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	<title>Adelbert von Chamisso - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;WolfgangRieger: Änderung 265308450 von ~2026-16395-43 rückgängig gemacht; s. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Luis_Bu%C3%B1uel&amp;diff=prev&amp;oldid=265309699&amp;diffmode=source</title>
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		<updated>2026-03-15T21:10:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/265308450&quot; title=&quot;Spezial:Diff/265308450&quot;&gt;265308450&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-16395-43&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-16395-43&quot;&gt;~2026-16395-43&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; s. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Luis_Bu%C3%B1uel&amp;amp;diff=prev&amp;amp;oldid=265309699&amp;amp;diffmode=source&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adelbert von Chamisso.JPG|mini|Adelbert von Chamisso, 1831]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adelbert von Chamisso&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Januar]] [[1781]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Louis Charles Adélaïde de Chamissot de Boncourt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf Schloss Boncourt bei [[Sivry-Ante|Ante]],&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Feudel: [http://www.geschichte-im-roman.de/a_v_chamisso.htm &amp;#039;&amp;#039;Adelbert von Chamisso: Biographie, Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039;] Leipzig 1988, ISBN 3-379-00341-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Châlons-en-Champagne]], [[Frankreich]]; † [[21. August]] [[1838]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Naturforscher]] und [[Dichter]] französischer Herkunft. Sein offizielles [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|Cham.}}“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während [[Französische Sprache|Französisch]] Chamissos Muttersprache war, schuf er bedeutsame Werke in [[Deutsche Sprache|deutscher Sprache]]. Am bekanntesten sind &amp;#039;&amp;#039;[[Peter Schlemihls wundersame Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039; (1814) und das Gedicht &amp;#039;&amp;#039;[[Das Riesenspielzeug]]&amp;#039;&amp;#039; (1831) über die [[Burg Nideck]] im [[Elsass]]. Auch seine &amp;#039;&amp;#039;Reise um die Welt&amp;#039;&amp;#039; (1836), eine Beschreibung seiner Teilnahme an der [[Rurik-Expedition]], findet wieder zunehmend Beachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Robert Fischer (Schriftsteller)|Robert Fischer]] bezeichnet ihn in seiner Biografie als „frühen Bürger Europas“, der „die Gegensätze zweier Nationen erfahren und in seinem Leben zu vereinen“ gesucht habe. {{&amp;quot;|Seine Hinwendung zur Natur und die Konsequenz, mit der er schließlich seine Neigung zum Beruf machte, die Erfahrungen des Weltreisenden als Teilnehmer einer russischen Entdeckungsexpedition; die liberalen Anschauungen des aus einem alten Adelsgeschlecht stammenden Dichters, der sich bis in seine letzten Jahre hinein einen Blick für soziale Missstände bewahrte und für alles Neue aufgeschlossen blieb, rücken seinen Lebensweg, der vor mehr als 150 Jahren endete, in ein verblüffend aktuelles Licht.}}&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Adelbert von Chamisso. Weltbürger, Naturforscher und Dichter.&amp;#039;&amp;#039; Klopp, Berlin 1990, ISBN 3-7817-0575-7, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Adelbert Chamisso wurde als vierter Sohn von sieben Kindern des [[Graf]]en Louis Marie [[Chamisso (Adelsgeschlecht)|de Chamissot]] auf dem Stammsitz der Familie, dem Schloss Boncourt in der [[Champagne]], geboren. Als gesichert gilt nur sein Taufdatum, der 31. Januar 1781, wie er selbst in seiner &amp;#039;&amp;#039;Reise um die Welt&amp;#039;&amp;#039; schreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1790 verließen seine verarmten Eltern erst ihr Stammschloss, nachdem dieses während der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] niedergebrannt und ihre Güter konfisziert worden waren, und darauf 1792 Frankreich. Auf der Flucht vor den Revolutionsheeren zogen sie weiter durch die Niederlande und Süddeutschland, bis sie sich 1796 in Berlin niederließen. Dort nahmen die beiden älteren Brüder Stellungen als [[Hauslehrer]] an. In Berlin war Chamisso Schüler des 1689 von Kurfürst [[Friedrich I. (Preußen)|Friedrich III.]] von Brandenburg für [[Hugenotten]] gegründeten [[Französisches Gymnasium Berlin|Französischen Gymnasiums (Collège Français de Berlin)]]. Er wurde 1796 [[Schildknappe|Page]] bei [[Friederike Luise von Hessen-Darmstadt|Friederike Luise von Preußen]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärdienst und Anfänge als Dichter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Adelbert von Chamisso sitting.jpg|mini|hochkant|Chamisso, Pfeife rauchend (Zeichnung von F.