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	<title>Adelberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12: Die letzte Textänderung von ~2026-26377-15 wurde verworfen und die Version 265804396 von Mirmok12 wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2026-04-30T09:05:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-26377-15&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-26377-15&quot;&gt;~2026-26377-15&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/265804396&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/265804396&quot;&gt;265804396&lt;/a&gt; von Mirmok12 wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = DEU Adelberg COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/45/43/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/35/59/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Adelberg in GP.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis = Göppingen&lt;br /&gt;
|Verwaltungsverband= Östlicher Schurwald&lt;br /&gt;
|Höhe = 472&lt;br /&gt;
|PLZ = 73099&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07166&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08117001&lt;br /&gt;
|Straße = Vordere Hauptstraße 2&lt;br /&gt;
|Website = [https://www.adelberg.de/ www.adelberg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Carmen Marquardt&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adelberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1851 &amp;#039;&amp;#039;Hundsholz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Landkreis Göppingen]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört zur [[Region Stuttgart]] (bis 1992 &amp;#039;&amp;#039;Region Mittlerer Neckar&amp;#039;&amp;#039;) und zur Randzone der europäischen [[Metropolregion Stuttgart]]. Bis 1851 hieß der Ort &amp;#039;&amp;#039;Hundsholz&amp;#039;&amp;#039;, danach übernahm er den Namen des nahen [[Kloster Adelberg|Klosters Adelberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Adelberg liegt auf dem östlichen [[Schurwald]] in 334 bis 473&amp;amp;nbsp;m Höhe [[Normalhöhennull|ü.&amp;amp;nbsp;NHN]] zwischen den Tälern der [[Rems]] im Norden und der [[Fils (Fluss)|Fils]] im Süden. Die Kreisstadt [[Göppingen]] befindet sich in Luftlinie etwa 8&amp;amp;nbsp;Kilometer südöstlich des Orts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] beträgt 1045&amp;amp;nbsp;Millimeter. Er liegt damit im oberen Viertel der in Deutschland erfassten Werte, an 87 % der Messstationen werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der Februar, der nasseste der Juni (1,9-mal mehr Niederschlag als im Februar). Die Niederschläge variieren stark, an nur 18 % der Messstationen werden höhere jahreszeitliche Schwankungen registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Adelberg grenzt an folgende Gemeinde (im Uhrzeigersinn, östlich beginnend):&lt;br /&gt;
[[Börtlingen]], [[Wangen (bei Göppingen)|Wangen]] (beide Landkreis Göppingen), [[Schorndorf]], [[Plüderhausen]] (beide [[Rems-Murr-Kreis]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Adelberg gehören das Dorf Adelberg, der Weiler Adelberg-Kloster und die Häuser Herrenmühle, Mittelmühle und Zachersmühle. Nassach wurde 1971 nach [[Uhingen]] umgemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchivdirektion Baden-Württemberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2, S.&amp;amp;nbsp;337–339.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:     949_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend: 607_ha = 64,0_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend: 206_ha = 21,7_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:  16_ha =  1,7_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:  14_ha =  1,5_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend:  57_ha =  6,1_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend:  41_ha =  4,3_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:   7_ha =  0,7_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:64.0 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:64.0 till:85.7 color:Land&lt;br /&gt;
 from:85.7 till:87.4 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:87.4 till:88.9 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:88.9 till:95.0 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:95.0 till:99.3 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.3 till:100.0 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS117001 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Adelberg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Kloster und altwürttembergisches Klosteramt ===&lt;br /&gt;
Adelberg (bis 1851 &amp;#039;&amp;#039;Hundsholz&amp;#039;&amp;#039;) teilte im Wesentlichen die Geschichte des [[Kloster]]s und [[Klosteramt]]s Adelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kloster Adelberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Adelberg, Andreas Kieser.png|mini|Hundsholz 1685 im Forstlagerbuch von [[Andreas Kieser]]]]&lt;br /&gt;
