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	<title>Adam Jankowski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Vsop: WL</title>
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		<updated>2025-03-27T16:33:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adam Jankowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1948]] in [[Danzig]]) ist ein [[österreich]]ischer [[Malerei|Maler]] und ehemaliger Professor an der [[Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main|Hochschule für Gestaltung]] in [[Offenbach am Main]], seine Ateliers befinden sich in [[Hamburg-St. Pauli|St. Pauli]], [[Hamburg]] und [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adam Jankowski wuchs im polnischen Danzig auf, zog aber schon 1955 nach [[Warschau]], bevor er im Jahr 1961, mit seinen Eltern nach [[Wien]] übersiedelte und 1967 die [[österreichische Staatsbürgerschaft]] annahm. Nach seiner Schulzeit am [[Bundesrealgymnasium Waltergasse]] in Wien IV studierte er von 1966 bis 1968 [[Maschinenbau]] an der [[Technische Hochschule Wien|Technischen Hochschule Wien]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adamjankowski.de/menues/vita/bio/biography.html Biografie, Website von Adam Jankowski], abgerufen am 12. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Hinwendung zur Malerei, gibt er 1977 in einem Interview an Horst Wackenbarth frühere biografische Gründe an: Umzugsbedingt in einem neuen Land mit 13 Jahren verstand er die Sprache nicht und lernte die neue Umgebung anfangs nur durch Bilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1968 bis 1970 studierte er folglich Malerei an der [[Wiener Kunstakademie]] bei Franz Elsner, gefolgt vom Studium an der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg]] bei [[Almir Mavignier]] und [[KP Brehmer]] von 1970 bis 1976. Des Weiteren studierte er [[Kunstgeschichte]] an der [[Universität Hamburg]], bei [[Klaus Herding]] und [[Horst Bredekamp]] von 1976 bis 1980. Bereits in den späten 1970er-Jahren erfuhr Jankowskis Werk erste größere Beachtung, er erhielt als Student 1977 das Österreichische Staats[[stipendium]] für Bildende Kunst. 1979 war Jankowski Mitbegründer der autonomen kulturpolitischen Initiative &amp;#039;&amp;#039;Freie Vereinigung Bildender Künstler Hamburg&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;Arbeitskreises Bildende Kunst Hamburg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 gründet Jankowski gemeinsam mit KP Brehmer, [[Anna Oppermann]], Dagmar Fedderke, Constantin Hahm, [[Herbert Hossmann]] und Gesine Petersen die Künstlerkooperative [[Galerie Vorsetzen]] (benannt nach der Adresse am Elbkai &amp;#039;&amp;#039;Vorsetzen 53&amp;#039;&amp;#039;). Als Folge der Veräußerung des Gebäudes durch die Stadt fand dort 1987 die letzte große Ausstellung statt. Auch diese wurde von großer medialer Aufmerksamkeit begleitet. [[Die Zeit]] beschrieb die Situation wie folgt: &amp;#039;&amp;#039;Jetzt ist die Galerie Vorsetzen torpediert[...] Die Stadt taugt auch ganz allein zum Wintermärchen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.zeit.de/1987/50/hamburg-ein-wintermaerchen|titel=Anna Oppermanns Ausstellung „Pathosgeste“ - und ein Abschied: Hamburg, ein Wintermärchen|datum=1987-12-04|werk=Zeit Online|zugriff=2022-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend zog die Galerie Vorsetzen nach St. Pauli in die Seilerstraße 29 und bestand dort noch bis 1996.&lt;br /&gt;
