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	<title>Admiral Karpfanger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Admiral_Karpfanger&amp;diff=2202629&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2025-12-08T07:18:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schiff&lt;br /&gt;
| Schiffskategorie     = Segelschiff&lt;br /&gt;
| Name                 = &amp;#039;&amp;#039;Admiral Karpfanger&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Bild                 = StateLibQld 1 149959 L&amp;#039;Avenir (ship).jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext             = Die Bark unter belgischer Flagge als &amp;#039;&amp;#039;L’Avenir&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Basis&lt;br /&gt;
 | Land                = {{BEL}}&amp;lt;br /&amp;gt; {{FIN}}&amp;lt;br /&amp;gt; {{DEU-H-1933}}&lt;br /&gt;
 | andere Schiffsnamen = &amp;#039;&amp;#039;L’Avenir&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 | Schiffstyp          = Viermastbark mit Stahlrumpf&lt;br /&gt;
 | Schiffsklasse       = 100 A4&lt;br /&gt;
 | Rufzeichen          = MBKV, MLBN&amp;lt;br /&amp;gt; OHPZ&amp;lt;br /&amp;gt; DJTX&lt;br /&gt;
 | Heimathafen         = Hamburg&lt;br /&gt;
 | Eigner              = [[Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft|HAPAG]],&amp;lt;br /&amp;gt; Reederei Gustaf Erikson,&amp;lt;br /&amp;gt; Soc. Anonym Maritime de Belge S.A.&lt;br /&gt;
 | Bauwerft            = Rickmers Reismühlen-, Rhederei &amp;amp; Schiffahrts AG&lt;br /&gt;
 | Stapellauf          = 2. Mai 1908&lt;br /&gt;
 | Verbleib            = verschollen im März 1938&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Daten&lt;br /&gt;
 | Länge       = 84,8&lt;br /&gt;
 | Breite      = 13,6&lt;br /&gt;
 | Tiefgang    = 7,7&lt;br /&gt;
 | Verdrängung = &lt;br /&gt;
 | Vermessung  = 2.853 [[Registertonne|BRT]] / 2.074 NRT&lt;br /&gt;
 | Besatzung   = 60: 1 [[Kapitän]], 4 Offiziere, 1 [[Schiffsarzt]], 1 Navigationslehrer, 9 Mann Stammbesatzung, 44 [[Offizieranwärter]] (Matrosen, Leichtmatrosen, Jungen)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Rigg&lt;br /&gt;
 | Takelung          = &lt;br /&gt;
 | Masten            = 4&lt;br /&gt;
 | Segelanzahl       = &lt;br /&gt;
 | Segelfläche       = 3.100 m² (mit je zwei [[Stagsegel]]n zwischen den Masten)&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_S = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Antrieb&lt;br /&gt;
 | Antrieb           = Hilfsmotor&lt;br /&gt;
 | Maschinenleistung = &lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_M = &lt;br /&gt;
 | Propeller         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Admiral Karpfanger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher die belgische &amp;#039;&amp;#039;L’Avenir&amp;#039;&amp;#039;, französisch für &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft&amp;#039;&amp;#039;), war eine deutsche [[Bark (Schiffstyp)|Viermastbark]], die 1937 von der [[Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft|HAPAG]] als [[Schulschiff|Segelschulschiff]] angekauft wurde. Sie ging auf ihrer ersten Auslandsreise von [[Australien]] nach [[Europa]] vermutlich im Seegebiet von [[Kap Hoorn]] im März 1938 [[Verschollenheit|verschollen]]. Alle 60 [[Schiffsbesatzung|Besatzungsmitglieder]], davon 33 [[Seekadett|Kadetten]] im Alter von 15 bis 18 Jahren, gelten als vermisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* Konstruktion: [[Stahl]], sowohl [[Schiffsrumpf|Rumpf]] als auch [[Schiffsmast|Masten]]&lt;br /&gt;
* Größe: 2853 [[Registertonne|BRT]]&lt;br /&gt;
* Antrieb: [[Segel]]&lt;br /&gt;
* Funk: Funktelegraphieanlage, betrieben durch [[Elektrischer Generator|Generator]]&lt;br /&gt;