&amp;amp;nbsp;C. Weiß)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1807 leistete Chamisso Militärdienst in der [[Preußen|preußischen]] Armee. 1801 wurde er [[Leutnant]]; er nannte sich Ludwig von Chamisso.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hause des Berliner Bankiers [[Benjamin Veitel Ephraim]] lernte er 1803 die 24-jährige Landsmännin und Witwe Cérès Duvernay kennen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Liliane Weissberg |Titel=Benjamin Veitel Ephraim – Kaufmann, Schriftsteller, Geheimagent: Gesammelte Schriften |Verlag=Walter de Gruyter GmbH &amp;amp; Co KG |Datum=2021-10-25 |ISBN=978-3-11-073977-0 |Online=https://www.google.de/books/edition/Benjamin_Veitel_Ephraim_Kaufmann_Schrift/nFdYEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=ephraim+chamisso&amp;amp;pg=PA28&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2025-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und verliebte sich in sie, jedoch duldete sie nur ein geschwisterliches Verhältnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1804 gab er mit den Freunden des [[Romantik|romantischen]] Dichterkreises „[[Nordsternbund]]“ einen [[Musenalmanach]] heraus und nannte sich fortan Adelbert von Chamisso. Zu diesem Kreis zählten [[Julius Eduard Hitzig]], [[Friedrich de la Motte Fouqué]], [[Karl August Varnhagen von Ense]], dessen Schwester [[Rosa Maria Assing|Rosa Maria]] und [[Wilhelm Neumann (Schriftsteller)|Friedrich Wilhelm Neumann]]. Mit Rosa Maria Varnhagen von Ense verband ihn eine [[Platonische Liebe|platonische Freundschaft]]; sie [[Botanik|botanisierten]] gemeinsam und übersetzten die altfranzösische Lyrik der [[Trobador|Troubadours]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1805 wurde er mit seinem Regiment nach [[Hameln]] verlegt, wo er im folgenden Jahr die Demütigung der durch Verrat ermöglichten [[Kapitulation]] der [[Stadtbefestigung Hameln|Festung Hameln]] gegenüber [[Napoleon Bonaparte]]s Truppen miterlebte. Anschließend reiste von Chamisso als Gefangener auf Ehrenwort nach Frankreich, bis er schließlich 1807 (manche Quellen sprechen von 1806) aus dem Armeedienst ausschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1807&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Lennhoff, Oskar Posner, [[Dieter-Anton Binder|Dieter A. Binder]]: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Freimaurerlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Überarbeitete und erweiterte Neuauflage der Ausgabe von 1932. München 2003, ISBN 3-7766-2161-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Adelbert von Chamisso&amp;lt;ref&amp;gt;Roger Dufraisse: &amp;#039;&amp;#039;Adelbert von Chamisso et Louis de la Foye. Contribution à l’étude des relations intellectuelles franco-allemands à l’époque napoléonienne.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Europa im Umbruch 1750–1850.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von D. Albrecht, K.&amp;amp;nbsp;O. Aretin, W. Schulze. München 1995, S.&amp;amp;nbsp;161.&amp;lt;/ref&amp;gt; in „der Loge in [[Châlons-sur-Marne]]“ als [[Freimaurer]] aufgenommen. Er hatte vermutlich in Berlin [[Freimaurerloge]]n besucht, war dort aber –&amp;amp;nbsp;entgegen anderen Angaben&amp;amp;nbsp;– nicht Mitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1810 hielt er sich zwei Jahre in Frankreich und der [[Schweiz]] auf, wo er zum Freundeskreis von [[Madame de Staël]] gehörte. Im [[Schloss Coppet]] begann er sich der Naturwissenschaft, zunächst vor allem der Botanik, zuzuwenden. 1813 kehrte er nach Berlin zurück. Dort zählte er zum literarischen Freundeskreis von [[E. T. A. Hoffmann]], den [[Serapionsbrüder (Berlin)|„Serapionsbrüdern“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chamisso als Naturforscher ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Chamisso - Nordpol.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Schlemihl reist zum Nordpol&amp;#039;&amp;#039; (Karikatur [[E.&amp;amp;nbsp;T.&amp;amp;nbsp;A.&amp;amp;nbsp;Hoffmann]]s auf die Forschungsreise Chamissos 1816)]]&lt;br /&gt;
In den Jahren 1815 bis 1818 nahm er als Naturwissenschaftler („Titulargelehrter“) an einer Weltumsegelung teil (siehe [[Rurik-Expedition]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Scholl |url=https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2023/05/16/erforschung_der_nordostpassage_der_reisende_dichter_adelbert_drk_20230516_1008_6eaa84a4.mp3 |titel=Matthias Glaubrecht – Erforschung der Nordostpassage: Der reisende Dichter Adelbert von Chamisso |werk=[[Deutschlandradio Kultur|Deutschlandradio-Kultur]]-Sendung „Lesart“ |datum=2023-05-16 |format=mp3-Audio; 14,7&amp;amp;nbsp;MB; 16:09&amp;amp;nbsp;Minuten |abruf=2023-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Expedition des russischen Kapitäns deutsch-baltischer Abstammung [[Otto von Kotzebue]], Sohn des Dichters [[August von Kotzebue]], finanziert vom russischen Schatzkanzler Graf [[Nikolai