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	<title>Adam Worth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adam_Worth&amp;diff=2364592&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Londoner Syndikat */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-07-09T20:45:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Londoner Syndikat: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adam Worth.png|mini|Adam Worth]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adam Worth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1844]] im [[Königreich Preußen]]; † [[8. Januar]] [[1902]] in [[London]]) war ein [[Deutschamerikaner|deutschamerikanischer]] Krimineller. Der [[Scotland Yard|Scotland-Yard]]-Polizist [[Robert Anderson (Polizist)|Robert Anderson]] bezeichnete ihn als „[[Napoleon]] der kriminellen Welt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;crime&amp;quot;&amp;gt;Ben Macintyre: &amp;#039;&amp;#039;The Napoleon of Crime: The Life and Times of Adam Worth, Master Thief.&amp;#039;&amp;#039; 1997&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vermutet, dass [[Arthur Conan Doyle]] Worth als Vorbild für [[Sherlock Holmes]]’ Gegenspieler [[Professor Moriarty]] nahm, den Conan Doyle als den „Napoleon des Verbrechens“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Worth wurde in einer armen [[Jude|jüdischen]] Familie im [[Königreich Preußen]] geboren. Ein ursprünglicher Familienname könnte „Werth“ gewesen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;crime&amp;quot; /&amp;gt; Als er fünf Jahre alt war, emigrierte seine Familie nach [[Cambridge (Massachusetts)|Cambridge]], [[Massachusetts]] in den [[Vereinigte Staaten|USA]], wo sein Vater als [[Schneider]] arbeitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;crime&amp;quot; /&amp;gt; 1854 verließ er das Elternhaus und zog zunächst nach [[Boston]] und 1860 nach [[New York City|New York]]; dort arbeitete er für einen Monat als Angestellter in einem Kaufhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der [[Sezessionskrieg]] ausbrach, war Worth 17, schrieb sich aber unter falscher Altersangabe in die Armee der [[Nordstaaten]] ein. Worth diente in der &amp;#039;&amp;#039;2nd New York Heavy [[Artillerie|Artillery]], Battery L&amp;#039;&amp;#039; (später unter &amp;#039;&amp;#039;34th New York Battery&amp;#039;&amp;#039; geführt) und wurde zum [[Sergeant]] befördert. In der [[Zweite Schlacht am Bull Run|Zweiten Schlacht am Bull Run]] am 30. August 1862 wurde er verwundet und kam ins [[Georgetown Hospital]] in [[Washington, D.C.]] Als er im Krankenhaus erfuhr, dass er als [[Gefallener|gefallen]] gemeldet war, verließ er das Krankenhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriminelle Karriere ===&lt;br /&gt;
Worth wurde ein „Handgeldjäger“, er schrieb sich unter falschen Namen in diversen [[Regiment]]ern ein und desertierte sofort nach Erhalt des ersten Handgelds. Als die [[Pinkerton (Detektei)|Pinkerton-Agentur]] ihm, wie vielen anderen Handgeldjägern, auf die Spur kam, verließ er New York und ging nach Portsmouth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg betätigte er sich in New York als [[Taschendiebstahl|Taschendieb]]. Nach und nach baute er eine Bande von Taschendieben auf, mit denen er dann auch größere Raubüberfälle durchführte. Beim Diebstahl einer Geldkassette aus einem [[Adams Express Company|Adams-Express-Company]]-Zug wurde er erwischt und zu drei Jahren Haft verurteilt. Er konnte jedoch schon nach wenigen Wochen aus der [[Sing Sing (Gefängnis)|Sing-Sing-Strafvollzugsanstalt]] fliehen und nahm seine kriminellen Aktivitäten wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worth begann für die bekannte [[Hehlerei|Hehlerin]] [[Fredericka Mandelbaum|Fredericka „Marm“ Mandelbaum]] zu arbeiten. Mit ihrer Hilfe erweiterte er seine Aktivitäten auf Bank- und Geschäftsüberfälle und plante seine eigenen Raubzüge. 1869 half er Mandelbaum, den Safeknacker [[Charley Bullard]] durch einen Tunnel aus dem [[White Plains Jail]] zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Bullard raubte Worth dann am 20. November 1869 den Safe der [[Boylston National Bank]] in Boston aus. Dazu gruben sie von einem Nachbargeschäft der Bank einen Tunnel. Die Bank beauftragte die Pinkerton-Agentur, welche die Lieferung der Koffer mit der Beute von Boston nach New York verfolgen konnte. Worth und Bullard flohen daraufhin nach [[Europa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktivitäten in Europa ===&lt;br /&gt;