* Namensgeber: [[Admiral]] [[Berend Jacobsen Karpfanger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz als &amp;#039;&amp;#039;L’Avenir&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Die L’Avenir wurde nach ihrer Indienststellung 1908 gut 20 Jahre als [[Schulschiff]] in der [[Belgien|belgischen]] [[Handelsmarine]] genutzt. Aus dieser Zeit sind keine besonderen Zwischenfälle bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre wurde sie aufgrund der [[Weltwirtschaftskrise]] an den finnischen [[Reederei|Reeder]] [[Gustaf Erikson]] verkauft, der eine [[Flotte (Marine)|Flotte]] von [[Frachtsegler]]n unterhielt, die er in der australischen [[Weizen]]fahrt einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz als &amp;#039;&amp;#039;Admiral Karpfanger&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
1937 wurde die &amp;#039;&amp;#039;L’Avenir&amp;#039;&amp;#039; von der [[Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft|HAPAG]] erworben, die das [[Schiff]] als [[Schulschiff]] für ihre Offizierskadetten nutzen wollte. Das Schiff wurde grundüberholt, in &amp;#039;&amp;#039;Admiral Karpfanger&amp;#039;&amp;#039; (nach dem Hamburger Kapitän [[Berend Jacobsen Karpfanger]]) umbenannt und vom [[Germanischer Lloyd|Germanischen Lloyd]] in die Klasse 100 A4 eingestuft.&lt;br /&gt;
Im September 1937 lief die Bark von ihrem neuen Heimathafen [[Hamburg]] mit einer Besatzung von 60 Mann (27 Mann Stammbesatzung, 33 Kadetten) unter Kapitän Reinhold Walker nach [[Australien]] aus. Im Dezember traf sie in Port Germein&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.portgermeinhistory.com/PortGermeinShips.html Port Germein and Sailing Ships for the Grain Trade] auf portgermainhistory.com; abgerufen am 28. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Spencer-Golf]] (Südwestaustralien) ein und übernahm eine [[Transportgut|Ladung]] von 42.549 [[Sack]] Weizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Februar 1938 lief die &amp;#039;&amp;#039;Admiral Karpfanger&amp;#039;&amp;#039; aus Port Germein aus mit dem Ziel [[Falmouth (Cornwall)|Falmouth]] bzw. [[Cobh|Queenstown]] ([[Irland]]). Die Reiseroute führte dabei um [[Kap Hoorn]]. Noch vor der Ausreise hatte [[Kapitän]] Walker der Reederei mitgeteilt, dass der [[Elektrischer Generator|Generator]] der Funktelegraphieanlage nicht einwandfrei arbeitete. Walker hatte die Order, die Reederei über Funk mindestens alle 14 Tage über den Standort des Schiffs zu informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1938 meldete die Bark über [[Norddeich Radio]] ihre [[Koordinatensystem|Position]] mit 51° südlicher Breite und 172° östlicher Länge. Sie befand sich damit auf der üblichen Segelroute zwischen Südaustralien und Kap Hoorn, war aber offenbar nicht mit der erwarteten Geschwindigkeit vorangekommen. Die Ursache hierfür ist unbekannt. Am 12. März 1938 bestätigte die &amp;#039;&amp;#039;Admiral Karpfanger&amp;#039;&amp;#039; den Empfang eines Funkspruchs. Dies war das letzte Lebenszeichen der Bark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erling Tambs]] beschreibt in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Kreuzfahrten des Grauens&amp;#039;&amp;#039; ein direktes Treffen mit der &amp;#039;&amp;#039;Admiral Karpfanger&amp;#039;&amp;#039; im Oktober 1937 nördlich von Las Palmas. Er lässt sich vom Kapitän und zwei seiner Offiziere die aktuelle Position (17 Grad 4 Minuten West, 30 Grad 24 Minuten Nord) und die aktuelle Uhrzeit geben. In dem Buch ist auch ein Foto der Bark unter voller Besegelung abgebildet. In der Bildunterschrift steht „...Tambs ist einer der Letzten, die dieses stolze Schiff sehen“.&lt;br /&gt;
{|align=right&lt;br /&gt;
