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	<title>Adaption (Akustik) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T20:24:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adaption_(Akustik)&amp;diff=762215&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Summ: - Doppelkat.</title>
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		<updated>2016-12-18T11:31:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- Doppelkat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adaptation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adaption&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von lateinisch &amp;#039;&amp;#039;adaptare&amp;#039;&amp;#039; „anpassen“), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Höranpassung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, beschreibt das Absinken der [[Hörempfindlichkeit]] um einen bestimmten Betrag, wenn das Gehör über einen längeren Zeitraum mit einem [[frequenz]]- und [[Pegel (Physik)|pegel]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;konstanten Dauer[[signal]] erregt wird. Das Absinken der [[Lautheitsempfindung]] hängt ab von der Frequenzzusammensetzung, dem Pegel und der Darbietungsdauer des Signals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Effekt wurde zuerst von [[Georg von Békésy]] nachgewiesen, indem er einem [[Ohr]] ein pegelkonstantes Dauersignal zuführte und gleichzeitig mit einem Vergleichssignal, das er dem andern Ohr zuführte, die Abnahme der Lautheit infolge der Adaption bestimmte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Adaptionsvorgang setzt rasch nach dem Beginn der Signaldarbietung ein und zeigt besonders in der Anfangsphase eine steile Lautheitsabnahme. Deren Maximum wird etwa nach 3 bis 5&amp;amp;nbsp;Minuten erreicht und behält dann bei längerer Signaldarbietung einen konstanten Wert bei. Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Readaption&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als Rückbildung der ursprünglichen Empfindlichkeit des Ohrs erfolgt in etwa 1 bis 2&amp;amp;nbsp;Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adaption wird als eine Art Gewöhnung an das [[Schallereignis]] gesehen, die in den [[Haarzelle]]n ein Einpendeln in eine bestimmte [[Stoffwechsel]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;lage, im Bereich der zentralen Bahnen ([[Hörbahn]]) das Erreichen eines bestimmten Optimierungszustands darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur | Autor=Georg von Békésy | Titel=Zur Theorie des Hörens: Über die Bestimmung des einem reinen Tonempfinden entsprechenden Erregungsgebietes der Basilarmembran vermittelst Ermüdungserscheinungen | Sammelwerk=[[Physikalische Zeitschrift]] | Band=30 | Jahr=1929 | Seiten=115–125}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychoakustik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hören]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Summ</name></author>
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