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	<title>Adelbylund - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adelbylund&amp;diff=1542942&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw am 20. März 2026 um 10:45 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate|article=/|NS=54/46/54/N|EW=9/27/12/E|type=landmark|region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adelbylund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name eines Stadtbezirkes im Stadtteil [[Sandberg (Flensburg)|Sandberg]] der kreisfreien Stadt [[Flensburg]]. Der Bezirk liegt im Osten der Stadt unweit der [[Johanniskirche (Flensburg-Adelby)|Johanniskirche]] [[Adelby|Flensburg-Adelby]]. Der [[angeldänisch]]e Name bezieht sich auf eine kleine Hölzung (Lund = Hain) nahe dem alten Hauptdorf (Adelby).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelbylund bestand im 17. Jahrhundert nur aus den beiden großen Höfen Groß und Klein Adelbylund, die nach [[Sünderup]]hof die größten Besitzungen im [[Kirchspiel]] [[Adelby]] waren. Wichtig war die Erzeugung von Milchprodukten, für die es in der nahen Stadt Flensburg einen großen Absatzmarkt gab. Spätestens im 18. Jahrhundert entstand entlang der Flensburg-[[Kappeln]]er Landstraße eine kleine [[Kate (Hütte)|Katensiedlung]] einschließlich des Wirtshauses &amp;#039;&amp;#039;Angelsund&amp;#039;&amp;#039;. Die Häuser gehörten jedoch zum nahen Hof Klein Adelbylund. Zu Groß Adelbylund am alten Weg von Flensburg zur Adelbyer Kirche gehörte ebenfalls eine nahe gelegene Wirtshauskate &amp;#039;&amp;#039;Adelby&amp;#039;&amp;#039;, zudem wurden im 19. Jahrhundert die beiden Parzellen [[Löwenberg (Flensburg)|Löwenberg]] (nahe südlich der Kirche) und &amp;#039;&amp;#039;Adelbylunder Meierhof&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;Tarupfeld&amp;#039;&amp;#039; genannt) nordöstlich von [[Tarup]] [[Ableger (Wirtschaft)|abgelegt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gerret Liebing Schlaber: &amp;#039;&amp;#039;Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860–1930&amp;#039;&amp;#039;. Flensburg 2009. S. 115 und 119&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange das [[Herzogtum Schleswig]] bestand, gehörte Adelbylund zum [[Kreis Flensburg|Amt Flensburg]] und zur [[Husbyharde]]. Nach der Angliederung an [[Preußen]] [[1867]] wurde das Amt zum Landkreis umgewandelt, und Adelbylund wurde Teil der Gemeinde [[Sünderup]]. 1889 wurde Adelbylund Verwaltungssitz des Amtsbezirks Adelby, der allerdings 1900 und 1910 durch Eingemeindungen nach Flensburg drastisch verkleinert wurde. Baulich wuchs Adelbylund entlang der Kappelner Straße noch im 19. Jahrhundert mit Flensburg zusammen, doch die beiden nördlich der Hauptstraße gelegenen Höfe blieben nach wie vor bestehen. In den 1950er Jahren wuchs Adelbylund beträchtlich in Richtung Süden.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerret Liebing Schlaber: Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860–1930. Flensburg 2009. S. 116&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Gebietsaustausch 1966 und 1967 wurde ein Gebiet mit 78 Einwohnern von Sünderup an Tarup abgegeben. Zudem ging das Gebiet der &amp;#039;&amp;#039;Adelbyer Kirche&amp;#039;&amp;#039; mit 30 Einwohnern an Sünderup über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Titel=Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein |TitelErg=Historisches Gemeindeverzeichnis: Anmerkungen zur Gemeinde Adelby (Fußnote) |Ort=Kiel |Datum=1972 |Online=https://wiki.genealogy.net/index.php?title=Datei%3ADie_Bevölkerung_der_Gemeinden_in_Schleswig-Holstein_1867-1970.djvu&amp;amp;page=56 |Abruf=2015-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1966 schlossen sich die Gemeinden Tarup und Sünderup also offensichtlich „nicht“ zur Gemeinde Adelby zusammen. Offensichtlich falsch dargestellt in: Gerret Liebing Schlaber: &amp;#039;&amp;#039;Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860–1930.&amp;#039;&amp;#039; Flensburg 2009, Seite 31, beziehungsweise Gerhard Nowc: [http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/stadtgeschichte-vor-der-haustuer-id866616.html &amp;#039;&amp;#039;Engelsby, Mürwik, Jürgensby – Stadtgeschichte vor der Haustür,&amp;#039;&amp;#039;] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Flensburger Tageblatt]],&amp;#039;&amp;#039; 5. Februar 2009; abgerufen am 9. April 2014; die Falschdarstellung in dem häufiger herangezogenen Buch basiert wohl auf der unvollständigen Betrachtung des vom Autor ebenfalls genutzten Verzeichnisses: {{Literatur |Hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Titel=Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein |TitelErg=Historisches Gemeindeverzeichnis |Ort=Kiel |Datum=1972 |Online=https://wiki.genealogy.net/index.php?title=Datei%3ADie_Bevölkerung_der_Gemeinden_in_Schleswig-Holstein_1867-1970.djvu&amp;amp;page=56 |Abruf=2015-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1970 schlossen sich die Gemeinden Tarup und Sünderup zur Gemeinde Adelby zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;quot; /&amp;gt; Das zu Sünderup gehörende Adelbylund, wo sich die Gemeindeverwaltung befand, wurde am 26.&amp;amp;nbsp;April 1970 an die Stadt Flensburg abgetreten. Am 24. März 1974 wurden auch Tarup und Sünderup nach Flensburg eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An das alte Adelbylund erinnert noch der Straßenname für diesen Teil der alten Flensburg-Kappelner Landstraße. Der Hof Klein Adelbylund existiert noch als landwirtschaftlicher Betrieb. Groß Adelbylund ist heute eine Werkstatt und Wohnstätte für geistig behinderte Menschen, welche den Namen &amp;#039;&amp;#039;Holländerhof&amp;#039;&amp;#039; führt, eine spätere Bezeichnung für den Hof Groß Adelbylund. Von den alten Bauten steht jedoch nur noch der kaiserzeitliche Neubau des Wirtshauses Adelby. In der Zeit um 2000 wurden auch die letzten Felder und Wiesen im Bereich Adelbylund bebaut, fast ausschließlich mit Einfamilienhäusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Otto Meyer]] (1928–2016), Lehrer, Journalist, Chefredakteur und Politiker (SSW), wuchs in Adelbylund auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerret L. Schlaber: &amp;#039;&amp;#039;Administrative tilhørsforhold mellem Ejderen og Kongeåen.&amp;#039;&amp;#039; Flensborg 2007.&lt;br /&gt;
* Gerret L. Schlaber: &amp;#039;&amp;#039;Fra opland til bydele. Flensborgs gamle bymark og de indlemmede landsbyer i foto og tekst ca. 1860–1930. Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs altes Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860–1930.&amp;#039;&amp;#039; Flensburg 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Adelbylund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südschleswig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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