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	<title>Adelheid Reinbold - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T00:40:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adelheid_Reinbold&amp;diff=1792423&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BiblioGraf1960: /* Werke */ Neuausgabe hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-02-26T23:45:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke: &lt;/span&gt; Neuausgabe hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Адельгейда Рейнбольд (1800—1839) — немецкая писательница, писавшая под псевдонимом «Франц Бертгольд».jpg|mini|Adelheid Reinbold]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adelaide Reinbold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Januar]] [[1800]] in [[Hannover]]; † [[14. Februar]] [[1839]] in [[Dresden]]) war eine deutsche [[Schriftsteller]]in. Sie selbst nannte sich &amp;#039;&amp;#039;Adelheid Reinbold&amp;#039;&amp;#039;. Ihre Werke erschienen zu Lebzeiten unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Berthold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBE 2.8&amp;quot;&amp;gt;{{DeutBiogrEnz |Autor= |Lemma= |Auflage=2 |Band=8 |SeiteVon=283 |Online=https://books.google.de/books?id=IG3Rp8NAO8EC&amp;amp;pg=PA283&amp;amp;lpg=PA283&amp;amp;dq=hofrat+reinbold+hannover&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=Ughk-moPYI&amp;amp;sig=ACfU3U019p-w6UdIYUx2fdTs7xpwhVIWJA&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwj21--qwu_pAhWLsaQKHdBSAIYQ6AEwCHoECAkQAQ#v=onepage&amp;amp;q=hofrat%20reinbold%20hannover&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adelheid Reinbold entstammte einer über viele Generationen angesehenen Familie. Einer ihrer Urahnen war gemeinsam mit der späteren [[Sophie von der Pfalz|Kurfürstin Sophie]] aus der [[Pfalz (Region)|Pfalz]] gekommen und hatte als Oberkriegs-Zahlkommissar gewirkt. Reinbolds Großvater hatte zeitweilig noch das [[Adel]]sprädikat geführt, bevor er es niederlegte, und als Oberamtmann auf der [[Katlenburg (Burg)|Katlenburg]] bei [[Northeim]] gewirkt. Reinbolds Vater war Jurist; bei seiner Heirat amtierte er aufgrund der [[Personalunion zwischen Großbritannien und Hannover]] als [[Königreich Großbritannien|Königlich Großbritannischer]] und [[Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg|Kurfürstlich Braunschweig-Lüneburgischer]] Geheimer Kanzleisekretär in Hannover:&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Volkmar Wetzel: &amp;#039;&amp;#039;Adelheid Reinbold, die Schülerin Tiecks&amp;#039;&amp;#039;. Inaugural-Dissertation; philosophische Fakultät Universität Leipzig. (bei August Hoffmann) Leipzig 1911, S. 11; [https://books.google.de/books?id=Tbs-AAAAYAAJ&amp;amp;q=Reinbold+1800+hannover&amp;amp;dq=Reinbold+1800+hannover&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiYwdOdyO_pAhVB06YKHX3bB-gQ6AEIMjAB books.google.de] &amp;lt;/ref&amp;gt; Carl Friedrich Reinbold bewohnte laut dem [[Adressbuch der Stadt Hannover|Hannoverschen Adressbuch]] von 1799 als Haushaltsvorstand mit seiner Familie ein Haus in der [[Aegidienneustadt]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hannöversches Adreß-Buch auf das Jahr 1799&amp;#039;&amp;#039;, Teil &amp;#039;&amp;#039;Personen- und Adressen-Verzeichniß&amp;#039;&amp;#039;, Teil &amp;#039;&amp;#039;Königl. Churfürstl. Staats-Ministerium und Landes-Regierung / Geheime Canley-Secretarien&amp;#039;&amp;#039;, S 1–2; hier: S. 2; [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bpage%5D=35&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fdigitale-sammlungen.gwlb.de%2Fcontent%2F810476630_1799%2F810476630_1799.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=37a52057398f9080d1ad6c3aa4d2b93a Digitalisat] der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek]] über die [[Deutsche Forschungsgemeinschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Getauft wurde Reinbold in der [[Schlosskirche (Hannover)|Schlosskirche]] im [[Leineschloss]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Busch (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Kryptonachlass Adelheid Reinbold / Pseud. Franz Berthold (1800* bis 1839)&amp;#039;&amp;#039;, in ders.: &amp;#039;&amp;#039;Der handschriftliche Nachlaß Ludwig Tiecks und die Tieck-Bestände der Staatsbibliothek zu Berlin Preußischer Kulturbesitz. Katalog&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 1999, ISBN 3-447-04050-5, S. 115 (= &amp;#039;&amp;#039;Kataloge der Handschriftenabteilung&amp;#039;&amp;#039;, Reihe 2: &amp;#039;&amp;#039;Nachlässe&amp;#039;&amp;#039;, Band 5); [https://books.google.de/books?id=lQE_1VhrFXsC&amp;amp;pg=PA115&amp;amp;dq=Reinbold+1800+hannover&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiYwdOdyO_pAhVB06YKHX3bB-gQ6AEIKDAA#v=onepage&amp;amp;q=Reinbold%201800%20hannover&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelaide Reinbold wuchs in schwierigen familiären Verhältnissen auf. Während der sogenannten „[[Franzosenzeit]]“ verarmte die Familie und zog 1808 in die südhannoversche Provinz ins [[Klostergut Mariengarten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dirk Böttcher u.