Hundsholz gehörte zur Gründungsausstattung des Klosters. Zunächst unter [[Staufer|staufischer]] [[Vogt]]ei, gelangten Kloster und Ort im 14. Jahrhundert schließlich an [[Württemberg]], das ab 1500 zum [[Schwäbischer Reichskreis|Schwäbischen Reichskreis]] gehörte. Nach der [[Reformation]], die ab 1535 (endgültig 1565) Fuß fasste, wurde das Klosteramt Adelberg gegründet, zu dem neben dem ehemaligen Kloster auch der alte Klosterbesitz und damit Hundsholz gehörte. 1565 wurde das Kloster, wie zwölf weitere württembergische Männerklöster, unter der Leitung von [[Christoph Binder (Theologe)|Christoph Binder]] in eine evangelische Klosterschule umgewandelt, die bis 1630 bestand. Ihr berühmtester Schüler war 1584–1586 [[Johannes Kepler]]. Außerdem war Adelberg Sitz einer der vier [[Evangelische Landeskirche in Württemberg#Prälaturen|Prälaturen]] (bzw. &amp;#039;&amp;#039;Generalsuperintendenzen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Generalate&amp;#039;&amp;#039;) der württembergischen Landeskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung seit dem 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Nach der Gründung des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] wurde der größte Teil des Klosteramts 1807 mit Hundsholz in das [[Oberamt Schorndorf]] eingegliedert. 1830 kaufte die Gemeinde Hundsholz die Klostergüter im Dorf und auch das Kloster selbst auf. 1843 wurde das Klostergebiet auch formal eingemeindet und die Gesamtgemeinde nannte sich seit 1851 Adelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreisreform von 1938 während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] führte zur Zugehörigkeit zum Landkreis Göppingen, die bis heute besteht. Von 1945 bis 1952 gehörte Adelberg zum Nachkriegsland [[Württemberg-Baden]], das 1945 in der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] gegründet worden war. Im Jahre 1952 gelangte die Gemeinde zum neuen Bundesland Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adelberg 2010-10-31 Fruchtkasten1.JPG|Kloster, Fruchtkasten&lt;br /&gt;
Adelberg Klosterteil.jpg|Kloster, Prälatur&lt;br /&gt;
Herrenmühle 1930-pjt.jpg|Herrenmühle (ca. 1930)&lt;br /&gt;
Adelberg 2010-10-31 Ulrichskapelle2.JPG|Kloster, Ulrichskapelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgliederungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. September 1971 wurde ein Gebiet mit damals mehr als 200 Einwohnern an die Nachbargemeinde [[Uhingen]] abgetreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=449}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Quelle: [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg]] für die Daten ab 1961&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Stichtag&amp;amp;nbsp;/&amp;amp;nbsp;-jahr&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0|00. 00.}} 1525 || {{0}}250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0|00. 00.}} 1721 || {{0}}350&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0|00. 00.}} 1769 || {{0}}403&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0|00. 00.}} 1851 || {{0}}850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0|00. 00.}} 1907 || {{0}}808&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0|00. 00.}} 1912 || {{0}}705&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. Mai 1939 || {{0}}761&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0|00. 00.}} 1946 || 1112&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. Juli 1950 || 1223&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Juni 1961 || 1219&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Mai 1970 || 1505&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1983 || 1646&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. Mai 1987 || 1710&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1991 || 1957&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1995 || 2091&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2000 || 2041&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005 || 2042&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2010 || 2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2015 || 1956&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2020 || 1989&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsverband ===&lt;br /&gt;
Adelberg gehört mit [[Birenbach]], [[Börtlingen]] und [[Rechberghausen]] dem [[Gemeindeverwaltungsverband „Östlicher Schurwald“]] an, der seinen Sitz in Rechberghausen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeisterin der Gemeinde ist seit 2010 Carmen Marquardt. Zuvor war von 1994 bis 2010 Wolf-Dieter Hermann Bürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.staatsanzeiger.de/wahl/buergermeisterwahl-adelberg-2018/ https://Staatsanzeiger: Bürgermeisterwahl Adelberg 2018/]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29. März 2026 wurde Yasin Önüt zum Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swp.de/lokales/goeppingen/buergermeisterwahl-in-adelberg-yasin-oenuet-gewinnt-deutlich-78747353.html |titel=Bürgermeisterwahl in Adelberg: Yasin Önüt gewinnt deutlich |werk=swp.de |datum=2026-03-29 |abruf=2026-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Adelberg besteht aus den 10 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und der Bürgermeisterin als Vorsitzende. Die Bürgermeisterin ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis. Die Wahlbeteiligung betrug 74,41 % (2019: 72,38 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;width:360px; white-space:nowrap; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFDDAA&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Partei / Liste || Stimmenanteil || Sitze || Vergleich 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Miteinander für Adelberg|| 35,15 % || 3 || 47,54 %, 5 Sitze &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Perspektive Adelberg || 25,26 % || 3 || 30,31 %, 3 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Adelberger Impuls || 22,31 % || 2 || 22,15 %, 2 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Wir für Adelberg! || 17,28 % || 2 || 0 %, 0 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung|Blasonierung=Geteilt von Gold und Schwarz; oben ein (von hinten gesehen) nach links springender Eber, unten ein nach rechts springender Hund in verwechselten Farben.