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	<title>Adelbert Schulz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T10:14:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adelbert_Schulz&amp;diff=255367&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LILO9: Ergänzung des Datums seiner schweren Verwundung</title>
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		<updated>2026-04-15T18:17:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung des Datums seiner schweren Verwundung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|Mit Ausnahme eines Einzelnachweises belegfreier Artikel! --[[Benutzer:Nimro|Nimro]] ([[Benutzer Diskussion:Nimro|Diskussion]]) 14:00, 4. Jun. 2014 (CEST)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-022-2922-10, Russland, Adelbert Schulz, Oberstleutnant der Panzertruppen.jpg|miniatur|hochkant|Adelbert Schulz (1943)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adelbert Schulz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Dezember]] [[1903]] in [[Berlin]]; † [[28. Januar]] [[1944]] bei [[Schepetiwka|Schepetowka]], [[Sowjetunion]]) war ein deutscher [[Offizier]], zuletzt [[Generalmajor]] sowie Divisionskommandeur der [[Wehrmacht]]. Sein Vorname wurde selbst in der Wehrmacht oft mit Adalbert angegeben, wie z.&amp;amp;nbsp;B. im Nachruf im [[Heeres-Verordnungsblatt]] vom 25. Februar 1944.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulz absolvierte an dem Berliner Realgymnasium das Abitur und war dann als [[Bank]]angestellter tätig. Von 1923 bis 1924 besuchte er die Handelshochschule. Er trat 1925 als Polizeianwärter in die [[Polizei]] ein. 1927 wurde er zum [[Wachtmeister]] und 1934 zum [[Leutnant|Polizeileutnant]] befördert. Im Oktober 1935 übernahm die Wehrmacht ihn als [[Oberleutnant]]. Er wurde nun bis Juni 1940 als Kompanie-Führer eingesetzt und nahm 1938 an den Einmärschen [[Anschluss Österreichs|nach Österreich]] und [[Sudetenkrise|ins Sudetenland]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 erfolgte die Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]. Im [[Westfeldzug]] gegen [[Frankreich]] war er in der [[7. Panzer-Division (Wehrmacht)|7. Panzer-Division]] als Kommandeur einer [[Abteilung (Militär)|Abteilung]] eingesetzt. Hier überrannte er mit seiner Kompanie belgische, französische und britische Stellungen und ermöglichte den Durchbruch nach [[Cherbourg-Octeville|Cherbourg]] am Ärmelkanal. Für diesen Einsatz erhielt er das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Abschnitt der [[Heeresgruppe Mitte]], im Raume von [[Klin]], schlug Schulz als Panzerführer eine sowjetische Übermacht und deckte den Rückmarsch deutscher Truppen und den eines [[Feldlazarett]]s mit über 4.000 Verwundeten. Dafür wurde er am 31. Dezember 1941 mit dem Ritterkreuz mit Eichenlaub ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1942 wurde er zum [[Major]] befördert. Seit Januar 1943 diente er im Rang eines [[Oberstleutnant]]s als Kommandeur des Panzerregiments 25. Am 6. August 1943 erhielt Schulz die Schwerter zum Ritterkreuz mit Eichenlaub und wurde wenig später zum [[Oberst]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Dezember wurde Schulz durch Funkspruch mit den Brillanten zum Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern ausgezeichnet und wurde zur Verleihung ins [[Führerhauptquartier]] befohlen. Schulz lehnte dies jedoch mit der Begründung ab, dass ein heftiger Abwehrkampf an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] stattfinde und er keine Zeit dafür habe. Die Auszeichnung wurde ihm am 9. Januar 1944 von Hitler im Führerhauptquartier überreicht und er mit sofortiger Wirkung zum [[Generalmajor]] und Kommandeur der 7. Panzer-Division befördert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Einer der Tapfersten |Sammelwerk=Illustrierter Beobachter |Band=19 |Nummer=Nr. 9 |Datum=1944 |Seiten=6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulz wurde am 27. Januar 1944 an der Front von einem Granatsplitter getroffen und erlag wenig später seinen Verwundungen. Am 30. Januar 1944 wurde der Tod von Adelbert Schulz im [[Wehrmachtsbericht]] mit den Worten bekanntgegeben: „In diesen Kämpfen fand an der Spitze seiner Division, der vor wenigen Tagen vom Führer mit der höchsten Tapferkeitsauszeichnung beliehene Kommandeur einer Panzerdivision, Generalmajor Schulz den Heldentod. Mit ihm verliert das Heer einen seiner besten Offiziere, die Panzerwaffe einen vorbildlichen Kommandeur.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Berichte des Oberkommandos der Wehrmacht 1939–1945, Band V 1.1.1944-9.5.1945&amp;#039;&amp;#039;, Verlag für Wehrwissenschaften München, Köln 2004. S. 33&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Im Mai 2018 wurden bei einer [[Auktion]] vom &amp;#039;&amp;#039;Auktionshaus Andreas Thies Nürtingen&amp;#039;&amp;#039; in [[Kirchheim unter Teck]] vier Orden mit von [[Adolf Hitler]] signierten Verleihungsurkunden aus dem [[Nachlass]] von Schulz versteigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten wurden 1.100.000 Euro von einem Sammler aus dem deutschsprachigen Raum bezahlt. Dies war eines der höchsten Auktionsergebnisse für militärische Orden weltweit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.andreas-thies.de/]Homepage Auktionshaus Andreas Thies Nürtingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Volker A. Behr: &amp;#039;&amp;#039;Rekordpreise für Sammlerstücke.&amp;#039;&amp;#039; Militär &amp;amp; Geschichte April/Mai 2019: 68-69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1939) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 690.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 29. September 1940&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 31. Dezember 1941 (47. Verleihung)&lt;br /&gt;
** Schwerter am 6. August 1943 (33. Verleihung)&lt;br /&gt;
** Brillanten am 14. Dezember 1943 (9. Verleihung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1977 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Schulz-Lutz-Kaserne&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundeswehr]] in [[Munster]] nach Schulz und [[Oswald Lutz (General)|Oswald Lutz]] benannt. Am 18.&amp;amp;nbsp;September 2019 erfolgte die Umbenennung in [[Örtzetal-Kaserne]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.presseportal.de/download/document/601891-umbennungschulz-lutz-kaserneundgrundsteinlegung-munster.pdf |titel=Umbenennung Schulz-Lutz-Kaserne und Grundsteinlegung des Sanitätsunterstützungszentrums in MUNSTER |hrsg=[[Kommando Sanitätsdienst der Bundeswehr]] |abruf=2021-05-09 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Keilig]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Podzun-Pallas-Verlag, Friedberg 1983, ISBN 3-7909-0202-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136943004|LCCN=no/2009/55723|VIAF=81203278}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schulz, Adelbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Panzer-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schulz, Adelbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schulz, Adalbert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, zuletzt Generalmajor und Divisionskommandeur im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Dezember 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Januar 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schepetiwka|Schepetowka]] [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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