Seitdem beherbergen die Räumlichkeiten das Hamburger Atelier von Adam Jankowski.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1984 lehrte Jankowski am Fachbereich [[Gestaltung]] der [[Fachhochschule Hamburg]], wo er bis 1985 blieb, bevor er 1987 eine [[Professur]] für Malerei an der [[Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main]] erhielt, die er bis zu seiner Emeritierung 2013 innehatte. Auf Einladung des Bürgermeisters von Briare-le-Canal unterhielt er für ein halbes Jahr ein Atelier im Château de Trousse-Barrière in der kleinen Stadt an der Loire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Öffentlichkeit permanent zugänglich sind Werke u.&amp;amp;nbsp;a. im [[Museum Bochum – Kunstsammlung|Museum Bochum]], in der [[Hamburger Kunsthalle]], im [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt|Hessischen Landesmuseum]] und im [[Österreichische Galerie Belvedere|Belvedere Wien]], sowie in halböffentlichen Bereichen diverser Institutionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
Zu seinen Schülern zählen zahlreiche erfolgreiche Künstler, darunter u.&amp;amp;nbsp;a. [[Emilia Neumann]], [[Oliver Flössel]], [[Parastou Forouhar]], [[Sabine Moritz]], [[Phyllis Kiehl]], [[Julia Oschatz]], [[Sandip Shah]], [[Henning Straßburger]], [[Markus Weisbeck]], [[Peter Zizka]]. 2013 zeigte der Wiesbadener [[Nassauischer Kunstverein|Nassauische Kunstverein]] eine Ausstellung mit Werken seiner Schüler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.kunstverein-wiesbaden.de/austellung/freie-sicht-/-adam-jankowski-und-kuenstler-aus-seiner-malereiklasse-an-der-hfg-offenbach-1987-2013dirk-baumanns-/-dorothee-diebold-/-bea-emsbach-/-goekhan-erdogan-/-oliver-floessel-/-parastou-forouhar-/-sebastian-heinrich-/-xenia-lesniewski-/-clemen|titel=Freie Sicht: Adam Jankowski und Künstler aus seiner Malereiklasse an der HfG Offenbach 1987–2013|datum=2013-05-03|werk=NKV Nassauischer Kunstverein Wiesbaden|zugriff=2022-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Malereiklasse der HfG Offenbach war erst in der [[Ehemalige Heyne-Fabrik|Ehemaligen Heyne-Fabrik]] untergebracht, später im [[Isenburger Schloss]] und zog zuletzt in die größeren Räumlichkeiten der Dependance der HfG in die Geleitstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1972: „Erklärung einiger Dinge“ (Zusammen mit: Karel Novosad und P. Saini). [[Kunsthalle Hamburg]].&lt;br /&gt;
* 1974: „Befreiungsversuche“, [[Galerie Poll]], Berlin.&lt;br /&gt;
* 1979: „Auf der Flucht vor der Angst“, [[Museum Bochum – Kunstsammlung]].&lt;br /&gt;
* 1980: „Images“ (Zusammen mit [[Konrad Schulz (Maler)|Konrad Schulz]]), Goethe-Institut London.&lt;br /&gt;
* 1983: „An Be No Do: Afrika-Malerei“ (Zusammen mit [[Dieter Glasmacher]]) [[Kunsthalle Wilhelmshaven]], [[Institut für Auslandsbeziehungen]] Stuttgart.&lt;br /&gt;
* 1984: „Afrika-Malerei“ (Zusammen mit Dieter Glasmacher). [[Fridericianum (Kassel)|Kunstverein Kassel]], [[Fischauktionshalle|Fischauktionshalle Hamburg]].&lt;br /&gt;
* 1987: „Fremde Feuer“, Galerie Vorsetzen Hamburg.&lt;br /&gt;
* 1990: „Kalte Strahlung“ (Zusammen mit [[Robert Lettner]]). [[Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien|Museum Moderner Kunst Wien]], [[Kunsthalle Hamburg]], [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt]].&lt;br /&gt;
* 1997: „Malerei“, Forum 1822, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 2001: „Salzwasser und Süsswasser“, Kunstverein Glückstadt.&lt;br /&gt;
* 2002: „Im Wattenmeer“, 3 Landschaftsbilder im [[Altonaer Museum]], Hamburg.&lt;br /&gt;
* 2011: „Philosophie der Landschaft“ (zusammen mit: Robert Lettner und [[Burghart Schmidt (Philosoph)|Burghart Schmidt]]). Kunststation Kleinsassen bei Fulda, NÖ Dokumentationszentrum für moderne Kunst, St. Pölten.&lt;br /&gt;
* 2019: „Abstraktion und Wirklichkeit / Painting in Financial Times“ (zusammen mit: Marcus Sendlinger), Stiftung poolhaus-Blankenese, Hamburg.&lt;br /&gt;
* 2021: „The Real World / Painting 1970-2020“, Barlach-Halle K, Hamburg.&lt;br /&gt;
* 2022: „form - message - value“, Quirin-Bank, Hamburg.&lt;br /&gt;
* 2024: „VergangenheitKunstZukunft“, [[Kulturzentrum Marstall|Galerie im Marstall]], Ahrensburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellungen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1970: „Zehn über Zehn“, Galerie nächst St. Stephan, Wien.&lt;br /&gt;