|Begründung=Der Eber entstammt dem Wappen des früheren Klosters Adelberg, während der Hund auf den alten Namen des Ortes &amp;#039;&amp;#039;Hundsholz&amp;#039;&amp;#039; hinweist. Die Farben der Gemeinde Adelberg sind Schwarz-Gelb. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen und Flagge wurden am 7. April 1959 offiziell verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Partnergemeinde von Adelberg ist [[Lichtensteig]] im [[Kanton St. Gallen]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Adelberg gehört zur Randzone der [[Metropolregion Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
An das überörtliche Straßennetz ist Adelberg durch die [[Landesstraße]] 1147 an die Gemeinde [[Rechberghausen]] und den zu [[Schorndorf]] gehörenden Stadtteil [[Oberberken]] angeschlossen. Die von der [[Regionalbus Stuttgart]] bediente Buslinie 260 ([[Göppingen]]–Schorndorf) schließt Adelberg an den öffentlichen Personennahverkehr an. Von 1912 bis 1962 war die vier Kilometer von Adelberg entfernte Bahnstation Adelberg-Börtlingen der [[Hohenstaufenbahn]] in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Adelberg verfügt über eine eigene [[Grundschule]]. Weiterführende Schulen gibt es in den Nachbarorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrie ===&lt;br /&gt;
Das größte Industrieunternehmen und der größte Arbeitgeber (650 Mitarbeiter) ist die Firma [[ERNI Electronics]]. ERNI ist Hersteller von industriellen [[Steckverbinder]]n, beispielsweise für die Automobilindustrie, und hat neben der Produktionsstätte im Industriegebiet einen weiteren Standort im Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Der in der evangelischen &amp;#039;&amp;#039;[[Kloster Adelberg#Ulrichskapelle (St. Maria, Ulrich und Katharina)|Ulrichskapelle]]&amp;#039;&amp;#039; im Kloster befindliche [[Hochaltar]] mit Tafelgemälden von [[Bartholomäus Zeitblom]] wurde von der [[Denkmalstiftung Baden-Württemberg]] zum &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmal des Monats (Baden-Württemberg)|Denkmal des Monats]] März 2010&amp;#039;&amp;#039; ernannt.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Dorfkirche&amp;#039;&amp;#039; im Ort, heute Pfarrkirche der evangelischen Kirchengemeinde Adelberg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kirche-adelberg.de/ |titel=Startseite {{!}} Evangelische Kirchengemeinde Adelberg |datum=2016-05-30 |sprache=de |abruf=2020-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Kirchenbezirk Göppingen]], entstand 1490–1493 und besitzt eine [[Predella]], die ebenfalls der Zeitblom-Werkstatt zugeschrieben wird. Die gesamte farbige Fensterverglasung stammt von 1972, das mittlere der fünf Chorfenster zeigt das „Licht in der Finsternis“. Ein Passionszyklus-Gemälde von 1980 des Adelberger Künstlers Ernst Lutz (1941–2008) ist als Dauerleihgabe der Kommune in der Kirche ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Museum in der Klostervilla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Adelberger Nachmittag der Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich Harttmann]] (1743–1815), Theologe, Kirchenlieddichter&lt;br /&gt;
* [[Dieter Remppel]] (* 1940), Politiker (CDU), Landtagsabgeordneter 1984–1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Adelberg |Band=2 |Seite=4}}&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch|Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]]. Baden-Württemberg I.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München 1993, ISBN 3-422-03024-7.&lt;br /&gt;
* Gemeinde Adelberg: &amp;#039;&amp;#039;Adelberg – eine Bilddokumentation.&amp;#039;&amp;#039; 2.A. Adelberg 1992.&lt;br /&gt;
* Karl Kirschmer: &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Adelberg, Hundsholz und Nassach.&amp;#039;&amp;#039; Göppingen 1964.&lt;br /&gt;
* [[Max Miller (Historiker)|Max Miller]], [[Gerhard Taddey]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 276). 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 1980, ISBN 3-520-27602-X.&lt;br /&gt;
* [[Walter Ziegler (Archivar)|Walter Ziegler]], Richard Vollmer: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Adelberg, Landkreis Göppingen, Dekanat Schorndorf.&amp;#039;&amp;#039; Adelberg 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/559/Adelberg Adelberg] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Göppingen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4000470-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Göppingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adelberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schurwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1294]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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