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	<title>Adliges Gut - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T12:21:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adliges_Gut&amp;diff=195830&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jossi2: /* Adlige Güter ab 1524 */ tippo</title>
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		<updated>2026-02-23T18:55:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Adlige Güter ab 1524: &lt;/span&gt; tippo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Map SLH-1650.png|mini|Schleswig und Holstein um 1650, die adligen Güterbezirke (hellorange) lagen vorwiegend im Osten der Herzogtümer und standen unter der gemeinsamen Oberhoheit der dänischen Könige und der Herzöge von Gottorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;adlige Gut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – ähnlich dem [[Rittergut|Ritter-]] oder dem [[Kanzleigut]] – eine bestimmte Art von [[Gutshof|Gütern]] in den Herzogtümern [[Herzogtum Schleswig|Schleswig]] und [[Herzogtum Holstein|Holstein]]. Im einstmals unabhängigen [[Herzogtum Sachsen-Lauenburg|Herzogtum Lauenburg]] wurde auch von den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Adligen Gerichten&amp;#039;&amp;#039; gesprochen. Die adligen Güter waren landwirtschaftliche Betriebe und Verwaltungsbezirke zugleich. Sie bildeten vom Mittelalter bis zu ihrer Auflösung während der [[Weimarer Republik]] die vorherrschende Wirtschaftsform der drei Herzogtümer Schleswig, Holstein, Lauenburg. Die adligen Güter liegen historisch bedingt mehrheitlich im östlichen Landesteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Von der Grund- zur Gutsherrschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Breitenburg Schloss.jpg|mini|Gut Breitenburg um 1590. Vor dem befestigten [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] liegen der Garten und der Wirtschaftshof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut Panker Herrenhaus.jpg|mini|Das Herrenhaus auf Gut Panker]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jersbek Torhaus 2.JPG|mini|Das Torhaus auf Gut Jersbek]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Emkendorf Kuhhaus.jpg|mini|Das Kuhhaus auf Gut Emkendorf]]&lt;br /&gt;
Die adligen Güter haben ihren Ursprung im Mittelalter. In Schleswig und Holstein bildete sich aus Mitgliedern der bedeutendsten eingesessenen Familien und zugezogenen Rittern, die als Siedler der [[Stammesherzogtum Sachsen|Sachsen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BubertWalter2&amp;quot;&amp;gt;I. Bubert, H. Walter: &amp;#039;&amp;#039;Gutshöfe, Schlösser und Herrenhäuser im östlichen Holstein&amp;#039;&amp;#039;, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt; ins Land kamen, eine [[Ritterschaft]] heraus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuschäffer5&amp;quot;&amp;gt;Hubertus Neuschäffer: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteins Schlösser und Herrenhäuser&amp;#039;&amp;#039;, Seite 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Schleswig-Holsteinische Ritterschaft]] wurde seit dem 12. Jahrhundert durch die [[Landesherr]]en mit Grundbesitz belehnt, dies vor allem im Kolonialgebiet der einstmals [[Wenden|wendischen]], östlich gelegenen Landstriche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuschäffer5&amp;quot;/&amp;gt; Für beide Seiten ergaben sich Vorteile. Die Ritter, die oftmals den [[Equites Originarii]] entstammten&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLSW17&amp;quot;&amp;gt;J. Habich, D. Lafrenz, H. Schulze, L. Wilde: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Gutsanlagen in Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;, Seite 17&amp;lt;/ref&amp;gt;, errichteten [[Niederungsburg]]en oder [[Motte (Burg)|Motten]] – &amp;#039;&amp;#039;arx&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;castrum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuschäffer5&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLSW17&amp;quot;/&amp;gt; – genannt, die sowohl dem Schutz des Ritters und seiner Familie als auch der Sicherung des Landes dienten. Diese einfachen, aber befestigten Ansitze bildeten zumeist die Keimzellen der späteren [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhäuser]]. Im Gegenzug für die Sicherung des Landes wurden die Ritter zu [[Grundherr]]en, denen die ansässigen Bauern Abgaben leisteten und die auf Wirtschaftshöfen, den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;curia&amp;#039;&amp;#039;, [[Frondienst]]e taten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuschäffer5&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLSW17&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahrhunderten änderte sich die rechtliche Stellung der ursprünglich freien Bauern. Nachdem unter anderem mehrere [[Pest]]wellen zu einem Bevölkerungsrückgang führten&amp;lt;ref name=&amp;quot;BubertWalter2&amp;quot;/&amp;gt; und im Zuge der [[Reformation]] kirchliche Ländereien an den Adel übergingen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuschäffer6&amp;quot;&amp;gt;Hubertus Neuschäffer: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteins Schlösser und Herrenhäuser&amp;#039;&amp;#039;, Seite 6&amp;lt;/ref&amp;gt;, wurde es für die Grundherren wichtig, ihre Bauern an den Besitz zu binden und eine Abwanderung zu verhindern. Aus den einst freien Bauern wurden so zunehmend [[Leibeigene]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLSW18&amp;quot;&amp;gt;J. Habich, D. Lafrenz, H. Schulze, L. Wilde: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Gutsanlagen in Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;, Seite 18&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Bauerndörfer wurden zum Teil niedergelegt und aus den einstigen Wirtschaftshöfen gingen die späteren [[Patronatsdorf|Gutsdörfer]] hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adlige Güter ab 1524 ===&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;Großen Landesmatrikel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuschäffer9&amp;quot;&amp;gt;Hubertus Neuschäffer: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteins Schlösser und Herrenhäuser&amp;#039;&amp;#039;, Seite 9&amp;lt;/ref&amp;gt; von 1524 verlieh der dänische König [[Friedrich I. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;I.]] den [[Prälat]]en und Rittern das Recht, dass sie als Gutsbesitzer selbst „Recht über Hals und Hand“ sprechen durften. Sie erhielten also die sogenannte [[Hohe Gerichtsbarkeit]] ohne Einmischung der Landesherrschaft; dies im Unterschied zum (übrigen) Reich, wo die [[Blutgerichtsbarkeit]] den Landesherren vorbehalten war und nur ausnahmsweise an Lehnsnehmer weitergereicht wurde. Auch wurde die Leibeigenschaft – zu der allerdings auch eine Fürsorgepflicht gehörte – als rechtmäßig bestätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLSW18&amp;quot;/&amp;gt; Die Güter der dazu befugten Ritter wurden in der Matrikel als &amp;#039;&amp;#039;Adliges Gut&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und die Herren hatten Stimme auf dem [[Landtag (historisch)|Landtag]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuschäffer9&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den befestigten Sitzen des Mittelalters gingen nun die Güter hervor, wie sie zum Teil bis in die Gegenwart erhalten blieben. Aus den burgartigen Herrenhäusern (wie [[Priorat St. Ansgar (Nütschau)|Nütschau]]) entwickelten sich im Laufe des 17. und 18. Jahrhunderts herrschaftliche Anwesen, die zunehmend ohne Befestigungsanlagen auskamen. Die Herrenhäuser waren von Nebengebäuden wie Torhaus, Scheunen, Stallungen und weiteren Wirtschaftsgebäuden