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	<title>Adelheid Popp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adelheid_Popp&amp;diff=111429&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Gabriella Hauch; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-11T16:28:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Gabriella Hauch; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adelheid Popp.jpg|mini|rechts|Adelheid Popp, 1892]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adelheid Popp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Februar]] [[1869]] als &amp;#039;&amp;#039;Adelheid Dworak&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Presse&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diepresse.com/764288/adelheid-popp-sie-war-viktor-adlers-erfolgreichste-schuelerin |titel=Adelheid Popp: Sie war Viktor Adlers erfolgreichste Schülerin |werk=[[Die Presse]] |datum=2012-06-09 |abruf=2023-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Inzersdorf (Wien)|Inzersdorf]] bei Wien&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/23-inzersdorf/01-11/?pg=19 Matricula Online – 23., Inzersdorf, Taufbuch, 1869-1871,  Seite 17, Eintrag Nr. 56,  1. Zeile]&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[7. März]] [[1939]] in [[Wien]]) war eine [[österreich]]ische [[Frauenrechtlerin]], [[Sozialismus|sozialistische Politikerin]], Schriftstellerin und Journalistin. Sie war die Begründerin der [[Proletarische Frauenbewegung|proletarischen Frauenbewegung]] in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adelheid Dworak wurde am 11. Februar 1869 in Inzersdorf bei Wien geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Adelheid Popp|Adelheid Popp}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Vater war der alkoholkranke Weber Adalbert Dvořak aus der [[Böhmen|böhmischen]] Gemeinde [[Zlukov|Slukow]], der starb, als Adelheid sechs Jahre alt war. Ihre Mutter, die analphabetische Fabrikarbeiterin Anna Kubeschka aus Böhmen, brachte mindestens fünfzehn Kinder zur Welt (belegt ist, dass Adelheid das fünfzehnte Kind war), von denen zehn oder mehr im Kindesalter starben. Die zehnjährige Adelheid Dworak musste bereits nach drei Schuljahren die Schule verlassen, als die Mutter nach Wien zog. Die junge Adelheid arbeitete nun hart, zunächst in Heimarbeit (Häkeln, Nähen), dann als [[Dienstbote|Dienstmädchen]] und Fabrikarbeiterin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBG&amp;quot;&amp;gt;Gisela Brinker-Gabler, Karola Ludwig, Angela Wöffen: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon deutschsprachiger Schriftstellerinnen 1800–1945.&amp;#039;&amp;#039; dtv München, 1986. ISBN 3-423-03282-0. S. 243f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war überfordert und hatte mehrere Krankenhausaufenthalte. Nur gelegentliche Unterhaltungsliteratur verschaffte ihr Abwechslung. Von ihren Brüdern wurde sie zu Arbeiterversammlungen mitgenommen, wo sie eines Tages über die Situation der Arbeiterinnen sprach und damit großes Aufsehen erregte. Von diesem Moment an arbeitete Popp zwölf Stunden täglich in der Fabrik und lernte abends erstmals ordentlich Lesen und Schreiben, las anschließend sozialistische Schriften und schrieb Artikel über die Situation der Arbeiterinnen. An Wochenenden sprach sie auf Parteiversammlungen, zu denen sie aus Mangel an Geld oft stundenlang zu Fuß ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie bei der Organisation eines [[Frauenstreik]]s (600 Appreturarbeiterinnen forderten den Zehnstundentag) mitgeholfen hatte, geriet sie ins Visier der [[Geheimpolizei]] und kam mehrmals ins Gefängnis, da sie mit ihren als radikal geltenden Thesen zur freien Entfaltung der Frau in der Öffentlichkeit, am Arbeitsplatz und in der Familie aneckte. 1891 war sie Mitglied des Wiener Arbeiterinnen-Bildungsvereins. Als Mitbegründerin wurde sie 1892 verantwortliche Redakteurin der österreichischen &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frau (österreichische Zeitschrift)|Arbeiterinnen-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, deren Herausgeberin sie ab 1919 wurde. Ab 1893 wurde sie Vorsitzende des Lese- und Diskutierklubs Libertas. Während dieser Zeit pflegte sie gute Beziehungen zu [[Friedrich Engels]] und [[August Bebel]], die sie beide sehr schätzten. 