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	<title>Adam von Bremen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adam_von_Bremen&amp;diff=17323&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08 am 4. April 2025 um 10:42 Uhr</title>
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		<updated>2025-04-04T10:42:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adam von Bremen.jpg|miniatur|Adam von Bremen, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Hamburger Kirche&amp;#039;&amp;#039;. Wien, [[Österreichische Nationalbibliothek]], Cod. 521 4, fol. 1 r]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adam von Bremen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Latein|lateinisch]] &amp;#039;&amp;#039;Adamus Bremensis&amp;#039;&amp;#039; (* wohl vor 1050; † [[12. Oktober]] vermutlich 1081/1085), war ein [[Bremen|Bremer]] [[Kleriker]] und [[Chronist]]. Er ist der Verfasser der &amp;#039;&amp;#039;[[Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum]]&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Hamburgischen Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adam von Bremens Name ist lediglich von [[Helmold von Bosau]] überliefert, der Inhalte aus der &amp;#039;&amp;#039;Gesta&amp;#039;&amp;#039; teilweise in seiner &amp;#039;&amp;#039;[[Chronica Slavorum]]&amp;#039;&amp;#039; verwendet hat. Er war nach seinen eigenen Angaben in der Einleitung seiner &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; kein Bremer. Mit einer [[Randnotiz]] ist in der &amp;#039;&amp;#039;Gesta&amp;#039;&amp;#039; lediglich [[Germania superior]] als Herkunftsregion aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Scior: &amp;#039;&amp;#039;Das Eigene und das Fremde. Identität und Fremdheit in den Chroniken Adams von Bremen, Helmolds von Bosau und Arnolds von Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2002, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Johann Martin Lappenberg]] vermutete, dass er um das Jahr 1040 in der [[Markgrafschaft Meißen]] geboren wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Vorwort zur [https://de.wikisource.org/wiki/Hamburgische_Kirchengeschichte Übersetzung] von J. C. M. Laurent. 2. Aufl. 1893&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere wie [[Joachim Leuschner]] nehmen an, dass Adam aus Ostfranken, möglicherweise aus der Nähe von Würzburg, stammte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|1|49|50|Adam von Bremen|Joachim Leuschner|11850052X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermutung von [[Bernhard Schmeidler]], dass Adam seine Ausbildung in [[Bamberg]] erhalten hat, ist nicht nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Scior: &amp;#039;&amp;#039;Das Eigene und das Fremde: Identität und Fremdheit in den Chroniken Adams von Bremen, Helmolds von Bosau und Arnolds von Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2002, S. 29 Anm. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der Bibel und den Kirchenvätern war er auch mit zahlreichen Werken antiker Schriftsteller wie [[Sallust]], [[Cicero]], [[Horaz]], [[Lucan]] und [[Vergil]] vertraut.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Scior: &amp;#039;&amp;#039;Das Eigene und das Fremde. Identität und Fremdheit in den Chroniken Adams von Bremen, Helmolds von Bosau und Arnolds von Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2002, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Erzbischof [[Adalbert von Bremen]] wurde er um 1066 bremischer [[Domherr]]. Vermutlich im Auftrag des Erzbischofs begab er sich auf eine Reise zu König [[Sven Estridsson]] von [[Dänemark]]. Nach Rückkehr von dieser Reise wurde er 1069 &amp;#039;&amp;#039;magister scholarum&amp;#039;&amp;#039; ([[Scholaster|Domscholast]]), also Leiter der [[Klosterschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Quellen nach hat Adam bis ca. 1080/81 seine Arbeit noch selbst mit Zusätzen versehen. Gestorben ist er an einem 12. Oktober vor 1085.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Scior: &amp;#039;&amp;#039;Das Eigene und das Fremde. Identität und Fremdheit in den Chroniken Adams von Bremen, Helmolds von Bosau und Arnolds von Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2002, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1075 verfasste er unter Benutzung älterer Chroniken und Urkunden sowie unter Verwendung der aus Dänemark mitgebrachten Berichte seine &amp;#039;&amp;#039;Hamburgische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, die er Erzbischof [[Liemar]], dem Nachfolger des 1072 verstorbenen Adalbert, 1076 überreichte. Damit sollten zur Begründung des umstrittenen Missionsanspruches offenbar entsprechende Nachweise für das [[Erzbistum Bremen]] bereitgestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Scior: &amp;#039;&amp;#039;Das Eigene und das Fremde: Identität und Fremdheit in den Chroniken Adams von Bremen, Helmolds von Bosau und Arnolds von Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2002, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum&amp;#039;&amp;#039; wird die frühmittelalterliche Kirchengeschichte von [[Hamburg]], [[Bremen]] und [[Skandinavien]] geschildert. Das Werk enthält außer der Geschichte des [[Erzbistum Hamburg-Bremen|Erzbistums Hamburg-Bremen]] eine Völker- und Landeskunde Nordmitteleuropas. Seine wichtigsten Gewährsmänner sind nach seinen eigenen Angaben Sven Estridsson und Bischof Adalbert. Berühmt wurde das Werk dadurch, dass es das erste schriftliche Zeugnis über die Entdeckung „[[Vinland]]s“, des heutigen Nord[[amerika]]s, durch die Wikinger darstellt. Auch übersetzte Adam den flämischen Ortsnamen Torhout ins [[Mittelhochdeutsch|(mittel)hochdeutsche]] „Turholz“.