|[[Datei:Admiral Karpfanger (l&amp;#039;Avenir), media articles on disappearance.jpg|260px|mini|Ausführliche Berichterstattung aus dem Jahr 1938 über das Verschwinden der Admiral Karpfanger. Mit Beschreibungen möglicher Rettungseinsätze, Spekulationen darüber was passiert sein könnte und die Überlebenschancen der Besatzung. Artikel alle aus der Otago Daily Times (Neuseeland) vom 13. Juli 1938. Durch Anklicken lesbar.]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Suche nach der &amp;#039;&amp;#039;Admiral Karpfanger&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Obwohl die vereinbarten Funkmeldungen über die jeweilige Position der Bark ausblieben, herrschte bei der Reederei anfänglich keine Besorgnis, da man davon ausging, dass die Funkanlage schließlich völlig ausgefallen war. Erst fünf Monate nach dem Eintreffen des letzten Funkspruchs, also im August 1938, erkannte man in Hamburg, dass das Schiff überfällig war. Es kam auf den Rückversicherungsmarkt; ein Indiz dafür, dass die Versicherer von einer hohen Wahrscheinlichkeit ausgingen, dass die Bark verloren gegangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HAPAG leitete eine eigene Suchaktion ein. Das [[Motorschiff]] &amp;#039;&amp;#039;Leuna&amp;#039;&amp;#039; wurde angewiesen, von der Rückfahrt aus Australien nicht wie geplant die Westroute durch den [[Sueskanal]] zu nehmen, sondern die Ostroute um Kap Hoorn. Außerdem wurden Nachforschungen bei Schiffen angestellt, die in der fraglichen Zeit die Route befahren hatten. Doch weder die &amp;#039;&amp;#039;Durham&amp;#039;&amp;#039; noch die &amp;#039;&amp;#039;Waiwera&amp;#039;&amp;#039;, beide unter britischer [[Flagge]], hatten die Bark gesichtet oder Funksprüche von ihr aufgefangen. Die &amp;#039;&amp;#039;Durham&amp;#039;&amp;#039; meldete jedoch, dass sie auf der Route um Kap Hoorn [[Eisberg]]e gesichtet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Argentinien|argentinische]] [[Regierung]] entsandte das Kontrollschiff &amp;#039;&amp;#039;Bahia Blanca&amp;#039;&amp;#039; in die Region um Kap Hoorn, doch sie fand weder [[Wrack]]teile, Überlebende noch irgendwelche Spuren, die Hinweise auf die &amp;#039;&amp;#039;Admiral Karpfanger&amp;#039;&amp;#039; gegeben hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seeamtsverhandlung und Wrackfunde ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mützenband Karpfanger.jpg|mini|362x362px|Mützenband (Cap Tally) der Admiral Karpfanger]]&lt;br /&gt;
Am 21. September 1938 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Admiral Karpfanger&amp;#039;&amp;#039; in der Seeamtsverhandlung in Hamburg für verschollen erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahre später wurden an der [[Patagonien|patagonischen]] Küste von dem argentinischen [[Schlepper (Schiffstyp)|Schlepper]] &amp;#039;&amp;#039;Galvarino&amp;#039;&amp;#039; [[Wrack]]teile aufgefunden, die der &amp;#039;&amp;#039;Admiral Karpfanger&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet wurden, darunter hölzerne Schiffstüren mit deutschen Aufschriften und ein 6,40&amp;amp;nbsp;m langes Holzstück von einem Mast oder einer [[Rah]]. Diese Gegenstände wurden von der &amp;#039;&amp;#039;Galvarino&amp;#039;&amp;#039; im Hafen von [[Ushuaia]] angelandet. Noch später wurden weitere Wrackstücke gefunden, so eine [[Kiste]] mit der Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;Frieretsen Wellington&amp;#039;&amp;#039; und Trümmer eines [[Rettungsboot (Ausrüstung)|Rettungsbootes]], die auf [[Wollaston-Inseln|Wollaston Island]] angetrieben worden waren. In der Aguirre Bay auf der argentinischen Seite [[Feuerland]]s wurde ein nicht zu identifizierender [[Rettungsring]] angeschwemmt, der jedoch der &amp;#039;&amp;#039;Admiral Karpfanger&amp;#039;&amp;#039; zugeschrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute wird angenommen, dass die Bark entweder mit einem [[Eisberg]] zusammengestoßen oder auf einem [[Riff (Geographie)|Riff]] aufgelaufen und dann sofort abgeglitten ist. Jedenfalls muss der [[Unfall]] so plötzlich eingetreten sein, dass keine Rettungsboote mehr ausgesetzt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2018 tauchte bei einem Antiquitätenhändler in Buenos Aires ein Mützenband (cap tally) der &amp;#039;&amp;#039;Admiral Karpfanger&amp;#039;&amp;#039; auf, das daraufhin von einem Enkel Kapitän Walkers erworben wurde. Die ursprüngliche Herkunft des gut erhaltenen Bandes ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschollene Mannschaft ==&lt;br /&gt;