Petrowitsch Rumjanzew]], erforschte im [[Pazifischer Ozean|Pazifik]] [[Polynesien]], [[Mikronesien]] und [[Hawaii|Hawaiʻi]] und sollte zumal die legendäre [[Nordwestpassage]] finden. Chamisso kartografierte große Teile der Küste von [[Alaska]], erfasste die [[Pflanzenwelt|Flora]] Alaskas (nach ihm wurde dort die neu entdeckte [[Chamisso Island|Chamisso-Insel]] benannt) und beschrieb die Lebensgewohnheiten der [[Eskimo]]s und [[Unangan|Aleuten]]. (Kuriosität: Das Kleidungsstück [[Parka]] erscheint in der deutschen Sprache erstmals bei ihm in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Reise um die Welt&amp;#039;&amp;#039;. Es handelt sich dabei um einen gefütterten Umhang mit Kapuze bei den [[Tschuktschen]].) Er kritisierte die dortige russische [[Kolonialismus|Kolonialherrschaft]]. In Hawaii und in Mikronesien verfertigte er vorurteilslose, humanistische Darstellungen der dortigen Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv |url=http://www.ardmediathek.de/bayern-2/radiozeitreisen-bayern-2?documentId=8825832 |text=&amp;#039;&amp;#039;Adelbert von Chamisso: Ein Titulargelehrter auf Entdeckungsfahrt.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20131004213219}} Podcast des Radiosenders [[Bayern 2]] aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;radioZeitreisen&amp;#039;&amp;#039; vom 18. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Zeit des griechischen Freiheitskriegs gab er sich in mehreren emphatischen Balladen als glühender Verfechter des [[Philhellenismus]] zu erkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Gilbert Heß: &amp;#039;&amp;#039;Adelbert von Chamissos Griechendichtungen.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.,Elena Agazzi und Elisabeth Décultot: Graecomania. Der europäische Philhellenismus. Berlin u.&amp;amp;nbsp;a.: Walter de Gruyter 2009 (= Klassizistisch-romantische Kunst(t)räume; Band 1), S. 235–259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Herbarien und die dazugehörigen Reisenotizen wurden von der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Akademie der Wissenschaften]] in St. Petersburg gekauft.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nachrichten über botanische Anstalten, Sammlingen, u.s.w.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Flora oder Botanische Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Neue Reihe 1. Jg., 1. Band, Regensburg 1843, S. 246&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Universität ihm den Ehrendoktor verliehen und er Zweiter [[Kurator (Museum)|Kustos]] am Königlichen [[Herbarium]] (auf dem Gelände des heutigen [[Heinrich-von-Kleist-Park|Kleistparks]]) geworden war, heiratete Chamisso 1819 Antonie Piaste (1800–1837), Ziehtochter seines Freundes Hitzig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Jörg Rheinberger |Titel=Über den Naturforscher Adelbert von Chamisso |Sammelwerk=FAZ.net |Datum=2023-06-11 |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/ueber-den-naturforscher-adelbert-von-chamisso-18951859.html |Abruf=2023-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Ehe entstammten die gemeinsamen Kinder Ludwig Deodatus Ernst (1820–1894), Max (1822–), Adélaide, später verheiratete Palm (*&amp;amp;nbsp;1827; †&amp;amp;nbsp;13. September 1854 in [[Plauen]]), Johanna (1829–), Adolph (1830–), Herman (1832–1886 in Berlin), Adelbert (1835–). Ebenfalls 1819 wurde er mit dem [[Beiname#Akademische Beinamen|akademischen Beinamen]] &amp;#039;&amp;#039;Jason VIII.&amp;#039;&amp;#039; zum Mitglied der Gelehrtenakademie [[Leopoldina]] gewählt. Er arbeitete mit [[Carl Wilhelm Eysenhardt]] zusammen und ist gemeinsam mit ihm Erstbeschreiber verschiedener zoologischer Taxa. Sie beschrieben erstmals den [[Nereiden (Zoologie)|Nereiden]] &amp;#039;&amp;#039;[[Nereis]] heteropoda&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Chamisso}} &amp;amp; {{Person|Eysenhardt}} 1821 sowie die [[Gefleckte Wurmseegurke]] &amp;#039;&amp;#039;Synapta maculata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Chamisso}} &amp;amp; {{Person|Eysenhardt}} 1821.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Weggang [[Diederich Franz Leonhard von Schlechtendal|Schlechtendals]] 1833 wurde er Erster Kustos und blieb es bis kurz vor seinem Tode. Mit dieser Anstellung war seine finanzielle Zukunft gesichert. Auf Vorschlag [[Alexander von Humboldt]]s wurde Chamisso am 28. Juni 1835 zum ordentlichen Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]] in Berlin gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=452&amp;amp;letter=C |titel=Mitglieder der Vorgängerakademien |titelerg=Louis Charles Adelaide (gen. Adalbert) von Chamisso |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] |abruf=2015-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chamisso veröffentlichte 1831 seinen ersten Lyrikband mit älteren Gedichten. Neue Lyrik schrieb er nur noch selten. 1833 verfasste er das Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Der rechte Barbier&amp;#039;&amp;#039;. 1837 veröffentlichte er seine vorherigen Reisestudien über die hawaiische Sprache. Mit seinem sozialkritischen Flugblattgedicht &amp;#039;&amp;#039;Die alte Waschfrau&amp;#039;&amp;#039; (in der zweiten Version) sammelte er 1838 Spenden für „Mutter Schulz“, eine in Not geratene Berlinerin, und nahm 150 Reichstaler ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod und Grabstätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab.Adelbert.von.Chamisso.jpg|mini|hochkant|Ehrengrab von Adelbert von Chamisso in [[Berlin-Kreuzberg]]]]&lt;br /&gt;