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesta Hammaburgensis, Liber I., Capitulum 18 und die [https://de.wikisource.org/wiki/Hamburgische_Kirchengeschichte/Erstes_Buch#cite_note-59 Anmerkung] in der Übersetzung dazu&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Originalmanuskript ist nicht erhalten. Eine Rekonstruktion der „Urschrift“ ist bisher nicht gelungen. Die &amp;#039;&amp;#039;Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum&amp;#039;&amp;#039; wurden schon bald abgeschrieben und durch dabei teils widersprüchliche [[Scholion|Scholien]] ergänzt. Die älteste erhaltene Handschrift wird auf etwa 1100 datiert. Nachweisbar ist die Verwendung des Werks unter anderem durch Helmold von Bosau und [[Saxo Grammaticus]]. Die Verbreitung beschränkte sich im Mittelalter aber vermutlich auf den norddeutschen Raum.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Scior: &amp;#039;&amp;#039;Das Eigene und das Fremde: Identität und Fremdheit in den Chroniken Adams von Bremen, Helmolds von Bosau und Arnolds von Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2002, S. 31–33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1579 wurde im [[Kloster Sorø]] eine Handschrift der &amp;#039;&amp;#039;Gesta&amp;#039;&amp;#039; gefunden, die der dänische Historiograph und Kanoniker [[Anders Sørensen Vedel]] herausgab. Diese Ausgabe hatte große Bedeutung für die dänische Geschichtsforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Nachdem in der Vergangenheit Adams Berichte trotz der fabelhaften Beschreibungen ferner Länder als Tatsachenberichte behandelt wurden, sehen moderne Forscher die wichtigste Aussage der &amp;#039;&amp;#039;Gesta&amp;#039;&amp;#039; in der Behauptung, dass Hamburg eine frühe erzbischöfliche Stellung und das [[Erzbistum Bremen]] eine Zuständigkeit für über die [[Heiliges Römisches Reich|Reichsgrenzen]] hinaus reichende Missionsgebiete besaß, was jedoch zur Zeit der Abfassung umstritten war.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Scior: &amp;#039;&amp;#039;Das Eigene und das Fremde: Identität und Fremdheit in den Chroniken Adams von Bremen, Helmolds von Bosau und Arnolds von Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2002, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adam von Bremen war auch der einzige mittelalterliche Autor, der den [[Tempel von Uppsala|Uppsala-Tempel]] in Schweden in seiner Kirchengeschichte beschrieb (IV, 26) und ihn als ein Haus ganz aus [[Gold]] charakterisiert, das Götterbilder im Inneren zeige. Die einzelnen Götter beschreibt er ausführlich. Er war jedoch nie selbst vor Ort. Archäologisch gibt es bisher keinen Hinweis auf einen solchen Tempel.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Böldl: &amp;#039;&amp;#039;Die Götterbilder im Tempel. Zur religionsgeschichtlichen Relevanz eines Motivs in Adam von Bremens Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Alessia Bauer, Alexandra Pesch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hvanndalir – Beiträge zur europäischen Altertumskunde und zur mediävistischen Literaturwissenschaft. Festschrift für Wilhelm Heizmann.&amp;#039;&amp;#039; Berlin u. a. 2018. S. 19–32, hier: S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Text in der &amp;#039;&amp;#039;Hamburgischen Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; wird als Quelle für die [[Nordische Mythologie]] verwendet. So findet sich von ihm beispielsweise folgende Aussage im Vierten Buch ab Kapitel 26, die meist auf [[Odin]] bezogen wird: &amp;#039;&amp;#039;Wodan, das bedeutet Wut&amp;#039;&amp;#039; ({{laS}} im Original &amp;#039;&amp;#039;Woudan id est furor&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Henrik Janson: &amp;#039;&amp;#039;„Pictured by the Other: Classical and Early Medieval Perspectives on Religions in the North“.&amp;#039;&amp;#039; In: Margaret Clunies Ross (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Pre-Christian Religions of the North: Research and Reception.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Turnhout 2018, S. 7–40; Stephen A. Mitchell: &amp;#039;&amp;#039;Óðinn.&amp;#039;&amp;#039; In: Phillip Pulsiano, Kirsten Wolf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Medieval Scandinavia. An Encyclopedia.&amp;#039;&amp;#039; New York u. a. 1993, S. 444–445, hier: S. 444; [[Karl Hauck (Mediävist)|Karl Hauck]]: &amp;#039;&amp;#039;Altuppsalas Polytheismus exemplarisch erhellt mit Bildzeugnissen des 5. bis 7. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: Heiko Uecker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studien zum Altgermanischen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin u. a. 1994, S. 224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkausgaben ==&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Schmeidler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Scriptores rerum Germanicarum in usum scholarum separatim editi 2: Adam von Bremen, Hamburgische Kirchengeschichte (Magistri Adam Bremensis Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum).&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1917 ([[Monumenta Germaniae Historica]]), Digitalisat: [https://www.dmgh.de/mgh_ss_rer_germ_2/index.htm#page/(I)/mode/1up Einführung (67 Seiten)], [https://www.dmgh.de/mgh_ss_rer_germ_2/index.htm#page/(1)/mode/1up Wortlaut der Chronik].&lt;br /&gt;