1893 heiratete sie [[Julius Popp (Politiker)|Julius Popp]], einen engen Freund und Mitarbeiter des sozialdemokratischen Parteiführers [[Victor Adler]]. Mit dessen Frau, der Schriftstellerin [[Emma Adler]], war sie befreundet. Julius Popp starb bereits acht Jahre nach Verehelichung, im Jahr 1902. Auch ihre beiden Söhne verstarben früh, einer als Soldat im [[Erster Weltkrieg|Weltkrieg]], der andere an einer Grippe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Presse&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 gründete Adelheid Popp gemeinsam mit anderen den &amp;#039;&amp;#039;Verein sozialdemokratischer Frauen und Mädchen&amp;#039;&amp;#039;. 1909 erschien anonym ihre „Jugendgeschichte einer Arbeiterin“ mit einem Vorwort von August Bebel, in sozialistischen Kreisen ein vielgelesenes Buch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LESER&amp;quot;&amp;gt;Norbert Leser: &amp;#039;&amp;#039;Grenzgänger: österreichische Geistesgeschichte in Totenbeschwörungen&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien 1982, ISBN 3-205-07183-2, S. 203.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener Zentralfriedhof - Gruppe 63 - Grab von Adelheid Popp - 2.jpg|mini|hochkant|Grab von Adelheid und Julius Popp auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
1918 wurde sie in den Parteivorstand gewählt, im selben Jahr auch in den [[Wiener Gemeinderat und Landtag|Wiener Gemeinderat]], dem sie bis 1923 angehörte. Ein Jahr später, 1919, wurde sie Abgeordnete zum [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]], wo sie bis 1934 mehrmals wiedergewählt wurde. Sie wurde außerdem Vorsitzende des [[Internationales Frauenkomitee|Internationalen Frauenkomitees]] (als Nachfolgerin von [[Clara Zetkin]]). 1929 erschien in Wien „Der Weg zur Höhe“, eine Geschichte über die sozialdemokratische Frauenbewegung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LESER&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 reichte sie mit anderen weiblichen Nationalratsabgeordneten ein [[Hausgehilfinnengesetz]] ein, das die Tagesarbeitszeit von 16 auf 13 Stunden beschränken sollte und eine 14-tägige Kündigungsfrist vorsah.&amp;lt;ref&amp;gt;Leonie Markovics: [https://orf.at/stories/3148032/ Dienstmädchen : Ausbeutung von Kindesbeinen an] orf.at, 21. Dezember 2019, abgerufen am 11. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1933 trat sie aus Altersgründen von ihren Parteifunktionen zurück. Die [[Februarkämpfe 1934]] mit dem folgenden Verbot der SDAP und die [[Anschluss Österreichs|Annexion Österreichs]] durch das Deutsche Reich 1938 erlebte sie noch mit, konnte jedoch aus Krankheitsgründen nicht mehr aktiv werden. Am 7. März 1939 verstarb sie in Wien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Presse&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Sie ist in einem [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmeten Grab]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 63, Reihe 2, Nr. 24) bestattet.&lt;br /&gt;
* 1949 wurde die städtischen Wohnhausanlage Possingergasse-Herbststraße in Wien-[[Ottakring]] in [[Adelheid-Popp-Hof]] benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wien.gv.at/rk/historisch/1949/maerz.html |text=Wien im Rückblick: &amp;#039;&amp;#039;Adelheid Popp-Hof auf der Schmelz&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110306182035 |archiv-bot=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1992 wurde in [[Linz]] der Adelheid-Popp-Weg nach ihr benannt, dieser liegt im Stadtteil Auwiesen und verbindet die Halle- mit der Kreiskystraße.&lt;br /&gt;
* 2011 wurde die Parkanlage im Bereich Geblergasse (gegenüber Nr. 74–78) in Wien 17 nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
* 2011 wurde in Wien-[[Donaustadt]] (22. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Adelheid-Popp-Gasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
* In [[Wolkersdorf im Weinviertel]] trägt die &amp;#039;&amp;#039;Adelheid Popp-Straße&amp;#039;&amp;#039; {{Coordinate |text=ICON0 |NS=48.3724 |EW=16.4987 |type=landmark |region=AT-3 |name=Adelheid Popp-Straße}} ihren Namen.&lt;br /&gt;
