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	<title>Adendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adendorf&amp;diff=175780&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PhiH: /* Verkehr */ korr.</title>
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		<updated>2026-04-19T21:52:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt; korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Adendorf COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/17//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/27//E&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Lüneburg&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Adendorf in LG.svg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 23&lt;br /&gt;
|PLZ               = 21365&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04131&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03355001&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ANF&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Rathausplatz 14&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.adendorf.de/ www.adendorf.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Thomas Maack&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ndsS|Adendörp}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landrat&amp;quot; /&amp;gt;) ist eine Gemeinde im [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Lüneburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adendorf liegt etwa vier Kilometer nordöstlich vom [[Lüneburg]]er Stadtkern entfernt und ist mit der Stadt weitgehend zusammengewachsen. Adendorf bildet zusammen mit den Gemeinden [[Reppenstedt]], [[Vögelsen]] und [[Bardowick]] sowie [[Deutsch Evern]] und [[Wendisch Evern]] das dicht besiedelte Umland von Lüneburg, das zusammen mit Lüneburg rund 108.500 Einwohner umfasst (Stand 2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Adendorf liegt zwischen dem Fluss [[Ilmenau (Fluss)|Ilmenau]] und dem [[Elbe-Seitenkanal]] etwa zehn Kilometer südlich der [[Elbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Adendorf ist eine Einheitsgemeinde und besteht aus dem Kernort und dem Ortsteil [[Erbstorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Bardowick]] im Westen, [[Brietlingen]] im Norden, [[Scharnebeck]] im Osten und [[Lüneburg]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits um das Jahr 400 n. Chr. lebten Menschen im Gebiet von Adendorf, was archäologische Funde belegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Info Petersen |url=https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/adendorf-ist-wohl-aelter-als-gedacht-4U4ZXYKUBLOOLKQP2RHULEZSL5.html |titel=Adendorf ist wohl älter als gedacht |werk=[[Landeszeitung für die Lüneburger Heide]] |datum=2021-03-20 |abruf=2025-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das mittelalterliche „Adenthorpe“ wurde urkundlich erstmals im Jahre 1252 als Bauerndorf mit 18 [[Hofstelle]]n und einer [[Johannes der Täufer|Johannes dem Täufer]] gewidmeten Kapelle erwähnt. Diese überstand die drei verheerenden Brände des Ortes – 1374 im [[Lüneburger Erbfolgekrieg]], dann im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] und schließlich 1895, als Dragoner in Adendorf einquartiert und unvorsichtig mit Zündhölzern umgegangen waren. Die [[Johanneskapelle (Adendorf)|Johanneskapelle]] gehört heute zu den ältesten erhaltenen Gebäuden des [[Landkreis Lüneburg|Landkreises Lüneburg]]. Während des Dreißigjährigen Krieges entstand 1644 ein Rittergut, das bis ins 20. Jahrhundert bewirtschaftet war, zuletzt als staatliches Lehrgut. Während das Gut und insgesamt neun Adendorf-Erbstorfer Ziegeleien im Jahr 1970 nicht bestanden, haben neue Gewerbe, eine rege Bautätigkeit und großzügige kulturelle Einrichtungen einen erheblichen Bevölkerungsanstieg im 20. Jahrhundert das einstige Bauerndorf begünstigt und wirtschaftlich zu neuer Blüte gebracht. Im Jahr 1974 sollte die Gemeinde Adendorf in die Stadt Lüneburg eingemeindet werden. Aufgrund nachhaltigen Widerstandes wurden schließlich nur die Ortsteile [[Ebensberg]] und Olm in die Kreisstadt umgegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=233 und 235}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1976 war die Gemeinde in den Schlagzeilen, als beim Ortsteil [[Erbstorf]] der [[Elbe-Seitenkanal]] an einer Unterführung brach und fünf Millionen Kubikmeter Wasser das Umland überfluteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Christ-König, Adendorf.jpg|mini|hochkant|Christ-König-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur evangelisch-lutherischen Emmaus-Kirchengemeinde Adendorf gehören die historische [[Johanneskapelle (Adendorf)|Johanneskapelle]] (errichtet vor dem Jahre 1258) an der Dorfstraße und die 1962 errichtete Emmauskirche am Bültenweg. Die Gemeinde gehört zum [[Sprengel Lüneburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische [[Christ-König (Adendorf)|Christ-König-Kirche]] wurde 1962 am Wacholderweg errichtet, 1971 bekam sie eine inzwischen [[Profanierung|profanierte]] Filialkirche im benachbarten [[Bardowick]]. Seit 2004 gehört die Kirche zur Pfarrgemeinde [[St. Marien (Lüneburg)|St. Marien]] in Lüneburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Neuapostolische Kirche]] wurde 1976 am Robert-Lehmann-Ring erbaut, sie gehört zum Bezirk Lüneburg der [[Neuapostolische Kirche in Nord- und Ostdeutschland|Neuapostolischen Kirche in Nord- und Ostdeutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 wurde die Gemeinde [[Erbstorf]] eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgliederungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. April 1974 wurden Gebietsteile (Ortsteile Ebensberg und Olm) mit damals mehr als 700 Einwohnern an die Kreisstadt Lüneburg abgetreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen||Dieser Abschnitt}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Adendorf.svg|mini|400px|Einwohnerentwicklung von Adendorf von 1812 bis 2017]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:250px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1812: {{0}}176 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;aus dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Der französische Kayser-Staat.&amp;#039;&amp;#039; Band I.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1885: {{0}}347 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1900: {{0}}346 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1905: {{0}}339 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1907: {{0}}347 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1911: {{0}}400 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1912: {{0}}518 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1914: {{0}}520 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1916: {{0}}600 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1919: {{0}}517 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1921: {{0}}652 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1922: {{0}}663 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1925: {{0}}728 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1926: {{0}}728 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1928: {{0}}801 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1928: {{0}}869 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1930: {{0}}889 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1933: 1.009 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1934: 1.062 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1936: 1.100 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1937: 1.197 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1938: 1.300 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1939: 1.419 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1949: 2.600 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1951: 2.858 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1953: 2.978 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1956: 3.165 Einwohner&lt;br /&gt;
| valign=top |&lt;br /&gt;
* 1958: {{0|ca. }}3.543 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1961: {{0|ca. }}3.921 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1963: {{0|ca. }}4.512 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1963: {{0|ca. }}4.185 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1967: {{0|ca. }}4.937 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1970: {{0|ca. }}4.993 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: {{0|ca. }}5.300 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1973: ca. 5.400 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1976: ca. 6.400 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1978: ca. 7.000 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1980: ca. 7.600 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1984: {{0|ca. }}7.712 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1986: {{0|ca. }}7.817 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1988: {{0|ca. }}8.179 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1990: {{0|ca. }}8.372 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1994: {{0|ca. }}9.100 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1996: {{0|ca. }}9.290 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1998: {{0|ca. }}9.533 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2000: {{0|ca. }}9.615 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2002: {{0|ca. }}9.784 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2007: {{0|ca.