* Adam von Bremen: &amp;#039;&amp;#039;Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Trillmich]], [[Rudolf Buchner (Historiker)|Rudolf Buchner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Quellen des 9. und 11. Jahrhunderts zur Geschichte der Hamburgischen Kirche und des Reiches&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters. Freiherr-vom-Stein-Gedächtnisausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). 7., gegenüber der 6. um einen Nachtrag von Volker Scior erweiterte Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2000, ISBN 3-534-00602-X, S. 137–499.&lt;br /&gt;
* [http://hbar.phys.msu.ru/gorm/chrons/bremen.htm Revidierte Ausgabe von 1876]; das Vorwort von G. Waitz wiederholt bis auf die letzten beiden Absätze das Vorwort der Ausgabe von 1846 in: {{MGH|SS|7|267|389}}.&lt;br /&gt;
* [http://la.wikisource.org/wiki/Gesta_Hammaburgensis_Pontificum_Liber_I Gesta Hammaburgensis Pontificum Liber I]. Erster Teil in der lateinischen Wikisource nach der revidierten Ausgabe von 1876.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Grzegorz Bartusik, Radosław Biskup, Jakub Morawiec (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Adam of Bremen&amp;#039;s Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum. Origins, reception and significance.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London u. a. 2022, ISBN 978-3-86826-961-1.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070630040529/http://www.bautz.de/bbkl/a/adam_v_b.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Adam von Bremen|band=1|spalten=29–30}}&lt;br /&gt;
* David Fraesdorff: &amp;#039;&amp;#039;Der barbarische Norden. Vorstellungen und Fremdheitskategorien bei Rimbert, Thietmar von Merseburg, Adam von Bremen und Helmold von Bosau&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Orbis mediaevalis. Vorstellungswelten des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Akademie-Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-05-004114-5, S. 251–317.&lt;br /&gt;
* Anne K. Kristensen: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Adam-von-Bremen-Überlieferung. Die Wiener Handschrift – Erstredaktion oder später verkürzte Fassung? Eine Huitfeldt-Abschrift der Soröer Handschrift.&amp;#039;&amp;#039; Koebenhavn 1975, ISBN 87-503-1759-8.&lt;br /&gt;
* Philipp Wilhelm Kohlmann: &amp;#039;&amp;#039;Adam von Bremen. Ein Beitrag zur mittelalterlichen Textkritik und Kosmographie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Leipziger historische Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 10). Quelle &amp;amp; Meyer, Leipzig 1908.&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|49|50|Adam von Bremen|Joachim Leuschner|11850052X}}&lt;br /&gt;
* Johannes Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zum Gebrauch der Begriffe populus, gens und natio bei Adam von Bremen und Helmold von Bosau.&amp;#039;&amp;#039; Münster, Univ. Diss. 1971.&lt;br /&gt;
* Volker Scior: &amp;#039;&amp;#039;Das Eigene und das Fremde. Identität und Fremdheit in den Chroniken Adams von Bremen, Helmolds von Bosau und Arnolds von Lübeck&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Orbis mediaevalis. Vorstellungswelten des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Akademie-Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-05-003746-6. ([http://www.sehepunkte.de/2003/12/2720.html Rezension])&lt;br /&gt;
* Lukas Gabriel Grzybowski: &amp;#039;&amp;#039;The Christianization of Scandinavia in the Viking Era. Religious change in Adam of Bremen&amp;#039;s historical work.&amp;#039;&amp;#039; Arc Humanities Press, Leeds 2021, ISBN 978-1-64189-231-5.&lt;br /&gt;
* {{HambBio|Adam von Bremen|1|16|16|[[Gerhard Theuerkauf]]}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|1|43|43|Adam von Bremen|[[Wilhelm Wattenbach]]|ADB:Adam von Bremen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11850052X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.niedersaechsische-bibliographie.de/REL?PPN=1043003681 Literatur über Adam von Bremen] in der [[Niedersächsische Bibliographie|Niedersächsischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
*Adamus Bremensis: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://hbar.phys.msu.su/gorm/chrons/bremen.htm |text=Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum |wayback=20190104041727}}&amp;#039;&amp;#039; (lat.)&lt;br /&gt;
* {{Geschichtsquellen Person|11850052X|Adam Bremensis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11850052X|LCCN=n/81/4407|VIAF=84951025}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Adam #Bremen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Theologe (11. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (11. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (11. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Mittellatein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chronik (Literatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Adam von Bremen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bremer Kleriker und Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=vor 1050&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=zwischen 1081 und 1085&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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