberbergrates&amp;#039;&amp;#039; und 1900, beim Eintritt in den Ruhestand der Titel &amp;#039;&amp;#039;Excellenz&amp;#039;&amp;#039; verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert Dennert]]: &amp;#039;&amp;#039;Berghauptmann Adolf Achenbach (geb. 5.1.1825, im Amt 1878-1900, gest. 13.6.1903)&amp;#039;&amp;#039; in: Herbert Dennert: &amp;#039;&amp;#039;Bergbau und Hüttenwesen im Harz vom 16. bis zum 19. Jahrhundert dargestellt in Lebensbildern führender Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Clausthal-Zellerfeld 1986, S. 190–192.&lt;br /&gt;
* Konrad Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Achenbach. 1825–1903&amp;#039;&amp;#039;, in: Nassauische Lebensbilder, Band 6, Wiesbaden 1961, S. 238–247.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3775258388|Seite=20–21}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|31|32|Achenbach, Adolf|[[Erich Krenkel]]|135607426}}&lt;br /&gt;
* [[Otto Renkhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Biographie. Kurzbiographien aus 13 Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Wiesbaden 1992, ISBN 3-922244-90-4, S. 3, Nr. 14.&lt;br /&gt;
* Walter Riccius, Jacques Russ (1867–1930), Puma-Schuh-Spur, Verlag Dr. Köster 2021 Berlin, S. 56ff.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Rothert]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Hannoversche Biografie&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Hannoversche Männer und Frauen seit 1866&amp;#039;&amp;#039;, Sponholtz, Hannover 1912, S. 1–6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |533 |Achenbach Moritz Ludwig Adolf}}&lt;br /&gt;
* Peter Burg: Art. [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/persoenlichkeiten/A/Seiten/AdolfAchenbach.aspx Adolf Achenbach] im Online-&amp;#039;&amp;#039;Portal Rheinische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, veröffentlicht am 29. Januar 2013&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-123548 Nachlass von Adolf Achenbach im Stadtarchiv Siegen]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=135607426|titel=Achenbach, Adolf|datum=2019-11-04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135607426|VIAF=67686299}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Achenbach, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußischer Berghauptmann (Clausthal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Bergrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Clausthal-Zellerfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Technische Universität Clausthal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1825]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Achenbach, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Beamter und Berghauptmann&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Januar 1825&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Saarbrücken]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juni 1903&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Clausthal]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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