umgeben, denen zumeist die Gutsdörfer folgten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BubertWalter3&amp;quot;&amp;gt;I. Bubert, H. Walter: &amp;#039;&amp;#039;Gutshöfe, Schlösser und Herrenhäuser im östlichen Holstein&amp;#039;&amp;#039;, Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Mühlen, Meiereien und handwerkliche Betriebe gehörten zu den Gütern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adligen Güter waren innerhalb des Staatsgefüges im dänisch dominierten Schleswig-Holstein weitgehend selbstständig. Die Oberherrschaft über die Güterbezirke lag ab 1544 abwechselnd bei der dänischen Krone und dem herzoglichen Haus [[Schleswig-Holstein-Gottorf]]. Seit dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war nicht mehr der Status des Besitzers für die Qualifizierung eines Gutes als „adlig“ maßgeblich. Auch Bürgerliche konnten nun ein Adliges Gut besitzen. Die ehemaligen Privilegien des adligen Besitzers hafteten seit der Matrikel von 1652 als dingliche Rechte am Gut selbst und gingen ohne neue Verleihung auf jeden neuen Besitzer über. Im Laufe des 18. Jahrhunderts schwand die Bedeutung der Landtage und damit der politische Einfluss der Gutsherren,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuschäffer9&amp;quot;/&amp;gt; Die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung der Güter hielt dagegen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Aufklärung|aufgeklärte]] Kronprinzregent [[Friedrich VI. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich (VI.)]] erließ 1804 eine Verordnung, wonach auf den adligen Gütern in Schleswig und Holstein mit Wirkung vom 1. Januar 1805 die [[Leibeigenschaft]] (Schollengebundenheit) mit allen unangemessenen [[Hand- und Spanndienste]]n „gänzlich und auf immer abgeschafft“ sein sollte ([[Bauernbefreiung]]). Im Laufe einiger Jahre wurde dies auch umgesetzt. Der Gutsbesitz ging zumeist in ein [[Immobiliarmiete|Pachtverhältnis]] über. In den gutsangehörigen Dörfern wurde die bäuerliche Selbstverwaltung bis 1867 durch einen [[Bauernvogt]] gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Einführung der preußischen Verfassung 1867 verloren die Adligen Güter ihre Gerichtsbarkeit und wurden in [[Gutsbezirk]]en neu organisiert. Die Gutsbesitzer blieben bis zur Auflösung der Gutsbezirke 1928 jedoch weiterhin „Obrigkeit der untersten Verwaltungsebene“, also praktisch [[Bürgermeister]], legitimiert durch das [[Grundeigentum]] am Gutsbezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurden bei fast allen Adligen Gütern die bisherigen Zeitpachtdörfer ([[Schupflehen]]) von den Gutshöfen getrennt, die Bauern gegen geringe Renten zu freien Eigentümern gemacht; der Politiker [[Christian zu Rantzau (Politiker)|Christian Graf zu Rantzau]] wirkte daran entscheidend mit. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] mussten fast alle [[Meierhof|Meierhöfe]] ebenfalls von den Gütern abgetrennt werden. Das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;30.000-Hektar-Abkommen&amp;#039;&amp;#039;, eine Art freiwillige [[Bodenreform in Deutschland|Bodenreform]], die [[Flüchtlinge in Schleswig-Holstein nach dem Zweiten Weltkrieg]] zu Kleinbauern machte, kam unter der Vermittlung von [[Friedrich zu Schleswig-Holstein|Friedrich Herzog zu Schleswig-Holstein]] und [[Conrad von Brockdorff-Ahlefeldt|Conrad Graf von Brockdorff-Ahlefeldt]] zustande. Es erwies sich jedoch wirtschaftlich als Fehlschlag, denn 1958 führten lediglich 4246 Vertriebene in Schleswig-Holstein (von insgesamt 2,6 Millionen) einen eigenen land- oder forstwirtschaftlichen Betrieb und nur die Hälfte dieser Bauernstellen war über 10 Hektar groß; die meisten arbeiteten unwirtschaftlich und wurden verkauft oder aufgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20140409035204/http://www.bauernblattsh.de/landleben/familiefreizeitland-und-leute_link_index_169_33940_44_archiv.html Die Bodenreform von 1945 in Schleswig-Holstein], in: Bauernblatt 16.03.2012. Siehe auch: Martin Gietzelt: [https://geschichte-s-h.de/sh-von-a-bis-z/f/fluechtlinge/ Flüchtlinge. Am Anfang war die Not.] In: Schleswig-Holstein von A bis Z. Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte&amp;lt;/ref&amp;gt; 1959 wurde die Bodenreform beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Zahlreiche der einstmals adligen Güter existieren bis in die Gegenwart in Form landwirtschaftlicher Betriebe oder manchmal auch als touristisch genutzte Anlagen. Die meisten der Güter befinden sich weiterhin in privatem Besitz. Die einstigen gutsherrlichen Ländereien werden von den Familien im Eigenbetrieb bewirtschaftet oder sind häufig auch verpachtet. Einige der Anlagen dienen öffentlichen oder kulturellen Zwecken, wie beispielsweise [[Gut Salzau]], das heute das Landeskulturzentrum beherbergt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Güter bilden innerhalb der Kulturlandschafts Schleswig-Holsteins eine bedeutende Dominante; häufig sind sie der Mittelpunkt der früheren Gutsdörfer und durch ihre Höfe, Zufahrtsalleen und die Felder begrenzenden [[Knick]]s prägende Bestandteile der Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
Bekannte Güter sind unter anderem:&lt;br /&gt;
* [[Gut Panker]]&lt;br /&gt;
* [[Gut Hasselburg]]&lt;br /&gt;
* [[Gut Jersbek]]&lt;br /&gt;
* [[Gut Emkendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Gut Güldenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Gut Pronstorf]]&lt;br /&gt;
* [[Gut Neuhaus]]&lt;br /&gt;
* siehe auch [[:Kategorie:Herrenhaus in Schleswig-Holstein|Herrenhäuser in Schleswig-Holstein]] und [[Liste historischer Orte in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandte Begriffe ==&lt;br /&gt;
* [[Rittergut]]; dem Adligen Gut entsprechende Rechtsform mit [[Grundherrschaft]]srechten und Landtagsfähigkeit (in anderen nord-, mittel- und ostdeutschen Ländern, in Bayern und Österreich: [[Hofmark]])&lt;br /&gt;
* [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]]; Wohngebäude des Gutsbesitzers eines Adligen Guts/Ritterguts&lt;br /&gt;
* [[Gutshof]]; herrschaftliche Form des Bauernhofs bzw. Wirtschaftsgebäude des Adligen Guts/Ritterguts&lt;br /&gt;
* [[Ansitz]]; steuerbefreiter Adelssitz ohne Grundherrschaftsrechte (in Tirol)&lt;br /&gt;
* [[Schloss (Gebäude)|Schloss]]; in Schleswig-Holstein und Mecklenburg: nur Wohngebäude der [[Landesherr]]en oder Bischöfe, in anderen Regionen auch für stattliche Herrenhäuser gebräuchlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichte-s-h.de/vonabiszindex.htm Das Adlige Gut auf geschichte-s-h.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* J. Habich, D. Lafrenz, H. Schulze, L. Wilde: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Gutsanlagen in Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;. L&amp;amp;H Verlag, Hamburg 1998, ISBN 3-928119-24-9&lt;br /&gt;
* I. Bubert, H. Walter: &amp;#039;&amp;#039;Gutshöfe, Schlösser und Herrenhäuser im östlichen Holstein&amp;#039;&amp;#039;. Sventana-Verlag, Schellhorn 1999, ISBN 3-927653-09-8&lt;br /&gt;
* Hubertus Neuschäffer: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteins Schlösser und Herrenhäuser&amp;#039;&amp;#039;. Husum 1989, S. 68f, ISBN 3-88042-462-4&lt;br /&gt;
* Georg v. Hobe-Gelting: &amp;#039;&amp;#039;Die rechtliche Stellung der adligen Güter und Gutsbezirke in Schleswig-Holstein in der Zeit von 1805-1928&amp;#039;&amp;#039;. Kiel, Univ. Diss., 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Schleswig-Holstein| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarrechtsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliges Gut (Schleswig-Holstein)| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jossi2</name></author>
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