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	<title>Adam Kuckhoff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T15:17:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adam_Kuckhoff&amp;diff=101317&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dr. Kloebner: /* Leben */ erg.</title>
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		<updated>2025-11-25T10:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stamps of Germany (DDR) 1964, MiNr 1018.jpg|mini|25+10 [[Mark der DDR|Pfennig]]-[[Sondermarke]] der [[Briefmarken-Jahrgang 1964 der Deutschen Post der DDR|DDR-Post 1964]] mit Adam Kuckhoff]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adam Kuckhoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. August]] [[1887]] in [[Aachen]]; † [[5. August]] [[1943]] in [[Berlin-Plötzensee]]) war ein [[deutscher Schriftsteller]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Wilhelmshöher Str 18 (Friedn) Adam Kuckhoff.JPG|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedenau#W|Wilhelmshöher Straße]]&amp;amp;nbsp;18 in [[Berlin-Friedenau]]]]&lt;br /&gt;
Adam Kuckhoff war der Sohn des Nadelfabrikanten Bernhard Kuckhoff. Nachdem er 1906 in Aachen am [[Kaiser-Karls-Gymnasium]] das [[Abitur]] bestanden hatte, studierte er [[Rechtswissenschaft|Jura]], [[Germanistik]], [[Geschichte]] und [[Philosophie]] an den [[Universität]]en in [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg/Breisgau]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Halle (Saale)]]. 1912 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er in [[Halle (Saale)]] mit einer Arbeit über [[Friedrich Schiller]] zum Doktor der Philosophie. 1912 wurde auch sein Sohn [[Armin-Gerd Kuckhoff]] geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1913 absolvierte er an der Theaterschule [[Louise Dumont]]s in [[Düsseldorf]] eine Ausbildung zum [[Schauspieler]] und [[Regieassistent]]en. Nachdem er den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] anfangs noch aus [[Patriotismus|patriotischer]] Überzeugung begrüßt hatte, wandelte er sich im Verlauf des Kriegs zum [[Pazifismus|Pazifisten]]. Ab 1918 war er Mitglied der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1917 bis 1920 wirkte Kuckhoff als [[Dramaturg]] am [[Frankfurt am Main|Frankfurter]] &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Theater (Frankfurt am Main)|Neuen Theater]]&amp;#039;&amp;#039; und von 1920 bis 1923 als [[Intendant]] des &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Künstlertheater für Rhein und Main|Frankfurter Künstlertheaters für Rhein und Main]]&amp;#039;&amp;#039;, an dem u.&amp;amp;nbsp;a. der junge [[Günther Haenel]] engagiert war. Mit dem Schauspieler [[Hans Otto]] war er seitdem freundschaftlich und später auch familiär verbunden, da Hans 1922 dessen erste Ehefrau Marie Viehmeyer (geb. 10. April 1890; Künstlername Mie Paulun) geheiratet hatte und dadurch der Stiefvater seines Sohnes Armin-Gerd war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1927 und 1929 war er [[Verlagslektor|Lektor]] im [[Jena]]er [[Eugen Diederichs|Eugen-Diederichs-Verlag]], für den er auch die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tat (Monatszeitschrift)|Die Tat]]&amp;#039;&amp;#039; herausgab. Da Kuckhoffs Vorstellungen über die [[Linksliberalismus|linksliberale]] Tendenz dieser Zeitschrift auf Widerstand bei der [[Konservatismus|konservativen]] Verlagsleitung stießen, musste er seinen Redakteurposten räumen. Ab 1930 arbeitete er als Dramaturg am [[Schauspielhaus Berlin|Staatlichen Schauspielhaus]] in Berlin und inszenierte am [[Theater am Schiffbauerdamm]]. Nach 1933 war er als freier Lektor und [[freier Schriftsteller]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1925 bis 1932 sind acht Rundfunksendungen von ihm zu verschiedenen Themen nachgewiesen, vor allem im [[Hessischer Rundfunk#Anfänge als Südwestdeutsche Rundfunkdienst AG|Südwestdeutschen Rundfunkdienst Frankfurt]], so unter anderem am 3. März 1928 über &amp;#039;&amp;#039;Laienspiel und Arbeiterbühne&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dra.de/rundfunkgeschichte/schriftsteller/autoren.php?buchst=K&amp;amp;aname=Adam%20Kuckhoff Schriftsteller im Rundfunk – Autorenauftritte im Rundfunk der Weimarer Republik 1924–1932]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit Beginn des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Dritten Reichs]] hatte Kuckhoff Verbindung zu linken [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskreisen]]. Er gehörte mit seiner dritten Frau [[Greta Kuckhoff]], mit der er seit 1937 verheiratet war, zum Widerstandszirkel um [[Arvid Harnack]], später zu weiteren und zur Gruppe um [[Rote Kapelle|Harro Schulze-Boysen]], alles Widerstands-Organisationen, für die er während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] [[Flugblatt|Flugblätter]] und Beiträge zur [[Untergrundzeitschrift]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Innere Front]]&amp;#039;&amp;#039; verfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttarnung dieser Gruppen wurde Kuckhoff am 12. September 1942 in [[Prag]] von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet. In einem Prozess vor dem [[Reichskriegsgericht]] wurde er im Februar 1943 [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. Ein halbes Jahr später wurde er am 5. August 1943 in [[Gedenkstätte Plötzensee|Plötzensee]] hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kinder ==&lt;br /&gt;
