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	<title>Adlerfarn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adlerfarn&amp;diff=528661&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alnilam: Affiliateseite entfernt</title>
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		<updated>2025-12-27T16:14:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Affiliateseite entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Adlerfarn&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Pteridium aquilinum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Friedrich Adalbert Maximilian Kuhn|Kuhn]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Adlerfarne&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Pteridium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Adlerfarngewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Dennstaedtiaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Tüpfelfarnartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Polypodiales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Echte Farne&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Polypodiopsida&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Farne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Pteridium aquilinum (habitus).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Adlerfarn (&amp;#039;&amp;#039;Pteridium aquilinum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adlerfarn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Pteridium aquilinum&amp;#039;&amp;#039;) ist ein weltweit verbreiteter, auffälliger [[Farne|Farn]]. Er gehört zur Gattung der [[Adlerfarne]] (&amp;#039;&amp;#039;Pteridium&amp;#039;&amp;#039;) und zur Familie der [[Adlerfarngewächse]] (Dennstaedtiaceae). Obwohl Adlerfarn giftig ist, wird er in einigen Regionen der Welt traditionell als [[Wildgemüse]] genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carine Dion, Christian Haug, Haifeng Guan, Christophe Ripoll, Peter Spiteller, Aurelie Coussaert, Elodie Boulet, Daniel Schmidt, Jianbing Wei, Yijun Zhou, Kai Lamottke |Titel=Evaluation of the Anti-inflammatory and Antioxidative Potential of Four Fern Species from China Intended for Use as Food Supplements |Sammelwerk=Natural Product Communications |Band=10 |Nummer=4 |Datum=2015-04 |ISSN=1934-578X |DOI=10.1177/1934578X1501000416 |Seiten=1934578X1501000 |Online=http://journals.sagepub.com/doi/10.1177/1934578X1501000416 |Abruf=2023-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pteridium aquilinum (front).jpg|mini|Gefiederte Fieder eines Großwedels des Adlerfarns]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pteridium aquilinum nf.jpg|mini|Adlerfarn (&amp;#039;&amp;#039;Pteridium aquilinum&amp;#039;&amp;#039;), Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pteridium aquilinum 15-p.bot-pteri.aqui-047.jpg|mini|Fiederunterseite mit Sori]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pteridium aquilinum kz03.jpg|mini|Der Adlerfarn in einem Wald. Die Pflanze kann sehr große Flächen einnehmen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Steljnik1.JPG|miniatur|Ein für die [[Weißkrain]] typischer &amp;#039;&amp;#039;Steljnik&amp;#039;&amp;#039;, wo Adlerfarn als [[Einstreu]] für Ställe angebaut wurde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Adlerfarn besitzt ein im Boden 5 bis 50 Zentimeter tief kriechendes, verzweigtes [[Rhizom]], das sehr ausgedehnt und alt werden kann. Es ist 2 bis 10 Millimeter dick und am Ende schwarz behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1984&amp;quot; /&amp;gt; Am Rhizom entstehen jedes Jahr die einzeln stehenden, leicht überhängenden Wedel. Diese sind im Gegensatz zu anderen in Mitteleuropa vorkommenden Farnen 3- bis 4-fach gefiedert&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLV2010&amp;quot;&amp;gt;Bernhard Marbach und Christian Kainz: &amp;#039;&amp;#039;Farne, Moose, Flechten&amp;#039;&amp;#039;. Zweite Auflage, BLV Buchverlag, München 2010, ISBN 978-3-8354-0664-3, S.