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	<title>Adolf-Henning Frucht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T16:42:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf-Henning_Frucht&amp;diff=1504767&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2024-10-08T04:00:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf-Henning Frucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. September]] [[1913]] in [[Torgau]]; † [[22. Oktober]] [[1993]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Arzt]] und [[Physiologie|Physiologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Adolf-Henning Frucht war ein Ururenkel des Chemikers [[Justus von Liebig]] und ein Enkel des Theologen [[Adolf von Harnack]], der die Stelle des im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gefallenen Vaters Ernst Emil Frucht von Adolf-Henning Frucht annahm. Er war ein Vetter von [[Max Planck]] und [[Max Delbrück (Biophysiker)|Max Delbrück]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;mettenleiter&amp;quot;&amp;gt;[[Andreas Mettenleiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Selbstzeugnisse, Erinnerungen, Tagebücher und Briefe deutschsprachiger Ärzte. Nachträge und Ergänzungen II (A–H).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; 21, 2002 S. 490–518, hier S. 506 f. (Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Frucht, Justus Christian Adolf-Henning.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf-Henning Frucht besuchte das [[Joachimsthalsches Gymnasium|Joachimsthalsche Gymnasium]] in Templin und schloss dieses 1934 mit dem Abitur ab. Nach dem [[Reichsarbeitsdienst]], den er als Musiker absolvierte, begann er [[Medizin]] in [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]] und mit einem Stipendium ab 1937 in [[University of Cincinnati|Cincinnati]] zu studieren. Anschließend machte er einen dreimonatigen Tropenmedizinkurs in [[Puerto Rico]]. Ab 1938 führte er sein Studium an der [[Universität Leipzig]] fort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mettenleiter&amp;quot; /&amp;gt; 1939 wurde er mit der Arbeit „Zur Physiologie des Blasinstrumentespiels“ in Leipzig [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] unterstützte er seinen Onkel [[Ernst von Harnack]] im [[Carl Friedrich Goerdeler|Goerdeler-Kreis]] und den Cousin seiner Mutter [[Arvid Harnack]] im [[Rote Kapelle#Schulze-Boysen/Harnack-Kreis|Schulze-Boysen/Harnack-Kreis]] beim Widerstand gegen den Nationalsozialismus, beendete die Verbindungen jedoch nach kurzer Zeit, da er diese Tätigkeit für „zu selbstmörderisch und leichtsinnig“ hielt. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er als [[Truppenarzt]] eingesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er zunächst [[Amtsarzt]] in [[Dippoldiswalde]], arbeitete danach in der Hauptabteilung Gesundheitswesen der [[Landesregierung (Deutschland)|Landesregierung]] [[Sachsen]] und wurde 1948 Dozent am Physiologischen Institut der Universität Leipzig. 1953 erlangte er mit einer Arbeit zur [[Sonografie|Ultraschalldiagnostik]] die [[Habilitation]]. 1955 begann er eine Tätigkeit am Göttinger Max-Planck-Institut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mettenleiter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde Frucht als Professor für Physiologie an die [[Humboldt-Universität zu Berlin]] berufen und übernahm die Leitung des Instituts für [[Arbeitsphysiologie]]. In dieser Funktion erhielt er Kenntnis von Plänen der [[Sowjetunion]] zur Modifikation eines US-amerikanischen Kampfstoffes, die das westliche [[Frühwarnsystem#Militär|Frühwarnsystem]] für mindestens zwölf Stunden ausschalten und angeblich auch bei großer Kälte wirken konnte. Über diese Pläne informierte er durch familiäre Verbindungen den US-amerikanischen Geheimdienst. Nach einem Verrat wurde Frucht 1967 verhaftet und in der [[Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen|Untersuchungshaftanstalt Berlin-Hohenschönhausen]] inhaftiert. 1968 wurde er zu lebenslanger Haft verurteilt und in die [[Haftanstalt Bautzen II]] verbracht, wo er den Psychiater [[Otto Hebold]] näher kennenlernte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=40616005|Titel=Giftwolken – dort wäre die Hölle los|Jahr=1978|Nr=27|Seiten=122}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frucht wurde 1976 von der DDR zunächst zum [[Agentenaustausch]] gegen das Ehepaar [[Günter Guillaume|Günter und Christel Guillaume]] vorgeschlagen,&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Giftgas für Alaska |url=http://www.arte.tv/de/Willkommen/woche/244,broadcastingNum=742984,day=2,week=39,year=2007.html |wayback=20140305155519}} bei [[ARTE]], 23. September 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; was jedoch nicht akzeptiert wurde. 