* Das [[Dr.-Karl-Renner-Institut]] organisiert den „Adelheid-Popp-Lehrgang 2023/2024“ für „Feminismus in Theorie und Praxis“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://renner-institut.at/seminare/adelheid-popp-lehrgang-1 |titel=Adelheid-Popp-Lehrgang 2023/2024 |sprache=de |abruf=2024-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeiterin im Kampf um′s Dasein&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Wiener Volksbuchhandlung Brand, Wien 1895 ([http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11124507_00003.html Digitalisat MDZ Reader]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freie Liebe und bürgerliche Ehe&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Schwurgerichtsverhandlung gegen die „Arbeiterinnen-Zeitung“, durchgeführt bei dem K. K. Landes- als Schwurgerichte in Wien am 30. September 1895&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(mitgetheilt nach dem bei der Verhandlung aufgenommenen stenographischen Protokoll).&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Ersten Wiener Volksbuchhandlung Wien 1895.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die christlichsoziale Partei in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Monatshefte&amp;#039;&amp;#039; 1905, Heft 6, S. 521–527 ([http://library.fes.de/cgi-bin/digisomo.pl?id=03661&amp;amp;dok=1905/1905_06&amp;amp;f=1905_0521&amp;amp;l=1905_0527 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die österreichische Wahlreform und das Frauenrecht&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Monatshefte&amp;#039;&amp;#039; 1906, Heft 4, S. 301–305.&lt;br /&gt;
* Adelheid Popp, [[Emmy Freundlich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die sozialpolitischen Forderungen an die Gesetzgebung. Frauenwahlrecht und Arbeiterinnenschutz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der sozialdemokratischen Frauenkonferenz in Österreich,&amp;#039;&amp;#039; Heft 3/1908, S. 36–36 ([http://gateway-bayern.de/BV027842858 gateway-bayern.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeiterinnenbewegung in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die neue Zeit, Wochenschrift der deutschen Sozialdemokratie&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 2 (1909), Heft 27, S. 19–23 ([http://gateway-bayern.de/BV027945533 gateway-bayern.de]).&lt;br /&gt;
[[Datei:Popp Jugendgeschichte 1909.jpg|mini|Anonym: &amp;#039;&amp;#039;Die Jugendgeschichte einer Arbeiterin, von ihr selbst erzählt.&amp;#039;&amp;#039; München 1909]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Jugendgeschichte einer Arbeiterin, von ihr selbst erzählt. Mit einführenden Worten von August Bebel.&amp;#039;&amp;#039; Ernst Reinhardt, München 1909 (zuerst anonym veröffentlicht, erst ab 3. Auflage 1910 mit Namen) ([http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN890508089&amp;amp;PHYSID=PHYS_0005&amp;amp;DMDID= Digitalisat 3. verm. Aufl. 1912]. [https://library.fes.de/pdf-files/netzquelle/01763.pdf Digitalisat 4. Auflage]).&lt;br /&gt;
** Erneut: &amp;#039;&amp;#039;Traurige Jugend&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der unabhängigen Wochenschrift „Die Unzufriedene“. Wien 1927 (Bändchen der Wiener Groschenbüchel; 17/18).&lt;br /&gt;
** Erneut: &amp;#039;&amp;#039;Jugend einer Arbeiterin.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. [[Sibylle Hamann]]. Mit Essays von S. H. und Katharina Prager. Picus Wien 2019, ISBN 978-3-7117-2087-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schutz der Mutter und dem Kinde&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Wiener Volksbuchhandlung Brand, Wien 1910 (Lichtstrahlen; 21) (Mikrofiche-Ausgabe, http://gateway-bayern.de/BV026337614).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Frauentag!&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die neue Zeit&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Wochenschrift der dt. Sozialdemokratie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1 (1911), Heft 24, S. 836–838 ([http://gateway-bayern.de/BV027708351 gateway-bayern.