}}10.062 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2009: {{0|ca.}}10.163 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2011: {{0|ca.}}10.357 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015: {{0|ca.}}10.724 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2017: {{0|ca.}}10.783 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2018: {{0|ca.}}10.754 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tilasto.com/thema/bevoelkerung-und-gesundheit/bevoelkerung/einwohnerzahl/adendorf |titel=Einwohnerzahl für Adendorf {{!}} Tilasto |sprache=de |abruf=2020-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Laut der [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Volkszählung 2011]] waren 50,6 % der Einwohner [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelisch]], 7,9 % [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] und 41,5 % waren [[konfessionslos]], gehörten einer anderen [[Glaubensgemeinschaft|Religionsgemeinschaft]] an oder machten keine Angabe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=https://ergebnisse.zensus2011.de/#StaticContent:033550001001,BEK_1_3_4,ALTER_KURZ-1,table |text=Adendorf Religion |date=2023-06}}, [[Zensus 2011]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zahl der Protestanten ist seitdem gesunken. Anfang 2018 hatte Adendorf zirka 10.800 Einwohner, davon 40 % (4.306) Protestanten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kk-lg.de/gremien/kirchenkreistag/stellenplanung-und-strukturentwicklung/mitgliederentwicklung/ |text=Mitgliederentwicklung der Kirchengemeinden im Kirchenkreis Lüneburg 2017–2018 |wayback=20200811183426}}, abgerufen am 3. September 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
Alte Bezeichnungen sind: Adendorp (1248/1255 erwähnt), Adenthorpe (1252/1254/1290) und Adendhorpe (1275).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Teil des Ortsnamens steht ein Personenname, der wahrscheinlich zum gekürzten Personennamen-Stamm „Athal“ aus dem [[Urgermanische Sprache|germanischen]] {{lang|gem|&amp;#039;&amp;#039;aþala&amp;#039;&amp;#039;}}, [[Altsächsische Sprache|altsächsischen]] {{lang|gem|&amp;#039;&amp;#039;athali&amp;#039;&amp;#039;|de=Adel}} stammt. Adendorf bedeutet folglich so viel wie „Siedlung/Dorf des Atha“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Jürgen Udolph]] (Recherche) |url=https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/Ortsnamen-Uebersicht-fuer-Buchstaben-A,ortsnamenforscher101.html |titel=Der „Ortsnamenforscher“ |werk=Internetseite [[NDR 1 Niedersachsen]] |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151207140936/https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/Ortsnamen-Uebersicht-fuer-Buchstaben-A,ortsnamenforscher101.html |archiv-datum=2015-12-07 |abruf=2019-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;background: #DDEEFF; text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| Kommunalwahl || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2006 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2011&amp;lt;ref&amp;gt;Ergebnis Kommunalwahl 2011 {{Webarchiv |url=http://www.adendorf.de/wahlen2011/gr2011.html |text=Ergebnis Gemeindewahl Adendorf 2011 |archive-is=20120729152042}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.adendorf.de/gemeinde/gemeinderat.html |text=Website Adendorf – Ergebnisse der Gemeindewahlen 2016 |wayback=20190328122424}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|2021&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Liste || Stimmenanteil || Sitze || Stimmenanteil || Sitze || Stimmenanteil || Sitze&lt;br /&gt;
!Stimmanteile&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 53,7 % || 13 || 58,4 % || 15 || 45,9 % || 12&lt;br /&gt;