&amp;amp;nbsp;a. |Titel=Hannoversches biographisches Lexikon. Von den Anfängen bis in die Gegenwart |Verlag=Schlütersche |Ort=Hannover |Datum=2002 |ISBN=3-87706-706-9 |Seiten=295}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1820 nahm Adelheid eine Stelle als Erzieherin im Haus des Bankiers [[Heinrich von Pereira]] in [[Wien]] an. Der Salon der Gattin [[Henriette von Pereira-Arnstein]], einer Tochter [[Fanny von Arnstein]]s, eröffnete ihr Bekanntschaften und Bildungsmöglichkeiten. Dennoch litt sie unter der abhängigen und gesellschaftlich untergeordneten Position.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensentscheidend wurde eine Liebesbeziehung mit dem dichtenden Diplomaten [[Apollonius von Maltitz]], der jedoch eine Ehe mit Reinbold aus gesellschaftlichen Rücksichten ablehnte. 1828 zog sie nach [[Dresden]], um sich in der Miniaturmalerei auszubilden. Dort lernte sie den Dichter [[Ludwig Tieck]] kennen, der von da an ihr väterlicher Mentor wurde und später die meisten ihrer Werke herausgab. Ein Augenleiden machte eine berufliche Perspektive als Miniaturmalerin unmöglich. Seit 1831 veröffentlichte sie einzelne [[Novelle]]n in Literaturzeitschriften, ausnahmslos unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Franz Berthold&amp;#039;&amp;#039;. (Es scheint, dass sie in Einzelfällen auch das Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Hof&amp;#039;&amp;#039; verwendete.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://drs.library.yale.edu:8083/fedora/get/beinecke:speckmss/PDF |text=Fundstelle &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Hof&amp;#039;&amp;#039;. |format=PDF |wayback=20100723151553}} drs.library.yale.edu&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere Anstellungen als Gesellschaftsdame/Erzieherin brach Reinbold wieder ab. Nach dem Tod ihrer Mutter (1832) kehrte sie ins Elternhaus zurück, um für ihre jüngeren Geschwister zu sorgen. Nachdem der Vater sich neu vermählt hatte, zog sie mit ihren jüngeren Brüdern nach Dresden, wo sie wesentlich für deren Lebensunterhalt aufkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelheid Reinbold fand dauerhaft Unterstützung und Lebenshilfe bei Ludwig Tieck. Obwohl vertraute Teilnehmerin seines Kreises, wusste offenbar kaum jemand außer Tieck von ihrer schriftstellerischen Arbeit, für die der pseudonyme Autor zunehmend öffentlichen Beifall erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelheid Reinbold starb an [[Diphtherie]]. Ihr großer Roman &amp;#039;&amp;#039;König Sebastian, oder wunderbare Rettung und Untergang&amp;#039;&amp;#039;, an dessen Korrekturfahnen sie bis zuletzt gesessen hatte und der den Mythos um den portugiesischen König [[Sebastian (Portugal)|Sebastian]] schildert, wurde von Tieck posthum herausgegeben; in dessen Vorwort wird erstmals ihr wirklicher Name genannt und einiges von ihrem Schicksal berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelheid Reinbold wurde auf dem Dresdner [[Eliasfriedhof]] bestattet. Ihr Grab mit Grabmal und Einfassung ist bis heute erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://eliasfriedhof.de/persoenlichkeiten/biogramme/adelheid-reinbold/ |titel=Adelheid Reinbold (1800–1839) |werk=Eliasfriedhof Dresden |datum=2024-03-25 |sprache=de |abruf=2024-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Hannover hat 2005 mit dem Adelheid-Reinbold-Hof im Stadtteil [[Misburg-Anderten|Misburg]] eine Straße nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;S. [[commons:Category:Adelheid-Reinbold-Hof (Hannover)|Hier]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Adelheid Reinbold: Ausgewählte Novellen – Kommentierte Ausgabe. Hg.v. [[Kerstin Marasch]] und [[Matthias Dähn]]. [[Thelem]] 2025, ISBN 978-3-95908-805-3.&lt;br /&gt;
* Franz Berthold: &amp;#039;&amp;#039;Novellen und Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;. Bunzlau 1836 (Appuns Buchhandlung) (Einführung von Ludwig Tieck)&lt;br /&gt;