1977 wurde er auf Vorschlag seines Anwaltes [[Wolfgang Vogel (Rechtsanwalt)|Wolfgang Vogel]] gegen den Stellvertretenden Vorsitzenden der [[Partido Comunista de Chile|Kommunistischen Partei Chiles]] Jorge Montes, der in Chile inhaftiert war, ausgetauscht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeitzeugen-portal.de/themen/grenzerfahrungen-abschied-und-ankunft/videos/_X4wv9it6nY &amp;#039;&amp;#039;Spionagekrimi am Grenzübergang&amp;#039;&amp;#039;] auf zeitzeugen-portal.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Förster: {{Webarchiv|url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/mandela-und-sacharow-lehnten-spektakulaere-aktion-ab-anwalt-vogel-plante-tausch-der-stoerenfriede,10810590,8882606.html |wayback=20141214102539 |text=&amp;#039;&amp;#039;Anwalt Vogel plante Tausch der Störenfriede.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 7. November 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung lebte Frucht in West-Berlin. Er beschäftigte sich mit Fragen der wissenschaftlichen Moral und leistete unter anderem Beiträge zur [[Fritz Haber|Fritz-Haber-Forschung]]. &amp;lt;!-- keine OR, Beleg aus Sekundärquellen erforderlich: Frucht wurde am 16. Dezember 1992 vom Landgericht Berlin rehabilitiert. Die Verurteilung zu lebenslänglichem Zuchthaus vom 2. März 1968 durch den Militärstrafsenat der DDR war somit rechtsstaatswidrig und wurde aufgehoben. Der Betroffene hatte in der Zeit vom 17. Mai 1967 bis zum 18. Juni 1977 zu Unrecht Freiheitsentziehung erlitten.&amp;lt;ref&amp;gt;Beschluss mit Aktenzeichen (552 Rh) 3Js 650/91 (1149/92)&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf-Henning Frucht war seit 1956 in zweiter Ehe mit Maria Frucht geborene Böhme&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zum.de/wettbewerbe/sdg99/schoenfeld/verbindung.htm &amp;#039;&amp;#039;Die persönliche Verbindung zu meinem Thema&amp;#039;&amp;#039;] auf zum.de, abgerufen am 23. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; verheiratet. &amp;lt;!-- 1941 bis 1956 in erster Ehe mit Gisela Gräfin zu Bentheim verheiratet und seit 1956 in zweiter Ehe mit Maria Frucht. Er hatte aus der ersten Ehe zwei Söhne und zwei Töchter, aus der zweiten Ehe zwei Töchter.&amp;lt;ref&amp;gt;Traueranzeige der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 30. Oktober 1993&amp;lt;/ref&amp;gt; Adolf-Henning Frucht --&amp;gt; Er starb 1993 im Alter von 80&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin. Sein Grab befindet sich auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof]] in [[Berlin-Schöneberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Mende: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Grabstätten&amp;#039;&amp;#039;. Haude &amp;amp; Spener, Berlin 2006, S.&amp;amp;nbsp;301.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Physiologie des Blasinstrumentenspiels.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Pflügers Archiv – European Journal of Physiology|Pflüger’s Archiv für die gesamte Physiologie des Menschen und der Tiere]].&amp;#039;&amp;#039; Band 239, Heft 4. Springer, Berlin 1940, {{ISSN|0365-267x}}, S. 419–429.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ultraschalldiagnostik. Die Anwendung hochfrequenter mechanischer Schwingungen als objektschonende Methode zur Erkennung von Materieeigenschaften in der Biologie.&amp;#039;&amp;#039; Habilitationsschrift. Medizinische Fakultät der Universität Leipzig 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Grenzen der menschlichen Leistungsfähigkeit im Sport.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fritz Haber und die Schädlingsbekämpfung während des 1. Weltkrieges und in der Inflationszeit.&amp;#039;&amp;#039; Vortragsmanuskript 1985. Veröffentlicht in: [[Eckart Henning]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dahlemer Archivgespräche.&amp;#039;&amp;#039; Band 11. [[Archiv der Max-Planck-Gesellschaft|Archiv zur Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft]], Berlin 2005, {{ISSN|1431-6641}}, S. 141–158.&lt;br /&gt;
* mit Joachim Zepelin: &amp;#039;&amp;#039;Die Tragik der verschmähten Liebe. Die Geschichte des deutsch-jüdischen Physikochemikers und preußischen Patrioten Fritz Haber.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mannheimer Forum 1994/95.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1995, {{ISSN|0177-5049}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Giftwolken – dort wäre die Hölle los. Der Spionagefall Frucht.&amp;#039;&amp;#039; Fünfteilige Artikelserie. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; Hefte 24 bis 28, 1978:&lt;br /&gt;