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;/ref&amp;gt; und in der Regel 0,5 bis 2&amp;amp;nbsp;Meter hoch. Unter günstigen Bedingungen, sich anlehnend, können sie allerdings auch Höhen von bis zu 4&amp;amp;nbsp;Meter erreichen. Der Wedelstiel ist 1 bis 2 (bis 3) Meter lang und so lang wie oder etwas länger als die Blattspreite. Der Wedelstiel ist seicht rinnig, gelblich und hat neben der Rinne 2 Leisten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1984&amp;quot; /&amp;gt;  Die Fiedern sind gegenständig, im Umriss dreieckig; die unteren sind gestielt, die oberen sind sitzend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1984&amp;quot; /&amp;gt; Die Blattabschnitte letzter Ordnung sind kammförmig gedrängt, fiederig gelappt bis fiederspaltig und sonst ganzrandig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1984&amp;quot; /&amp;gt; An der Unterseite der Blattspindel an der Ansatzstelle der Fiedern erster Ordnung findet sich je ein extraflorales Nektarium, das während der Entwicklung des noch nicht voll ausgebildeten Blattes Tröpfchen einer zuckerhaltigen Flüssigkeit ausscheidet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1984&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sorus|Sori]] stehen am Rande der Unterseite der Blattfiedern und werden nicht nur von einem Schleier ([[Indusium]]), sondern zusätzlich vom umgerollten Blättchenrand bedeckt. Der eigentliche Schleier der Sori ist rudimentär und meist undeutlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1984&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]enzahl beträgt 2n = 104.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Adlerfarn kommt weltweit vor, lediglich in den polaren Gebieten und in Wüsten fehlt er&amp;quot; - diese in der Literatur oft angeführte Verbreitung ist zu korrigieren, seit die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Pteridium&amp;#039;&amp;#039; in mehrere Arten (und Unterarten) unterteilt wird: Sie gilt nur noch für die &amp;#039;&amp;#039;Gattung&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Pteridium&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute kommt die &amp;#039;&amp;#039;Art&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Pteridium aquilinum&amp;#039;&amp;#039; im engeren Sinne in [[Eurasien]] und im nördlichen und östlichen Afrika vor; in Amerika und Australien fehlt die Art ursprünglich wie auch in zahlreichen Ländern Südasiens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Mitteleuropa]] kommt diese Art in [[Pflanzensoziologische Einheiten nach Oberdorfer|Pflanzengesellschaften]] des [[Pruno-Rubion]], des [[Quercion roboris]] und des [[Luzulo-Fagenio]]n vor,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; ist überall verbreitet und häufig - in manchen regenreichen Gegenden wie [[Irland]] oder [[Schottland]] prägt sie gar ganze Landschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adlerfarn wächst dabei gern in lichten Wäldern, an Waldrändern und von solchen Waldrändern her unterirdisch Richtung Wiesen und Weiden: hohe und dichte, den Graswuchs verdrängende Bestände bildend oder in Gebüschen auf bodensaurem Untergrund. Auf nährstoffärmeren Böden kann er nach [[Kahlschlag|Kahlschlägen]] oder [[Waldbrand|Waldbränden]] Massenbestände bilden. Auch in lichten [[Waldkiefer]]-Wäldern breitet er sich häufig dominierend in der [[Krautschicht]] aus; in den [[Allgäuer Alpen]] z. B. steigt sie am [[Söllerkopf]] bei [[Oberstdorf]] bis zu 1600&amp;amp;nbsp;m über Meereshöhe auf,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Doerr und Lippert&amp;quot; /&amp;gt; in [[Graubünden]] erreicht sie 1800 Meter, in [[Kärnten]] 1820 und in Norditalien 2100.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1984&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] et al. 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 3w+ (mäßig feucht aber stark wechselnd), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 2 (sauer), Temperaturzahl T = 3 (montan), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behandlung durch die Forstwirtschaft ==&lt;br /&gt;
