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	<title>Adlisberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Albinfo am 7. April 2026 um 19:03 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-07T19:03:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Zuerichberg Adlisberg Oeschbrig.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Blick vom [[Uetliberg]] auf die besiedelte Westflanke des Adlisbergs (rechts der Bildmitte)&lt;br /&gt;
|HÖHE=701&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=CH&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Kanton Zürich]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Pfannenstiel (Zürich)|Pfannenstiel]]-Höhenzug&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 3.5&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 77&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Guglen]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE= Wald &amp;#039;&amp;#039;Banholz&amp;#039;&amp;#039; zwischen Witikon und Pfaffhausen&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/22/13.85/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=8/35/33.5/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=CH-ZH&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adlisberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|701|CH|link=true}} hoher [[Hügel]] am Ostrand der Stadt [[Zürich]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der mehrheitlich bewaldete Hügel liegt zwischen den Tälern von [[Zürichsee]]/[[Limmat]] und der [[Glatt (Rhein)|Glatt]] und ist damit Teil des [[Pfannenstiel (Zürich)|Pfannenstiel]]-[[Bergrücken|Höhenzugs]] zwischen dem rechten Ufer des Zürichsees und dem linken [[Greifensee (Gewässer)|Greifensee]]-Ufer. Nordwestlich geht der Adlisberg bei der &amp;#039;&amp;#039;Allmend [[Fluntern]]&amp;#039;&amp;#039; (600&amp;amp;nbsp;m) in den [[Zürichberg]] (670&amp;amp;nbsp;m) über. In südwestlicher Richtung schliessen sich jenseits von [[Witikon]] der &amp;#039;&amp;#039;Öschbrig&amp;#039;&amp;#039; (696&amp;amp;nbsp;m), bei der [[Forch]] der [[Wassberg (Berg)|Wassberg]] (748&amp;amp;nbsp;m) und dann der eigentliche Pfannenstiel (853&amp;amp;nbsp;m) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den steileren Süd- und Westflanken des Adlisbergs ziehen sich die Zürcher [[Stadtteile der Stadt Zürich|Quartiere]] [[Hottingen (Stadt Zürich)|Hottingen]], [[Hirslanden]] und Witikon zum Teil bis zur flachen, bewaldeten [[Kuppe]] hoch. Der obere Teil Hottingens an der Westseite des Hügels wird &amp;#039;&amp;#039;Dolder&amp;#039;&amp;#039; genannt und ist ein Villenquartier Zürichs. Auf einer [[Terrasse (Geologie)|Terrasse]] auf der Nordseite liegen der zur Stadt Zürich gehörende [[Weiler]] &amp;#039;&amp;#039;Tobelhof&amp;#039;&amp;#039;, das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Gockhausen&amp;#039;&amp;#039; und der benachbarte Weiler &amp;#039;&amp;#039;Geeren&amp;#039;&amp;#039;. Letztere gehören zur Stadt [[Dübendorf]], die am nordwestlichen Fusse des Adlisberges im Glatttal liegt. Die Flanken des Hügels sind von mehreren tiefen [[Tobel]] – darunter diejenigen von [[Hornbach (Zürichsee)|Hornbach]] und [[Wolfbach (Limmat)|Wolfbach]] – zerschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naherholungsgebiet ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Loorenkopf.jpg|mini|links|hochkant|Loorenkopfturm]][[Bild:Dolder.jpeg|mini|Dolderbahn]]&lt;br /&gt;
Der Adlisberg ist mit seinem weitläufigen Wald ein wichtiges [[Naherholungsgebiet]]. Einige Restaurants stehen Ausflüglern zur Verfügung. Am östlichen Rand der Kuppe steht auf dem [[Loorenkopf]] (690&amp;amp;nbsp;Meter über Meer) ein 33&amp;amp;nbsp;Meter hoher [[Aussichtsturm Loorenkopf|Aussichtsturm]], der ein Panorama über Zürichsee und ins Glatttal bietet. Im &amp;#039;&amp;#039;Stöckentobel&amp;#039;&amp;#039; steht ein steinerner Elefant im Bach. Beim [[Grand Hotel Dolder]] wurde ein kleiner [[Golfplatz]] angelegt, etwas weiter oben gibt es ein [[Wellenbad]], eine [[Minigolf]]-Anlage, eine Driving Range und die &amp;#039;&amp;#039;Dolder-[[Kunsteisbahn]]&amp;#039;&amp;#039;, die 1930 erbaut wurde und als grösste offene Kunsteisbahn Europas gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neue Zürcher Zeitung]] vom 5. Januar 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer findet auf dieser Anlage das Musikfestival [[Live at Sunset]] statt. Rund um den Hügel sind zahlreiche [[Tennis]]-Clubs zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig ist der Adlisberg auch vom Verkehr geprägt. Die [[Dolderbahn]], eine [[Zahnradbahn]], ermöglicht einen schnellen Aufstieg aus der Stadt. Die stark befahrene Tobelhofstrasse verbindet Zürich mit Gockhausen und Dübendorf, eine weitere Witikon mit dem [[Zoo Zürich|Zoo]] und Fluntern. Zudem wird der Adlisberg vom beinahe fünf Kilometer langen [[Zürichbergtunnel]] der [[S-Bahn Zürich]] durchquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um 1130 wurde am Osthang die [[Ruine Dübelstein|Burg Dübelstein]] errichtet, der Sitz der Herren von Dübendorf. Sie brannte 1611 ab. Der Grossteil des Waldes gehörte aber dem [[Kloster St. Martin (Zürich)|Kloster am Zürichberg]], nach der [[Reformation]] der Stadt Zürich sowie den Gemeinden Hottingen und Fluntern. In den Jahren 1897 bis 1899 wurde im Dolder das [[Grand Hotel Dolder|Grand Hotel]] erbaut, das heute das ganze Quartier prägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs der 1970er Jahre verfolgte die Stadt Zürich die Idee, auf dem Adlisberg eine &amp;#039;&amp;#039;Waldstadt&amp;#039;&amp;#039; zu errichten. 45&amp;amp;nbsp;Hektar Wald sollten gerodet werden, um eine lange Schlange von Wohntürmen mit Wohnungen für 100&amp;#039;000 Menschen zu errichten. Die aneinandergereihten, zum Teil bis 100&amp;amp;nbsp;Meter hohen Wohnblocks sollten sich auf mehr als zwei Kilometern rund um den Berg entlang des Randes der Hügelkuppe entlangziehen. Die Rodung wurde vom [[Kanton Zürich|Kanton]] nicht genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 2020er Jahren förderte die Stadt mit verschiedenen Massnahmen die Natur. Bäche wurden geöffnet und zwei neue Weiher angelegt, wodurch Lebensräume vernetzt werden. Damit sollen insbesondere [[Erdkröte|Erdkröten]], [[Grasfrosch|Grasfrösche]], [[Bergmolch|Bergmolche]], [[Libellen]] und [[Ringelnatter]] gefördert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-zuerich.ch/de/aktuell/medienmitteilungen/2020/03/200311a4.html |titel=Bachöffnung und Tiefbauarbeiten am Adlisberg |titelerg=Medienmitteilung |werk=Stadt Zürich |datum=2020-03-11 |sprache=de |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Renggli |url=https://www.goldkueste24.ch/articles/366103-fuenf-neue-weiher-in-zuercher-waeldern |titel=Fünf neue Weiher in Zürcher Wäldern |werk=Goldküste24 |datum=2026-03-02 |sprache=de |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|67kVkZCD8LuAXQqeapfA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4639612-3|VIAF=234339406}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Adlisberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zürich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Albinfo</name></author>
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