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mädchenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Wiener Volksbuchhandlung Brand, Wien 1911 (Die junge Welt; 6) [https://fedora.phaidra.univie.ac.at/fedora/objects/o:285371/methods/bdef:Book/view Digitalisat 2., umgearb. Aufl. 1914].&lt;br /&gt;
* Hrsg. &amp;#039;&amp;#039;Gedenkbuch. 20 Jahre österreichische Arbeiterinnenbewegung. Im Auftrag des Frauenreichskomitee.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;Vorwärts&amp;#039; in Komm. Wien 1912 (Reprint der Originalausgabe als Taschenbuch: University of Innsbruck, 2007, ISBN 3-226-00395-X).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haussklavinnen. Ein Beitrag zur Lage der Dienstmädchen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Wiener Volksbuchhandlung Brand, Wien 1912 (Digitalisierte-Ausgabe: Wildberg 1999/2002).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jenny Marx&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Robert Danneberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Marx. Der Mann und sein Werk&amp;#039;&amp;#039;. Verlag des Verbandes der jugendlichen Arbeiter. Anton Jenschik, Wien 1913, S. 18–20.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kinderarbeit in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die neue Zeit&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Wochenschrift der deutschen Sozialdemokratie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2 (1913), Heft 52, S. 1012–1021 ([http://library.fes.de/cgi-bin/neuzeit.pl?id=07.08879&amp;amp;dok=1912-13b&amp;amp;f=191213b_1012&amp;amp;l=191213b_1021 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Adolf Braun (Politiker, 1862)|Adolf Braun]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gleiches Recht für Frauen!&amp;#039;&amp;#039; Eine Werbeschrift mit Beiträgen von [[Emmy Freundlich]], [[Siegfried Nestriepke]], Adelheid Popp. Verlag der Fränkischen Verlags-Anstalt &amp;amp; Buchdruckerei, Nürnberg 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen. Aus meinen Kindheits- und Mädchenjahren. Aus der Agitation und anderes&amp;#039;&amp;#039;. Dietz, Stuttgart 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frau – Arbeiterin – Sozialdemokratie&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom Frauenreichskomitee Wien. Verlag der Wiener Volksbuchhandlung Brand, Wien 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauen der Arbeit, schließt euch an! Ein Mahnruf.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Wiener Volksbuchhandlung Brand, Wien 1919 ([http://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/content/pageview/1956286 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was die Frauen der Republik verdanken&amp;#039;&amp;#039;. In: Adelheid Popp / Therese Schlesinger: &amp;#039;&amp;#039;Freiheit und Aufstieg&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauenarbeit in der kapitalistischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Frauen-Zentralkomitee, Wien 1922 ([http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11124571_00003.html Digitalisat MDZ Reader]).&lt;br /&gt;
** Neuausgabe zum 150. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Adelheid Popps, mit einem biblio-biografischen Kommentar von Thierry Elsen. edition libica, Wien 2019, ISBN 978-3-903137-26-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorkämpferinnen der Menschheit&amp;#039;&amp;#039;. Zentralstelle für das Bildungswesen der Deutschen sozialdemokratischen Arbeitspartei, Prag 1925 (Merkblätter für Frauenvorträge) ([http://gateway-bayern.de/BV026409316 Digitalisierte Ausgabe]: Wildberg 1999 + 2002).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weg zur Höhe: die sozialdemokratische Frauenbewegung Österreichs. Ihr Aufbau, ihre Entwicklung und ihr Aufstieg&amp;#039;&amp;#039;. Frauenzentralkomitee der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Deutschösterreichs, Wien 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien&amp;#039;&amp;#039;. Band 4. Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1995, ISBN 3-218-00546-9, S.&amp;amp;nbsp;575.&lt;br /&gt;
* Ilse Brehmer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Frauenbewegung und Mädchenerziehung. Ein Überblick.&amp;#039;&amp;#039; Leykam, Graz 1997. 352 S., ISBN 3-7011-7369-9.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|622|623|Popp, Adelheid, geborene Dwořak|[[Gabriella Hauch]]|118595792}}&lt;br /&gt;