|40,8 %&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || | 30,6 % || 7 || 17,6 % || 5 || 22,6 % || 6&lt;br /&gt;
|19,4 %&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen|GRÜNE]] || 13,4 % || 3 || 17,4 % || 5 || 16,1 % || 4&lt;br /&gt;
|20,4 %&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || — || — || {{0}}1,2 % || — || {{0}}3,9 % || 1&lt;br /&gt;
|5,3 %&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot; | [[Die Linke|(PDS)/Linke]] || {{0}}2,3 % || 1 || — || — || {{0}}3,9 % || 1&lt;br /&gt;
|4,9 %&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot; | ABAE&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; || – || – || — || — || {{0}}7,4 % || 2&lt;br /&gt;
|9,2 %&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot; | Einzelbewerber || — || — || {{0}}5,4 % || 1 || – || –&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Gesamt&amp;lt;sup&amp;gt;**&amp;lt;/sup&amp;gt; || 100 % || 24 || 100 % || 26 || 100 % || 26&lt;br /&gt;
!100 %&lt;br /&gt;
!26&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;51,1 %&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;54,0 %&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;62,0 %&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |61,4 %&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aktive Bürger Adendorf Erbstorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;   {{0}}{{0}}{{0}}   &amp;lt;sup&amp;gt;**&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;Nach Bereinigung der Rundungsfehler&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Adendorf gehört zum [[Landtagswahlkreis Lüneburg|Landtagswahlkreis 49 Lüneburg]] und zum [[Bundestagswahlkreis Lüchow-Dannenberg – Lüneburg|Bundestagswahlkreis 38 Lüchow-Dannenberg–Lüneburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landtagswahlkreiseinteilung&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Landtagswahlkreise ab 16. Wahlperiode. Wahlkreiseinteilung für die Wahl zum Niedersächsischen Landtag.&amp;#039;&amp;#039; Anlage zu §&amp;amp;nbsp;10 Abs.&amp;amp;nbsp;1 NLWG, S.&amp;amp;nbsp;4. ( {{Webarchiv |url=http://www.nls.niedersachsen.de/file/LWWahlkreis2005.pdf |text=PDF |wayback=20110725194345}}; 87&amp;amp;nbsp;KB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bundestagswahlkreiseinteilung&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Wahlkreise.&amp;#039;&amp;#039; Anlage zu §&amp;amp;nbsp;2 Abs.&amp;amp;nbsp;2 Bundeswahlgesetz. In: &amp;#039;&amp;#039;Achtzehntes Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes.&amp;#039;&amp;#039; Anlage zu Artikel&amp;amp;nbsp;1. Bonn 18.&amp;amp;nbsp;März 2008, S.&amp;amp;nbsp;325 ({{Webarchiv |url=http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/BTW_BUND_09/wahlkreiseinteilung/wahlkreisbeschreibung.pdf |text=PDF |wayback=20110725042228}}; 200&amp;amp;nbsp;KB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat wird alle fünf Jahre neu gewählt. Die jüngste Gemeinderatswahl fand am 12. September 2021 statt. Deren Ergebnis sowie das der drei vorangegangenen Wahlen zeigt die Tabelle rechts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bei der letzten Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 wurde Thomas Maack (SPD) mit 78,9 % der Stimmen zum zweiten Mal in seinem Amt bestätigt. Auf Christina von Mirbach (CDU) fielen dabei 21,1 %. Thomas Maack ist seit dem 11. September 2011 im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Kanton Saint-Romain-de-Colbosc]], [[Frankreich]], seit 1. Mai 1987&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.adendorf.de/gemeinde/partnerschaften/135-adendorf/gemeinde/105-canton-saint-romain-de-colbosc.html |text=Eintrag über die Partnerschaft zum Kanton Saint-Romain-de-Colbosc |wayback=20190427115658}} Abgerufen am 27. April 2019, 13:35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wągrowiec]], [[Polen]], seit 5. Mai 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
In einem historischen niedersächsischen [[Zweiständerhaus]] von 1661 ist &amp;#039;&amp;#039;Us Heimathus&amp;#039;&amp;#039; untergebracht. Die gezeigten Gegenstände vermitteln Wissen über die Vor- und Frühgeschichte, das bäuerliche Leben sowie über die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Auch befindet sich hier das Heimatarchiv mit Informationen über die Vergangenheit Adendorfs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle Adendorf.jpg|mini|Johanneskapelle in Adendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Adendorf}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmale in Adendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Bränden 1374, 1627 und 1895 verschont blieb als ältestes Gebäude die vor dem Jahre 1258 errichtete und [[Johannes der Täufer|Johannes dem Täufer]] geweihte [[Johanneskapelle (Adendorf)|Kapelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmale ===&lt;br /&gt;