* [[Armin-Gerd Kuckhoff]] (* 13. März 1912 in [[München]]; † 19. Juni 2002 in [[Glienicke/Nordbahn]])&lt;br /&gt;
* Ule Kuckhoff (* 8. Januar 1938 in Berlin; † 16. August 1989 in [[Wandlitz (Wandlitz)|Wandlitz]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Adam-Kuckhoff-Platz Friedenau.JPG|mini|Der &amp;#039;&amp;#039;Erikabrunnen&amp;#039;&amp;#039; auf dem&amp;lt;br /&amp;gt; Berliner [[Adam-Kuckhoff-Platz]]]]&lt;br /&gt;
Nach 1945 erfuhr Adam Kuckhoff eine offizielle Anerkennung als aktiver Widerstandskämpfer zunächst und vor allem in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Von der [[Sowjetunion]] wurde er 1969 [[postum]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Rotbannerorden]]&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 23. Dezember 1969, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenktafeln ===&lt;br /&gt;
* Eine [[Berliner Gedenktafel]] befindet sich an seinem letzten Wohnhaus in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedenau#Wilhelmshöher Straße*|Wilhelmshöher Straße]]&amp;amp;nbsp;18/19 in Berlin-Friedenau.&lt;br /&gt;
* Auf dem Aachener [[Ostfriedhof (Aachen)|Ostfriedhof]] wurde eine Gedenktafel aufgestellt, obwohl er dort nicht begraben liegt.&lt;br /&gt;
* Auf der Gedenktafel für die Opfer des Faschismus an den städtischen Bühnen in Frankfurt am Main ist Adam Kuckhoff aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensgeber ===&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Kuckhoffstraße&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Niederschönhausen]] ist nach ihm und seiner Frau Greta benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=19 |id=K931 |zlb98=1136 |kaupert=Kuckhoffstrasse-13156-Berlin |name=Kuckhoffstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein kleiner Platz in [[Berlin-Friedenau]] in unmittelbarer Nähe der Wilhelmshöher Straße trägt seit 1990 den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Adam-Kuckhoff-Platz]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=11 |id=A32 |zlb98=10 |kaupert=Adam-Kuckhoff-Platz-14197-Berlin |name=Adam-Kuckhoff-Platz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein Platz in [[Kleinmachnow]] ist nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Eine Straße in [[Halle (Saale)]] trägt seinen Namen.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Kuckhoffstraße&amp;#039;&amp;#039; in [[Aachen]], innerstädtisches Wohngebiet auf dem Gelände einer ehemaligen Textilfabrik, erinnert an Adam Kuckhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=KTWTOnKVdqAC&amp;amp;pg=PA14&amp;amp;lpg=PA14&amp;amp;dq=adam+kuckhoff,+kaiser-karls-gymnasium+aachen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=hqygAvNiUB&amp;amp;sig=3evzo_nsbMhoDA-Jl3XB1EmttE4&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=CsgnUL7cFbGZ0QWnwICoCg#v=onepage&amp;amp;q=adam%20kuckhoff%2C%20kaiser-karls-gymnasium%20aachen&amp;amp;f=false Kaiser-Karls-Gymnasium und zur Kuckhoffstraße in Aachen], abgerufen am 12. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Grünau (Leipzig)|Leipzig-Grünau]] war von 1983 bis 1990 die 93. Oberschule nach Kuckhoff benannt.&lt;br /&gt;
* Zwei Torpedo[[schnellboot]]e der [[Volksmarine]] trugen seinen Namen: Zunächst von 1961 bis 1968 ein TS-Boot vom [[P-6-Klasse|Projekt 183]] und dann vom 15. Oktober 1969 bis 15. September 1984 ein TS-Boot vom [[Shershen-Klasse|Projekt&amp;amp;nbsp;206]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Adam Kuckhoffs Werk besteht aus [[Theaterstück]]en, [[Roman]]en, [[Erzählung]]en, [[Essay]]s und [[Lyrik]]. Ein Großteil seiner während der [[Weimarer Republik]] entstandenen Erzählungen wurde erst posthum veröffentlicht. In seinen – während des Dritten Reichs zunächst in der &amp;#039;&amp;#039;Kölnischen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; und dann als Buch veröffentlichten – Romanen &amp;#039;&amp;#039;[[Der Deutsche von Bayencourt]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Strogany und die Vermißten]]&amp;#039;&amp;#039; verbarg sich unter einer durchaus regimetreuen Oberfläche eine zweite, [[Antifaschismus|antifaschistische]] Lesart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schillers Theorie des Tragischen bis zum Jahre 1784.&amp;#039;&amp;#039; Halle 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scherry.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wetter veränderlich!&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1932 (zusammen mit Eugen Gürster).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Disziplin.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Till Eulenspiegel.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Deutsche von Bayencourt]].&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1937.&lt;br /&gt;