Adelbert von Chamisso starb ein Jahr nach dem Tod seiner Frau am 21. August 1838 im Alter von 57&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin an [[Lungenkrebs]]. Seine testamentarischen Bestimmungen für Beisetzung und Grab lauteten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Ich will ganz ohne Prunk und in der Stille in die Erde versenket werden. Es mögen nur ein paar Freunde sehen, wo meine Asche bleibet, und sich niemand sonst bemühen. Soll die Stelle bezeichnet werden, mag ein Baum es thun, höchstens eine kleine Steinplatte. Ich verbiete auf jeden Fall jegliche andere Grabinschrift als meinen Namen, nebst Datum der Geburt und des Hinscheidens.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Dittmar, Doris Tüsselmann: [https://www.diegeschichteberlins.de/geschichteberlins/persoenlichkeiten/persoenlichkeiteag/765-chamisso-adelbert-von.html &amp;#039;&amp;#039;Adelbert von Chamisso – Gedenkfeier zum 175. Todestag.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Website des „Vereins für die Geschichte Berlins“, 2013; abgerufen am 31.&amp;amp;nbsp;März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Vorgaben Chamissos wurde entsprochen. [[Julius Eduard Hitzig]] sorgte für eine Beisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis. Sie fand am 23.&amp;amp;nbsp;August 1838 auf dem [[Friedhöfe vor dem Halleschen Tor#Friedhof III der Jerusalems- und Neuen Kirchengemeinde|Friedhof&amp;amp;nbsp;III der Jerusalems- und Neuen Kirche]] vor dem [[Hallesches Tor|Halleschen Tor]] statt. Chamisso ruht dort an der Seite seiner 1837 verstorbenen Gattin Antonie. Nur eine schlichte, kleine, steinerne Inschriftenplatte dient als Markierung auf dem Grabfeld, das eine Pfosten-Ketten-Begrenzung umgibt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;240. Karin Dittmar, Doris Tüsselmann: [https://www.diegeschichteberlins.de/geschichteberlins/persoenlichkeiten/persoenlichkeiteag/765-chamisso-adelbert-von.html &amp;#039;&amp;#039;Adelbert von Chamisso – Gedenkfeier zum 175. Todestag&amp;#039;&amp;#039;.] Auf der Webseite des „Verein für die Geschichte Berlins“, 2013; abgerufen am 31.&amp;amp;nbsp;März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Beschluss des [[Senat von Berlin|Berliner Senats]] ist die letzte Ruhestätte von Adelbert von Chamisso (Grablage&amp;amp;nbsp;331-38-1) seit 1952 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet. Die Widmung wurde im Jahr 2016 um die inzwischen übliche Frist von zwanzig Jahren verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/senuvk/umwelt/stadtgruen/friedhoefe_begraebnisstaetten/downloads/eg-liste.pdf#page=14 &amp;#039;&amp;#039;Ehrengrabstätten des Landes Berlin (Stand: November 2018)&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF, 413&amp;amp;nbsp;kB) Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, S.&amp;amp;nbsp;14; abgerufen am 31.&amp;amp;nbsp;März 2019. [https://www.parlament-berlin.de/ados/17/IIIPlen/vorgang/d17-3105.pdf &amp;#039;&amp;#039;Anerkennung und weitere Erhaltung von Grabstätten als Ehrengrabstätten des Landes Berlin&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF, 205&amp;amp;nbsp;kB). Abgeordnetenhaus von Berlin, Drucksache&amp;amp;nbsp;17/3105 vom 13.&amp;amp;nbsp;Juli 2016, S.&amp;amp;nbsp;1 und Anlage&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;2; abgerufen am 31.&amp;amp;nbsp;März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Moser-Chamisso-Mutter Erde fec.jpg|mini|hochkant|Marmorbüste im Berliner [[Monbijoupark]] von Julius Moser, (1888)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Friedrichstr 235 Adelbert von Chamisso.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel am Haus Friedrich&amp;amp;shy;straße&amp;amp;nbsp;235 in [[Berlin-Kreuzberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Grunewaldstr 6 (Schöb) Adelbert von Chamisso.JPG|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus am Kleistpark, Grunewaldstraße&amp;amp;nbsp;6–7, in [[Berlin-Schöneberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stamps of Germany (Berlin) 1981, MiNr 638.jpg|mini|hochkant|60-[[Deutsche Mark|Pf]]-[[Sondermarke]] der [[Briefmarken-Jahrgang 1981 der Deutschen Bundespost Berlin|Bundespost Berlin (1981)]] zum 200.