2012 und 2014 wurden [[Liste der Stolpersteine in Adendorf|zwei Stolpersteine]] zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parks ===&lt;br /&gt;
In einer ehemaligen [[Tonstich|Tonkuhle]] im Nordosten Adendorfs befindet sich die Teichaue, ein kleiner Erholungspark mit künstlich angelegtem Wasserlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Die 1975 erbaute Eissporthalle, das [[Walter-Maack-Eisstadion]], ist die einzige im Bezirk und dient dem [[Adendorfer EC]], einem [[Eishockey-Regionalliga|Eishockeyregionallisten]], als Heimspielstätte. Direkt neben dem Eisstadion befindet sich das von Mai bis August geöffnete beheizte Freibad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Breitensport]] wird auf dem Sportgelände (Sporthalle, Fußballplätze und Tennisplätze) des [[TSV Adendorf]] betrieben. Im Handball hat sich eine Spielgemeinschaft aus TSV Adendorf und SV Scharnebeck gebildet. Im Ortsteil Erbstorf gibt es einen weiteren Sportverein, den TuS Erbstorf. Er besitzt ein Fußballfeld und mehrere Tennisplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Golf Resort Adendorf verfügt außerdem über einen 18-Loch-Mastercourse, einen öffentlichen Neun-Loch-[[Kurzplatz]] und eine Indoor-Golfanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Der Großteil der ansässigen Unternehmen sind klein- und mittelständische Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe. Das bekannteste Unternehmen Adendorfs ist die Firma Schluckwerder, die hier zwei Produktionsstätten für Süßwaren betreibt. Die Unternehmensgruppe Schluckwerder, zu der seit 1995 auch der Lübecker Marzipanhersteller [[Erasmi &amp;amp; Carstens]] gehört, ist seit 2021 eine Tochtergesellschaft des irischen Lebensmittelkonzerns [[Valeo Foods]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://lebensmittelpraxis.de/industrie-aktuell/29636-schluckwerder-uebernahme-durch-valeo-foods.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:StadtRAD Station Adendorf.jpg|mini|StadtRAD-Station in Adendorf]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt am Ende der Autobahn [[Bundesautobahn 39|A&amp;amp;nbsp;39]], die hier als Bundesstraße [[Bundesstraße 4|B&amp;amp;nbsp;4]] weitergeführt wird. Die [[Bundesstraße 209|B&amp;amp;nbsp;209]] führt durch das Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Kernort verläuft die [[Bahnstrecke Lübeck–Lüneburg]]. Nachdem 1979 die Bedienung der Station eingestellt worden war,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/adendorf/bahnhaltepunkt-adendorf-startet-am-1-mai-zunaechst-mit-busanbindung-nach-lueneburg-URDIID2WPNGPRIMVXFZNV6LIRI.html |titel=Adendorf nach 47 Jahren Pause wieder am Schienennetz: Regionalexpress 83 fährt ab 1. Mai |werk=[[Landeszeitung für die Lüneburger Heide]] |datum=2026-03-23 |abruf=2026-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; diente Adendorf lange Zeit lediglich als [[Betriebsbahnhof]]. Ab dem 15. Mai 2026 sollen wieder Personenzüge in Adendorf halten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/adendorf/bahnhalt-adendorf-startet-wegen-bauarbeiten-erst-am-15-mai-statt-am-1-mai-JUHAQ55B4RHO7JFH3FCNYPCR3E.html |titel=Die nächste Verschiebung: Adendorf muss weiter auf seinen Bahnhalt warten |werk=[[Landeszeitung für die Lüneburger Heide]] |datum=2026-04-19 |abruf=2026-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/themen/verkehr/schiene_und_oeffentlicher_personennahverkehr/reaktivierung_von_bahnhaltepunkten/reaktivierung-von-bahnhaltepunkten-136555.html &amp;#039;&amp;#039;Reaktivierung von Bahnhaltepunkten&amp;#039;&amp;#039; auf der Website Niedersachsen.de] Abgerufen am 14. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil [[Erbstorf]] hat einen Haltepunkt (ehemaliger Bahnhof) an der [[Bahnstrecke Lüneburg–Bleckede]]. Auf der Strecke finden lediglich Güter- und saisonal Ausflugsverkehr statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht ein dichter Busverkehr nach Lüneburg (bis zu drei Abfahrten pro Stunde), der auch die verschiedenen Teile des Gemeindegebiets erschließt. Es handelt sich um Linien der [[KVG Stade|Kraftverkehr GmbH (KVG)]]. Im Rahmen des [[Hamburger Verkehrsverbund|HVV]] können durchgehende Fahrscheine nach Hamburg gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2022 gibt es am auf dem Rathausplatz eine StadtRAD-Station mit 5 Fahrrädern und einem E-Lastenrad. Das Fahrradleihsystem besteht im Verbund mit [[StadtRAD Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.adendorf.de/1/aktiv-in-adendorf/dorfleben/bus-bahn-sammeltaxi/ |titel=Bus, Bahn, StadtRAD und Sammeltaxi – Gemeinde Adendorf |sprache=de-DE |abruf=2023-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Elbeseitenkanal]] verläuft durch das östliche Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Landeszeitung für die Lüneburger Heide]]&amp;#039;&amp;#039; ist das aktuelle Tageblatt der Region. Am Wochenende gehört Adendorf zum Verteilerkreis des Wochenblattes &amp;#039;&amp;#039;Lünepost&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Seit 1956 gibt es in der Gemeinde Adendorf eine öffentliche Bücherei, die ihren Standort seit 1987 unmittelbar neben dem Rathaus hat. 2018 wurde die „Bücherei am Rathausplatz“ im Rahmen des Zertifizierungsprozesses zur „Bibliothek mit Qualität und Siegel“ umbenannt in „Bibliothek Adendorf“. Neben der Medienausleihe finden diverse Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte und Puppentheater statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bibliothek-adendorf.de/geschichte/ |titel=Geschichte der Bibliothek Adendorf |werk=bibliothek-adendorf.de |hrsg=Gemeinde Adendorf |abruf=2019-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Ort befindet sich eine Grundschule, welche auf die Standorte Dorfstraße und Weinbergsweg verteilt ist. Die Grundschule ist seit 2005 eine Ganztagsschule und betreut rund 450 Kinder in 19 Klassen. Die &amp;#039;&amp;#039;Schule am Katzenberg&amp;#039;&amp;#039; ist eine Oberschule und betreut etwa 460 Schüler. Seit 2005 ist sie ebenfalls eine Ganztagsschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Henner Hoier]] (* 1945 in Adendorf), Komponist, Sänger und Gitarrist&lt;br /&gt;
* [[Kurt-Werner Wichmann]] (* 1949 in Adendorf), mutmaßlicher Serienmörder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans-Jürgen Vogtherr&lt;br /&gt;
   |Titel=Tile Hagemanns Uelzen – Eine norddeutsche Kleinstadt am Ende des 16. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
   |Reihe=Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen&lt;br /&gt;
   |BandReihe=251&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hahnsche Buchhandlung&lt;br /&gt;
   |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7752-6051-0&lt;br /&gt;
   |Seiten=91}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Archiv der Gemeinde Adendorf&lt;br /&gt;
   |Titel=Beiträge zur Adendorfer Geschichte&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Adendorfer Geschichte&lt;br /&gt;
   |Nummer=1&lt;br /&gt;
   |Ort=Adendorf&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |Seiten=48}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Archiv der Gemeinde Adendorf&lt;br /&gt;
   |Titel=Beiträge zur Adendorfer Geschichte&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Adendorfer Geschichte&lt;br /&gt;
   |Nummer=5&lt;br /&gt;
   |Ort=Adendorf&lt;br /&gt;
   |Datum=2017&lt;br /&gt;
   |Seiten=52}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.adendorf.de/ Website der Gemeinde Adendorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landrat&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Günther Wagener&lt;br /&gt;
 |url=https://www.landkreis-lueneburg.de/Portaldata/42/Resources/bildung,_soziales_und_gesundheit/plattdeutsch/Ortsnamen_plattdeutsch.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Verzeichnis der Städte, Samtgemeinden, der Mitgliedsgemeinden und Ortsteile in der Hansestadt und dem Landkreis Lüneburg mit dem Eintrag der plattdeutschen Ortsnamen&lt;br /&gt;
 |werk=www.landkreis-lueneburg.de&lt;br /&gt;
 |datum=2015-08-27&lt;br /&gt;
 |seiten=2&lt;br /&gt;
 |format=PDF&lt;br /&gt;
 |abruf=2018-12-20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Lüneburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4000483-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lüneburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adendorf| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PhiH</name></author>
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