** Neuausgabe: herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Ansgar Warner. ebooknews press, Berlin 2017, ISBN 978-3-944953-56-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Strogany und die Vermißten]].&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1941 (zusammen mit Peter Tarin, Pseudonym für [[Edwin Tietjens]])&lt;br /&gt;
** Neuausgabe: herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Ansgar Warner. ebooknews press, Berlin 2016, ISBN 978-3-944953-43-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adam Kuckhoff zum Gedenken.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adam Kuckhoff.&amp;#039;&amp;#039; Halle 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adam Kuckhoff.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fröhlich bestehn.&amp;#039;&amp;#039; Alano, Aachen 1985, ISBN 3-924007-18-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausgeberschaft ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Immermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Münchhausen unter den Ziegen.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a. M. 1920&lt;br /&gt;
* [[Georg Büchner]]: &amp;#039;&amp;#039;Werke.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1927&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sigrid Bock: &amp;#039;&amp;#039;Kämpfer vor dem Sieg. Adam Kuckhoff: „Der Deutsche von Bayencourt“&amp;#039;&amp;#039;. In: Sigrid Bock, Manfred Hahn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erfahrung Nazideutschland. Romane in Deutschland 1933–1945. Analysen.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar 1987, ISBN 3-351-00590-3, S. 132–188.&lt;br /&gt;
* [[Ingeborg Drewitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Werk von Adam Kuckhoff.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1968.&lt;br /&gt;
* Karlheinz Jackstel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Adam Kuckhoff – Tradition und Aufgabe.&amp;#039;&amp;#039; Halle (Saale) 1977.&lt;br /&gt;
* Greta Kuckhoff: &amp;#039;&amp;#039;Vom Rosenkranz zur Roten Kapelle.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1972.&lt;br /&gt;
* Vincent Platini: &amp;#039;&amp;#039;„Strogany“ et le IIIe Reich. La subversion d’un „Krimi“ anodin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Germanica&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 58 (2016), S. 53–65.&lt;br /&gt;
* Gert Rosiejka: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Kapelle. „Landesverrat“ als antifaschistischer Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Einführung von Heinrich Scheel. ergebnisse, Hamburg 1986, ISBN 3-925622-16-0.&lt;br /&gt;
* Gerald Wiemers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Stück Wirklichkeit mehr.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1968.&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|163|164|Kuckhoff, Adam|Gertraude Wilhelm|118567438}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseBMS |Autor=Dieter Götze |Titel=Ein Idealist der Linken |ID=pord |Nr=12 |Jahr=1997 |Seite=71–74}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.friedenau-aktuell.de/stra%C3%9Fen-pl%C3%A4tze/adam-kuckhoff-platz/ Adam Kuckhoff in Berlin-Friedenau]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118567438}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|adam-kuckhoff}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/9eb72c3c-7814-4948-9a0c-933f5e0c655a/ Nachlass Bundesarchiv N 2620]&lt;br /&gt;
* https://www.deutsche-biographie.de/sfz46503.html#ndbcontent_sfz46507&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118567438|LCCN=n86027938|VIAF=24634833}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kuckhoff, Adam}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer (Rote Kapelle Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Militärjustiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Berlin-Plötzensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rotbannerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dramaturg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kuckhoff, Adam&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. August 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. August 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Plötzensee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dr. Kloebner</name></author>
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