* Roswita Reiter: &amp;#039;&amp;#039;Adelheid Popp. Biografie einer bewegenden Sozialdemokratin.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Miramonte, Regau 2010. 52 Bn. ISBN 978-3-901558-10-8.&lt;br /&gt;
* [[Hans J. Schütz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Adelheid Popp. Jugend einer Arbeiterin&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Bonn 1977 (Neudruck der 1922 erschienenen 4. Aufl., Neudruck der 1915 ersch. 1. Auflage) ([http://library.fes.de/pdf-files/netzquelle/01763.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Gernot Trausmuth: &amp;#039;&amp;#039;»Ich fürchte niemanden«. Adelheid Popp und der Kampf für das Frauenwahlrecht&amp;#039;&amp;#039;. Mandelbaum Verlag, Wien 2019, ISBN 978-3-85476-591-2.&lt;br /&gt;
* [[Sibylle Hamann]], Katharina Prager: &amp;#039;&amp;#039;Jugend einer Arbeiterin&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Picus, Wien 2019, ISBN 978-3-7117-2087-0.&lt;br /&gt;
* Luise Pusch, Andrea Schweers: &amp;#039;&amp;#039;Ohne Frauen ist kein Staat zu machen,&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-518-45836-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* [[Beate Thalberg]]: [[Universum History]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Unbeugsamen – Drei Frauen und ihr Weg zum Wahlrecht&amp;#039;&amp;#039;, Österreich 2019, mit [[Anna Brüggemann]] ([[Clara Zetkin]]), [[Katharina Haudum]] (Adelheid Popp) und [[Marie-Luise Stockinger]] ([[Hildegard Burjan]])&lt;br /&gt;
* „Adelheid Popp. Frauenbewegung in Österreich“ von Hanja Dirnbacher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Adelheid Popp}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Adelheid Popp}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118595792}}&lt;br /&gt;
* {{parlament-at|1269}}&lt;br /&gt;
* [https://www.marxists.org/deutsch/archiv/popp/index.htm Adelheid Popp] im [[Marxists Internet Archive]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.univie.ac.at/biografiA/daten/text/polit_bio/popp.htm Biografie laut Website der Universität Wien] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Rwien|popp-adelheid}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Adelheid Popp|Adelheid Popp}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Nikolaus Scholz |hrsg=ORF |titel=Chronisten, Reporter, Aufklärer – Adelheid Popp |url=http://www.oesterreich-am-wort.at/treffer/atom/13778B31-36A-00478-00000758-1376DCC9 |werk=Österreich am Wort |datum=2002-10-19 |zugriff=2013-05-03 |kommentar=Kurzbiographie}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Adelheid Popp|hrsg=|titel=Wahlrede für die Nationalratswahl vom 9. 11. 1930 |url=http://www.oesterreich-am-wort.at/treffer/atom/139F4290-12D-001A5-00000C74-139E6537 |werk=Österreich am Wort |datum= |zugriff=2013-05-03 |kommentar=Sprachaufnahme nach kurzer Ansage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/redirect.json?hash=QjUFDGmb&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;searchQuery=1980&amp;amp;cHash=1b07a0622f537ac72eb7cd10f9a5a223 Archivaufnahmen mit und über Adelheid Popp] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] ([[Österreich 1|Ö1]]-Radiobeiträge, Reden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118595792|LCCN=n82144194|VIAF=10222719}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Popp, Adelheid}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Arbeiterbewegung (Österreich)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Popp, Adelheid&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dworak, Adelheid (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Frauenrechtlerin und Sozialistin, Abgeordnete zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Februar 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Inzersdorf (Wien)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. März 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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