Bullard und Worth gingen zunächst nach [[Liverpool]]. Bullard gab sich als [[Texas|texanischer]] Ölmagnat „Charles H. Wells“ aus, Worth als Financier „Henry Judson Raymond“. Diese Namen verwendeten beide für einige Jahre. Die beiden bandelten mit der Bardame Kitty Flynn an, die später auch ihre wahren Identitäten erfuhr. Sie wurde Bullards Frau, war aber auch Worth nicht abgeneigt. Im Oktober 1870 gebar Flynn eine Tochter, Lucy Adeleine, und sieben Jahre später eine weitere Tochter, Katherine Louise. Die Vaterschaft der beiden Kinder ist umstritten; denkbar ist, dass Flynn dies selber nicht genau sagen konnte. Bullard und Worth beanspruchten jedenfalls beide die Vaterschaft für sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Bullards sich in den [[Flitterwochen]] befanden, überfiel Worth mehrere [[Pfandhaus|Pfandhäuser]]. Er teilte die Beute später mit Flynn und Bullard, und die drei zogen 1871 nach [[Paris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Paris war die Polizei immer noch in Unordnung nach den Ereignissen der [[Pariser Kommune]]. Worth eröffnete mit seinen Verbündeten eine „Amerikanische Bar“, ein [[Restaurant]] mit Bar im Erdgeschoss und eine [[Spielhalle]] in der ersten Etage. Da [[Glücksspiel]] illegal war, konnten die Tische in die Wände und den Boden geklappt werden. Eine Klingel konnte von unten betätigt werden, um die Gäste bei einer [[Razzia]] zu warnen. Worth erweiterte seine Bande, darunter auch einige alte Kameraden aus New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Allan Pinkerton]], Gründer der Pinkerton-Agentur, die Bar 1873 besuchte, erkannte Worth ihn. Die Polizei führte mehrere Razzien in der Bar durch, so dass sich Worth und die Bullards entschlossen, sie zu verlassen. Worth nutzte die Bar ein letztes Mal, um einen Diamantenhändler zu betrügen, danach zogen die drei nach [[London]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Londoner Syndikat ===&lt;br /&gt;
In [[England]] kauften Worth und seine Begleiter &amp;#039;&amp;#039;Western Lodge&amp;#039;&amp;#039; in den [[Clapham Common]]s. Er mietete außerdem ein Apartment in [[Mayfair]] und bekam Zutritt zur gehobenen Gesellschaft. Er baute ein kriminelles Netzwerk auf und organisierte größere Raubüberfälle und Einbrüche über mehrere Verbindungsleute. Wer für ihn arbeitete, erfuhr nie seinen Namen. Er bestand darauf, dass bei den Überfällen keine Gewalt eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach kam ihm das [[Scotland Yard]] auf die Spur, konnte ihm jedoch nichts nachweisen. Inspektor John Shore machte die Ergreifung von Worth zu seinem persönlichen Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worths Probleme mit seiner Organisation begannen, als er seinen Bruder John nach Paris schickte, um einen gefälschten Scheck einzulösen. John wurde gefasst und nach England ausgeliefert. Worth gelang es, seinen Bruder zu entlasten und ihn zurück in die USA zu schaffen. Vier seiner Gefolgsleute wurden in [[Istanbul]] gefasst, als sie weitere gefälschte Kreditbriefe in Umlauf brachten. Worth musste eine beträchtliche Menge Geld aufwenden, um die [[Richter]] und die Polizei zu bestechen. Zusätzlich wurde Bullard immer gewalttätiger und entwickelte sich zu einem [[Alkoholiker]]; später verließ er London und ging nach New York, seine Frau Kitty folgte ihm kurze Zeit später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Thomas Gainsborough Lady Georgiana Cavendish.jpg|mini|[[Georgiana Cavendish, Duchess of Devonshire]], Porträt von [[Thomas Gainsborough]]. Von Worth im Jahre 1876 gestohlen.]]&lt;br /&gt;