Für die [[Forstwirtschaft]] werden dichte Bestände des Adlerfarn problematisch, da sie „verdämmend“ wirken, nämlich so gut wie jede [[Naturverjüngung]] der Bäume unmöglich machen und auf Forstkulturflächen gepflanzte Bäume rasch verdunkeln können. Bei nicht genutzten landwirtschaftlichen Flächen kann sich Adlerfarn gelegentlich ebenfalls stark ausbreiten und eine erneute Nutzung verhindern. Deshalb werden bei Bedarf Herbizide mit [[Glyphosat]] gegen den Adlerfarn eingesetzt. Mechanische oder biologische Bekämpfungen zeigen geringere Erfolge.&amp;lt;ref&amp;gt;Maxi Boronczyk, Andrea Hahne, Kristin Hess und Bianca Rau: {{Webarchiv| text=&amp;#039;&amp;#039;Problempflanze Adlerfarn: Die Auswirkungen auf die Artenvielfalt und verschiedene Strategien zur Bekämpfung.&amp;#039;&amp;#039; | url=http://www.fachbuero-moritz.de/landschaftsplanung/pdf/adlerfarn-pulsatilla.pdf | wayback=20151208105854}} In: &amp;#039;&amp;#039;Pulsatilla.&amp;#039;&amp;#039; Heft 8, 2005, S.&amp;amp;nbsp;33–39 (PDF, abgerufen am 29.&amp;amp;nbsp;November 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Landkreis Lörrach]], beiderseits oberhalb des Wiesentals zwischen [[Todtnau]] und [[Zell im Wiesental|Zell]], breitet sich der Adlerfarn zum Teil auf bereits hektargroßen, nicht mehr genutzten höher gelegenen Weideflächen aus und verdrängt insbesondere Futtergräser und -kräuter in diesen historischen [[Kulturlandschaft]]en. Im Rahmen eines [[Naturschutzgroßprojekt]]es im Südschwarzwald wird versucht, den Farn ohne chemische Unterstützung durch Mähen und Mulchen sowie durch die Wiederaufnahme der Beweidung zurückzudrängen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nsgp.de/html/092_massnahmen_umsetzung_adlerfarn.html &amp;#039;&amp;#039;Maßnahmen: Adlerfarnbekämpfung.&amp;#039;&amp;#039;] [[Naturschutzgroßprojekt]] Feldberg-Belchen-Oberes Wiesental, abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei soll auf sehr steilen und eher südwärts exponierten Hängen ein dichter [[Klonen|klonaler]] Adlerfarn-Bewuchs als [[Erosionsschutz]] erhalten bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Adlerfarn ist ein frostempfindlicher [[Rhizom]]-[[Geophyt]], ein [[Spreizklimmer]] und der größte heimische Farn. Er bildet eine [[Mykorrhiza#Arbuskuläre Mykorrhiza|VA-Mykorrhiza]] aus, eine besondere Form der [[Symbiose]] mit einem Pilz, der mit dem Feinwurzelsystem der Pflanze in Kontakt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abweichend von den übrigen heimischen Farnen finden sich die Sporenanlagen ([[Sporangien]]) unter dem umgerollten Blattrand und es entstehen keine voneinander getrennten [[Sorus|Sori]]. Die [[Sporen]] bilden sich allerdings nur in sonnigen, milden Klimalagen; sie breiten sich als [[Anemochorie|Körnchenflieger]] durch den Wind aus. Sporenreife ist im Oktober.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der geschlechtlichen Vermehrung entsteht aus der Spore zunächst noch kein neuer Farn, sondern ein blattförmiger grüner Vorkeim mit einfachem ([[haploid]]em) Chromosomensatz, das [[Prothallium]]. Das Prothallium bildet dann die eigentlichen Keimzellen aus. Bei Anwesenheit von Wasser als Medium, in dem sich die reifen Keimzellen fortbewegen können, findet dann eine Befruchtung statt. Aus der befruchteten [[Eizelle]] des Prothalliums entsteht eine neue diploide Farnpflanze mit wieder vollständigem Chromosomensatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[vegetative Vermehrung]] erfolgt durch die langen unterirdischen Kriechsprosse (Rhizome). Es wurden in Finnland Rhizome bis zu 60 m Länge gefunden, entsprechend einem angenommenen Alter von 1.500 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLV2010&amp;quot; /&amp;gt; Der Adlerfarn ist [[kalkmeidend]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftigkeit ==&lt;br /&gt;