* 1972: „6 junge Österreicher“, Secession Wien.&lt;br /&gt;
* 1974: „Aspekte engagierter Kunst“, Kunstverein Hamburg.&lt;br /&gt;
* 1978: „Hamburger Kunstwochen“, Kunstverein Hamburg.&lt;br /&gt;
* 1980: „Alles Schwindel“, Hamburg-Altona.&lt;br /&gt;
* 1982: „Dorn im Auge“, Hamburg-Barmbek.&lt;br /&gt;
* 1984: „Orwell und die Gegenwart“, Museum des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, Wien.&lt;br /&gt;
* 1985: „Sechs aus Hamburg“, Goethe-Institut Kairo, Goethe-Institut Athen; „Tiempo circular“, Museo de Arte Moderna, Mexiko-Stadt; „Biennale des Friedens“, Kunstverein Hamburg.&lt;br /&gt;
* 1986: „Eva und die Zukunft“, Kunsthalle Hamburg; „Vorsatz Eins“, Galerie Vorsetzen Hamburg.&lt;br /&gt;
* 1987: „Exotische Welten“, Kunstverein Stuttgart.&lt;br /&gt;
* 1989: „Synthetische Bildwelten“, Galerie Vorsetzen Hamburg.&lt;br /&gt;
* 1994: „Malerei in Frankfurt“, Kunstverein Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 1995: „Wasser und Wein“, Kunsthalle Krems.&lt;br /&gt;
* 1996: „Alchimie der Gegensätze“, Kulturzentrum Kapfenberg; „Aufgetischt“, Österreichische Galerie Schloss Halbturn.&lt;br /&gt;
* 2002: „Afrikanische Reklame“, Iwalewa-Haus Bayreuth.&lt;br /&gt;
* 2003: „Afrikanische Reklame“, Stadtmuseum München.&lt;br /&gt;
* 2011: „Unscharf. Nach Gerhard Richter“, Kunsthalle Hamburg.&lt;br /&gt;
* 2013: „Freie Sicht: Adam Jankowski und Künstler aus seiner Klasse für Malerei an der HfG Offenbach 1987–2013“, Nassauischer Kunstverein Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl an Katalogen und Texten) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Interview mit Adam Jankowski.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Medien: Materialien zur documenta 6&amp;#039;&amp;#039;, Kassel 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf der Flucht vor der Angst.&amp;#039;&amp;#039; Museum Bochum, Bochum 1979.&lt;br /&gt;
* mit Dieter Glasmacher: &amp;#039;&amp;#039;An Be No Do.&amp;#039;&amp;#039; Medusa-Verlag, Berlin 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was heißt heute noch Gestaltung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;hfg-forum.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 13, Offenbach/M. 1989.&lt;br /&gt;
* mit Robert Lettner: &amp;#039;&amp;#039;Kalte Strahlung.&amp;#039;&amp;#039; Museum Moderner Kunst Wien, Kunsthalle Hamburg, Hessisches Landesmuseum Darmstadt, 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Techno*Logic.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Vorsetzen, Hamburg 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es gibt zu wenig Künstler in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ausflug nach Polen.&amp;#039;&amp;#039; HfG Offenbach 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alpha-Explorer.&amp;#039;&amp;#039; 1822-forum, Frankfurt am Main 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rede über die Malerei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Querverbindungen.&amp;#039;&amp;#039; HfG Offenbach 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaften und andere Weltenträume.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Hengevoss &amp;amp; Jensen, Hamburg 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Immer die schönste Malerei.&amp;#039;&amp;#039; In: Katalog &amp;#039;&amp;#039;k9 aktuelle Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Hannover 2006.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer will schon den ganzen Tag die Welt verändern...?&amp;#039;&amp;#039; Katalog. HfG Offenbach 2010.&lt;br /&gt;
* mit Robert Lettner, Burghart Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Philosophie der Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; jovis Verlag, Berlin 2010.&lt;br /&gt;