1876 stahl Worth persönlich mit der Hilfe zweier Verbündeter das Porträt der [[Georgiana Cavendish, Duchess of Devonshire]] von [[Thomas Gainsborough]] aus der Londoner Galerie &amp;#039;&amp;#039;Agnew &amp;amp; Sons&amp;#039;&amp;#039;. Er nahm das Gemälde an sich und versuchte nicht es zu verkaufen. Die zwei Männer, die ihm geholfen hatten, Junka Phillips und Little Joe, wurden zunehmend ungeduldig. Phillips versuchte ihn dazu zu bringen, vor Zivilpolizisten über den Diebstahl zu reden, worauf Worth ihn jedoch feuerte. Worth gab Little Joe Geld, damit dieser in die USA zurückfahren konnte. Dort überfiel dieser die [[Union Trust Company]], wurde gefasst und gestand gegenüber der Pinkerton-Agentur. Scotland Yard wurde informiert, konnte Worth jedoch immer noch nichts eindeutig nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worth behielt das Gemälde bei sich, auch auf Reisen, wenn er neue Betrügereien und Überfälle organisierte. Schließlich entschloss er sich, nach [[Südafrika]] zu reisen, wo er Rohdiamanten im Wert von 500.000 Dollar stahl. Zurück in London, gründete er die &amp;#039;&amp;#039;Wynert &amp;amp; Company&amp;#039;&amp;#039;, um die Diamanten unter Marktwert zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1880ern heiratete er Louise Margaret Boljahn, dabei verwendete er immer noch den Namen Henry Raymond. Das Paar hatte zwei Kinder, einen Sohn namens Henry und eine Tochter namens Beatrice. Seine Frau kannte seinen wahren Namen vermutlich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemälde schmuggelte er schließlich in die USA, wo er es deponierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fehlschlag und Festnahme ===&lt;br /&gt;
1892 besuchte Worth Belgien, wo Bullard inzwischen im Gefängnis saß. Dieser hatte mit [[Maximillian Schönbein]], Worths Konkurrenten, zusammengearbeitet und wurde von der belgischen Polizei zusammen mit diesem verhaftet. In Belgien angekommen erfuhr Worth jedoch, dass Bullard vor kurzem verstorben war. Am 5. Oktober 1892 improvisierte Worth einen Überfall auf einen [[Geldtransport]]er in [[Lüttich]], zusammen mit zwei unerfahrenen Helfern, einer davon der Amerikaner Johnny Curtin. Der Überfall ging schief, seine Helfer entkamen, Worth wurde jedoch verhaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gefängnis weigerte sich Worth seinen Namen zu nennen und sich zu identifizieren. Die belgische Polizei stellte daraufhin Nachforschungen an und konnte ihn schließlich mit Hilfe des [[New York Police Department]] und Scotland Yard identifizieren. Schönbein, der ebenfalls in belgischer Haft war, teilte der Polizei alles über Worth mit, was er wusste. Im Gefängnis hörte Worth nichts von seiner Familie in London, erhielt jedoch einen Brief von Kitty, die anbot für seine Verteidigung zu zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verhandlung fand am 20. März 1893 statt. Worth bestritt schlicht irgendeine Beteiligung an anderen Verbrechen. Der Überfall in Belgien sei nur eine dumme Idee aus Geldnot gewesen. Alle anderen Vorwürfe seien nur Hörensagen und Gerüchte. Er gab an, sein Vermögen entstamme legalem Glücksspiel. Worth wurde schließlich zu sieben Jahren Haft verurteilt, die er in [[Leuven]] absaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seines ersten Jahres in Haft wurde er von anderen Mithäftlingen zusammengeschlagen, die von Schönbein dafür bezahlt wurden. Später erfuhr Worth, dass Johnny Curtin, der sich um seine Frau in London kümmern sollte, diese verführt und dann sitzengelassen hatte. Seine Frau erlitt daraufhin einen Zusammenbruch und wurde in ein [[psychiatrische Klinik]] eingewiesen. Worths Kinder befanden sich in der Obhut seines Bruders John in den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entlassung und Tod ===&lt;br /&gt;