Die gesamte Pflanze ist giftig; die jungen Blätter enthalten den höchsten Gehalt an Wirkstoffen wie [[Cyanogene Glycoside|Blausäureglycoside]]. Im Erwachsenenalter stellt die Pflanze eine größere Bandbreite an Giftstoffen her, unter ihnen das [[Enzym]] [[Thiaminase]], [[Ptaquilosid]], ein instabiles [[Glykosid]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carine Dion, Christian Haug, Haifeng Guan, Christophe Ripoll, Peter Spiteller, Aurelie Coussaert, Elodie Boulet, Daniel Schmidt, Jianbing Wei, Yijun Zhou, Kai Lamottke |Titel=Evaluation of the Anti-inflammatory and Antioxidative Potential of Four Fern Species from China Intended for Use as Food Supplements |Sammelwerk=Natural Product Communications |Band=10 |Nummer=4 |Datum=2015-04 |ISSN=1934-578X |DOI=10.1177/1934578X1501000416 |Seiten=1934578X1501000 |Online=http://journals.sagepub.com/doi/10.1177/1934578X1501000416 |Abruf=2023-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein [[Saponin]], [[Pteridin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reaktionen auf die Pflanze ergeben sich aus den Verzehrgewohnheiten und der damit verbundenen konsumierten Menge sowie den Empfindlichkeiten der Konsumenten. Auch welcher Teil der Pflanze und zu welcher Jahreszeit er konsumiert wird, kann einen Einfluss auf die Art der Schädigung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergiftungen bei [[Pferde]]n, Ziegen und [[Schweine]]n zeigen sich durch eine [[Vitamin B1|Vitamin-B1]]-zerstörende Wirkung, hervorgerufen durch das Enzym Thiaminase. Folgen für das Tier sind Störungen des zentralen Nervensystems, von außen wahrnehmbar durch resultierende Störungen im Bewegungsablauf bzw. [[motorische Störung]]en. Bei Rindern zeigen sich andere Reaktionen. Vergiftungen werden sichtbar durch das Auftreten von Blutungen in Maul, Nase und Stoffwechselorganen – Blut findet sich in Stuhl und Urin („Blutharnen“).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.botanikus.de/informatives/giftpflanzen/alle-giftpflanzen/adlerfarn/ &amp;#039;&amp;#039;Adlerfarn Pteridium aquilinum.&amp;#039;&amp;#039;] Botanikus.de, abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Entstehung von Blasen- und [[Darmkrebs]] bei Rindern, die die Pflanze fressen, gilt als nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ed. M. Potter und Mark S. Baird: &amp;#039;&amp;#039;Carcinogenic effects of ptaquiloside in bracken fern and related compounds.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[British Journal of Cancer]].&amp;#039;&amp;#039; Band 83, Nummer 7, Oktober 2000, S.&amp;amp;nbsp;914–920, {{DOI|10.1054/bjoc.2000.1368}}, PMID 10970694, {{PMC|2374682}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die oberirdischen Pflanzenteile ihre Giftwirkung auch nach dem Trocknen noch beibehalten, besteht durch die [[Kuhmilch]] auch eine Gefahr für den Menschen. Bei kleinen Wirbeltieren wie [[Hasen]] sind auch Erblindungen und das Auftreten von Krebs bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fiddleheads Crosses de fougère.jpg|mini|Eingerollte Triebspitzen, die auf Englisch &amp;#039;&amp;#039;Fiddleheads&amp;#039;&amp;#039; genannt werden.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Проводящий пучок Pteridium aquilinum.JPG|mini|Amphikribrales [[Leitbündel]] ([[Phloem]] umgibt [[Xylem]]) eines Adlerfarn-[[Rhizom]]s]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen, eingerollten Wedel sammelt man im April und Mai zur Suppe oder zum Gemüse und bewahrt sie teilweise getrocknet auf. Wenn im Herbst die oberirdischen Teile absterben, werden die horizontal sich verzweigenden [[Rhizom]]e ausgegraben und zur Farnstärke benutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johann Leopold Just]], [[Bernhard Adalbert Emil Koehne]], Hermann Theodor Geyler, Karl Mortiz Schumann, [[Friedrich Karl Georg Fedde]] |Titel=Just&amp;#039;s Botanischer Jahresbericht: Systematisch geordnetes Repertorium der botanischen Literatur aller Länder |Verlag=Gebr. Borntraeger |Datum=1889}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Junge Farnspitzen werden als Gemüsebeilage gedämpft oder gedünstet. Aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit dem Kopf einer Fiedel, werden die eingerollten Farnspitzen im Englisch &amp;#039;&amp;#039;fiddle heads&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sebastian Schellhaas |Titel=First Nations Cuisines - Wandel und Professionalisierung indigener Ernährungskulturen in British Columbia, Kanada |Verlag=transcript Verlag |Datum=2020-09-30 |ISBN=978-3-8394-5103-8 |Seiten=101, 228}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner [[#Giftigkeit|Giftigkeit]] wird junger Adlerfarn regional als Salat oder [[Wildgemüse]] gegessen.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor C.H. Cole: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Lebensmittel - Dictionary of Foods&amp;#039;&amp;#039; ({{Google Buch | BuchID = VV4iBAAAQBAJ | Seite = PA1 | Linktext = | Hervorhebung = }}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Ashkenazi, Jeanne Jacob: Glossareintrag &amp;#039;&amp;#039;warabi.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Essence of Japanese Cuisine: An Essay on Food and Culture&amp;#039;&amp;#039; ({{Google Buch | BuchID = g_eGICVMj3YC | Seite = PA235 | Linktext = | Hervorhebung = }}).&amp;lt;/ref&amp;gt; In einigen Gebieten Nordamerikas und Asiens, sowie in Neuseeland und Afrika wird der Adlerfarn verzehrt. Ein verstärktes Auftreten von Tumoren der Speiseröhre und Magenkarzinomen in diesen Gegenden wird damit in Verbindung gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa wird Adlerfarn überwiegend aus Versehen verspeist, weil er mit dem genießbareren [[Straußenfarn]] verwechselt wurde. Verzehrt man den Farn roh oder unzureichend durchgegart, treten jedoch nach dem Verzehr beider Arten Vergiftungserscheinungen auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://extension.umaine.edu/publications/4198e/ &amp;#039;&amp;#039;Bulletin #4198, Facts on Fiddleheads&amp;#039;&amp;#039;] [[University of Maine]], aufgerufen am 6. April 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In asiatischen Ländern wie China ist Farn dagegen bereits seit 3000 Jahren Teil des Speiseplans.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carine Dion, Christian Haug, Haifeng Guan, Christophe Ripoll, Peter Spiteller, Aurelie Coussaert, Elodie Boulet, Daniel Schmidt, Jianbing Wei, Yijun Zhou, Kai Lamottke |Titel=Evaluation of the Anti-inflammatory and Antioxidative Potential of Four Fern Species from China Intended for Use as Food Supplements |Sammelwerk=Natural Product Communications |Band=10 |Nummer=4 |Datum=2015-04 |ISSN=1934-578X |DOI=10.1177/1934578X1501000416 |Seiten=1934578X1501000 |Online=http://journals.sagepub.com/doi/10.1177/1934578X1501000416 |Abruf=2023-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Adlerfarn gilt dabei als die beliebteste Farnspezies, von der alle Teile so zubereitet werden, dass sie essbar sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Yujing Liu &amp;amp; Wujisguleng Wujisguleng (2012): &amp;#039;&amp;#039;Food uses of ferns in China: A review&amp;#039;&amp;#039;. Acta Societatis Botanicorum Poloniae 81(4):263-270, [[doi:10.5586/asbp.2012.046]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Behandlung macht den Farn dabei bekömmlicher. In [[Japan]] wird er vor dem Verzehr über Nacht in eine heiße [[Natriumhydrogencarbonat|Natronlösung]] gelegt, bevor sie am nächsten Tag in frischem Wasser gekocht werden. Sie weisen eine schleimige Konsistenz auf und werden meist kalt mit [[Sojasauce]] gegessen. Auch wird Stärke durch Auswaschung aus den zerkleinerten Rhizomen gewonnen, die für Süßspeisen verwendet wird, aber mehr und mehr durch ein [[Ersatzlebensmittel|Surrogat]] aus Süßkartoffelstärke ersetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Weißkrain]] wurde in sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Steljniki&amp;#039;&amp;#039; (Einstreuwälder, von {{slS|stelja|de=Streu}}) Adlerfarn als [[Einstreu]] kultiviert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.rtvslo.si/news-in-english/slovenia-revealed/the-land-of-birch-trees/409145|titel=The Land of Birch Trees :: Prvi interaktivni multimedijski portal, MMC RTV Slovenija|titelerg=|autor=|hrsg=rtvslo.si|werk=|seiten=|datum= |zugriff=2018-09-25|sprache=|format=|kommentar=|zitat=|offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.stat.si/obcine/en/2011/Municip/Index/98|titel=Metlika - Slovene regions and municipalities in numbers|titelerg=|autor=|hrsg=stat.si|werk=|seiten=|datum= |zugriff=2018-09-25|sprache=|format=|kommentar=|zitat=|offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter glaubte man, dass der Farn in der [[Walpurgisnacht]] blühe. Man glaubte auch, dass die &amp;#039;Samen&amp;#039; des Farns den Menschen unsichtbar machen könne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1984&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Systematik des Adlerfarns ist ziemlich unklar. Er wird manchmal als einzige Art seiner Gattung angesehen, manchmal werden der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Pteridium&amp;#039;&amp;#039; auch noch einige andere, tropische Arten zugeordnet. Je nach Autor gehört er zu einer der [[Familie (Biologie)|Familien]] [[Dennstaedtiaceae]], [[Hypolepidaceae]] oder [[Pteridaceae]]. Deren Einordnung in eine [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] wird wiederum unterschiedlich gehandhabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pteridium aquilinum 001.JPG |mini|&amp;#039;&amp;#039;Pteridium aquilinum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;aquilinum&amp;#039;&amp;#039; behaarte Blattspindel und gewimperte Blattfiedern, Unterseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adlerfarn (Pteridium aquilinum) im Sprillgehege 01.jpg|mini|Adlerfarn im Herbst im [[Forst Rundshorn]] bei Hannover]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Adlerfarn wurde 1753 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039; Tomus II, S. 1075 als &amp;#039;&amp;#039;Pteris aquilina&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben. Die Art wurde 1879 von [[Friedrich Adalbert Maximilian Kuhn]] in [[Karl Klaus von der Decken]]: &amp;#039;&amp;#039;Reisen in Ost-Afrika in den Jahren 1859-1865&amp;#039;&amp;#039;, Band 3 (3), S. 11 als &amp;#039;&amp;#039;Pteridium aquilinum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Kuhn}} in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Pteridium&amp;#039;&amp;#039; gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1984&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa werden drei Unterarten unterschieden:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pteridium aquilinum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;aquilinum&amp;#039;&amp;#039;: Mit behaarter Blattspindel. Vorkommen im ganzen Bereich der Art.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pteridium aquilinum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;latiusculum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Desv.) Underw. ex A. Heller}}: Mit fast kahler Blattspindel und stets ungewimperten Blattfiedern. Nördliches Mitteleuropa und Nordeuropa, Asien und Nordamerika.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Nach M.Hassler kommt diese Unterart nur in Nordamerika vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hassler2020&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pteridium aquilinum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;pinetorum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(C.N.Page &amp;amp; R.R.Mill) J.A.Thomson}}: Nach M. Hassler und M. Koltzenburg gehören die mitteleuropäischen Vorkommen mit kahler Blattspindel zu dieser Unterart. Sie wurde in Deutschland (Bayern, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt;, England, Schottland, Dänemark, Polen und Tschechien nachgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hassler2020&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ruprecht Düll]], [[Herfried Kutzelnigg]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait.&amp;#039;&amp;#039; 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Adalbert Fischer|Manfred A. Fischer]], Karl Oswald, Wolfgang Adler: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; 3., verbesserte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz 2008, ISBN 978-3-85474-187-9.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Gaskell Tutin]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Flora Europaea. Volume 1: Psilotaceae to Platanaceae&amp;#039;&amp;#039;. Zweite Auflage, Cambridge University Press, Cambridge (UK) 2010, ISBN 978-0-521-15366-9&lt;br /&gt;
* [[Christiane Volger]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Adlerfarn und seine Bekämpfung mit [[Aminotriazol]]&amp;#039;&amp;#039;. Schriftenreihe der Forstlichen Fakultät der Universität Göttingen und Mitteilungen der Niedersächsischen Forstlichen Versuchsanstalt (Band 41). Sauerländer, Frankfurt am Main 1969, 104 Seiten.&lt;br /&gt;
* Bernhard Marbach und Christian Kainz: &amp;#039;&amp;#039;Farne, Moose, Flechten&amp;#039;&amp;#039;. Zweite Auflage, BLV Buchverlag, München 2010, ISBN 978-3-8354-0664-3, S.&amp;amp;nbsp;18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;{{GRIN|ID=10076|Rang=genus|WissName=Pteridium}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage, Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001. Seite 74. ISBN 3-8001-3131-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Doerr und Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1036760|WissName=Pteridium aquilinum (L.) Kuhn|Abruf=2021-03-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hassler2020&amp;quot;&amp;gt;Michael Hassler: [https://www.worldplants.de/world-ferns/ferns-and-lycophytes-list Taxon in Suchmaske eintragen] bei [https://www.worldplants.de/ferns/ &amp;#039;&amp;#039;World Ferns.&amp;#039;&amp;#039; - &amp;#039;&amp;#039;Synonymic Checklist and Distribution of Ferns and Lycophytes of the World.&amp;#039;&amp;#039; Version 12.10 vom Februar 2022.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;[https://powo.science.kew.org/taxon/714201-1 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Pteridium&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;POWO&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Plants of the World Online&amp;#039;&amp;#039; von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: &amp;#039;&amp;#039;Kew Science&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1984&amp;quot;&amp;gt; J. Dostál: &amp;#039;&amp;#039;Dennstaedtiaceae&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Band I, Teil 1. Verlag Paul Parey, Berlin-Hamburg 1984. S. 117–120.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot;&amp;gt;Michael Koltzenburg: &amp;#039;&amp;#039;Pteridium&amp;#039;&amp;#039;. In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7. S. 133–134.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Pteridium aquilinum|Adlerfarn (&amp;#039;&amp;#039;Pteridium aquilinum&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|4606}}&lt;br /&gt;
* {{VKFloraweb|4606}}&lt;br /&gt;
* [http://linnaeus.nrm.se/flora/orm/polypodia/pteri/pteraquv.jpg Die Verbreitung auf der Nordhalbkugel] nach [[Eric Hultén]]&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Sporenpflanzen/adlerfarn.htm Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giftpflanzen.com/pteridium_aquilinium.html Die Giftpflanze Adlerfarn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echte Farne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstschädling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blattgemüse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alnilam</name></author>
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