&amp;amp;nbsp;Geburtstag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stamps of Germany (DDR) 1981, MiNr 2607.jpg|mini|Briefmarke der DDR aus der Reihe [[Bedeutende Persönlichkeiten]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Während der [[Rurik-Expedition]] benannte Otto von Kotzebue die im nördlichen Bereich der Beringstraße gelegene [[Chamisso-Insel]] nach Adelbert von Chamisso. Ihm zu Ehren wurden die Gattungen &amp;#039;&amp;#039;[[Chamissoa]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Kunth}} aus der Pflanzenfamilie der [[Fuchsschwanzgewächse]] (Amaranthaceae), &amp;#039;&amp;#039;[[Chamissonia]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Endl.}} aus der Pflanzenfamilie der [[Nachtkerzengewächse]], &amp;#039;&amp;#039;[[Adelbertia]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Meisn.}} aus der Familie der [[Schwarzmundgewächse]] (Melastomataceae) sowie &amp;#039;&amp;#039;Chamissoniophila&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Brand}} (heute ein Synonym zu &amp;#039;&amp;#039;[[Antiphytum]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|DC. ex Meisn.}}) aus der Pflanzenfamilie der [[Raublattgewächse]] benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt2018&amp;quot; /&amp;gt; Des Weiteren wurden über 150 Pflanzenarten und auch einige Tierarten ihm zu Ehren benannt. [[Charles Darwin]] nannte ihn und Otto von Kotzebue als zu Recht ausgezeichnete Naturforscher. Im Jahr 2002 wurde zudem der [[Asteroid]] [[(24711) Chamisso]] nach dem Dichter benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin-Mitte, im [[Monbijoupark]], wurde in den 1880er Jahren zu Ehren des Dichters eine aus Marmor gefertigte [[Büste]] des Bildhauers [[Julius Moser (Bildhauer)|Julius Moser]] aufgestellt. Das Gipsmodell hat Moser im Jahr 1902 dem [[Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin#Botanisches Museum, Herbarium und Bibliothek|Botanischen Museum]] zum Geschenk gemacht, weil Chamisso im dortigen Herbarium fast zwanzig Jahre tätig gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/index.php?id=dfg-viewer&amp;amp;set%5Bimage%5D=5&amp;amp;set%5Bzoom%5D=default&amp;amp;set%5Bdebug%5D=0&amp;amp;set%5Bdouble%5D=0&amp;amp;set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27112366-19020822-1-0-0-0.xml Unter &amp;#039;&amp;#039;Lokales&amp;#039;&amp;#039; (rechte Spalte oben): Gipsmodell der Chamisso-Büste], in [[Vossische Zeitung|Königlich privilegierte Berlinische Zeitung]], 22. August 1902.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin-Kreuzberg befindet sich der am 24. April 1890 nach ihm benannte [[Chamissoplatz]]. Am 31. Januar 2006 wurde in der Friedrichstraße 235 an der Stelle, an der bis 1908 sein Wohnhaus stand, eine Gedenktafel für Chamisso enthüllt. Nach Adelbert von Chamisso hat sich auch der im Jahr 2000 gegründete [[Hockey]]verein &amp;#039;&amp;#039;Real von Chamisso&amp;#039;&amp;#039; aus Berlin-Kreuzberg benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil [[Berlin-Märkisches Viertel|Märkisches Viertel]] des Berliner Bezirks Reinickendorf steht die 1971 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Chamisso-Grundschule&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bisher einzige Literaturpreis für deutschsprachige Migrantenliteratur trägt seinen Namen. Mit dem [[Adelbert-von-Chamisso-Preis]] der [[Robert Bosch Stiftung]] und seinem Nachfolger, dem [[Chamisso-Preis/Hellerau]], werden seit 1985 in Deutschland Autoren nichtdeutscher Muttersprache ausgezeichnet. 2010 wurde in [[Kunersdorf (Bliesdorf)|Kunersdorf]] (Land Brandenburg, Kreis Märkisch-Oderland) im sogenannten Musenhof die weltweit erste [[Chamisso-Gesellschaft]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| autor=Silvia Fichtner| url=http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/137456/| titel=Gesellschaft widmet sich Chamisso| werk=[[Märkische Oderzeitung]]| datum=2010-04-18| abruf=2022-09-08| archiv-url=https://web.archive.org/web/20160102205829/http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/137456/| abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Musenhof gibt es auch eine Ausstellung zum Leben und Wirken Chamissos. Chamisso hatte &amp;#039;&amp;#039;Peter Schlemihls wundersame Geschichte&amp;#039;&amp;#039; im Sommer 1813 während eines Aufenthaltes auf dem Schloss Kunersdorf geschrieben. Er war mit der Besitzerfamilie von Friedland bzw. [[Henriette Charlotte von Itzenplitz|von Itzenplitz]] befreundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Faust&amp;#039;&amp;#039; (dramatisches Gedicht), 1803&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adelberts Fabel&amp;#039;&amp;#039;, 1806&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fortunati Glückseckel und Wunschhütlein&amp;#039;&amp;#039;, 1806&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der rechte Barbier&amp;#039;&amp;#039;, 1806 (nach Johann Peter Hebels &amp;#039;&amp;#039;[[Der Barbierjunge von Segringen]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Memoire über die Ereignisse bei der Kapitulation von Hameln&amp;#039;&amp;#039; (1808)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Peter Schlemihls wundersame Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberg 1814 ({{DTAW|chamisso_schlemihl_1814}})&lt;br /&gt;