Worth wurde wegen guter Führung im Jahr 1897 entlassen. Er kehrte nach London zurück und stahl dort 4000 Pfund. Als er seine Frau besuchte, erkannte diese ihn kaum. Er reiste nach New York, um seine Kinder zu besuchen. Er traf sich dann mit [[William Pinkerton]], dem er seine Lebensgeschichte ausführlich darlegte. Die Mitschrift von Pinkerton findet sich heute noch im Archiv der &amp;#039;&amp;#039;Pinkerton Detective Agency&amp;#039;&amp;#039; in [[Van Nuys]], [[Kalifornien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von Pinkerton arrangierte Worth die Rückgabe des Gemäldes &amp;#039;&amp;#039;Duchess of Devonshire&amp;#039;&amp;#039; an &amp;#039;&amp;#039;Agnew &amp;amp; Sons&amp;#039;&amp;#039; für 25.000 Dollar. Der Austausch fand in [[Chicago]] am 28. März 1901 statt. Worth kehrte nach London zurück und lebte dort den Rest seines Lebens mit seinen Kindern. Sein Sohn nahm ein Angebot der Pinkerton-Agentur an und wurde dort Ermittler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adam Worth starb am 8. Januar 1902. Er wurde auf dem [[Highgate Cemetery]] in einem [[Armengrab]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Henry J. Raymond&amp;#039;&amp;#039; bestattet. 1997 wurde ein kleiner Grabstein von der &amp;#039;&amp;#039;Jewish American Society for Historic Preservation&amp;#039;&amp;#039; errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jewish-american-society-for-historic-preservation.org/internationalprograms/londonengland.html Jewish Amer. Society for Historic Preservation] (englisch) Abgerufen am 3. September 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Populärkultur ==&lt;br /&gt;
Michael Caine spielte Adam Worth in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Und morgen wird ein Ding gedreht]]&amp;#039;&amp;#039;. Worth wird korrekt als krimineller Organisator dargestellt, die Geschichte ist jedoch frei erfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Staffel der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Sanctuary – Wächter der Kreaturen]]&amp;#039;&amp;#039; taucht Worth als Gegenspieler auf. Es hat eine böse, zweite Persönlichkeit, von der er behauptet, sie sei die Grundlage für &amp;#039;&amp;#039;[[Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde]]&amp;#039;&amp;#039;. Bis auf den Namen hat der Worth der Serie nichts mit dem echten Worth gemeinsam. In der Serie ist es ein verrückter irischer Wissenschaftler, der sich mit [[Zeitreise]]n beschäftigt und erst London und dann die gesamte Welt zu vernichten versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worth ist auch Teil eines Handlungsstranges in der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Criminal Minds]]&amp;#039;&amp;#039;, in der sein Name als Alias einer Stalkerin missbraucht wird, die eine Vorliebe für die Werke Arthur Conan Doyles hegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Joann Sfar]]s Comicreihe &amp;#039;&amp;#039;Professor Bell&amp;#039;&amp;#039;, die sich um Arthur Conan Doyles reales [[Joseph Bell (Mediziner)|Vorbild]] für Sherlock Holmes dreht, ist Adam Worth ein wiederkehrender Gegenspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[The American Magazine]]: &amp;#039;&amp;#039;American Illustrated Magazine.&amp;#039;&amp;#039; Colver Publishing House, New York 1905.&lt;br /&gt;
* {{Cite book|last=Macintyre|first=Ben |authorlink=Ben Macintyre|title=The Napoleon of Crime: The Life and Times of Adam Worth, Master Thief|year=1997|publisher=Delta|isbn=0-385-31993-2 | language=en }}&lt;br /&gt;
* Jay Robert Nash: &amp;#039;&amp;#039;The Great Pictorial History of World Crime&amp;#039;&amp;#039;. Rowman &amp;amp; Littlefield, 2004, ISBN 1-928831-21-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119542749|LCCN=n97002017|VIAF=54960418}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Worth, Adam}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dieb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arthur Conan Doyle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1844]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Worth, Adam&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Werth, Adam; Raymond, Henry Judson (Deckname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutschamerikanischer Krimineller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1844&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königreich Preußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Januar 1902&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]], [[England]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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