{{mehrspaltige Liste|liste=&lt;br /&gt;
=== Kapitän ===&lt;br /&gt;
* Reinhold Walker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Offiziere ===&lt;br /&gt;
* 1. Feodor Eylmann&lt;br /&gt;
* 2. Otto Piper&lt;br /&gt;
* 3. Hans Schönberg&lt;br /&gt;
* 4. Helmut Goele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schiffsarzt ===&lt;br /&gt;
* Ernst-Walter Heitchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Navigationslehrer ===&lt;br /&gt;
* Erich Kollwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammbesatzung ===&lt;br /&gt;
==== Segelmacher ====&lt;br /&gt;
* Kurt Bruer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zimmermann ====&lt;br /&gt;
* Heinz Koop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Koch ====&lt;br /&gt;
* Gustav Pfeiffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kochsmaat ====&lt;br /&gt;
* Hugo Weiss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Steward ====&lt;br /&gt;
* Otto Plath&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Oberheizer ====&lt;br /&gt;
* Karl Lenz&lt;br /&gt;
* Axel Nilsdotter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Messejungen ====&lt;br /&gt;
* Günther Häussler&lt;br /&gt;
* Günther Fröhling&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Offiziersanwärter ===&lt;br /&gt;
==== Matrosen ====&lt;br /&gt;
* Max Koch&lt;br /&gt;
* Heinz Lache&lt;br /&gt;
* Christen Lorenzen&lt;br /&gt;
* Jürgen Miehlmann&lt;br /&gt;
* Otto Oether&lt;br /&gt;
* Friedrich Rauen&lt;br /&gt;
* Walter Schäberle&lt;br /&gt;
* Siegfried Trappmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Leichtmatrosen ====&lt;br /&gt;
* Hans Albertsen&lt;br /&gt;
* Karl Bellingen&lt;br /&gt;
* Johannes Linder&lt;br /&gt;
* Josef Müller&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wittmis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jungen ====&lt;br /&gt;
* Wolf-Dieter Bever&lt;br /&gt;
* Fritz Borgwardt&lt;br /&gt;
* Heinz Le Coutre&lt;br /&gt;
* Heinz Dierks&lt;br /&gt;
* Werner Düsing&lt;br /&gt;
* Heinz Eilers&lt;br /&gt;
* Hubert Endesfelder&lt;br /&gt;
* Klaus Frick&lt;br /&gt;
* Georg Gretges&lt;br /&gt;
* Hans Grögor&lt;br /&gt;
* Josef Heger&lt;br /&gt;
* Hubert Hösel&lt;br /&gt;
* Erwin Holm&lt;br /&gt;
* Gustav von Husen&lt;br /&gt;
* Jens Jensen&lt;br /&gt;
* Lothar Klinkhardt&lt;br /&gt;
* Ralf Kröger&lt;br /&gt;
* August Lammers&lt;br /&gt;
* Eckehard Lippert&lt;br /&gt;
* Degen Moeltgen&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Nebling&lt;br /&gt;
* Rolf Neuburger&lt;br /&gt;
* Reinhold Oppermann&lt;br /&gt;
* Klaus Roye&lt;br /&gt;
* Günther Ruhkiek&lt;br /&gt;
* Günther Schmiga&lt;br /&gt;
* Hans Bruno Schneider&lt;br /&gt;
* Peter Vogel&lt;br /&gt;
* Theodor Werth&lt;br /&gt;
* Hans Wiechmann&lt;br /&gt;
* Herbert Zanger&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Eine Gedenktafel im Portalbereich der Hamburger [[Hauptkirche Sankt Michaelis (Hamburg)|Hauptkirche St. Michaelis]] erinnert an die Admiral Karpfanger und ihre „für deutsche Seegeltung gebliebenen“ 60 Mann Besatzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Dänisches Segelschulschiff &amp;#039;&amp;#039;[[København (Schiff)|København]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Liste großer Segelschiffe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Von der „Admiral Karpfanger“ keine Spur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Seekiste. Das Journal der Schiffahrt.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 9, 1950, {{ZDB|525624-0}}, S. 25–30.&lt;br /&gt;
