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	<title>Adi Macek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adi_Macek&amp;diff=853630&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (Apostroph ≠  Accent aigu ≠ Prime)</title>
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		<updated>2026-04-30T07:34:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (&lt;a href=&quot;/index.php/Apostroph&quot; title=&quot;Apostroph&quot;&gt;Apostroph&lt;/a&gt; ≠  &lt;a href=&quot;/index.php/Akut&quot; title=&quot;Akut&quot;&gt;Accent aigu&lt;/a&gt; ≠ &lt;a href=&quot;/index.php/Prime_(Typografie)&quot; title=&quot;Prime (Typografie)&quot;&gt;Prime&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adi Macek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Dezember]] [[1939]] in [[Grödig]], [[Land Salzburg]]; † [[20. Juli]] [[1993]] in [[Salzburg]]) war ein [[österreich]]ischer [[Fußballspieler]] auf der Position eines [[Stürmer (Fußball)|Stürmers]] und der erste gebürtige Salzburger in der [[Österreichische Fußballnationalmannschaft|Österreichischen Fußballnationalmannschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Aufstieg ===&lt;br /&gt;
Adi Macek begann seine Laufbahn als Miniknabe beim [[FC Liefering|USK Anif]], da der Heimatverein seines Ortes zu jener Zeit keine Mannschaften führte. Erst im Alter von 12 Jahren wechselte er dann zum [[SV Grödig]], wo er bereits als Jugendlicher in die [[Kampfmannschaft]] des damals in der dritten Spielklasse tätigen Vereins aufstieg. Seine Vorzüge, zu denen vor allem seine Schnelligkeit und seine Schusskraft zählten, fielen bald den Spionen von [[FC Red Bull Salzburg|Austria Salzburg]] auf. Mit 20 Jahren wechselte er schließlich zu den [[Lehen (Salzburg)|Lehenern]], bei denen er in einem Ensemble vieler geborener Salzburger wie [[Rudolf Krammer]], Hans Gegenhuber, Roland Hirscher, Werner Breitenfelder, [[Artur Kibler]], Hans Klopf, Hannes Granzer und Jonny Zaunreiter bald herausragte und schließlich für die nächsten Jahre erfolgreich die Position des linken Außenstürmers besetzte. Musste er als der mit Abstand jüngste Spieler zu Beginn seine Mitstreiter auf dem Feld noch mit dem höflichen „Sie“ und den damaligen Star der Austria, [[Franz Feldinger]] gar mit „Herr Lehrer“ ansprechen, änderte sich das umgehend, als er im Spiel gegen [[Rapid Wien]] [[Walter Zeman]], den „Tiger von Hütteldorf“, mit zwei Toren bezwang. Nach diesen Treffern wurde Macek auch von Feldinger akzeptiert, der ihm zuvor nach zwei vergebenen Chancen gegen den [[Grazer AK|GAK]] noch wütend den Satz „Du bist in Grödig daheim, da geht’s doch so gut zum Schifahr’n – warum musst du ausgerechnet Fußball spielen?“ ins Gesicht warf.&amp;lt;ref&amp;gt;Krawagna, Kastler: Austria Salzburg, Seite 41&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald erhielt der Stürmer Angebote der beiden [[Wien]]er Großvereine [[FK Austria Wien|Austria]] und Rapid sowie vom [[TSV 1860 München]]. Macek, der stets Beruf und Familie in den Vordergrund stellte und den Sport trotz seiner Erfolge nur als Freizeitbeschäftigung sah, lehnte alle Angebote ab, da sich diese nicht mit seinem Beruf und seinem Familienleben vereinbaren ließen. So spielte der Grödiger eineinhalb Jahrzehnte als reiner [[Amateur]] bei den Violetten und brachte sich damit selbst um eine mögliche große Karriere in der damals noch wienlastigen österreichischen Nationalmannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sensation mit der Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Für das Länderspiel gegen [[Italienische Fußballnationalmannschaft|Italien]] wurde er 1960 erstmals vom damaligen [[ÖFB-Teamchef|Teamchef]] [[Karl Decker (Fußballspieler)|Karl Decker]] in den Kader des Nationalteams berufen. Nach einem einzigen schwachen Spiel in der Meisterschaft lud ihn Decker jedoch umgehend wieder aus dem Kader aus. Macek stand bereits am [[Salzburg Hauptbahnhof|Salzburger Hauptbahnhof]] zur Abreise bereit, als über den Lautsprecher sein Name ausgerufen wurde. Kurz und bündig soll ihm Teamchef Decker am Telefon mitgeteilt haben, dass er ihn doch nicht brauche. Erst fünf Jahre später erhielt er von [[Edi Frühwirth]] doch noch die Chance sich im Team zu beweisen. Sein [[Debüt]] in der Nationalmannschaft feierte die violette Ikone am 9. Oktober 1965 im Länderspiel gegen die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Bundesrepublik Deutschland]] in [[Stuttgart]]. Trotz der frühen Führung in der 23. Minute durch [[Hans Buzek]], der eine ideale Flanke des Salzburgers verwertete, verloren