** Vertonung durch [[Peter Ronnefeld]], &amp;#039;&amp;#039;Peter Schlemihl&amp;#039;&amp;#039;, Ballett in drei Teilen, 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tagebücher der Weltreise 1815–1818: Edition der handschriftlichen Bücher aus dem Nachlass.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Matthias Glaubrecht]], Monika Sproll und Walter Erhart. V&amp;amp;R Unipress, Göttingen, 2019, ISBN 978-3-8470-1096-8.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Scholl |url=https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2023/05/16/erforschung_der_nordostpassage_der_reisende_dichter_adelbert_drk_20230516_1008_6eaa84a4.mp3 |titel=Matthias Glaubrecht – Erforschung der Nordostpassage: Der reisende Dichter Adelbert von Chamisso |werk=[[Deutschlandradio Kultur|Deutschlandradio-Kultur]]-Sendung „Lesart“ |datum=2023-05-16 |format=mp3-Audio; 14,7&amp;amp;nbsp;MB; 16:09&amp;amp;nbsp;Minuten |abruf=2023-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen und Ansichten einer Entdeckungsreise&amp;#039;&amp;#039;, 1821&lt;br /&gt;
* mit Carl Wilhelm Eysenhardt: &amp;#039;&amp;#039;De animalibus quibusdam e classe Vermium Linnaeana, in circumnavigatione terrae, auspicante Comite N. Romanzoff, duce Ottone de Kotzebue, annis 1815–1818 peracta, observatis. Fasciculus secundus, reliquos vermes continens.&amp;#039;&amp;#039; Nova Acta Acad. Leop.-Carol. 10, 2, 1821, S. 343–374 ({{archive.org|novaactaphysicom10182kais|Blatt=342}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchung eines Torfmoores bei Greifswald und ein Blick auf die Insel Rügen&amp;#039;&amp;#039;. 1824 ({{URN|nbn:de:gbv:9-g-4890871}}, Digitale Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Torfmoore bei Colberg, Gnageland und Swinemünde&amp;#039;&amp;#039;, 1825 ({{URN|nbn:de:gbv:9-g-4890869}}, Digitale Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wunderkur&amp;#039;&amp;#039; (Lustspiel), 1825&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sonne bringt es an den Tag&amp;#039;&amp;#039; (Ballade), 1827&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tod Napoleons&amp;#039;&amp;#039;, 1828&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Salas y Gomez&amp;#039;&amp;#039; (Ballade), 1829&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauen-Liebe und -Leben&amp;#039;&amp;#039;, Liederzyklus, Berlin 1830&lt;br /&gt;
** Vertonungen: [[Carl Loewe]], 1834; [[Robert Schumann]], 1840&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder&amp;#039;&amp;#039;. In: Franz Kugler: &amp;#039;&amp;#039;Skizzenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Reimer, Berlin 1830 ({{URN|nbn:de:hbz:061:2-1374}}, [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Riesenspielzeug&amp;#039;&amp;#039;, 1831&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1831&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Weiber von Winsperg&amp;#039;&amp;#039;, 1831&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Musenalmanach&amp;#039;&amp;#039;, seit 1832 (zusammen mit [[Gustav Schwab]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Reise um die Welt in den Jahren 1815–1818]]&amp;#039;&amp;#039; (Tagebuch), 1836 ([https://www.projekt-gutenberg.org/chamisso/weltreis/index.html E-Text])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die [[Hawaiische Sprache]]&amp;#039;&amp;#039;, 1837 ({{archive.org|bub_gb_qytOAAAAYAAJ}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adelbert von Chamisso&amp;#039;s Werke&amp;#039;&amp;#039;, 1864 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-595630}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
1960 verfilmte [[Jörg d’Bomba]] Chamissos &amp;#039;&amp;#039;Der rechte Barbier&amp;#039;&amp;#039; als 7-minütigen Handpuppenfilm am [[DEFA-Studio für Trickfilme]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.defa-stiftung.de/filme/filme-suchen/der-rechte-barbier/ |titel=Der rechte Barbier (in der Filmdatenbank der DEFA-Stiftung) |hrsg=[[DEFA-Stiftung]] |datum= |abruf=2024-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Chamisso-Poetikdozentur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Agnes Derjanecz: &amp;#039;&amp;#039;Das Motiv des Doppelgängers in der deutschen Romantik und im russischen Realismus: E.T.A. Hoffmann, Chamisso, Dostojewskij.&amp;#039;&amp;#039; Tectum, Marburg 2003, ISBN 3-8288-8563-2 (= &amp;#039;&amp;#039;Diplomica&amp;#039;&amp;#039; 7).&lt;br /&gt;