* [[Anne Marie Freybourg|A. M. Freybourg]], Hanz Zitko (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Adam Jankowski : Freie Sicht.&amp;#039;&amp;#039; jovis Verlag, Berlin 2013.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reflexion versus Inspiration.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Theorien ästhetischer Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Hg. Hans Zitko. Böhlau-Verlag, Köln 2014.&lt;br /&gt;
* Eugen El: &amp;#039;&amp;#039;„Jedes gemalte Bild ist ein Fetisch“ / ein Gespräch mit Adam Jankowski.&amp;#039;&amp;#039; www.faust-kultur.de 2016&lt;br /&gt;
* mit Marcus Sendlinger: &amp;#039;&amp;#039;Abstraktion und Wirklichkeit / Painting in Financial Times.&amp;#039;&amp;#039; nesthetics-publications, Montreal 2019.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Real World.&amp;#039;&amp;#039; Katalog. Barlach-Halle K Hamburg. Verlag für moderne Kunst, Wien 2021.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;form-message-value.&amp;#039;&amp;#039; Katalog. Quirin-Bank Hamburg 2022.&lt;br /&gt;
* Anne Meerpohl, Eliane Kölbener: &amp;#039;&amp;#039;„Der schönste Beruf, den es gibt“ / Interview mit Adam Jankowski.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Magazin Lerchenfeld.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 67/2023 Hamburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;VergangenheitKunstZukunft.&amp;#039;&amp;#039; Katalog. Galerie im Marstall, Ahrensburg 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitat ===&lt;br /&gt;
:„In meiner Lehre kam es mir immer darauf an zu zeigen, dass dogmatische Verengungen und ideologische Festlegungen in der Kunst nicht tragfähig sind – sie führen immer zu einer Trübung der Erkenntnis und Lähmung der Kreativität, und enden künstlerisch in einer Sackgasse. Die Formen der Kunst sind vielfältig wie das Leben – sie müssen unabhängig bleiben von Trends und Moden, von Diktaten von Händlern und Kuratoren, um sich eigenständig entfalten zu können; der Künstler muss seine Entwicklung unter der eigenen Kontrolle behalten und ›independent‹ bleiben.“ (Jankowski zur Ausstellung seiner Schüler, 2013).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.kunstverein-wiesbaden.de/austellung/freie-sicht-/-adam-jankowski-und-kuenstler-aus-seiner-malereiklasse-an-der-hfg-offenbach-1987-2013dirk-baumanns-/-dorothee-diebold-/-bea-emsbach-/-goekhan-erdogan-/-oliver-floessel-/-parastou-forouhar-/-sebastian-heinrich-/-xenia-lesniewski-/-clemen|titel=Jankowski zur Ausstellung seiner Schüler, 2013 |datum=2013-05-03|werk=zitiert auf kunstverein-wiesbaden.de|zugriff=2022-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.adamjankowski.de/startmenue.html Adam Jankowskis Website]&lt;br /&gt;
* [http://www.hfg-offenbach.de/index.php?nodeId=1020 Adam Jankowski] an der HfG Offenbach&lt;br /&gt;
* [http://www.malerei-hfg-offenbach.de/AdamJankowski.htm Malereiklasse von Adam Jankowski]&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstmarkt.com/pagesprz/jankowski_adam/_i115259_d115287_r115274-/show_praesenz.html?&amp;amp;words=%20Jankowski%2C+Adam Jankowski] bei Kunstmarkt.com&lt;br /&gt;
* [http://www.artfacts.net/en/artist/adam-jankowski-29241/profile.html Adam Jankowski] bei Artfacts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118711741|LCCN=n83211253|VIAF=54943169}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jankowski, Adam}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polnischer Emigrant in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jankowski, Adam&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1948&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Danzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vsop</name></author>
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