** {{Der Spiegel|ID=40615568|Titel=Kältekampfstoffe in der DDR|Autor=Gwynne Roberts, Clive Freeman|Jahr=1978|Nr=24|Datum=1978-06-12|Seiten=94–108}}&lt;br /&gt;
** {{Der Spiegel|ID=40615365|Titel=Die konspirative Arbeit des Professors|Autor=Gwynne Roberts, Clive Freeman|Jahr=1978|Nr=25|Datum=1978-06-19|Seiten=142–153}}&lt;br /&gt;
** {{Der Spiegel|ID=40616306|Titel=Die Vernehmungen beim Staatssicherheitsdienst|Autor=Gwynne Roberts, Clive Freeman|Jahr=1978|Nr=26|Datum=1978-06-26|Seiten=134–147}}&lt;br /&gt;
** {{Der Spiegel|ID=40616005|Titel=Einzelhaft in der Strafanstalt Bautzen|Autor=Adolf-Henning Frucht|Jahr=1978|Nr=27|Datum=1978-07-03|Seiten=118–125}}&lt;br /&gt;
** {{Der Spiegel|ID=40606516|Titel=Spiegel-Gespräch über die Verantwortung der Wissenschaftler|Jahr=1978|Nr=28|Datum=1978-07-10|Seiten=120–129}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amateurspion blickt zurück. Adolf-Henning Frucht – unbefangen und unbeirrbar&amp;#039;&amp;#039; von Hermann Rudolph, Die Zeit, 14. August 1981&lt;br /&gt;
* Clive Freeman, Gwynne Roberts: &amp;#039;&amp;#039;Der kälteste Krieg. Professor Frucht und das Kampfstoff-Geheimnis.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt am Main, Berlin 1982, ISBN 3-550-07955-9.&lt;br /&gt;
* Helmut Wonschik (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefe aus Bautzen II. Maria und Adolf-Henning Frucht.&amp;#039;&amp;#039; Morgenbuch, Berlin 1992, ISBN 3-371-00342-6.&lt;br /&gt;
* [[Karl Wilhelm Fricke]], [[Silke Klewin]]: &amp;#039;&amp;#039;Bautzen II. Sonderhaftanstalt unter MfS-Kontrolle 1956 bis 1989.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Sandstein, Dresden 2007, ISBN 978-3-940319-24-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gespräch. Adolf-Henning Frucht befragt von Peter von Zahn.&amp;#039;&amp;#039; WDR/NDR-Hörfunk, 12. Januar 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warnung aus dem Käfig.&amp;#039;&amp;#039; Fernsehfilm. Regie: Peter von Zahn. Windrose Film- und Fernsehproduktion Hamburg, NDR, 5. August 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeugen der Zeit: Adolf-Henning Frucht im Gespräch mit Bernd C. Hesslein.&amp;#039;&amp;#039; Hörfunk, NDR 3/hr 3, 12. August 1983,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verrat ohne Ideologie – Porträt des Wissenschaftlers Adolf-Henning Frucht&amp;#039;&amp;#039; von Helmut Wonschick, Deutschlandfunk, 24. Mai 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Giftgas für Alaska. Der Fall Adolf-Henning Frucht.&amp;#039;&amp;#039; Autor: Helmut Wonschick, Regie: Reinhard Joksch. NDR/ARTE 2004 ({{webarchiv|url=http://www.vidicon.de/giftgas-fur-alaska|wayback=20160509020420|text=Auszug}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Auftrag der Familie: Adolf-Henning Frucht – Ein DDR-Wissenschaftler in den Zwängen des Kalten Krieges.&amp;#039;&amp;#039; Hörfunk-Feature von Helmut Wonschick. Regie: [[Wolfgang Bauernfeind (Redakteur)|Wolfgang Bauernfeind]]. MDR KULTUR 2013&amp;lt;ref&amp;gt;{{webarchiv|url=http://programm.ard.de/Radio/Steuerseiten/PRINT-Einzelsendung?event_id=2843110791720773|wayback=20160304043737|text=&amp;#039;&amp;#039;Im Auftrag der Familie: Adolf-Henning Frucht KF&amp;#039;&amp;#039;}} auf programm.ard.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118536494}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zum.de/wettbewerbe/sdg99/schoenfeld/start.htm Website &amp;#039;&amp;#039;Der Protest des Adolf-Henning Frucht&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.zum.de/wettbewerbe/sdg99/schoenfeld/biographie.htm &amp;#039;&amp;#039;Die „Protestperson“.&amp;#039;&amp;#039;] Biografische Hintergründe zu Adolf-Henning Frucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118536494|LCCN=n/93/55807|VIAF=7828162}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frucht, Adolfhenning}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humanphysiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goerdeler-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frucht, Adolf-Henning&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt und Physiologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. September 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Torgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Oktober 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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