* Elisabeth Ehrlich: &amp;#039;&amp;#039;Das französische Element in der Lyrik Chamissos.&amp;#039;&amp;#039; Ebering, Berlin 1932 (= &amp;#039;&amp;#039;Germanische Studien&amp;#039;&amp;#039; 118).&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|190|192|Chamisso, de Boncourt, Louis Charles Adélaïde, genannt Adelbert von Chamisso|Adalbert Elschenbroich|118520040}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Fisch]]: &amp;#039;&amp;#039;»Ich (ohne Schatten) konnte die Kluft nicht überspringen«. Zu Adelbert von Chamissos wundersamer Geschichte des Peter Schlemihl.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;»Es kenne mich die Welt, auf dass sie mir verzeihe.« Aufsätze zu Adelbert von Chamisso (1781–1838), Paul Ernst (1866–1933) und Hubert Fichte (1935–1986).&amp;#039;&amp;#039; Weidler, Berlin 2015, S. 7–32 (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur transkulturellen Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 1).&lt;br /&gt;
* Michael Fisch: &amp;#039;&amp;#039;„Es kommt alles zurück, das Gute, das Schlechte, das Pech und das Glück“. Über den ausstehenden Dialog zwischen Adelbert von Chamisso und Jacques Derrida.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;„Es kenne mich die Welt, auf dass sie mir verzeihe.“ Aufsätze zu Adelbert von Chamisso (1781–1838), Paul Ernst (1866–1933) und Hubert Fichte (1935–1986).&amp;#039;&amp;#039; Weidler, Berlin 2015, S. 33–50. (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur transkulturellen Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 1).&lt;br /&gt;
* Michael Fisch: &amp;#039;&amp;#039;Adelbert von Chamisso (1781-1838).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Märchen.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Lothar Bluhm]] und Stefan Neuhaus. Metzler, Stuttgart 2023, ISBN 978-3-662-66802-3, S. 263–266.&lt;br /&gt;
* [[Robert Fischer (Schriftsteller)|Robert Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Adelbert von Chamisso. Weltbürger, Naturforscher und Dichter.&amp;#039;&amp;#039; Klopp, Berlin 1990, ISBN 3-7817-0575-7.&lt;br /&gt;
* Gesellschaft für interregionalen Kulturaustausch e.&amp;amp;nbsp;V., Hg.: &amp;#039;&amp;#039;Mit den Augen des Fremden. Adelbert von Chamisso – Dichter, Naturwissenschaftler, Weltreisender.&amp;#039;&amp;#039; Kreuzberg-Museum, Berlin 2004, ISBN 3-9809767-0-X.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Glaubrecht]], [[Nils Seethaler]], Barbara Teßmann, Katrin Koel-Abt: &amp;#039;&amp;#039;The potential of biohistory: Re-discovering Adelbert von Chamisso’s skull of an Aleut collected during the “Rurik” Expedition 1815–1818.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Alaska. Zoosystematics and Evolution.&amp;#039;&amp;#039; 89 (2), 2013, S. 317–336.&lt;br /&gt;
* Matthias Glaubrecht: &amp;#039;&amp;#039;Dichter, Naturkundler, Welterforscher. Adelbert von Chamisso und die Suche nach der Nordostpassage.&amp;#039;&amp;#039; Galiani, Berlin 2023, ISBN 978-3-86971-224-6.&lt;br /&gt;
* Kej Hielscher u. [[Renate Hücking]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzenjäger. In fernen Welten auf der Suche nach dem Paradies.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 2002, ISBN 3-492-04424-7.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Hopfgartner]]: &amp;#039;&amp;#039;Adelbert Chamisso: Revolutionär oder Biedermann? Der Liederkreis „Frauenliebe und -leben“ im soziokulturellen Diskurs.&amp;#039;&amp;#039; Universität Warschau, Studien zur Deutschkunde (XXXVII. Band, hrsg. v. Lech Kolago) Warschau 2008, {{ISSN|0208-4597}}.&lt;br /&gt;
* [[Peter Lahnstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Adelbert von Chamisso. Der Preuße aus Frankreich.&amp;#039;&amp;#039; List, München 1984, ISBN 3-471-78030-0.&lt;br /&gt;
* [[Beatrix Langner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der wilde Europäer. Adelbert von Chamisso.&amp;#039;&amp;#039; Matthes &amp;amp; Seitz, Berlin 2008, ISBN 978-3-88221-889-3.&lt;br /&gt;
* {{ADB|4|97|102|Chamisso, Adelbert von|Jacob Achilles Mähly|ADB:Chamisso, Adelbert von}}&lt;br /&gt;
* Gisela Menza: &amp;#039;&amp;#039;Adelbert von Chamissos „Reise um die Welt mit der Romanzoffischen Entdeckungs-Expedition in den Jahren 1815–1818“. Versuch einer Bestimmung des Werkes als Dokument des Überganges von der Spätromantik zur vorrealistischen Biedermeierzeit.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1978, ISBN 3-261-02482-8.&lt;br /&gt;
* René-Marc Pille: &amp;#039;&amp;#039;Adelbert von Chamisso vu de France. 1805–1840. Genèse et réception d’une image.&amp;#039;&amp;#039; CNRS Ed., Paris 1993, ISBN 2-222-04736-6.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Schleucher]]: &amp;#039;&amp;#039;Adelbert von Chamisso.&amp;#039;&amp;#039; Stapp, Berlin 1988 (= &amp;#039;&amp;#039;Preußische Köpfe&amp;#039;&amp;#039; 23; Literatur), ISBN 3-87776-172-0.&lt;br /&gt;
* Jürgen Schwann: &amp;#039;&amp;#039;Vom „Faust“ zum „Peter Schlemihl“. Kohärenz und Kontinuität im Werk Adelbert von Chamissos.&amp;#039;&amp;#039; Narr, Tübingen 1984 (= &amp;#039;&amp;#039;Mannheimer Beiträge zur Sprach- und Literaturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039; 5), ISBN 3-87808-482-X.&lt;br /&gt;