die Österreicher letztlich klar mit 1:4, wobei Macek in der 50. Spielminute die Chance auf den Ausgleichstreffer zum 2:2 mit einem scharfen Schuss knapp neben das Tor vergab. Elf Tage später, am 20. Oktober, gehörte der Salzburger der legendären Mannschaft an, die [[Englische Fußballnationalmannschaft|England]] in [[London]] sensationell mit 3:2 besiegen konnte. Der Salzburger lieferte eine hervorragende Partie ab und harmonierte in seinem Angriffsspiel  mit seinem Sturmpartner [[Toni Fritsch]]. Der junge Wiener gab in diesem Spiel nicht nur sein Länderspieldebüt, sondern wuchs mit seinen beiden Toren zum „Wembley-Toni“ heran. Nach diesem denkwürdigen Spiel kam Macek noch in den Begegnungen gegen die [[Fußballnationalmannschaft der DDR|DDR]] (0:1) und [[Irische Fußballnationalmannschaft|Irland]] (1:0) zu Teamehren, dann erhielten auf seiner Position andere den Vorzug. Die Konkurrenz war damals mit [[Johann Hörmayer]], [[Karl Skerlan]] und [[Friedrich Rafreider]] einfach zu groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschied von der Austria und Ausklang der Karriere ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Abschied von Austria Salzburg im Sommer 1973 (ein offizielles Abschiedsspiel blieb ihm verwehrt) verlängerte Adi Macek seine Karriere noch beim [[SK Bischofshofen]] und führte den ehemaligen [[Pongau]]er [[Fußball-Erstligavereine (Österreich)|Erstligisten]] mit dem Meistertitel in der Regionalliga West zurück in die damalige zweitklassige Nationalliga. Danach arbeitete er als Trainer bei seinem Heimatverein in Grödig und beim [[ASK Salzburg]]. Nebenbei trat er immer wieder zu Spielen der Alt-Internationalen und der Alt-Austrianer an. Privat spielte er [[Tennis]] und fuhr auch gerne [[Ski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1993 erlag Adi Macek im 54. Lebensjahr einem [[Herzinfarkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stationen ==&lt;br /&gt;
* [[FC Liefering|USK Anif]] (Jugend)&lt;br /&gt;
* [[SV Grödig]] (Jugend, Kampfmannschaft)&lt;br /&gt;
* [[FC Red Bull Salzburg|SV Austria Salzburg]] (1959–1973)&lt;br /&gt;
* [[SK Bischofshofen]] (1973–1975)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* 4 [[Länderspiel]]e für die [[Österreichische Fußballnationalmannschaft|Österreichische Nationalmannschaft]] von 1965 bis 1966&lt;br /&gt;
* 2 Länderspiele in der österreichischen B-Nationalmannschaft&lt;br /&gt;
* 18 Auswahlspiele für österreichische Nachwuchs-Nationalmannschaften&lt;br /&gt;
* 25 Auswahlspiele in der Salzburger Landesauswahl&lt;br /&gt;
* 1 × [[Österreichischer Meister (Fußball)|Österreichischer Vizemeister]]: 1971&lt;br /&gt;
* 4 × Meister der [[2. Liga (Österreich)|Zweiten Liga]]: 1959 ([[Tauernliga]]), 1962, 1965, 1967 ([[Fußball-Regionalliga (Österreich)|Regionalliga West]])&lt;br /&gt;
* 2 × Vizemeister der [[2. Liga (Österreich)|Zweiten Liga]]: 1964 (Salzburg), 1974 (Aufstieg mit Bischofshofen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
* 10 Saisonen in der [[Fußball-Bundesliga (Österreich)|Staats- bzw. Nationalliga]]: 1960, 1961, 1963, 1966, 1968–1973&lt;br /&gt;
* 213 Spiele und 28 Tore für Salzburg in der Staats- bzw. Nationalliga&lt;br /&gt;
* 30 Spiele und 40 Tore für Salzburg im [[ÖFB-Cup]]&lt;br /&gt;
* weitere Spiele in der zweiten Liga (Tauernliga, Regionalliga) für Salzburg und Bischofshofen&lt;br /&gt;
* weitere Spiele in der dritten Spielstufe (Landesklasse) für Grödig&lt;br /&gt;
* etwa 400 Einsätze in Freundschaftsspielen für Austria Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Joachim Glaser&amp;#039;&amp;#039;: Salzburger Sportler. Verlag Anton Pustet. Salzburg – München 2001. ISBN 3-7025-0426-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hannes Krawagna, Karl Kastler&amp;#039;&amp;#039;: Austria Salzburg. 50 Jahre in Schlaglichtern. 1933–1983. SV Casino Salzburg 1983&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Macek, Adi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SV Grödig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Red Bull Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SK Bischofshofen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Macek, Adi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Dezember 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Grödig]], Land Salzburg, Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Juli 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Salzburg]], Land Salzburg, Österreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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