* [[Otto Mielke]]: &amp;#039;&amp;#039;Reise ohne Wiederkehr. Segelschulschiff „Admiral Karpfanger“&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;SOS – Schicksale deutscher Schiffe.&amp;#039;&amp;#039; 3, {{ZDB|1468387-8}}). Pabel Moewig, München 1953.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Alan Villiers]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Verschollen auf See&lt;br /&gt;
   |Verlag=Delius, Klasing&lt;br /&gt;
   |Ort=Bielefeld u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
   |Datum=1965&lt;br /&gt;
   |Kapitel=XI.: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Segelschulschiffe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Seiten=171–193}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Heinz Burmester&lt;br /&gt;
   |Titel=Segelschulschiffe rund Kap Horn. Die abenteuerlichen Lebenswege der Viermastbarken „Herzogin Cecilie“, „Herzogin Sophie Charlotte“ und „L’Avenir/Admiral Karpfanger“&lt;br /&gt;
   |Verlag=Stalling&lt;br /&gt;
   |Ort=Oldenburg u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
   |Datum=1976&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7979-1873-9}}&lt;br /&gt;
* Manfred Hessel, Manfred Kretzschmar: &amp;#039;&amp;#039;Vor dem Vergessen bewahren. Das Segelschulschiff „Admiral Karpfanger“ und seine Besatzung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schiff &amp;amp; Zeit. Panorama maritim.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 48, 1998, {{ISSN|1432-7880}}, S. 9–14.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Simonsen&lt;br /&gt;
   |Titel=Reise ohne Wiederkehr. Die Geschichte des deutschen Segelschulschiffes „Admiral Karpfanger“&lt;br /&gt;
   |Reihe=Schiff und Zeit. Spezial&lt;br /&gt;
   |BandReihe=3&lt;br /&gt;
   |Verlag=Koehler&lt;br /&gt;
   |Ort=Herford&lt;br /&gt;
   |Datum=1991&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7822-0528-6}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Wittenhagen: &amp;#039;&amp;#039;Schlüssige Theorie zum Untergang der Admiral Karpfanger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;PPV-Logbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band 27, Nr. 3, 2004, {{ZDB|2116358-3}}, S. 15–17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|L&amp;#039;Avenir (ship, 1908)|&amp;#039;&amp;#039;Admiral Karpfanger&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://sailing-ships.oktett.net/admiral-karpfanger.jpg |text=Foto der &amp;#039;&amp;#039;Admiral Karpfanger&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20160101064943}} Aufnahmeort und -zeit unbekannt&lt;br /&gt;
* [http://www.koesterschiffe.de/firmgesh/histfo/ausstel/bremen38/38admkar.htm Abbildung des Werftmodells der &amp;#039;&amp;#039;Admiral Karpfanger&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.wrecksite.eu/wreck.aspx?134442 Bericht über die &amp;#039;&amp;#039;Admiral Karpfanger&amp;#039;&amp;#039;] bei wrecksite.eu&lt;br /&gt;
* [https://www.maritimequest.com/daily_event_archive/2008/02_feb/08_admiral_karpfanger.htm Wahrscheinlich letztes Foto von Besatzungsmitgliedern] – Port Germein (Australien), Januar 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulschiff (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulschiff (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frachtschiff (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiff (Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Segelschulschiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frachtsegler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust mit ungeklärter Ursache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffskatastrophe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Viermaster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großsegler aus Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsunglück 1938]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
	</entry>
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