* Karl Siegen: &amp;#039;&amp;#039;Adelbert von Chamisso.&amp;#039;&amp;#039; Biographische Einleitung in &amp;#039;&amp;#039;A. v. Ch.s sämtliche Werke. 4 Bände in 1 Buch.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fock, Leipzig 1900.&lt;br /&gt;
* Karl Siegen: &amp;#039;&amp;#039;Adelbert von Chamisso.&amp;#039;&amp;#039; Biographische Einleitung in: &amp;#039;&amp;#039;A. v. Ch.s sämtliche Dichtungen. 2 Bände in 1 Buch.&amp;#039;&amp;#039; Max Hesse, Leipzig o. J. (ca. 1903), S. 5–22.&lt;br /&gt;
* [[Harald Weinrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Chamisso, die Chamisso-Autoren und die Globalisierung. Viele Kulturen – eine Sprache.&amp;#039;&amp;#039; [[Robert-Bosch-Stiftung]], Stuttgart 2002, ISBN 3-922934-85-4.&lt;br /&gt;
* Robert-Bosch-Stiftung: &amp;#039;&amp;#039;Chamisso. Viele Kulturen – eine Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Oktober 2013, Nr. 9.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bosch-stiftung.de/content/language2/downloads/Chamisso_Magazin_9_2013.pdf |text=Robert-Bosch-Stiftung |wayback=20150721195657}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Chamisso. Viele Kulturen – eine Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Oktober 2013, Nr. 9, 35 S. 9 Robert-Bosch-Stiftung, Oktober 2013, abgerufen am 18. Juli 2015&lt;br /&gt;
* Michael Ewert: &amp;#039;&amp;#039;„Aber man fährt wie eine abgeschossene Kanonenkugel über die Erde dahin&amp;amp;nbsp;…“ – Raumerfahrung und -darstellung in Adelbert von Chamissos „Reise um die Welt“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Georg-Forster-Studien&amp;#039;&amp;#039;, XX (2015), S. 113–127.&lt;br /&gt;
;Belletristik&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Guhr]]: &amp;#039;&amp;#039;Chamissimo.&amp;#039;&amp;#039; Marix Verlag, Wiesbaden 2022, ISBN 978-3-7374-1199-8 (Roman).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Adelbert von Chamisso}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Adelbert von Chamisso}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118520040}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118520040}}&lt;br /&gt;
* {{IPNI|Cham.}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Chamisso,+Adelbert+von}}&lt;br /&gt;
* {{PGIA|1779}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|98}}&lt;br /&gt;
* [http://opc.staatsbibliothek-berlin.de:8080/DB=1/SET=4/TTL=1/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=Chamisso%2C+Adelbert Bücher von und über Chamisso bei der Staatsbibliothek zu Berlin]&lt;br /&gt;
* [http://www.lehrer.uni-karlsruhe.de/~za874/homepage/chamisso.htm Kurzbiografie]&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=3290 Das Riesenspielzeug. Text und Illustrationen]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adelbert von Chamisso’s Werke&amp;#039;&amp;#039;. Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Gedichte. Adelberts Fabel. Peter Schlemihl&amp;#039;&amp;#039;. {{URN|nbn:de:hbz:061:2-900}} Digitalisat der Ausgabe Leipzig 1836.&lt;br /&gt;
* [http://www.fh-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/19Jh/Chamisso/cha_intr.html Adelbert von Chamisso] in der Bibliotheca Augustana&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ub.fu-berlin.de/service_neu/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/autorc/chamisso.html |text=Kommentierte Linksammlung der Universitätsbibliothek der FU Berlin |wayback=20130809234727}} (Ulrich Goerdten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt2018&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen&amp;#039;&amp;#039;. Erweiterte Edition. Botanic Garden and Botanical Museum Berlin, Freie Universität Berlin, Berlin 2018. [https://www.bgbm.org/de/other-publications/verzeichnis-eponymischer-pflanzennamen-erweiterte-edition bgbm.org]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118520040|LCCN=n/80/49626|NDL=00435666|VIAF=4927907}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Chamisso, Adelbert von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adelbert von Chamisso| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltumsegler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für eine Pflanzengattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Märchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiseliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1781]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Chamisso, Adelbert von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Chamisso, Louis Charles Adélaïde de&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Naturforscher und Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Januar 1781&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schloss Boncourt]] bei [[Châlons-en-Champagne]], Frankreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. August 1838&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WolfgangRieger</name></author>
	</entry>
</feed>