** Adelheid Reinbold: &amp;#039;&amp;#039;Novellen und Erzählungen 1836&amp;#039;&amp;#039;. Neuausgabe, Berlin 2015, ISBN 978-3-923211-41-8; ([https://autonomie-und-chaos.de/die-buecher/adelheid-reinbold-novellen-und-erzaehlungen-1836 PDF])&lt;br /&gt;
* Franz Berthold: &amp;#039;&amp;#039;Novellen&amp;#039;&amp;#039;. II. Band. Bunzlau 1837 (Appuns Buchhandlung) (Einführung von Ludwig Tieck)&lt;br /&gt;
* Franz Berthold: &amp;#039;&amp;#039;König Sebastian oder wunderbare Rettung und Untergang&amp;#039;&amp;#039;. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden / Leipzig 1839.&lt;br /&gt;
* Franz Berthold: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Novellen&amp;#039;&amp;#039;. Band I und II; Leipzig 1842 (F.A.Brockhaus) (Hrsg. von Ludwig Tieck)&lt;br /&gt;
* dazu noch einige Zeitschriftenveröffentlichungen, vgl. Bibliografie bei Wetzel (1911)&lt;br /&gt;
* Franz Berthold: &amp;#039;&amp;#039;Irrwisch-Fritze&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Paul Heyse]], Hermann Kurz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Novellenschatz&amp;#039;&amp;#039;. Band 4. 2. Auflage. Berlin, [1910], S. [1]–115. In: Thomas Weitin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Volldigitalisiertes Korpus. Der Deutsche Novellenschatz&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt / Konstanz, 2016 ({{DTAW|berthold_irrwischfritze_1910}})&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Irrwisch-Fritze.&amp;#039;&amp;#039; Neuausgabe Hofenberg, Berlin 2016, ISBN 978-3-86199-228-8.&lt;br /&gt;
* Adelheid Reinbold: &amp;#039;&amp;#039;Russische Scenen / Irrwisch-Fritze. Zwei Novellen&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 978-3-923211-73-9, Leipzig 2010; ([https://autonomie-und-chaos.de/die-buecher/adelheid-reinbold-russische-scenen-irrwisch-fritze PDF])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Wetzel: &amp;#039;&amp;#039;Adelheid Reinbold, die Schülerin Tiecks.&amp;#039;&amp;#039; (Inaugural-[[Dissertation]]; philosophische Fakultät Universität Leipzig) Leipzig 1911 (bei August Hoffmann)&lt;br /&gt;
* {{DeutBiogrEnz |Autor= |Lemma= |Auflage=2 |Band=8 |SeiteVon=283 |Online=https://books.google.de/books?id=IG3Rp8NAO8EC&amp;amp;pg=PA283&amp;amp;lpg=PA283&amp;amp;dq=hofrat+reinbold+hannover&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=Ughk-moPYI&amp;amp;sig=ACfU3U019p-w6UdIYUx2fdTs7xpwhVIWJA&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwj21--qwu_pAhWLsaQKHdBSAIYQ6AEwCHoECAkQAQ#v=onepage&amp;amp;q=hofrat%20reinbold%20hannover&amp;amp;f=false}}&lt;br /&gt;
* Hilde Fieguth: &amp;#039;&amp;#039;Adelheid Reinhold [Franz Berthold] 1800-1839&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hiltrud Schroeder]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sophie &amp;amp; Co. Bedeutende Frauen Hannovers. Biographische Portraits&amp;#039;&amp;#039;. Fackelträger-Verlag, Hannover 1991, ISBN 3-7716-1521-6, S. 101–122&lt;br /&gt;
* [[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;Reinbold, Adelheid.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dirk Böttcher]], Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, Hugo Thielen: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 295; [https://books.google.de/books?id=ShneE5mxmEUC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=hannoversches+biographisches+lexikon&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=OfOPT5ffLI3Kswbvv6y1BA#v=onepage&amp;amp;q=reinbold&amp;amp;f=false books.google.de]&lt;br /&gt;
* Hugo Thielen: &amp;#039;&amp;#039;Reinbold, Adelheid.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 520.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Hilde Fieguth: {{FemBio|https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/adelheid-reinbold}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119420147|LCCN=no2002058715|VIAF=309697072}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reinbold, Adelheid}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1800]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1839]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reinbold, Adelheid&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Berthold, Franz (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Januar 1800&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Februar 1839&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BiblioGraf1960</name></author>
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