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	<title>Additive Synthese - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T10:05:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Trustable: Einleitung</title>
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		<updated>2025-06-29T18:58:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einleitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;additive Synthese&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Methode der [[Klangsynthese]] und wird beispielsweise in elektronischen Musikinstrumenten wie [[Synthesizer]]n und [[Elektronische Orgel#Elektromechanische Tonerzeugung|Zugriegelorgeln]] eingesetzt. Bei der additiven Synthese wird der Klang im Gegensatz zur [[Subtraktive Synthese|subtraktiven Synthese]] nicht dadurch erzeugt, dass man aus einem [[oberton]]reichen Spektrum die unerwünschten Bestandteile ausfiltert, sondern indem man den Klang durch Zusammenstellen der gewünschten [[harmonische]]n Teiltöne erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsprinzip ==&lt;br /&gt;
Die additive Synthese fußt auf dem Theorem des französischen Mathematikers [[Jean Baptiste Joseph Fourier|Fourier]] (1768–1830), dass jeder denkbare Klang aus einer geeigneten Mischung von vielen einzelnen elementaren [[Sinusschwingung]]en erzeugt werden kann ([[Fouriersynthese]]). Um einen komplexen Klang zu erzeugen, sind viele Obertöne nötig, die dynamisch mittels [[Hüllkurvendemodulator|Hüllkurven]] kontrolliert werden müssen. Hierdurch entsteht ein sehr hoher Rechenaufwand. Die Additive Synthese lässt durch ihr analytisches Verfahren im Gegensatz zur [[Subtraktive Synthese|subtraktiven Synthese]] sehr präzise Klangcharakteristika zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektronische Orgeln ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hammond-drawbars-plain.svg|mini|Zugriegel bei einer Elektronischen Orgel. Jeder Zugriegel definiert die Lautstärke eines Obertones.]]&lt;br /&gt;
Ein einfacher früher Vertreter dieser Syntheseform ist die Zugriegelorgel. Sie besitzt mehrere Zugriegel. Jeder Zugriegel stellt einen Teilton der Obertonreihe in Sinusform zur Verfügung, der durch Herausziehen beziehungsweise Hineinschieben des Zugriegels in der Lautstärke geregelt werden kann. Die klassische Zugriegelorgel verfügt pro Manual über neun Zugriegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synthesizer ==&lt;br /&gt;
Als einer der ersten digitalen [[Synthesizer]] verwendete das [[Synclavier]] die additive Synthese. Der K1 war der erste einer Reihe von Synthesizer wie der K5 und K5000 von [[Kawai]]. Die Klangerzeugung des [[Kawai K5000]] stellte die ersten 128 Teiltöne als Sinusschwingungen zur Verfügung, wobei die jeweilige Lautstärke des Teiltones aus dem Speicher abgerufen wurde. Die Programmierung von Klängen mittels dieser großen Anzahl von Teiltönen gelingt nur Dank einiger eingebauter Funktionen, die es gestatten, Teiltöne zu gruppieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Zum Verständnis der additiven Synthese sind Kenntnisse der [[Akustik]] oder Musiktheorie in Form der [[Teiltonreihe]] sehr hilfreich. Die additive Synthese ist schwerer [[intuitiv]] zu verstehen als z.&amp;amp;nbsp;B. die [[subtraktive Synthese]]. Dies mag, neben der komplexeren technischen Umsetzbarkeit, ein Grund für die eher geringe Verbreitung dieser Synthesemethode sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere rein auf Sinusschwingungen aufbauende Synthesemethode ist die [[FM-Synthese]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Görne: &amp;#039;&amp;#039;Tontechnik.&amp;#039;&amp;#039; Fachbuchverlag Leipzig im Carl Hanser Verlag, München u.&amp;amp;nbsp;a. 2006, ISBN 3-446-40198-9.&lt;br /&gt;
* Roland Enders: &amp;#039;&amp;#039;Das Homerecording Handbuch. Der Weg zu optimalen Aufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; 3., überarbeitete Auflage, überarbeitet von Andreas Schulz. Carstensen, München 2003, ISBN 3-910098-25-8.&lt;br /&gt;
* [[Michael Dickreiter]], Volker Dittel, Wolfgang Hoeg, Martin Wöhr (Hrsg.), „Handbuch der Tonstudiotechnik“, 8., überarbeitete und erweiterte Auflage, 2 Bände, Verlag: Walter de Gruyter, Berlin/Boston, 2014, ISBN 978-3-11-028978-7 oder e-ISBN 978-3-11-031650-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Additive synthesis|Additive Synthese}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klangsynthese]]&lt;/div&gt;</summary>
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